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Zum Tag der Deutschen Einheit

Zum Tag der Deutschen Einheit (besser gesagt der Teilvereinigung) und als Erinnerung an unseren im Mai heimgegangenen Glaubensbruder Werner Sonn:

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Wenn Systemlinge lügen

Am 20.09.2017 klingelte es am frühen Morgen wieder einmal an meiner Wohnungstür und Vertreter des sogenannten Staatsschutzes – also die politische Polizei – stand da mit einem Beschluss zur Durchsuchung und Beschlagnahme des Computers, Laptops, von Speichermedien etc.

Mein Einwand, dass eine Beweissicherung nicht nötig sei, da natürlich die benannte Dienstaufsichtsbeschwerde/ Strafanzeige von mir stammt und auch auf meiner Seite veröffentlicht wurde – siehe hier: https://donnerruf.wordpress.com/2017/05/04/kirche-schmeisst-christen-raus/ – wurde einfach ignoriert. Also nahmen sie mir erneut meine Arbeitsmaterialien weg.

Nach meinem Rechtsverständnis ist zudem die Einziehung von 99,9 Prozent teils persönlichster Dokumente – die heutzutage großteils elektronisch gespeichert sind – und nichts mit dem Text – an dem sie Anstoß nehmen – zu tun haben, schon ein Verstoß gegen Artikel 1 (1) des Grundgesetzes: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ Im gegenwärtigen System pfeift man offenbar darauf.

Dem – nicht von der Richterin unterschriebenen – Beschluss des Amtsgerichtes Gera konnte ich entnehmen, dass bei zwei Polizeibeamten eine „grob dienstpflichtwidrige Handlung“ vorläge, was ein Disziplinarverfahren zur Folge hätte, wenn meine Darlegungen im Brief vom 04.05.2017 der Wahrheit entsprächen – und sie stimmen vollkommen.

Um dem zu entgehen, wurde von einem der Benannten behauptet „dass umgekehrt der Vorsitzende des Gemeindekirchenrates es war, der ihm aus eigener Entscheidung und ohne Beteiligung der Polizeibeamten Hausverbot erteilt und die Polizeibeamten erst hinzugerufen hatte, als der Beschuldigte mit dem Kirchenvorsteher zu diskutieren begann.“ Diese Behauptung jedoch ist falsch und hier lügt der Staatsschutzmann ganz bewusst, um einem Disziplinarverfahren zu entgehen.

Die Falschaussage des Polizeibeamten hatte dann aber zur Folge, dass man nun gegen mich wegen angeblicher Verleumdung und falscher Verdächtigung ermittelt – wodurch derjenige seine Drohung gegen mich wahrmacht, der mir dies schon unmittelbar nach dem Rauswurf aus der Kirche ankündigte – wie ich es ja in der Dienstaufsichtsbeschwerde beschrieb.

Zumindest muss einer der von mir Benannten persönlich Strafantrag gestellt haben, der andere Polizist, der im Beschluss des Amtsgerichtes Gera erwähnt wird, kommt aber in meiner Beschwerde / Strafanzeige gar nicht namentlich vor. Da man von zwei tateinheitlichen Fällen schreibt, hat also offenbar jemand als Betroffener Strafantrag gestellt, der gar nicht persönlich betroffen sein kann, da ich ihn schlichtweg nicht erwähnt habe. Der Andere sinnt auf Rache – damit ist der Fall klar.

Hier will jemand – wie man im Volksmund sagt – seinen Arsch retten, lügt bewusst und nimmt die Verfolgung eines Unschuldigen in kauf. Oder will er gar höhere Auftraggeber schützen? Ich schrieb ja in dem Zusammenhang bereits davon, dass dann die Ermittlungen an Bundesbehörden abzugeben sind. In meiner Vernehmung sagte ich aus, dass der oder die Auftraggeber für das Vorgehen in Altenburg ermittelt werden sollten. Handelt es sich um – den inzwischen zurückgetretenen – Innenminister Thüringens oder gar den Ministerpräsidenten selbst, können ja nicht ihm unterstellte Polizisten ermitteln, sondern in dem Fall müssen (auch nur bei einem Anfangsverdacht – und der ist an sich schon gegeben) die Ermittlungen an die Bundespolizei abgegeben werden.

