Zum Inhalt springen

Richtigstellungen

Im Internet werden über mich einige Lügen, Halbwahrheiten und Verdrehungen verbreitet. Mir persönlich ist das relativ egal, da ich ja weiß wes Geistes Kinder dies tun. Eine Reihe Glaubensgeschwister baten mich aber darum diese Dinge bloßzustellen. Am meisten ärgert mich in dem Zusammenhang, wie leicht sich die Leute durch zusammenfabulierte Behauptungen gegen mich manipulieren lassen. Nun werde ich also mal auf einige Punkte eingehen.

– Es wird behauptet, ich würde mich erst neuerdings als Evangelist bezeichnen. Dies ist falsch! Seit meiner Berufung zum Evangelisten vor über 25 Jahren verwende ich diesen Begriff. Eigentlich erfolgte die Berufung bereits vor Grundlegung der Welt – doch dies darzulegen, könnte wohl von den wenigsten erfasst werden, zudem sagt der HERR JESUS CHRISTUS: Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“ (Matthäus 7: 6).

Die Berufung erfolgte gemäß 2. Timotheus 2: 1-3 ff., 2. Timotheus 4: 1-5 u.a. Da heißt es: Du nun, mein Kind, sei stark in der Gnade, die in Christus Jesus ist; und was du von mir in Gegenwart vieler Zeugen gehört hast, das vertraue treuen Menschen an, die tüchtig sein werden, auch andere zu lehren! Nimm teil an den Leiden als ein guter Streiter Christi Jesu!“ und Ich bezeuge eindringlich vor Gott und Christus Jesus, der Lebende und Tote richten wird, und bei seiner Erscheinung und seinem Reich: Predige das Wort, stehe bereit zu gelegener und ungelegener Zeit; überführe, weise zurecht, ermahne mit aller Langmut und Lehre! Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Begierden sich selbst Lehrer aufhäufen werden, weil es ihnen in den Ohren kitzelt; und sie werden die Ohren von der Wahrheit abkehren und sich zu den Fabeln hinwenden.“

Als Angestellter im öffentlichen Dienst und in parteipolitischen Funktionen hab ich – wie es nun mal in der Natur der Sache liegt – die Bezeichnung als Evangelist nicht verwendet. Da diese Tätigkeiten aber bereits Jahre zurückliegen, ist es für mich inzwischen leichter meinen von Gott gegebenen Dienst hervorleuchten zu lassen, ohne auf irdische Dienststellen oder Parteiinteressen Rücksicht nehmen zu müssen.

– Es wird behauptet, ich hätte die Bürgermeisterwahl in Besigheim angefochten. Dies ist falsch! Ich habe das Wahlergebnis für mich (97 Stimmen – 97 Prozent wären mir lieber gewesen) sofort anerkannt. Es gab dagegen von meiner Seite her keinen Widerspruch und keine Klage. Offenbar hat da ein ehemaliger Mitstreiter eigenmächtig gehandelt – ohne jegliche Legitimation durch mich.

– Es wird behauptet, ich sei Verfechter der „Kommissarischen Reichsregierung“. Dies ist falsch! Eine Regierung kann es nur bei Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches geben – da dies aber als Gesamtstaat derzeit nicht handlungsfähig ist, lebt es derzeit nur in seinen Bürgern weiter, die als Sachwalter dafür einstehen können (die BRD hat es ja verraten) und dazu beitragen, dass es als Staat wieder handlungsfähig wird. Erst dann ist eine sinnvolle Regierungsbildung möglich. Jeder wirkliche Deutsche kann also die Interessen des Deutschen Reiches vertreten, es aber nicht einfach regieren. Die sogenannten „Reichsregierungen“ regieren ja auch faktisch gar nicht das Reich, sondern lediglich über jeweils nur eine relativ kleine Anzahl ihrer Anhänger. Ich war nie Teil der KRR von Wolfgang Gerhard Günter Ebel.

