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Diskriminierung durch Muslime

Stellt euch mal vor, ihr werdet gezwungen euch bei einer Dönerproduktion zu bewerben, macht dies dann auch – ansonsten werden die Leistungen um ein Drittel gekürzt – und dann will euch das Jobcenter trotzdem die Leistungen um ein Drittel kürzen, da dem Bewerbungsbrief christliche islamkritische Schriften beilagen. Gibt´s in Deutschland nicht – doch! Mir ist genau dies passiert.

Nun haben die muslimischen Dönerproduzenten mich nicht etwa aus fachlichen Gründen, dem fehlenden PKW oder wegen gesundheitlicher Probleme abgelehnt, sondern da sie mich als Gegner des Islam wahrnahmen. Doch genau dies ist spätestens seit dem Jahr 2006, in dem das AGG eingeführt wurde, hierzulande unzulässig. Anders gesagt: Auch Muslime haben niemanden aus religiösen Gründen abzulehnen – sie müssen eben damit leben, dass es Andersgläubige gibt.

Doch genau dies können sie offenbar nicht. Durch ihr Verhalten in diesem Fall zeigen sie wieder einmal, dass sie sich eben nicht dem Grundgesetz und anderen Gesetzen unterordnen können, sondern dass ihnen ihre Religion – die nicht rechtsstaatskompatibel ist – über den allgemeinen Grundrechten steht. Denn genau die sachlich begründete Kritik am Islam konnten sie nicht verkraften und das Jobcenter soll nun auch noch Sanktionen gegen mich verhängen.

Eigentlich wurden die Gesetze doch hier so geschaffen, dass Unternehmer nicht einfach Andersgläubige oder Ungläubige von einer Beschäftigung ausgrenzen können. Wenn sie dies dennoch tun, müssen sie drei Monatsgehälter als Schadensersatz leisten (§ 15 AGG) – dies entspricht in meinem Fall bei vorgesehenen 900 € im Monat für eine 20 Stundenwoche 2.700 €, die nun auch eingeklagt werden. Ich bin gespannt, ob ein aus religiösen Gründen abgelehnter Deutscher dieselben Rechte erhält, wie ein Ausländer, der wegen seines Glaubens irgendwo nicht eingestellt wurde. Oder sind wir gegenüber Muslimen in Deutschland schon Bürger zweiter Klasse?

Wenn den Muslimen die Gesetzeslage in Deutschland nicht gefällt, so sollen sie doch wieder zurückkehren in ihre Herkunftsländer, nicht aber versuchen uns hier ihren Fanatismus aufzudrücken. Schlimm wäre es, wenn sich nun das Landratsamt zu Verbündeten der islamisch angestrebten Unterdrückung macht. Dies wäre dann der Fall, wenn man die angekündigten Sanktionen mir gegenüber durchzieht, da dies einem Maulkorb für Islamkritik gleichkäme. Genau den aber dürfte man mir in einem Land der Unverletzlichkeit des religiösen Bekenntnisses – nach Artikel 4 GG – nicht verpassen. Heißt: Ich habe das Recht auch christliche islamkritische Schriften einer Bewerbung beizulegen, ohne dass dies zu Nachteilen für mich führen darf.

Sollte uns dieses Recht genommen sein, so halten sich die Entscheidungsträger in den Behörden nicht mehr an ihr eigenes Grundgesetz und die anderen angeblich geltenden Gesetze wären nur eine Täuschung gegenüber dem Volk. In der BRD würde mich aber nichts mehr wundern – dann aber greift Artikel 20 (4) des Grundgesetzes: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Andere Abhilfe könnte in der Beschreitung des Rechtsweges bestehen und wenn dies nicht fruchtet, dürfen wir zu anderen Mitteln greifen. Wie aber könnten diese aussehen? Die Besetzung der Behörden durch rechtstreue Kräfte? Ingewahrsamnahme aller Feinde der rechtsstaatlichen Ordnung? Überzeugung der Exekutive ihrer Remonstrationspflicht nachzukommen?

In Anbetracht der Tatsache, dass im Dezember in Marokko der „Globale Pakt für Migration“ von allen UNO-Ländern angenommen werden soll, der weltweit alle Grenzen für Migranten abschafft, kommt eine schier unglaubliche Last auf uns zu, die Souveränität der Nationen schwindet dahin, das globale Chaos wird vollends ausbrechen und der Überlebenskampf der Europäer kommt in seine Endphase. Freunde – es wird so hart, wie ihr es euch noch gar nicht auszudenken malt.

Facebook hat kürzlich meinen Beitrag mit den Bibelstellen mit der Begründung gelöscht, dieser würde gegen die Gemeinschaftsregeln verstoßen – deshalb hier noch mal der Direktverweis darauf: https://donnerruf.wordpress.com/2018/07/04/beifall-fuer-gottes-wort/

Hier trifft zu, was in Hebräer 4: 12 und 13 geschrieben steht: „Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft geben müssen.“

Davor haben sie Angst und so hat auch die Israelitische Kultusgemeinde in Nürnberg gefordert, dass in der „Stadt der Menschenrechte“ niemals wieder das gesagt werden dürfte, was auf der Kundgebung am 30.06.2018 gesagt wurde. Sofort hat Oberbürgermeister Ulrich Maly Gehorsam versprochen und erklärt, dass nie wieder so eine Demonstration von der Stadt genehmigt wird.

