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Gott erhört Gebet

Nachdem ich zuletzt über den Gesundheitszustand meiner Mutter berichtet habe – siehe: https://donnerruf.wordpress.com/2017/10/29/gedanken-von-edith-baerthel – dachten einige Leser, sie sei inzwischen verstorben und hielten meinen Hinweis auf die Salbung mit Öl offenbar für die Durchführung der „letzten Ölung“. Dem ist jedoch nicht so!

Wer aufmerksam die angegebenen Bibelstellen nachgelesen hat, konnte feststellen, dass es im Brief des Jakobus heißt: „Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die Ältesten der Gemeinde, dass sie über ihm beten und ihn salben mit Öl in dem Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden getan hat, wird ihm vergeben werden. Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.“ (Kapitel 5: 14-16)

Auch wenn also ihr äußerer Mensch nach und nach verfällt – und ein Pfleger bereits Ende Oktober damit rechnete, dass sie ggf. nur noch ein, zwei Tage zu leben hätte, ja sich nicht sicher war, ob sie die kommende Nacht übersteht, so betete ich dennoch gemäß der Schrift mit ihr, unser treuer HERR half ihr und richtete sie soweit auf, dass sie erneut die wunderbaren Wahrheiten des Wortes Gottes – welches ich ihr immer wieder vorlese – aufnehmen konnte und dadurch ihr innerer Mensch von Tag zu Tag erneuert wird – siehe dazu 2. Korinther 4: 16 – 18!

Die Bibel ist also sehr lebensnah und wenn man gemäß ihrer Aussagen im Glauben handelt, erlebt man das Wirken Gottes genau so wie die Christen am Anfang der Gnadenzeit für die Nationen.

Erstaunlich sind die Fügungen im Zusammenhang mit dem erneuten Krankenhausaufenthalt meiner Mutter. So hörte eine Mitpatientin die Worte aus „Heilungsgedanken“ von Bruder Branham und bekam am Tag vor ihrer Entlassung von mir dieses Büchlein, welches ihr nun hilft gegen Krebs und – so hoffe ich – die quälende Chemotherapie unnötig werden lässt. Exakt am Jahrestag des Todes meines Vaters (07.11.2000) – der an den Folgen jener „Behandlung“ starb – hatte ich den Impuls dieser nun 76 Jahre alten Frau abzuraten, dies über sich ergehen zu lassen und sich dadurch nicht ihre Lebensqualität zerstören zu lassen. Gewinner wäre dabei meist nur die Pharmaindustrie.

Aber es ist ihre Entscheidung – doch ich bin davon überzeugt, dass auch hier Gottes Wort nicht leer zurückkommt, sondern ausrichtet, wozu es gesandt wurde – siehe Jesaja 55: 10 und 11!

Gestern war wieder eine andere Frau (89) mit in Muttis Zimmer und hörte aufmerksam zu, als ich die Ausführungen von Schwester Ellen G. White über das Vaterunser aus dem Büchlein „Leben in Fülle“ vorlas; fragte danach, von wem dies sei; sagte, dass dies die absolute Wahrheit ist; sie auch unbedingt so ein Buch haben möchte und sie bedauerte, dass ihr Sohn dies nicht hörte. Sie war traurig darüber, dass er in geistlichen Dingen keine Ahnung hat und wünschte, es wäre anders und ihm würden die Augen aufgehen, den Reichtum der Offenbarung Gottes zu erkennen.

Ihr Lieben, hier seid ihr gefragt – für diese liebe Frau und ihren Sohn zu beten! Wenn ich die Tage den Rest des Buches vorgelesen habe, werde ich es ihr schenken. Auch jedem, der eins möchte, kann ich ein Exemplar besorgen, so auch von dem zuvor erwähnten „Heilungsgedanken“.

Nachdem ich mit Mutti betete und darin auch die Mitpatientin einschloss, bekräftigte diese das Gebet mit einem „Amen“. Und diesmal sagte Mutti auf meine Aussage, dass der HERR JESUS CHRISTUS auf sie aufpasst „Ja – keine Bange!“ – sie lebt in dieser Gewissheit! Wie wunderbar!

Da einige neue Aufklärungsblätter – auch zur gezielten Weitergabe – über die Irrtümer und Gefahren des Islam eingetroffen sind, können diese ebenfalls bei mir angefordert werden.

Gott segne und behüte euch! Euer Bruder in CHRISTUS, Christian

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Gedanken von Edith Bärthel

Ihr Lieben,

meine Mutter Edith Bärthel (81) befindet sich nun an der Schwelle vom Glauben zum Schauen. Gestern besuchte ich sie im Krankenhaus, las ihr aus der Bibel 2. Korinther 4 und Jakobus 5 vor, betete mit ihr und salbte sie gemäß der Schrift mit Öl. Auch habe ich ihr einige Alltagsdinge erzählt, die sie teils noch klar erfassen und darauf etwas sagen konnte. Nachdem ich – wie so oft in den letzten Tagen – zu ihr sagte, dass der HERR JESUS CHRISTUS auf sie aufpasst und dies diesmal mit einem AMEN bekräftigte – also SO SEI ES – sprach sie als letzte Worte mir gegenüber an diesem Tag ebenfalls das AMEN aus. Ob ich sie nochmals lebend wiedersehe? Gewiss – hier auf Erden oder dort im Licht!