– Es wird behauptet, ich wäre aufgrund einer Demonstration im Jahr 2003 und des dafür erstellten Flugblattes aus der DP (Deutsche Partei) ausgeschlossen worden. Dies ist falsch! Ich wurde damals zwar für zwei Jahre meiner Ämter im Landesverband enthoben – was ich nach wie vor als parteischädigende Fehlentscheidung betrachte – verblieb aber bis 2008 in der DP, in der ich zuletzt sogar als Bundesvorsitzender vorgeschlagen wurde, kandidierte und etwa 10 Prozent der Stimmen erhielt. Nachdem die alten Adenauer-Träumer (in den ersten Legislaturperioden der BRD war die DP Koalitionspartner von CDU/CSU und FDP) wieder die Führung übernahmen und die Partei zurückführten in eine Art Erinnerungsverein, also in die politische Bedeutungslosigkeit, sah ich keinen Sinn mehr darin, dort verbleiben zu wollen und überließ sie eben ihrem Verfall. Nicht gleich – ich war der Letzte in Thüringen – aber ohne fortgesetzte Beitragszahlung erledigte sich die Sache von selbst. Wahrscheinlich hat der niedersächsische Schweinezüchter (das war der dann amtierende Bundesvorsitzende tatsächlich von Beruf) mich einfach von der Mitgliedsliste streichen lassen.

– Von der FID (Freiheitliche Initiative Deutschland – ein loser Zusammenschluss als eine Art Dachverband der DP, FDVP, FBU, einiger Landesverbände der Republikaner und Vertreter anderer Gruppen – als Vorbereitung einer Gesamtpartei für Deutschland, ähnlich der jetzigen AfD) wurde ich 2003 tatsächlich zum Landesbeauftragten für Thüringen bestimmt. Ich hab mich also nicht einfach als solches bezeichnet (wie behauptet wird) sondern nahm natürlich an den Sitzungen teil und wurde dort für diese Aufgabe gewählt. Da die FID wahrscheinlich nicht vom Verfassungsschutz beobachtet wurde, findet sich dazu wohl auch nichts in dessen Berichten – überprüft habe ich dies jedoch auch nicht. In der FID war ich sowohl über die DP als auch als Einzelmitglied vertreten.

– Es wird behauptet, ich sei ein vorbestrafter Holocaustleugner. Dies ist falsch! Ich wurde zu keinem Zeitpunkt wegen sogenannter Holocaustleugnung rechtskräftig verurteilt. Im Gegenteil: zuletzt hob der Bundesgerichtshof ein Urteil des Landgerichts Gera gegen mich auf – die Sache soll dort neu verhandelt werden. Es geht dabei um Texte zweier anderer Autoren – um keine meiner eigenen Betrachtungen. Was ich zum Thema zu sagen habe, kann problemlos meiner Seite entnommen werden.

– Es wird behauptet, ich sei Antisemit. Dies ist falsch! Zunächst sollte man klären, wer eigentlich zu den semitischen Völkern gehört. In 1. Mose 9: 18 und 19 heißt es: Und die Söhne Noahs, die aus der Arche gingen, waren Sem und Ham und Jafet. Und Ham, das ist der Vater Kanaans. Diese drei sind die Söhne Noahs, und von ihnen ist die ganze Erde bevölkert worden.“ Also – dies sind sozusagen die Stammväter der ganzen Welt – grob gesagt: der Weißen, der Schwarzen, der Gelben, auch der sogenannten Rothäute. Aus der Schrift wissen wir, dass Maria – von welcher Jesus geboren wurde – aus der Sem-Linie stammt, wie auch Josef – ihr anvertrauter Mann.

Wenn nun die Nachkommen von Sem eher die weißen Völker sind – vielleicht hat sogar die Bezeichnung „Uncle Sam“ für die USA damit zu tun – wozu man auch die ursprünglichen Stämme Israels, Perser etc. zählen kann, warum sollte ich ein Gegner dieser Völker sein? Dann wäre ich auch ein Gegner unseres eigenen Volkes, was wahrscheinlich auch auf Sem zurückgeht. Selbsthass ist aber absurd und gegen die Nachkommen von Ham und Jafet hab ich auch nichts – für die einen ist halt Afrika bestimmt, für die anderen besser der ferne Osten.

In der Kritik gegen mich wird öfters mal behauptet, dass ich antisemitische Bibelstellen zitiert hätte. Damit betrachten diese unwissenden Gestalten also klare Aussagen des Neuen Testamentes als antisemitisch, sie meinen aber eigentlich antijüdisch – aber im Grunde zeigt Gottes Wort nur auf was los ist und dass am Ende auch den verblendeten Juden noch die Augen geöffnet werden. Römer Kapitel 9 – 11 gibt da eine wunderbare Verheißung.