Wo kommt man auch hin, wenn in der „Stadt der Menschenrechte“ jemand von seinem Recht Gebrauch macht aus der Bibel zu zitieren? Wenn es für die Juden unerträglich ist, dann hat es verboten zu werden – das ist Kadavergehorsam unter Ausblendung aller Gesetze von seiner reinsten Sorte. Bravo Herr OB – dafür bekommen sie sicher das goldene Hexagramm verliehen!

Doch zurück zur Problematik Islam. Einige sehr gute Betrachtungen dazu fand ich in den letzten Ausgaben des St. Athanasius Bote – da diese sich inzwischen auch im Internet befinden, hier der Verweis auf die Seite: www.athanasiusbote.de – lohnt sich wirklich aufmerksam zu lesen!

An das Jobcenter schrieb ich in der Auseinandersetzung wegen der Dönerfirma am 12.07.2018 folgenden Brief:

Anhörung bzgl. angedrohter Sanktionen / AZ: 09404.0001450/09404BG0001254

Werter Herr Lehmann,

es ist eine Unverschämtheit, mir ein Fehlverhalten bzgl. meiner Bewerbung vorzuhalten. Ordnungsgemäß habe ich mich bei der Firma Yamac Dönerproduktion in Korbußen schriftlich beworben und in meinem Bewerbungsanschreiben auch den Wunsch zum Ausdruck gebracht, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Die von Ihnen wiedergegebene Behauptung des Arbeitgebers „persönlich nicht geeignet, weil er schon im Anschreiben bemerkbar machte, nicht für Muslime zur Arbeiten“ ist unzutreffend!

Nirgendwo habe ich eine solche Aussage getroffen und aus den beigefügten Blättern ergibt sich dies ebensowenig. Auch konnte ich gar nicht wissen, ob die Arbeitgeber überhaupt Muslime sind.

Vielmehr ist es doch offensichtlich so, dass ich von Seiten des Arbeitgebers aufgrund von religiösen Überzeugungen abgelehnt wurde – dies stellt aber eine grundgesetzwidrige Diskriminierung dar.

In Artikel 3 des Grundgesetzes heißt es im Abschnitt 3: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“

Nun sah sich aber der in Frage kommende Arbeitgeber wohl aufgrund der christlichen Schriften, die berechtigte Kritik am Islam beinhalten, dazu veranlasst, mich – wie Sie schreiben „schon vor einer persönlichen Vorstellung aus dem Bewerberkreis auszusortieren.“

Dieses klar religiös motivierte Verhalten ist jedoch gesetzwidrig und ich behalte mir gemäß dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz eine entsprechende Schadensersatzklage vor.

Auch muslimische Arbeitgeber sollten es in Deutschland lernen, sich an geltendes Recht zu halten und dies bedeutet, dass man nicht einfach Andersdenkende – in dem Fall einen Islamkritiker – als in Frage kommende Arbeitskraft aussortiert.

Dem Arbeitgeber scheint aber hier offenbar die religiöse Einstellung wichtiger zu sein als eine fachliche Qualifikation – dies ist ein sehr trauriger und bedauernswerter Zustand.

Mich dafür nun sanktionieren zu wollen, ist absolut unangemessen. In der Hoffnung auf Ihre Einsicht verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

Ihr Christian Bärthel

~

Nun bin ich mal gespannt, wie es weitergeht. Ich werde darüber dann berichten, auch über andere anstehende Verhandlungen – man hat ja, selbst wenn man will, keine Ruhe.

Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen aus der kleinen warmen Wohnung unterm Dach, Euer Evangelist Christian Bärthel

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Beifall für Gottes Wort

Ihr Lieben,

am 30.06.2018 fand in Nürnberg eine Demonstration unter dem Motto „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ statt, bei der es auch mir möglich war – auf der Zwischenkundgebung – zu hunderten Teilnehmern zu sprechen. Es war eine bewegende Kundgebung.

Den ersten Teil meiner Rede fand ich unter diesen Aufnahmen:

Lasst mich bitte wissen, wenn ihr noch mehr findet bzw. schickt mir bitte die Aufnahmen!

Mehrfach wurde ich gebeten die von mir vorgetragenen Bibelstellen – für die es an dem Tag vor Ort kräftigen Applaus gab – aufzulisten. Diesem Wunsch komme ich gern nach.