Fürchtet hier die rot-rot-grüne Spitze Thüringens Konsequenzen und lässt einen Staatsschutzmann lügen oder macht er es aus eigenem Antrieb um seinen Posten nicht zu verlieren? Wie dem auch sei, ich will hoffen, dass der Kirchenmann zur Wahrheit steht – er hat ja an sich nichts zu verlieren – und man mir in Kürze meine Technik vollständig wieder zurückgeben muss.

Dem Staatsschutzmann sei gesagt: Es lohnt sich auf Dauer nicht zu lügen – weder für sich noch für andere!

Den Text schreibe ich auf dem Computer eines Glaubensbruders. Einer meiner Anwälte ist eingeschaltet. Mitarbeiter in Bundesbehörden wittern vielleicht schon einen „großen Fisch“ und können über Ermittlungen wegen der Verfolgung eines Unschuldigen mit ihrer Arbeit gegen Verantwortungsträger in Thüringen beginnen und dies kann zum Politikum werden, bis hin zum Ende der Koalition. Hoffen wir das Beste.

Mit Jesaja 5: 20ff die herzlichsten Grüße und Segenswünsche: „Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug! Weh denen, die Helden sind, Wein zu saufen, und wackere Männer, Rauschtrank zu mischen, die den Schuldigen gerecht sprechen für Geschenke und das Recht nehmen denen, die im Recht sind!“ Euer Evangelist Christian Bärthel

Kurzmeldungen in eigener Sache

– Tatsächlich wurde ich am 01.08.2017 – wie von mir vorab vermutet – zu meiner korrekten Definition von Brandopfern (Holocaust) von einem sogenannten Staatsschutzmitarbeiter des LKA-Thüringen vernommen. Meine bereits dem MDR gegenüber benannten Beispiele Dresden und Hiroshima ergänzte ich durch Übergabe von Betrachtungen aus verschiedenen Lexika, wonach das Wort Holocaust als Übersetzung aus dem Alten Testament stammt und dort im Zusammenhang mit vollständig verbrannten Tieropfern gebraucht wird. Es kommt in der Bibel über 200 mal vor.

Unglücklicherweise hat Hollywood 1979 einen Film „Holocaust“ genannt, der die massenhafte Ermordung von Juden thematisiert. Jedoch findet sich der Begriff nicht im § 130 StGB.

Inzwischen erhielt ich einen Brief der Staatsanwaltschaft Gera, in der mir mitgeteilt wurde, dass das Ermittlungsverfahren gegen mich wegen Volksverhetzung – also § 130 Strafgesetzbuch – gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt wurde. Offenbar will man nicht erneut eine Auseinandersetzung über religiöse Fragen vor Gericht austragen – da gehören sie ja auch nicht hin!

– Nachdem ich am 06.08.2017 erfuhr, dass Ernst Zündel überraschend am Vortag verstorben ist, schrieb ich auf Facebook als kleine Erinnerung an ihn: Noch gut kann ich mich daran erinnern, als wir in den Morgenstunden des 01.03.2010 Ernst Zündel nach seiner Entlassung aus der Gesinnungshaft am Gefängnistor in Mannheim begrüßten. Als ich zu ihm sagte: „Willkommen in der Freiheit!“ korrigierte er mich sofort: „Was heißt hier Freiheit? Das ist nur das Außenlager der Gefangenschaft!“ Er hatte Recht und war innerlich ungebrochen. Seine Liebe für die Wahrheit, sein Kampf für die Freiheit und das Recht bleiben mir stets ein Ansporn. Zudem war es mir ein Vorrecht, in Ernst Zündel einen zutiefst herzlichen Menschen kennengelernt zu haben.

Seinen Humor konnte man auch daran erkennen, dass er trotz der widrigen Haftumstände, gleich als er aus der JVA kam, seine Hände auf den Bauch hielt und uns mitteilte, dass er – wie man sehen könne – gut ernährt wurde.