In der Wiederherstellung des Staates Israel sehe ich klar die Erfüllung biblischer Prophetie. Auch im Geburtsort Jesu, seinem Auftreten, den Verrat durch Judas für 30 Silberlinge, der Zerstreuung Israels etc. erfüllten sich göttliche Voraussagen. Mit der Erfüllung von Prophetie kann man jedoch das jeweilige Ereignis nicht automatisch als moralisch gut bewerten. Diesen Fehler machen jedoch viele. Um es deutlich zu machen: Judas Verrat war moralisch gesehen nicht gut, erfüllte aber einen Zweck. Die Wiederherstellung Israels trägt sogar zur Erfüllung mehrere Zwecke bei – ob dadurch der Antichrist hervorgebracht werden kann, die zwei Zeugen aus Offenbarung 11 dort auftreten können, der Überrest der Juden sich am Ende zum HERRN JESUS CHRISTUS bekehren werden – es wird sich alles erfüllen, was noch aussteht!

Auch wenn es derzeit um die Juden nicht gut steht – siehe dazu mein Zitat aus 1. Thessalonicher 2 : 14 – 20 in dem Video auf: https://volksbewegung.wordpress.com/2018/11/11/bielefeld-10-11-2018/ so wird doch ein Drittel von ihnen – nachdem zwei Drittel in einem künftigen Krieg gemäß Sacharja 13: 8 und 9 ausgerottet werden, sich zum HERRN bekehren – was wiederum Römer 11: 25 ff in Erfüllung bringt:Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist; und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): »Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob. Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.« Im Blick auf das Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber im Blick auf die Erwählung sind sie Geliebte um der Väter willen. Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen. Denn wie ihr zuvor Gott ungehorsam gewesen seid, nun aber Barmherzigkeit erlangt habt wegen ihres Ungehorsams, so sind auch jene jetzt ungehorsam geworden wegen der Barmherzigkeit, die euch widerfahren ist, damit auch sie jetzt Barmherzigkeit erlangen. Denn Gott hat alle eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme.“

Am Ende wird alles gut – auch wenn ihnen noch schwere Läuterungen bevorstehen. Wenn ihr Hitlers Gedanken darüber kennt, wisst ihr, dass auch er einen eigenen Staat für die Juden befürwortet hat – warum wohl? Siehe auch: https://donnerruf.wordpress.com/2018/07/04/beifall-fuer-gottes-wort/

Weder bin ich Antisemit, noch Antijudaist. Ich bin zwar nicht politisch korrekt, aber biblisch korrekt. Wer mich anhand der Bibel widerlegen kann, der soll es versuchen – oder besser schweigen!

Ob es lohnt noch weitere Ungereimtheiten zurechtzurücken wird sich zeigen. Mit 2. Korinther 1: 6 Sei es aber, dass wir bedrängt werden, so ist es zu eurem Trost und Heil; sei es, dass wir getröstet werden, so ist es zu eurem Trost, der wirksam wird im geduldigen Ertragen derselben Leiden, die auch wir leiden.“ die herzlichsten Grüße und Segenswünsche, Euer Evangelist Christian Bärthel

DAS LEBENDIGE WORT Ludwig-Jahn-Str. 5 07580 Ronneburg Tel. 036602-34954 und 0174-8772773

Advertisements

Herausforderung für Johannes Hartl

Hier zunächst die Antwort von Johannes Hartl an Michael Kotsch und Abdul Memra:

Darunter schrieb ich folgenden Kommentar:

Lieber Johannes, es ist gut, dass Du die Notwendigkeit einer persönlichen Bekehrung des Einzelnen zum HERRN JESUS CHRISTUS betonst. Doch damit dürftest Du nach katholischer Lehre nicht mehr innerhalb der offiziellen katholischen Organisation predigen. Gut – in der evangelischen Kirche darf ich dies auch nicht mehr, da ich die biblische Glaubenstaufe vertrete. Nun hast Du mit dem Gebetshaus eine andere Plattform gefunden und ich mit einem überkonfessionellen Missionswerk auch – offenbar kann man also nur außerhalb des Lagers (gem. Hebr. 13) seiner Berufung nachkommen und seinen Dienst tun.