Zu Beginn startete ich mit Offenbarung 2: 9 und 10 Ich kenne deine Bedrängnis und deine Armut – du bist aber reich – und die Lästerung von denen, die sagen, sie seien Juden und sind’s nicht, sondern sind die Synagoge des Satans. Fürchte dich nicht vor dem, was du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird einige von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr versucht werdet, und ihr werdet in Bedrängnis sein zehn Tage. Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.“

Dann folgte 1. Thessalonicher 2: 14-16 „Denn, liebe Brüder, ihr seid den Gemeinden Gottes in Judäa nachgefolgt, die in Christus Jesus sind; denn ihr habt dasselbe erlitten von euren Landsleuten, was jene von den Juden erlitten haben. Die haben den Herrn Jesus getötet und die Propheten und haben uns verfolgt und gefallen Gott nicht und sind allen Menschen Feind, indem sie, um das Maß ihrer Sünden allewege voll zu machen, uns wehren, den Heiden zu predigen zu ihrem Heil. Aber der Zorn Gottes ist schon in vollem Maß über sie gekommen.“

Es folgten die Worte aus Johannes 8: 40-44 „Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, wie ich sie von Gott gehört habe. Das hat Abraham nicht getan. Ihr tut die Werke eures Vaters. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren; wir haben einen Vater: Gott. Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin von Gott ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt. Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt! Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“

Weil ich nur das Neue Testament dabei hatte, jedoch auch einige Abschnitte aus dem Alten Testament vortragen wollte, nahm ich einen Ausdruck meiner Betrachtung „Das vollkommene Opfer“ mit, darin findet ihr Jesaja 53, das Zitat des jüdischen Gelehrten und auch die Zitate aus dem Propheten Sacharja – wobei sich eine falsche Auslegung auf Auschwitz etc. bezieht – bitte hier nachlesen:

https://donnerruf.files.wordpress.com/2015/03/das-vollkommene-opfer.doc

Einschub – nicht auf der Demo gesagt, aber wichtig: Gemäß Sacharja 13: 8 und 9 ist Folgendes erst zukünftig zu erwarten: “Und es soll geschehen in dem ganzen Lande, spricht der HERR, dass zwei Teile darin ausgerottet werden sollen und untergehen, und nur der dritte Teil soll darin übrig bleiben. Und ich will den dritten Teil durchs Feuer gehen lassen und läutern, wie man Silber läutert, und ihn prüfen, wie man Gold prüft. Die werden dann meinen Namen anrufen und ich will sie erhören. Ich will sagen: Es ist mein Volk; und sie werden sagen: HERR, mein Gott!“

Warum zukünftig? Es setzt die Wiederherstellung Israels voraus – die geschah erst nach Hitler. Dies eine Drittel werden Überlebende sein, die sich dann zum HERRN JESUS CHRISTUS bekehren – gemäß Apostelgeschichte 4: 12 ist in keinem andern das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.

Die Läuterung des Überrestes Israels – und deren Annahme des wahren Erlösers – erfolgt erst, nachdem zwei Drittel der Bewohner ihres Landes ausgerottet wurden. Dies ist noch nicht geschehen und das eine Drittel können nicht die KZ-Opfer sein (wie häretische jüdische Auslegungen behaupten) da diese ja eben nicht umkommen werden, sondern sich in der Trübsalszeit bekehren.

Zur Singularität (Einmalig- und Einzigartigkeit) des Opfers las ich etwas aus Hebräer 9: 28 bis 10: 14 vor. „… so ist auch Christus einmal geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen; zum zweiten Mal wird er nicht der Sünde wegen erscheinen, sondern denen, die auf ihn warten, zum Heil. Denn das Gesetz hat nur einen Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst. Deshalb kann es die, die opfern, nicht für immer vollkommen machen, da man alle Jahre die gleichen Opfer bringen muss. Hätte nicht sonst das Opfern aufgehört, wenn die, die den Gottesdienst ausrichten, ein für alle Mal rein geworden wären und sich kein Gewissen mehr gemacht hätten über ihre Sünden? Vielmehr geschieht dadurch alle Jahre nur eine Erinnerung an die Sünden. Denn es ist unmöglich, durch das Blut von Stieren und Böcken Sünden wegzunehmen. Darum spricht er, wenn er in die Welt kommt (Psalm 40,7-9): »Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; einen Leib aber hast du mir geschaffen. Brandopfer und Sündopfer gefallen dir nicht. Da sprach ich: Siehe, ich komme – im Buch steht von mir geschrieben –, dass ich tue, Gott, deinen Willen.« Zuerst hatte er gesagt: »Opfer und Gaben, Brandopfer und Sündopfer hast du nicht gewollt, sie gefallen dir auch nicht«, obwohl sie doch nach dem Gesetz geopfert werden. Dann aber sprach er: »Siehe, ich komme, zu tun deinen Willen.« Da hebt er das Erste auf, damit er das Zweite einsetze. Nach diesem Willen sind wir geheiligt ein für alle Mal durch das Opfer des Leibes Jesu Christi. Und jeder Priester steht Tag für Tag da und versieht seinen Dienst und bringt oftmals die gleichen Opfer dar, die doch niemals die Sünden wegnehmen können. Dieser aber hat ein Opfer für die Sünden dargebracht und sitzt nun für immer zur Rechten Gottes und wartet hinfort, bis seine Feinde zum Schemel seiner Füße gemacht werden. Denn mit einem Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden.“

Zur Umrechnung von einem Tag zu einem Jahr gab ich die diesbezüglichen im Alten Testament genannten Schlüssel an: 4. Mose 14: 34 und Hesekiel 4: 6 – so kommt die Ersatzlehre für die Auferstehung Jesu in Form der Wiederherstellung des Staates Israel (1948) drei Jahre nach dem Ende der Konzentrationslager (1945) zustande – vergleiche auch mit dem jüdischen Gelehrtenzitat!