– Mehrfach wurde ich nach dem Ausgang der Verhandlung von Sandy am 07.08.2017 gefragt. Sie teilte dazu mit, dass die Staatsanwaltschaft anderthalb Jahre Haft forderte – was ohne Bewährung bei einer jungen Mutter besonders hart ist – sie mittels Anwalt natürlich Freispruch und als Urteil eine sehr hohe Geldstrafe verkündet wurde. Natürlich wurde dagegen Rechtsmittel eingelegt.

– Da meine Mutter aufgrund fortschreitender Demenz immer pflegebedürftiger wird und die Hauptlast dafür beim Angehörigen hängen bleibt, nimmt mich dies in der Regel täglich mehrere Stunden in Anspruch. Wer sich etwas auskennt, weiß, was dies bei Pflegegrad 4 bedeutet. Es ist mir von daher derzeit nur noch ein oder zwei mal im Monat möglich Außentermine wahrzunehmen – und auch nur dann, wenn neben den Einsätzen des Pflegedienstes noch zusätzlich jemand aufpasst.

– Wenn es sich ergibt, spreche ich natürlich gern auch spontan, wie zum Beispiel beim Empfang des Genossen Zensurminister in Zwickau – siehe hier:

oder auch in Direktschaltungen von zuhause aus, wie es hier der Fall war:

Ganz herzlich danke ich allen, die mir auch auf den letzten Rundbriefe hin so positiv schrieben – was ich aufgrund des Themas zunächst gar nicht erwartet hätte. Ich sehe einfach, dass der Geist Gottes an verschiedenen Enden dasselbe wirkt und erkennen lässt. So grüße ich euch diesmal mit einem Wort aus Römer 8: 14 „Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.“ – und genau an dieser Stelle war im Heidihaus in Maienfeld (Schweiz) das Neue Testament vor der Puppe von Heidi aufgeschlagen, als wir Anfang Juli – noch mit der Mutti – dort waren. Euer Christian

Mehr als nur Nachrichten: https://donnerruf.wordpress.com/

Die Hölle ist nicht ewig

Biblische Argumente dafür, dass einst jede Qual ein Ende hat

– Gott allein hat Unsterblichkeit – so bezeugt es 1. Timotheus 6: 15+16, wo es heißt: „… der König aller Könige und Herr aller Herren, der allein Unsterblichkeit hat…“

– Der HERR JESUS CHRISTUS sagt in Johannes 15: 1-8: „Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner. Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, wird er wegnehmen; und eine jede, die Frucht bringt, wird er reinigen, dass sie mehr Frucht bringe. Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer und sie müssen brennen. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.“

– Johannes 3: 36 bezeugt uns: „Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.“

– In Römer 6: 23 heißt es: „Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.“

– Am Anfang spricht die Bibel von der Schlange, in Offenbarung 20: 2 heißt es: „Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, das ist der Teufel und der Satan, und fesselte ihn für tausend Jahre…“ Der Teufel altert demnach – er ist (im Gegensatz zu Gott) der Endlichkeit unterworfen, also vergänglich.

– Römer 2 spricht vom gerechten Gericht Gottes, ab Vers 6 heißt es dort: „…der einem jeden geben wird nach seinen Werken: ewiges Leben denen, die in aller Geduld mit guten Werken trachten nach Herrlichkeit, Ehre und unvergänglichem Leben; Ungnade und Zorn aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, gehorchen aber der Ungerechtigkeit…“

– Gemäß Offenbarung 20: 11 bis 14 wird Folgendes geschehen: „Und ich sah einen großen, weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden. Und ich sah die Toten, Groß und Klein, stehen vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken. Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und die Hölle gaben die Toten heraus, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der zweite Tod: der feurige Pfuhl. Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl.“

– Die Schrift bezeugt uns Qualen in diesem Bereich – siehe Offenbarung 20: 10 – von Äonen zu Äonen – was man getrost mit „von Zeitaltern zu Zeitaltern“ übersetzen kann. Jetzt beachtet Folgendes:

– 1. Korinther 15: 20-28 sagt uns: „Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. Denn da durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeder aber in seiner Ordnung: als Erstling Christus; danach, wenn er kommen wird, die, die Christus angehören; danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat. Denn er muss herrschen, bis Gott ihm »alle Feinde unter seine Füße legt« (Psalm 110,1). Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod. Denn »alles hat er unter seine Füße getan« (Psalm 8,7). Wenn es aber heißt, alles sei ihm unterworfen, so ist offenbar, dass der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. Wenn aber alles ihm untertan sein wird, dann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott sei alles in allem.“

Fassen wir zusammen: Gott allein hat Unsterblichkeit. Getrennt von dem HERRN JESUS CHRISTUS haben wir kein bleibendes Leben in uns. Nur wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben. Das ewige Leben ist eine Gabe Gottes, die nur hat, wer es in dem HERRN JESUS CHRISTUS hat. Wer es nicht hat, wird einst in den Feuersee geworfen und brennt gemäß seinen Werken – also unterschiedlich lange bzw. intensiv – spätestens bis am Ende Gott alles in allem ist. Gäbe es dann noch eine Hölle, so wäre Gott darin – und dies ist Unfug.

Mit Lukas 10: 17-20 möchte ich schließen und euch herzlich grüßen: „Die Zweiundsiebzig aber kamen zurück voll Freude und sprachen: Herr, auch die Dämonen sind uns untertan in deinem Namen. Er sprach aber zu ihnen: Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz. Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch schaden. Doch darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind. Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.“

Euer Evangelist Christian Bärthel

weiterführend siehe: https://donnerruf.wordpress.com/2014/02/09/sind-die-toten-ohne-bewusstsein/

Holo-Prozess in Oranienburg

Am 07.08.2017 (Montag) 13 Uhr im Amtsgericht, Saal 1 (Neubau Ebene 0) Berliner Straße 38, 16515 Oranienburg, findet gegen unsere Sandy ein Prozess wegen sogenannter Holocaustleugnung statt. Das Brisante daran: es sind keine Texte von ihr, vielmehr von Ursula Haverbeck, Gerard Menuhin und ein weiterer Beitrag, den sie wohl über Facebook geteilt haben soll, angeklagt.

Die Öffentlichkeit ist natürlich als Kontrollorgan des Geschehens wünschenswert. Wer mit dem PKW hinfährt und mich mitnehmen könnte, möge bitte kurz durchrufen: 036602-34954 bzw. 0174-8772773 – an den Benzinkosten werde ich mich dann natürlich beteiligen.

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Wahrscheinlich wegen meiner korrekten Definition des Wortes „Holocaust“ – also „vollständig verbrannt“ mit Nennung von Beispielen – in einem Interview gegenüber einem linksverdrehten Mitarbeiter des MDR, wurde ich für kommenden Dienstag zur Vernehmung als der Volksverhetzung Beschuldigter zur Polizei einbestellt. Alle Glaubensgeschwister bitte ich um Gebetsunterstützung!

Hier geht es ja um einen geistlichen Kampf – https://www.bibleserver.com/text/LUT84/Epheser6 (siehe Epheser 6 ab Vers 10!) und so werde ich ggf. u.a. auch folgenden Text am 01.08. übergeben:

Begriffe: Schoah und Holocaust

In der deutschen Sprache gibt es keinen Ausdruck für die ideologische Verfolgung der Juden, die Gräueltaten und Qualen, die an ihnen verübt wurden, und den fabrikmäßig durchgeführten Massenmord, der durch das nationalsozialistische Regime von 1933-45 begangen wurde.

Im Englischen benutzt man den Begriff Holocaust, der sich seit der Ausstrahlung des amerikanischen Fernsehfilms „Holocaust“ im Januar 1979 dann auch in Deutschland verbreitete. Das Wort Holocaust stammt aus dem Griechischen und findet über zweihundertmal Verwendung in der Septuaginta — der griechischen Bibelübersetzung des sogenannten Alten Testaments. Im Deutschen kann man das Wort mit „Ganzopfer“ oder „Brandopfer“ wiedergeben. Es ist eine griechische Übertragung des hebräischen Worts „ola (kalil)“ – „das, was ganz im Rauch aufsteigt“. Seit dem 16. Jahrhundert wird das Wort Holocaust im Englischen zur Bezeichnung von Brandopfer bzw. für etwas, was ganz verbrannt ist, verwendet und meint im weiteren Sinne eine vollständige Zerstörung durch Feuer. So benutzt man es heute auch im Englischen für Großbrände aber auch für Massenmorde (1).