In Apg. 17: 10 und 11 heißt es: „Die Brüder aber schickten noch in derselben Nacht Paulus und Silas nach Beröa. Als sie dahin kamen, gingen sie in die Synagoge der Juden. Diese aber waren freundlicher als die in Thessalonich; sie nahmen das Wort bereitwillig auf und forschten täglich in der Schrift, ob sich’s so verhielte.“ Offenbar hat man sie dort sogar in der Synagoge predigen lassen, wir dürfen dies nicht mal mehr in den Kirchen – dort werden die Zugehörigen von oben her (und damit meine ich nicht den Himmel) entmündigt, ihnen wird sogar die Möglichkeit eine Verkündigung anhand der Schrift zu prüfen, vorenthalten. Auch auf Freikirchen trifft dies zu – da waren ja manche Synagogen zur Frühzeit des Christentums noch offener.

Würde man die Gläubigen nicht in den jeweiligen Lagern entmündigt halten, wäre es viel spannender um inhaltliche Positionen zu ringen, Inhalte zu vermitteln, den Rahmen im Sinne der Einheit – die Dir ja gem. Joh. 17 wohl wirklich auf dem Herzen liegt – überhaupt zu bekommen, aber die Denominationen wollen ja nicht und werfen uns raus.

Darf ich Dich offen fragen, ob es mir möglich wäre im Gebetshaus Augsburg biblisch zu predigen? Umgekehrt hab ich dies in meinen Versammlungen immer zugelassen – so wird ziemlich schnell offenbar was jemand glaubt und entweder dient es der Erbauung oder dient der Demaskierung. Traut sich überhaupt noch jemand diese Herausforderung anzunehmen – oder war dies nur in der Frühphase des Christentums möglich?

Spätestens wenn man gehindert wird, seiner Berufung gemäß den Dienst zu tun, wäre es doch angebracht gemäß Offenbarung 18: 4 + 5 zu handeln, wo es heißt: „Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden, und hinaus aus ihren Plagen, damit ihr sie nicht empfangt!“

~

Das Video von Johannes Hartl war eine Antwort auf diese beiden Filme:

~

Nun bin ich gespannt, ob und wie mir geantwortet wird. Lässt sich Johannes Hartl vom Zeitgeist leiten – der mich auf jeden Fall verhindern möchte – oder vom Heiligen Geist?

Mit herzlichen Segenswünschen grüßt Euch Euer Evangelist Christian Bärthel

Zum Neunzigsten im Knast

Kennt ihr noch von früher aus der Bild „Liebe ist…“? In abgewandelter Form möchte ich sagen: BRD ist… wenn Neunzigjährige für ein abweichendes Geschichtsbild im Gefängnis sitzen. Der Sieger gibt vor, woran man nicht zu zweifeln hat. Wo kommen jene auch hin, wenn durch Hinterfragung ihrer religiös bedingten Überzeugungen ganz andere Ergebnisse herauskommen? Sie könnten ja künftig leer ausgehen. Also sperrt man diejenigen lieber weg, die durch unbequeme Fragen die behauptete Offenkundigkeit ihres vollständigen Opfers gefährden. Hat da jemand Angst, dass eine Häresie fällt? Angst vor einer Frau, die bald neunzig Jahre alt wird?

Mal schauen, ob noch ein Rest an Menschlichkeit in dem System vorhanden ist und meiner Bitte im Brief vom 08.10.2018 an den Leiter der JVA Bielefeld-Brackwede stattgegeben wird. Wenn sich nichts ändert, müsste Ursula noch bis mindestens 2021 für Ihre Fragen in Haft bleiben. Hier könnt ihr selbst lesen, was mein Herzensanliegen ist:

90. Geburtstag von Ursula Haverbeck

Sehr geehrter Herr Nelle-Cornelsen,

am 08.11.2018 wird die in Ihrer JVA Gefangene Ursula Haverbeck neunzig Jahre alt. Seit etlichen Jahren bin ich mit dieser einzigartigen Frau befreundet.

Ihren 88. Geburtstag feierten wir mit ihr bei uns in Thüringen. Es war mir ein Vorrecht, ihr dazu eine Torte zu schenken, die wir zusammen mit weiteren Freunden futterten. Als ich scherzhaft zu ihr sagte „Ursula, Du bist jetzt in einem verbotenem Alter.“ hat sie erst gar nicht verstanden was ich meinte, konnte dann aber auch herzhaft lachen über die Interpretationen zu dieser Zahl.