Die Frage nach der Motivation für die jüdische Häresie (Irrlehre) beantwortet deren Aussicht aus Sacharja 14 „… Jerusalem selbst aber wird erhaben sein und an seiner Stätte bleiben… Jerusalem wird in Sicherheit wohnen… Da wird dann der Reichtum aller Nationen ringsum eingesammelt werden: Gold und Silber und Kleider in großer Menge…“ (Teile von Vers 10,11 und 14).

1. Timotheus 6: 10 sagt uns „Denn Geldgier ist eine Wurzel alles Übels.“ und in Titus 1: 10 bis 14 schreibt der Apostel Paulus „Denn es gibt viele Freche, unnütze Schwätzer und Verführer, besonders die aus den Juden, denen man das Maul stopfen muss, weil sie ganze Häuser verwirren und lehren, was nicht sein darf, um schändlichen Gewinns willen. Es hat einer von ihnen gesagt, ihr eigener Prophet: Die Kreter sind immer Lügner, böse Tiere und faule Bäuche. Dieses Zeugnis ist wahr. Aus diesem Grund weise sie scharf zurecht, damit sie gesund werden im Glauben und nicht achten auf die jüdischen Fabeln und die Gebote von Menschen, die sich von der Wahrheit abwenden.“

Meine Ausführungen beendete ich wiederum mit einem Wort aus der Offenbarung – diesmal Kapitel 3: 9 „Siehe, ich werde schicken einige aus der Synagoge des Satans, die sagen, sie seien Juden und sind’s nicht, sondern lügen; siehe, ich will sie dazu bringen, dass sie kommen sollen und zu deinen Füßen niederfallen und erkennen, dass ich dich geliebt habe.“ Gott liebt die Wahrhaftigen und in dem Zusammenhang erwähnte ich noch die Worte des HERRN JESUS CHRISTUS aus Johannes 8: 32 „Die Wahrheit wird euch frei machen!“

Schön, dass auch „ENDSTATION RECHTS“ in der Bildunterschrift feststellt „Rede von Christian Bärthel mit dem bei ihm üblichen Bezug zur Bibel“ – siehe: https://www.endstation-rechts-bayern.de/2018/07/demonstration-fuer-holocaust-leugner-maximale-provokation-minimale-reaktion-der-polizei/rede-von-christian-baerthel-mit-dem-bei-ihm-ueblichen-bezug-zur-bibel/

Im Gegensatz zur hierzulande eingeschränkten Meinungsfreiheit nach Artikel 5 Grundgesetz heißt es in Artikel 4: „Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“ Die Bibel ist für mich Grundlage meines Glaubensbekenntnisses und ich hoffe doch, dass die Obrigkeit (siehe Römer 13, vergleiche mit Apostelgeschichte 22!) das Bürgerrecht auch gewährt und sich an ihr Gesetz hält.

Das Interview mit mir in Lutherstadt Wittenberg vom letzten Jahr wurde nach einigen Wochen, in dem es aus durchschaubaren Gründen bei youtube verschwunden war, danach wieder ins Netz gestellt:

Gott segne und behüte Euch! Euer Christian Bärthel

Besondere Versammlungen

Ihr Lieben,

wen es interessiert, welchen Glaubensgeschwistern ich am ehesten verbunden bin, kann gern zu einer der Zusammenkünfte – siehe Anhänge – kommen und sicher dann auch eins der Samsung Galaxy Tablets erhalten, auf denen die Agapao Hero Edition (frei übersetzt: Liebe – Heldenausgabe) vorgespeichert ist. Die bisherigen Materialbezieher erhielten das Gerät frei zugeschickt.

In Chemnitz (was korrekterweise als in Mitteldeutschland zu bezeichnen wäre) plane ich selbst am Samstag dabei zu sein und auch Verbesserungsvorschläge einzubringen, da ich nun auch seit einigen Wochen die neue Technik nutze und es an sich nur wärmstens empfehlen kann.

Wer nicht zu einem der Treffen fahren kann, dem schicken sicher unsere Geschwister vom Holländischen Büro – Adresse und e-mail siehe die Karte Seite 2 – auch auf Wunsch ein Tablet mit der Agapao Hero Edition kostenlos zu – Ladegerät und Hülle sind dann bereits dabei.