In den Begegnungen zuvor erwiderte sie auf die Zusage, dass der HERR JESUS CHRISTUS auf sie aufpasst, bereits „Das ist die Hauptsache!“ – sie hat Heilsgewissheit und weiß, wohin sie geht!

Bei der Sortierung ihrer Unterlagen fand ich zwei Texte von ihr, die ich hier gern veröffentliche:

Wie ich den Glauben in mir fühle

Was lehrt uns die Bibel? Die Boten Gottes, vor allem unser Herr Jesus: Glaube, Hoffnung, Liebe und die Liebe ist das Größte.

Im Glauben an den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist finden wie so viele Antworten und Bestätigungen auf unsere Fragen. Wie glückselig sind diese Menschen in ihren Herzen, die die Liebe und Macht Gottes in ihrer Verzweiflung erkannten.

Denn dieses Geschenk Gottes ist wie eine Wiedergeburt und damit fängt ein neues Leben für denjenigen Menschen an. Er fängt an vieles mit anderen Augen zu sehen und zu begreifen, soweit es ihm gegeben ist. Denn er ist ein Lehrling und sein Meister ist nicht von dieser Welt.

Die Menschen müssen lernen, dass alles was ihnen zuteil wurde an Reichtum, Klugheit und Begabung, ja, dass alles was der Mensch zum Leben braucht, ein Geschenk Gottes ist, ohne das der Mensch überhaupt nichts wäre.

Darum seid eurem Schöpfer dankbar und trachtet nicht nach eurer Persönlichkeit, sondern achtet eure Mitmenschen in Liebe und bietet eure Hilfe denen an, die sie brauchen, den Armen und Schwachen. Wer ihnen dient, dient Gott. Denn bei Gott gibt es keinen Unterschied, für Ihn sind alle Menschen gleich.

Trachtet nicht nach Rache und Macht, denkt nicht: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, sondern steckt lieber etwas ein und ihr werdet die wahren Sieger sein.

Denkt, wenn ihr nicht weiter wisst an unseren Herrn Jesus, wie hätte Er gehandelt und entschieden.

Ihn müssen wir immer als unser größtes Vorbild vor Augen haben, denn Er hat es uns gezeigt und vorgelebt, wie es Gott gefällt. Das heißt: Gehorsam bis ans Kreuz.

Der Wille Gottes

Jesus sagt: „Ich tue nichts von mir, ich tue den Willen meines Vaters.“ Haben wir verstanden was er sagt? Wenn ich mich taufen lasse auf den Namen Jesus Christus, müsste ich eigentlich wissen was der Wille des Vaters ist. Weil Er mein Vater ist habe ich volles Vertrauen zu Ihm und Jesus ist mein Bruder.

Er sagte aber: „Ich und der Vater sind eins.“ Das bedeutet: Gott ist so groß, dass wir uns seine Größe eigentlich nach menschlichem Ermessen gar nicht vorstellen können.

Aber Er ist ja auch unser Schöpfer, der Schöpfer aller Dinge, der uns liebt. Ich kann mit all meinen Sorgen zu Ihm kommen, im Gebet und ich bitte um Vergebung meiner Sünden.

Es gibt so viele verschiedene Sachen, die uns schnell beleidigen – Klatsch, eins auswischen, Verleumdung usw. Wie reagiere ich darauf? Meistens wird sich gestritten. Ist das der Wille Gottes? Bestimmt nicht! Denke daran, was Jesus erduldete obwohl Er unschuldig war, denn Er tat den Willen des Vaters!

Wir sollten erkannt haben, dass der Herr immer mit uns ist, wir stehen unter Seinem Schutz, denn der Herr kennt die Herzen der Menschen.

Zum Tag der Deutschen Einheit

Zum Tag der Deutschen Einheit (besser gesagt der Teilvereinigung) und als Erinnerung an unseren im Mai heimgegangenen Glaubensbruder Werner Sonn:

Wenn Systemlinge lügen

Am 20.09.2017 klingelte es am frühen Morgen wieder einmal an meiner Wohnungstür und Vertreter des sogenannten Staatsschutzes – also die politische Polizei – stand da mit einem Beschluss zur Durchsuchung und Beschlagnahme des Computers, Laptops, von Speichermedien etc.

Mein Einwand, dass eine Beweissicherung nicht nötig sei, da natürlich die benannte Dienstaufsichtsbeschwerde/ Strafanzeige von mir stammt und auch auf meiner Seite veröffentlicht wurde – siehe hier: https://donnerruf.wordpress.com/2017/05/04/kirche-schmeisst-christen-raus/ – wurde einfach ignoriert. Also nahmen sie mir erneut meine Arbeitsmaterialien weg.

Nach meinem Rechtsverständnis ist zudem die Einziehung von 99,9 Prozent teils persönlichster Dokumente – die heutzutage großteils elektronisch gespeichert sind – und nichts mit dem Text – an dem sie Anstoß nehmen – zu tun haben, schon ein Verstoß gegen Artikel 1 (1) des Grundgesetzes: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ Im gegenwärtigen System pfeift man offenbar darauf.