Wenn man sie näher kennt, weiß man, dass sie eine überaus liebenswerte Dame ist, die niemals irgend einem Menschen das Lebensrecht absprechen würde, wie es aber eine Richterin, die sie verurteilte, behauptet hat. Die Richterin hatte entweder keine Ahnung oder hat bewusst gelogen.

Nachdem Ursula in Ihre JVA eingeliefert wurde, schrieb ich ihr am Ende eines Briefes vom 18.05.2018 „Kürzlich hatte ich einen Traum, da durften wir Dich vor der Tür der JVA treffen. Ob und wie sich dies wohl erfüllen wird? Mit 1. Thessalonicher 2: 14 – 20 (bitte nachschlagen!) die herzlichsten Grüße und Segenswünsche…“ und gestern sprachen wir an der Stelle, wo wir vor zwei Jahren ihren Geburtstag zusammen gefeiert haben, über ihren bevorstehenden 90. Geburtstag.

Dabei kam mir dieser Traum wieder in den Sinn – und es wäre doch eine zutiefst menschliche Geste, wenn sie an diesem besonderen Tag vor die Tür der JVA geführt werden könnte, damit einige ihrer Freunde ihr persönlich zum 90. Geburtstag gratulieren könnten.

In dem Traum waren wir nicht viele Leute, aber es war eine sehr herzliche Begegnung. Vielleicht ist es auch eine letzte Gelegenheit sie noch einmal außerhalb der JVA lebend zu sehen – schließlich lassen ja auch ihre Kräfte nach und vom Alter her ist sie der Ewigkeit wohl näher als sonst irgend eine Gefangene in Deutschland.

Es wäre also prima, wenn Sie Ihrem Herzen einen Stoß geben und ein wenig Menschlichkeit in diesen dunklen Zeiten hervorleuchtet und Ursula für einige Zeit an ihrem Geburtstag zu uns vor die JVA herauskommen könnte – wäre dies ab 10 Uhr möglich oder eher am Nachmittag ab 14 Uhr?

Geben Sie mir bitte Bescheid, ab wann ich zusammen mit einigen weiteren Freunden an Ursulas Geburtstag am Eingang der JVA sein könnte – es genügt auch ein Anruf unter einer der oben genannten Nummern! Bis dahin verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

Christian Bärthel

– Evangelist –

Weiterführend: Warum jenen (wie Ursula sie nennt) ihr Opfer so wichtig ist und welche Alternative es dazu gibt, siehe: https://donnerruf.files.wordpress.com/2015/03/das-vollkommene-opfer.doc

Rede in Chemnitz

Hier mein erster Redebeitrag zur Trauerveranstaltung für Daniel Hillig am 08.09.2018 direkt am Tatort in Chemnitz:

Der Gedenkstätte angemessen sprach ich diesmal mit größerer Besonnenheit und demnach auch etwas milder als man es sonst von mir kennt – inhaltlich jedoch klar und unmissverständlich wie gehabt.

Leider hat dann wohl jemand die Kamera des Veranstalters ausgeschaltet, so dass keine weiteren Aufnahmen des Tages verfügbar sind.

Vom Interview mit einem Akte-Reporter für Sat 1 kam dann nichts im Fernsehen – soweit ich es mitbekam – vielleicht waren ihnen meine Aussagen auch einfach nur zu erhellend.

Ein Foto des Gedenkens fand ich unmittelbar danach im Internet:

DmkWW5eWsAAzJ1s.jpg large

Mit Johannes 5: 31 – 47 (Bitte nachlesen und insbesondere die Verse 39 und 40 beachten! https://www.bibleserver.com/text/LUT/Johannes5 ) die herzlichsten Grüße und Segenswünsche,

Euer Christian

Kundgebung in Chemnitz

Morgen, am Samstag den 08.09.2018 ab ca. 13 Uhr werde ich mich als Vertreter von C-GIDA – den Christen gegen die Islamisierung des Abendlandes – in der Nähe des Tatortes in der Brückenstraße in Chemnitz mit Redebeiträgen und Aufklärungsschriften einbringen.