Wer dann noch nach dem ersten Datum mit mir für einige Tage Wanderurlaub ins Fürstentum Liechtenstein fahren möchte, kann sich gern auch telefonisch melden – meine Nummern sind: 036602-34954 und 0174-8772773. Die Bilder geben einen Einblick in den Ausblick der uns erwartet – und das Video zeigt auch eines der Ziele:

Mit den Worten unseres HERRN JESUS CHRISTUS aus Matthäus 5: 19-34 Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo Motten und Rost sie fressen und wo Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein. Wenn aber dein Auge böse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein! Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie? Wer ist aber unter euch, der seiner Länge eine Elle zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: Sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.“ die herzlichsten Grüße und Segenswünsche! Euer Evangelist Christian Bärthel

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Bewerbung als Reichsbürger…

Hier mein Brief an die Redaktionen deutschsprachiger Fernsehsender:

Bewerbung als Reichsbürger / fundamentalistischer Christ

Werte Mitarbeiter der Redaktion,

in letzter Zeit wird in den Medien gehäuft über sogenannte Reichsbürger berichtet, in den Nachrichten finden sie Erwähnung, in Talk-Sendungen wird über sie gesprochen, ja sogar der letzte Tatort widmete sich dem Thema. Es werden unterschiedliche Zahlen genannt – bis zu 20.000 sollen es nun schon sein. Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes bekommen sogar Handreichungen, Schulungen werden durchgeführt und die wildesten Spekulationen machen die Runde.

Viel wird also ÜBER sie berichtet – doch wer traut sich einmal öffentlich MIT ihnen zu reden?

Genau zu diesem Zweck biete ich mich in dem Zusammenhang als Gesprächspartner an. Seit etwa 15 Jahren ist mir die vom Bundesverfassungsgericht festgestellte Rechtslage zum Fortbestand des Deutschen Reiches bekannt und seit dieser Zeit bekenne ich mich auch zu diesen Tatsachen.

Auf meiner Seite https://donnerruf.wordpress.com findet sich unter den Druckvorlagen auch die von mir erstellte Forderungszurückweisung, aus der man leicht die rechtlichen Grundlagen erkennen und die daraus resultierenden Konsequenzen ableiten kann.

Zudem ist aufgrund meiner Beiträge erkennbar, dass ich ein auf dem festen Fundament des WORTES GOTTES gegründeter Christ bin und auch diesbezüglich gemäß 1. Petrus 3: 15b – 17 gern Rede und Antwort stehe. Dort heißt es: „Seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung jedem gegenüber, der Rechenschaft von euch über die Hoffnung in euch fordert, aber mit Sanftmut und Ehrerbietung! Und habt ein gutes Gewissen, damit die, welche euren guten Wandel in Christus verleumden, darin zuschanden werden, worin euch Übles nachgeredet wird. Denn es ist besser, wenn der Wille Gottes es will, für Gutestun zu leiden als für Bösestun.“

Ja – und Verfolgung aufgrund der Worte des HERRN JESUS CHRISTUS und SEINER Apostel habe ich durch die Organe der Fremdherrschaft hierzulande auch schon mehrfach erlebt.

Davon ausgehend, dass aufgrund der allgemeinen Gleichschaltung wohl kein Sendeformat den Mut haben wird, mich als Gesprächspartner einzuladen, geht mein Angebot wahrscheinlich ins Leere. Dennoch möchte ich Sie herausfordern es zu wagen – ich bin durchaus redegewandt und verbal schlagfertig. Es wäre eine echte Bereicherung für Ihr Programm!

Leiten Sie also bitte meine Bewerbung an die entsprechenden Sendeformate weiter oder schaffen Sie ein eigenes Format zu dem Thema – die Einschaltquoten werden es Ihnen sicher auch danken!

Wenn ich eingeladen werde, wird für meinen Fahrer zusätzlich noch ein Einzelzimmer benötigt – er schnarcht fürchterlich.

In der Hoffnung darauf, dass Sie etwas Spannung in Ihrem Programm zulassen wollen und mich einladen bzw. an das passende Format weiterempfehlen, verbleibe ich mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen aus Ronneburg/Thüringen,

Ihr

Christian Bärthel

 

Die EU – das vierte Tier

Aber es gibt einen Gott im Himmel, der Geheimnisse offenbart; und er lässt den König Nebukadnezar wissen, was am Ende der Tage geschehen wird.“ (Daniel 2: 28a)

Der Prophet Daniel erzählt dann dem König, was dieser geträumt hat, welche Visionen ihm damit zuteil wurden und deren Bedeutung – und dies hat auch etwas mit uns und unserer Zeit zu tun.

Lest selbst, was dort – Jahrhunderte vor unserer Zeitrechnung – beschrieben wird! Die vier Weltreiche, beginnend mit dem antiken Babylon – dessen Repräsentant Nebukadnezar selbst war – abgelöst durch Medo-Persien, gefolgt von Griechenland und Rom, brachten genau in Erfüllung, was zuvor offenbart wurde. Es wird sogar die Teilung des Reiches (wir kennen ja das Ost- und Weströmisches Reich) und dessen Zerfall vorausgesagt. Beachtet dazu Daniel 2: 28 – 43!