Religiöse Juden haben sich gegen die Verwendung dieses Wortes ausgesprochen, weil das Brandopfer der Torah ein Gott dargebrachtes Opfer sei, und derjenige, der es darbringt, sich in der Obhut Gottes wisse. „Holocaust“ würde in diesem Sinne bedeuten, dass die Juden von Gott als Brandopfer gefordert wurden und dass somit die Ermordung von 6 Millionen Juden religiös legitimiert war.

Der hebräische Begriff Schoah ist ebenfalls ein biblischer Begriff und steht z.B. im Zusammenhang mit Jesajas Warnung und Prophezeiung an die Bewohner des Nordreichs, über die aufgrund ihres sündigen Verhaltens großes Unheil hereinbrechen wird (Jes 10,3; vgl. auch Jes 47,11; Ps 35,8). Schoah drückt die Bedeutung „Unheil“, „Verderben“ oder „Untergang“ aus. Seit 1942 setzte sich in Palästina der Begriff Schoah durch und wurde im gleichen Jahr auch von der Jewish Agency in einer offiziellen Erklärung verwendet. Das Wort Schoah ist der offizielle Begriff im Staat Israel und dient im Neuhebräischen ausschließlich zur Bezeichnung der Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden unter dem Nationalsozialismus.

Dass die Verwendung beider Begriffe bis heute im Deutschen schwierig ist, zeigt die Diskussion der Redaktion der deutschen Übersetzung der „Enzyklopädie des Holocaust“; für den Titel der englischen Ausgabe wurde selbstverständlich der Begriff Holocaust verwendet und in der hebräischen der Begriff Schoah. Bei der deutschen Übersetzung jedoch sprach nach Meinung des Redaktorenteams gegen die Verwendung des Wortes Schoah der Aspekt, dass es sich um ein Wort handelt, das ganz aus der Sichtweise der Opfer stammt und nach der Meinung der Redaktion im Land der Täter nicht gebraucht werden sollte. Beim Begriff Holocaust stieß die Redaktion auf die oben erörterten Probleme. Dennoch stimmte eine knappe Mehrheit schließlich – weiterhin mit Bedenken – für das Wort Holocaust und zwar in englischer Schreibweise.

Das heißt: in der deutschen Sprache existiert bis heute kein Begriff für das Geschehene.

1. Aus: Vorwort zur deutschen Ausgabe der Enzyklopädie des Holocaust: Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden, Hrsg.: Israel Gutman u.a. Argon Verlag, 1993, Bd. 1, S. XVIII. 2. Ebd., S. XIX.

Quelle: http://schule.judentum.de/nationalsozialismus/holocaust.htm

Neben dieser von jüdischer Seite (hagalil.com) verbreiteten Betrachtung verweise ich gern auch auf meine biblische Darlegung „Das vollkommene Opfer“ – unter Druckvorlagen auf https://donnerruf.wordpress.com zu finden. Wer dies erfasst hat, der hat es erfasst und kann gegen die listigen Anschläge des Teufels mit der Waffenrüstung Gottes – wie wir in Epheser 6 gesehen haben – bestehen. Die deutsche Ausgabe des Buches von Gerard Menuhin hat nicht ohne Grund den Titel „Wahrheit sagen – Teufel jagen“. In diesem Sinne, mit den benannten Versen die herzlichsten Grüße und Segenswünsche, Euer Evangelist Christian Bärthel

Die Ausreifung der bösen Frucht

Ihr Lieben,

der letzte Tag im Monat Juni war ein schwarzer Freitag für Deutschland. Im Bundestag wurde die „Ehe für alle“ und von einer kleinen Clique Anwesender das sogenannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz beschlossen. Am Tag darauf bin ich erst mal für einige Tage verreist.