Angemeldet wurde die Trauerveranstaltung mit offenem Mikrofon von einer Privatperson aus der Nähe von Chemnitz – und geht von 12 bis 18 Uhr.

Wer uns unterstützen möchte durch Mitfahrgelegenheiten, Hilfe am Stand vor Ort usw. erreicht mich kurzfristig auch über 0174-8772773 telefonisch.

Betet bitte auch für einen gesegneten Verlauf, gute Zeugnismöglichkeiten und bleibende Frucht!

Herzlichst, Euer Evangelist Christian Bärthel

Einsatz in Chemnitz

Morgen (02.09.2018) sind ab 10 Uhr in Chemnitz am Roten Turm Glaubensgeschwister im Einsatz – gern könnt ihr da hingehen!
Hab mich als Ansprechpartner auch auf der Karte registriert.
Herzlichst, Euer Christian

Demo in Chemnitz

Ihr Lieben,

zunächst einmal habe ich Bianca meine Anteilnahme übermittelt – sie war die Freundin des in Chemnitz von einem der Invasoren mit etlichen Messerstichen umgebrachten Daniel Hillig.

Sein Profil bei Facebook besteht inzwischen nur noch als Gedenkseite. Bei Bianca wurden die Beileidsbekundungen ihrer Freunde gelöscht – von wem und warum auch immer. Vielleicht wurde ihr geraten, sich völlig zurückzuhalten.

Über den Gesundheitszustand der beiden anderen Opfer ausländischer Gewalt hört man derzeit gar nichts. Dafür regen sich die Systemlinge um so mehr über den Protest in Chemnitz auf.

Die Vertreter der Stadt haben zunächst gelogen, um dann später doch zuzugeben, was der wahre Grund für die frühzeitige Beendigung des Stadtfestes war – nicht aus Pietät gegenüber dem Opfer (was man zuerst als Grund angab) sondern aus Angst vor Ausschreitungen aufgrund eines am Nischel (dem Karl Marx Kopf) angekündigten Treffens am Sonntagnachmittag.

Sie geben damit eigentlich zu verstehen, dass ihnen ein erloschenes Menschenleben als Grund zur Beendigung des Stadtfestes nicht reicht, aber eine bevorstehende Spontandemo von vermeintlich Rechten schon. Wie erbärmlich!

Durch die unsägliche Oberbürgermeisterin Genossin Barbara Ludwig – laut Aussage einer Chemnitzerin dort so beliebt wie Fußpilz – kam vor Jahren ein Rollstuhlfahrer zu Tode, den sie in einer Fußgängerzone übersehen und umgefahren hat. Dafür wurde sie zu gerade einmal 90 Tagessätzen Geldstrafe verurteilt. Unglaublich, dass sich so eine Person im Amt halten kann.

Entgegen den verdrehten Meldungen der Lügenpresse kann sich durch den folgenden Film jeder selbst ein Bild über das machen, was zur Demo am 27.08.2018 in Chemnitz gesagt wurde:

Martin Kohlmann ist nicht nur Fraktionsvorsitzender von Pro Chemnitz, sondern auch als Anwalt für mich tätig. Wir kennen uns schon seit etwa zehn Jahren und ich bin stolz auf den Mut, den er an meinem 44. Geburtstag vor Ort bewiesen hat. Die Wahrheit hierzulande auszusprechen kann ja – wie er genau weiß – zu massiver Strafverfolgung und anderen Repressionen führen.

Weitere Demonstrationen in Chemnitz folgen. Sollte es neue brisante Informationen geben, halte ich euch auf dem Laufenden. Umgekehrt bin ich natürlich auch für entsprechende Aufklärung über die Geschehnisse dankbar.

Mit Jesaja 5: 18 – 23 Weh denen, die das Unrecht herbeiziehen mit Stricken der Lüge und die Sünde mit Wagenseilen und sprechen: Er lasse eilends und bald kommen sein Werk, dass wir’s sehen; es nahe und treffe ein der Ratschluss des Heiligen Israels, dass wir ihn kennenlernen! Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug! Weh denen, die Helden sind, Wein zu saufen, und wackere Männer, starkes Getränk zu mischen, die den Schuldigen gerecht sprechen für Geschenke und das Recht nehmen denen, die im Recht sind!“ die herzlichsten Grüße und Segenswünsche!

Euer Christian