Doch am Ende der Tage sollte das Römische Reich – sozusagen als letzte antichristliche Weltmacht – wiederhergestellt werden. Woher wissen wir das und wo zeigt sich dessen Symbolik in der Gegenwart?

Zunächst einmal: In Daniel 7 werden den vier aufeinanderfolgenden Weltreichen Tiere zugeordnet:

1. Wie ein Löwe mit Adlerflügeln – für das Babylonische Reich.

2. Einem Bären gleich – für das Medo-Persische Reich.

3. Wie ein Leopard mit vier Vogelflügeln – für das Griechische Reich.

4. Ein viertes Tier mit eisernen Zähnen – für das Römische Reich.

Über das letzte Tier heißt es: Nach diesem schaute ich in Visionen der Nacht: Und siehe, ein viertes Tier, furchtbar und schreckenerregend und außergewöhnlich stark, und es hatte große eiserne Zähne; es fraß und zermalmte, und den Rest zertrat es mit seinen Füßen. Und es war verschieden von allen Tieren, die vor ihm waren, und es hatte zehn Hörner. Während ich auf die Hörner achtete, siehe, da stieg ein anderes, kleines Horn zwischen ihnen empor, und drei von den ersten Hörnern wurden vor ihm ausgerissen; und siehe, an diesem Horn waren Augen wie Menschenaugen und ein Mund, der große Worte (prahlerisch, vermessen) redete.“ (Daniel 7: 7-8)

Wie gesagt, die Reiche waren von dem Zeitpunkt des gegebenen prophetischen Wortes aus zukünftig und wenn ihr mal die gefundenen Bildnisse und Symbole der Antike erforscht, werdet ihr eine erstaunliche Übereinstimmung mit den Voraussagen feststellen.

Im Neuen Testament taucht das vierte Tier in den ersten Versen von Offenbarung 13 wieder auf – erkennbar daran, dass es ebenfalls als mit zehn Hörnern beschrieben wird, auch andere Details (z.B. aus dem Meer – also dem Völkermeer) stimmen mit den Aussagen im Buch Daniel überein.

In Vers 3 heißt es: Und ich sah einen seiner Köpfe wie zum Tod geschlachtet. Und seine Todeswunde wurde geheilt, und die ganze Erde staunte hinter dem Tier her.“ Die Todeswunde, die das alte Römische Reich untergehen ließ, sollte also geheilt werden und dieses vierte Reich am Ende der Tage wieder erstehen. Genau dies ist durch Schaffung der Europäischen Union geschehen!

Die „Römischen Verträge“ von 1957 bilden die Grundlage zur Schaffung des vereinigten Europa und damit der Wiederherstellung des vierten Reiches – sie wurden unter der Statue von Papst Innozenz X unterzeichnet, dessen Herrschaft im 17. Jahrhundert noch in die Blütezeit der Inquisition fällt. Derselbe Geist beherrscht heute offenbar immer noch eine Reihe Juristen.

Offenbarung 17: 3 sagt uns: Und er führte mich im Geist hinweg in eine Wüste; und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das voller Lästernamen war und sieben Köpfe und zehn Hörner hatte.“ Hier taucht dieses Tier mit den zehn Hörnern wiederum auf. Diesmal sitzt ein Weib darauf. Wer die Hure Babylon ist, geht aus dem Gesamtkapitel hervor – deren Untergang wird dann in Kapitel 18 beschrieben. Lest die Ausführungen darin einmal ganz genau!

Im „Londoner Zehnmächtepakt“ bekam der Europarat sein Statut – zehn Staaten gründeten ihn. Vor dem EU-Ratsgebäude in Brüssel wurde diese Skulptur fotografiert:

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Als ich Ende April in Belgien war, konnte ich in neben einem nach der Verwaltung einer Großbank – dazu kommt mir 1. Tim. 6: 10 in den Sinn: Denn eine Wurzel alles Bösen ist die Geldliebe, nach der einige getrachtet haben und von dem Glauben abgeirrt sind und sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben.“ – aussehenden Gebäude in Leuven (zu deutsch: Löwen – in der Nähe von Brüssel) diese Skulptur knipsen:

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Vor dem Winston Churchill Gebäude in Straßburg steht diese Statue:

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Im Innenhof des Europaparlamentsgebäudes in Brüssel konnte ich dies fotografieren:

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Es sieht so aus, als würde dort der Arbeiter am Boden liegen, während das Weib mit dem Euro-Symbol triumphiert. In Offenbarung 13: 17 heißt es: „… dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.“

Im Parlamentsgebäude konnte ich auch noch einige Bilder machen. Diese Skulptur soll die Verbundenheit der 28 Länder der EU – bald nur noch 27 – zum Ausdruck bringen:

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Wenn man ein Teil bewegt – was man aber nicht darf – kommen alle anderen auch in Bewegung. Wobei mir aufgefallen ist, dass ziemlich unsichtbare Stränge das Gebilde zusammenhalten und wenn man diese kappt, das Ganze in sich als riesiger Schrotthaufen zusammenbricht.

Hier stellt man offenbar einen durchsichtig – transparent – werdenden Bürger dar:

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Was will man uns damit sagen? Ist der gläserne Bürger Ziel der EU?