Die sintflutartigen Regenfälle im Herzen Berlins in der Nacht vor den Abstimmungen haben die Abgeordneten nicht begriffen. Jetzt ist die BRD endgültig reif für das Gericht. Wen sich die Herrschenden eines Systems der gottgegebenen natürlichen Ordnung entziehen, führen sie es um so schneller in den Untergang. Wer es genauer wissen möchte, braucht nur einmal in der Bibel nachschauen, welche Sünden in Sodom und Gomorrha vorherrschten, bevor diese Städte vernichtet wurden.

Angefangen mit dem schweren Busunglück auf der A9 – der Stecke nach Berlin – mit 18 Todesopfern (6+6+6) und den Krawallen in Hamburg mit um die 500 durch Linksextremisten verletzten Polizisten, wird nun eine Katastrophe der anderen folgen und den Niedergang beschleunigen.

Sie hätten es anders haben können – aber sie haben nicht gewollt! Es herrschen geistliche Gesetzmäßigkeiten und was der Mensch sät, das wird er ernten! Leider trifft es dabei auch Unschuldige – aber unter Einbeziehung der jenseitigen Gerechtigkeit gleicht sich die Sache aus.

Im Diesseits kann man im gegenwärtigen Zeitlauf auf keine ausgleichende Gerechtigkeit hoffen, dazu braucht man sich nur einmal mit offenen Augen die Weltlage anschauen.

Aber nach dem Wort der Schrift kann der Üble erst vollständig offenbar werden, wenn das, was ihn jetzt noch aufhält, aus dem Wege ist. Dazu heißt es in 2. Thessalonicher 2: 3-8: „Lasst euch von niemandem verführen, in keinerlei Weise; denn zuvor muss der Abfall kommen und der Mensch der Bosheit offenbart werden, der Sohn des Verderbens. Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott. Erinnert ihr euch nicht daran, dass ich euch dies sagte, als ich noch bei euch war? Und ihr wisst, was ihn noch aufhält, bis er offenbart wird zu seiner Zeit. Denn es regt sich schon das Geheimnis der Bosheit; nur muss der, der es jetzt noch aufhält, weggetan werden, und dann wird der Böse offenbart werden.“

Soll ich euch sagen, was den Bösen – den letzten Weltdiktator, auch Antichrist genannt – noch aufhält? Der Heilige Geist, der in und durch uns Gläubige wirkt. Wir sind sozusagen – ausgestattet mit höherem Auftrag – Sand im Getriebe des satanischen Vernichtungsmechanismus und blockieren es.

Doch wenn der Geist Gottes endgültig von der Erde genommen wird, möchte ich nicht eine Sekunde länger hier sein – und die in CHRISTUS sind, sind es dann auch nicht mehr. Davon schrieb Paulus.

Es mag verschiedene Gründe für Protestaktionen gegen die Ausgeburten des gegenwärtigen Zeitgeistes geben – meine kennt ihr nun – und so freue ich mich über jeden, der sich ebenfalls mit einbringt und auch entsprechende Petitionen der recht neuen Seite https://www.patriotpetition.org/ unterzeichnet.

Auch könnt ihr gern Begrüßungsplakate bei Auftritten von Heiko Maas und Konsorten nutzen, wie von mir entworfen, mit Texten wie z.B.:

Die neue Hymne für die Diktatoren:

Von dem Maas bis zu der Merkel,

von Zensur bis in den Knast,

habt ihr durch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz

der Freiheit endgültig den Todesstoß verpasst.

Die Druckvorlagen dafür findet ihr unter diesem Beitrag auf https://donnerruf.wordpress.com

In diesem Sinne – auf ans Werk! Euer Christian Bärthel aus Ronneburg/Th.

Die neue Hymne für die Diktatoren

Die neue Hymne für die Diktatoren

Rückblick auf Wittenberg

Bereits im Vorfeld unseres viertägigen Einsatzes in Lutherstadt Wittenberg vom 25. bis 28.05.2017 berichtete die Mitteldeutsche Zeitung ziemlich fehlerhaft über das Vorhaben: http://www.mz-web.de/wittenberg/reformation-und-islamkritik-luther-wird-missbraucht-26933830

Die Kundgebungen habe ich nicht als Vertreter für irgend welche „Rechten“ angemeldet, sondern als Evangelist des von mir 1993 gegründeten Missionswerks DAS LEBENDIGE WORT – ein überkonfessionelles Missionswerk zur Verbreitung des vollen Evangeliums – wie man schon an der Kopfzeile des verwendeten Briefpapiers erkennen kann.