Bei dem größeren der beiden Tiere, welches offenbar den Kasten – die Medien, vor dem die Mäuse wie vor einer Falle sitzen? – steuert, stimmt sogar die in Offenbarung 17: 3 benannte Farbe:

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Schaut euch all die Symbolik an, lest die dazu passenden Bibelstellen und wechselt die Fronten rechtzeitig, denn es steht geschrieben: Du schautest, bis ein Stein losbrach, und zwar nicht durch Hände, und das Bild an seinen Füßen aus Eisen und Ton traf und sie zermalmte. Da wurden zugleich das Eisen, der Ton, die Bronze, das Silber und das Gold zermalmt, und sie wurden wie Spreu aus den Sommertennen; und der Wind führte sie fort, und es war keinerlei Spur mehr von ihnen zu finden. Und der Stein, der das Bild zerschlagen hatte, wurde zu einem großen Berg und erfüllte die ganze Erde.“ (Daniel 2: 34 und 35)

Wie sich dies erfüllen wird, könnt ihr in den Folgeausführungen von Daniel Kapitel 2 und anderen Stellen in der Heiligen Schrift als Auslegung lesen.

Ergänzend siehe auch: https://donnerruf.wordpress.com/2014/12/08/die-architektur-von-babylon/

Sehr interessant – jedoch in Englisch: https://www.jesus-is-savior.com/End%20of%20the%20World/seat_666.htm

Übrigens: Die Gestaltung der Europaflagge geschah in Anlehnung an Offenbarung 12, dort heißt es in Vers 1: Und ein großes Zeichen erschien im Himmel: Eine Frau, bekleidet mit der Sonne, und der Mond war unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt ein Kranz von zwölf Sternen.“ Die Farbe blau steht dabei für die sogenannte Himmelskönigin (Maria) und der Kranz von zwölf Sternen wird ja direkt so angegeben.

Wer weiterliest, wird herausfinden, dass auf dem Zenit der Macht des letzten Reiches das Knäblein längst entrückt sein wird – dies ist zukünftig und auch über diesen Punkt habe ich Offenbarung von Gott empfangen, jedoch können nur ganz wenige Menschen in seiner Tiefe erfassen um was es hier überhaupt geht – als Hinweis für Geistgeleitete: Es geht um die Einsetzung in die Sohnschaft!

Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen, Euer Evangelist Christian Bärthel

Der zweite Engel ist gegangen

Die zwei Engel kamen nach Sodom am Abend… Als nun die Morgenröte aufging, drängten die Engel Lot zur Eile und sprachen: Mach dich auf, nimm deine Frau und deine beiden Töchter, die hier sind, damit du nicht auch umkommst in der Missetat dieser Stadt… Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte und was auf dem Lande gewachsen war.“

Diese Zitate aus 1. Mose 19 (hier Vers 1a, 15 sowie 24 und 25) berichten uns davon, dass zwei Engel am Abend nach Sodom kamen; die gerettet werden sollten herauskommen mussten und nach der Nacht die Städte durch Schwefel und Feuer vom Himmel zerstört wurden.

Beachtlich ist: die Engel kamen am Abend – ein vorgeschattetes Bild auf den Abend (und die Nacht – die Finsternis) des gegenwärtigen Zeitlaufes. Sozusagen ein Dienst vor dem Gericht – in dem die Menschen empfangen werden, was sie gesät haben – ein Dienst der Herausrufung aus der gerichtsreifen Welt noch vor Anbruch eines neuen Tages! Lest bitte das gesamte Kapitel!

Bruder Branham – der Prophet im letzten Gemeindezeitalter – verglich nun bereits um 1960 herum Oral Roberts und Billy Graham mit den beiden Engeln, die nach Sodom kamen. Beide taten ihren Dienst überwiegend in den USA – und kaum einer hätte damals gedacht, wie lange Gott sie jeweils hält. Bruder Oral Roberts wurde 91 Jahre alt – er ging 2009 von der Welt und Bruder Billy Graham wurde 99 Jahre alt und ist am 21.02.2018 von uns gegangen.

Haltet einmal inne! Welch eine Gnade, dass Gott sie so lange hier gehalten hat! Aber wisst ihr auch, was nun nach dem Heimgang des letzten der Beiden geschehen wird? Wir wissen es!

Es ist nun nichts mehr, was das Gericht über Amerika zurückhält! Bruder Branham betonte mehrfach, dass Gott sich bei Sodom und Gomorra für deren Vernichtung entschuldigen müsste, wenn ER die USA nicht richten würde – für all das Unheil, was sie über die Welt gebracht haben.