Wir missbrauchen auch nicht Dr. Martin Luther, sondern getrauen uns – im Gegensatz zur sogenannten Evangelischen Kirche in Deutschland – auch mal zu sagen, was er sagte und zu glauben, was er glaubte. Die EKD schmückt sich zwar mit Luther, ist aber von seinem Bekenntnis weit weggerückt und hat sich von der biblischen Ordnung nach und nach immer weiter entfernt.

Da ich 2, 3 bis maximal 12 überwiegend Mitwirkende gegenüber der Stadt und dem Landratsamt schriftlich ankündigte war eine Herabsetzung im Gespräch gar nicht nötig – und es wurde genau so realisiert wie vorgesehen. Auch die Behauptung, ich hielt die Fragen als von einem Vertreter des Landratsamtes kommend, ist Quatsch, da ich mich bei Rückruf gleich erkundigte, ob ich mit dem Landratsamt verbunden bin, was – bevor es zu irgend welchen Fragen kam – unmittelbar verneint wurde. Natürlich hätte ich auch sonst keinen Unterschied gemacht und gern die Fragen beantwortet.

Auf die Verurteilung wegen vermeintlicher Volksverhetzung angesprochen, erklärte ich, dass ich im Jahr 2007 u.a. für Bibelzitate zu einer Bewährungsstrafe von zehn Monaten, ausgesetzt auf drei Jahre zur Bewährung, vom Landgericht Gera verurteilt wurde. Da hat dann offenbar der Redakteur der MZ auch wieder etwas nicht richtig verstanden. Naja, die Journaille eben… Wenigstens haben sie herausgefunden, dass das Luther-Zitat – zu dem ich die Jahre 1542/43 angab – korrekt ist.

Gleich zu Beginn der Kundgebungen am Bahnhof Altstadt (den manch einer erst nach längerem Suchen fand – da Navis zu einer Straße am alten stillgelegten Bahnhof leiteten) erinnerte ich an den zuvor im Mai heimgegangenen Bruder Werner Sonn, dessen Beerdigungsrede bei seiner Erdbestattung ich nach seinem Wunsch eigentlich halten sollte, dessen Leib aber einfach auf Betreiben des zuständigen Ordnungsamtes – da sein leiblicher Bruder das Erbe ausschlug – verbrannt und in einer Urne anonym auf einer grünen Wiese beigesetzt wurde.

Er erzählte mir einmal, dass Gott ihm offenbarte – und diese Weissagung muss Ende der 70er/ Anfang der 80er Jahre an ihn ergangen sein – dass die DDR nach 40 Jahren untergehen würde und das ihr dann folgende System nicht noch einmal so lange bestehen würde. Der erste Teil der Voraussage traf genau ein und den Rest müssten wir demnach vor Ablauf der nächsten 12 bzw. 13 Jahre erleben. Manchem erscheint dies noch recht lang – aber es kann ja auch alles bereits viel früher geschehen.

Einen Brief von ihm an alle Ministerpräsidenten habe ich 2013 auf meiner Seite veröffentlicht: https://donnerruf.wordpress.com/2013/07/08/brief-eines-glaubensbruders-an-alle-ministerprasidenten/

Zur Erinnerung an Bruder Werner spielte ich sein Lied „Segen für Deutschland“ ab, welches auch vom Produzenten der folgenden Filme als Einspieler verwendet wurde:

An dieser Stelle möchte ich allen Unterstützern ganz herzlich danken. Roland für Materialfahrten und Beiträge vor Ort, Bruder Lothar für sein Orgelspiel und den Dienst am Wort, Bruder Steffen für seine Begleitung am Stand und die Fahrten, Bruder Ludwig und Schwester Dagmar für die Mitwirkung im Gesang und am Schriftentisch, Bruder Ralf für seine Unterstützung am Stand, Enrico und seiner Frau für einen Tag Technik, Frank für die Unterstützung am letzten Tag am Hauptbahnhof und den Rücktransport und allen anderen Verteilern, die mit dazu beitrugen, dass in den Tagen tausende Schriften weitergegeben wurden. Möge der Same des WORTES GOTTES auch auf fruchtbaren Boden fallen, die Herzen berühren und zu IHM hin ziehen!

Da einige der Predigten aufgezeichnet wurden – teils als Tonaufnahme, teils mit Kamera gefilmt, gibt es demnächst dann sicher von den jeweils in dem Bereich aktiv gewordenen Mitstreitern noch Material zur Veröffentlichung. Die Freunde müssen es nur noch aufarbeiten, dann kommt es nach.

Am ersten Tag sprach ich über die vier „Allein-Worte“ der Reformation – Allein Christus – Allein aus Gnade – Allein durch den Glauben – Allein die Schrift – am Beispiel von Johannes Kapitel 1 und das SOLI DEO GLORIA – Allein Gott die Ehre! – als Grund und Folge von allem.

Dann nutzte ich – und wir standen ja genau dem Themenbereich „Ökumene und Weltreligion“ gegenüber – die 25 antiökumenischen Thesen für die Verkündigung: http://christlicher-gemeinde-dienst.de/25-antioekumenische-thesen-gegen-den-verrat-an-der-reformation/

Neben einer großteils freien Wortverkündigung verwendete ich auch Ausführungen folgender Betrachtungen für den Predigtdienst in den ersten drei Tagen am Altstadtbahnhof:

https://donnerruf.wordpress.com/2017/04/25/luther-in-unsere-zeit/

https://donnerruf.wordpress.com/2016/07/27/ein-ungeist-ueber-deutschland/

https://donnerruf.wordpress.com/2016/05/04/freispruch-tuerkei-loesungen/

https://donnerruf.wordpress.com/2015/11/10/die-kopfabschneider/

https://donnerruf.wordpress.com/2017/05/04/kirche-schmeisst-christen-raus/

https://donnerruf.wordpress.com/2016/01/21/zweierlei-einheit/

– „Das vollkommene Opfer“ unter https://donnerruf.wordpress.com/druckvorlagen/

Hinsichtlich der verteilten Materialien kann ich auf Wunsch noch eine Übersicht zusammenstellen. Da einzelne Schriften (nicht mehr von jeder Sorte) übrig sind, schick ich davon an Interessenten gern etwas per Briefpost zu. Teilt mir dann bitte einfach die Anschrift mit und ich stelle einen Umschlag zusammen. Was noch dabei ist, ist auf jeden Fall die Broschüre über Martin Luther.

Erfreut war ich darüber, dass auch andere Gruppen den Kirchentag missionarisch nutzten und teils die gleichen Schriften beim Herumlaufen verteilt haben, die es auch an unserem Stand gab.

Grundsätzlich wurde ja alles kostenlos weitergegeben und so bin ich um so dankbarer, dass genau die größeren Beträge, die es zu stemmen galt, als Spenden reinkamen – die Kosten für Übernachtungen und die Ausgaben für Verpflegung vor Ort hat dann jeder von uns selbst getragen.

Mit Matthäus 21: 33-46 – https://www.bibleserver.com/text/LUT84/Matth%C3%A4us21 – (worüber ich auch an Himmelfahrt predigte) und den Worten Martin Luthers (Inschrift in der Stadtkirche St. Marien – wo er hauptsächlich in Wittenberg predigte) die herzlichsten Segenswünsche:

Es war ein wunderlicher Krieg da Tod und Leben rungen.

Das Leben behielt den Sieg, es hat den Tod verschlungen.

O Herr durch dein Kraft uns bereit, und stärk des Fleisches Blödigkeit.

Dass wir hier ritterlich ringen, durch Tod und Leben zu Dir dringen.

In dem HERRN JESUS CHRISTUS, Euer Christian

Mehr – auch Bilder – hier:  Rückblick auf Wittenberg