Im Mai 2010 konnte man in der Süddeutschen Zeitung unter der Überschrift „Billy Graham betet nicht“ lesen: Seit Lyndon B. Johnsons Amtseinführung 1965 hat Billy Graham noch für jeden neuen Präsidenten gebetet – außer 2001, als bei Georg W. Bush Grahams Sohn Franklin einspringen musste, weil Vater Billy krank war. Doch mit Obama wird es anders. Erstmals seit mehr als 40 Jahren nehmen die Grahams nicht an der Amtseinführung teil.“

Bei der Vereidigung von Donald Trump im Januar 2017 betete wieder ein Graham für einen Präsidenten – Billys Sohn Franklin. Dies war Donalds ausdrücklicher Wunsch. Ob er die Prophetien und die Bedeutung seines Familiennamens (Trump kann man mit Posaune übersetzen) kennt? Posaunen haben in der Offenbarung oftmals mit Gericht über die Welt zu tun.

Zahlreiche Nachrufe auf Bruder Billy Graham und Hinweise auf Biographien finden sich im Internet. Vor Jahren bekam ich mal das Buch „Wenn man einen berühmten Vater hat…“ von Franklin Graham geschenkt – ich gestehe, es bisher noch nicht wirklich gelesen zu haben.

Hier noch ein wunderbares Lied – gesungen von Hildor Janz – zur Auferstehung:

Die weiteren Predigten der diesjährigen Osterkonferenz in Dübendorf:

Mit 2. Tim. 2: 7-10 Bedenke, was ich sage! Der Herr aber wird dir in allen Dingen Einsicht geben. Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der auferstanden ist von den Toten, aus dem Geschlecht Davids, nach meinem Evangelium, für welches ich leide bis dahin, dass ich gebunden bin wie ein Übeltäter; aber Gottes Wort ist nicht gebunden. Darum dulde ich alles um der Auserwählten willen, auf dass auch sie die Seligkeit erlangen in Christus Jesus mit ewiger Herrlichkeit.“ die herzlichsten Grüße und Segenswünsche!

Euer Evangelist Christian Bärthel

Auferstehungsgrüße

Er hat uns selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unsern Werken, sondern nach seinem Ratschluss und nach der Gnade, die uns gegeben ist in Christus Jesus vor der Zeit der Welt, jetzt aber offenbart ist durch die Erscheinung unseres Heilands Christus Jesus, der dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat durch das Evangelium, für das ich eingesetzt bin als Prediger und Apostel und Lehrer.“ (2. Tim 1: 9-11)

Mit diesen Worten wünsche ich Euch gesegnete Auferstehungsfeiertage! Euer Christian

Da die bisherigen Übertragungen von der diesjährigen Osterkonferenz in Dübendorf (Schweiz) vielen Zuschauern zum Segen wurden, hier die Verweise zu den ersten aufgezeichneten Predigten:

Die Folgeversammlungen – Samstag 19 Uhr sowie Sonntag und Montag jeweils 10 und 14 Uhr – können über http://osterkonferenz.mnr.ch/ direkt verfolgt werden.

Auf meinen Beitrag „Worauf der Regen fällt“ gab es verschiedene Reaktionen. Diesmal antwortete ich beispielsweise einem Glaubensbruder:

Lieber Matthias,

Danke für Deine Zuschrift. Dir ist sicher der Unterschied zwischen denen, die sagen werden „HERR, HERR, haben wir nicht in Deinem Namen geweissagt…“ und ihrem Lohn und denen, die sagen können „Abba, lieber Vater!“ bewusst.

Natürlich ist jedes Kind Gottes auch Diener des HERRN, aber nicht jeder Knecht ist auch eingesetzt in die Sohnschaft. Jedoch sind nur Söhne und Töchter Erben SEINES Reiches. Das Zeugnis des Wortes Gottes lässt erkennen, dass es Knechte und Mägde gibt, die trotz Geistesgaben nicht in die Regentschaft mit dem HERRN JESUS gelangen.

Klar soll man beides – Weizen und Unkraut – zusammen wachsen lassen. Es gibt jedoch auch eine Zeit der Trennung – wenn man dann noch in den Denominationsbündeln gebunden bleibt, kommt man nicht als gute Ernte in die Scheunen Gottes. Mit dem Dienst, der dies bewirkt, bin ich vertraut – es hat zu tun mit einer Botschaft. Nur Gott selbst kann darüber Offenbarung schenken, kein System, keine Gemeinde, kein Pastor…

Wenn Du diese Klarheit empfangen hast, kann nichts Dich mehr aus SEINER Hand rauben! Der HERR JESUS CHRISTUS spricht: „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Was mir mein Vater gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann es aus des Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins.“ (Joh. 10: 27-30)

Mit diesen, SEINEN ewigen Worten, grüße ich Dich ganz herzlich und wünsche Dir Gottes reichen Segen, in SEINER LIEBE wirkend, Dein Bruder Christian

Hier noch die entsprechenden Textquellen: Matthäus 7: 21…; Römer 8: 15…; Galater 4: 5 + 6

Die Auferstehung ist eine Tatsache, die nur dem Glaubenden aufgeht. Darum kommt alles darauf an, dass ich mein Leben heute jener Hand anvertraue, die die Wellen zu beruhigen, die Gräber zu sprengen, die Wunden zu heilen und die Schulden zu tilgen vermag.“ (Helmut Thielicke)