Dem – nicht von der Richterin unterschriebenen – Beschluss des Amtsgerichtes Gera konnte ich entnehmen, dass bei zwei Polizeibeamten eine „grob dienstpflichtwidrige Handlung“ vorläge, was ein Disziplinarverfahren zur Folge hätte, wenn meine Darlegungen im Brief vom 04.05.2017 der Wahrheit entsprächen – und sie stimmen vollkommen.

Um dem zu entgehen, wurde von einem der Benannten behauptet „dass umgekehrt der Vorsitzende des Gemeindekirchenrates es war, der ihm aus eigener Entscheidung und ohne Beteiligung der Polizeibeamten Hausverbot erteilt und die Polizeibeamten erst hinzugerufen hatte, als der Beschuldigte mit dem Kirchenvorsteher zu diskutieren begann.“ Diese Behauptung jedoch ist falsch und hier lügt der Staatsschutzmann ganz bewusst, um einem Disziplinarverfahren zu entgehen.

Die Falschaussage des Polizeibeamten hatte dann aber zur Folge, dass man nun gegen mich wegen angeblicher Verleumdung und falscher Verdächtigung ermittelt – wodurch derjenige seine Drohung gegen mich wahrmacht, der mir dies schon unmittelbar nach dem Rauswurf aus der Kirche ankündigte – wie ich es ja in der Dienstaufsichtsbeschwerde beschrieb.

Zumindest muss einer der von mir Benannten persönlich Strafantrag gestellt haben, der andere Polizist, der im Beschluss des Amtsgerichtes Gera erwähnt wird, kommt aber in meiner Beschwerde / Strafanzeige gar nicht namentlich vor. Da man von zwei tateinheitlichen Fällen schreibt, hat also offenbar jemand als Betroffener Strafantrag gestellt, der gar nicht persönlich betroffen sein kann, da ich ihn schlichtweg nicht erwähnt habe. Der Andere sinnt auf Rache – damit ist der Fall klar.

Hier will jemand – wie man im Volksmund sagt – seinen Arsch retten, lügt bewusst und nimmt die Verfolgung eines Unschuldigen in kauf. Oder will er gar höhere Auftraggeber schützen? Ich schrieb ja in dem Zusammenhang bereits davon, dass dann die Ermittlungen an Bundesbehörden abzugeben sind. In meiner Vernehmung sagte ich aus, dass der oder die Auftraggeber für das Vorgehen in Altenburg ermittelt werden sollten. Handelt es sich um – den inzwischen zurückgetretenen – Innenminister Thüringens oder gar den Ministerpräsidenten selbst, können ja nicht ihm unterstellte Polizisten ermitteln, sondern in dem Fall müssen (auch nur bei einem Anfangsverdacht – und der ist an sich schon gegeben) die Ermittlungen an die Bundespolizei abgegeben werden.

Fürchtet hier die rot-rot-grüne Spitze Thüringens Konsequenzen und lässt einen Staatsschutzmann lügen oder macht er es aus eigenem Antrieb um seinen Posten nicht zu verlieren? Wie dem auch sei, ich will hoffen, dass der Kirchenmann zur Wahrheit steht – er hat ja an sich nichts zu verlieren – und man mir in Kürze meine Technik vollständig wieder zurückgeben muss.

Dem Staatsschutzmann sei gesagt: Es lohnt sich auf Dauer nicht zu lügen – weder für sich noch für andere!

Den Text schreibe ich auf dem Computer eines Glaubensbruders. Einer meiner Anwälte ist eingeschaltet. Mitarbeiter in Bundesbehörden wittern vielleicht schon einen „großen Fisch“ und können über Ermittlungen wegen der Verfolgung eines Unschuldigen mit ihrer Arbeit gegen Verantwortungsträger in Thüringen beginnen und dies kann zum Politikum werden, bis hin zum Ende der Koalition. Hoffen wir das Beste.

Mit Jesaja 5: 20ff die herzlichsten Grüße und Segenswünsche: „Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug! Weh denen, die Helden sind, Wein zu saufen, und wackere Männer, Rauschtrank zu mischen, die den Schuldigen gerecht sprechen für Geschenke und das Recht nehmen denen, die im Recht sind!“ Euer Evangelist Christian Bärthel

Kurzmeldungen in eigener Sache

– Tatsächlich wurde ich am 01.08.2017 – wie von mir vorab vermutet – zu meiner korrekten Definition von Brandopfern (Holocaust) von einem sogenannten Staatsschutzmitarbeiter des LKA-Thüringen vernommen. Meine bereits dem MDR gegenüber benannten Beispiele Dresden und Hiroshima ergänzte ich durch Übergabe von Betrachtungen aus verschiedenen Lexika, wonach das Wort Holocaust als Übersetzung aus dem Alten Testament stammt und dort im Zusammenhang mit vollständig verbrannten Tieropfern gebraucht wird. Es kommt in der Bibel über 200 mal vor.

Unglücklicherweise hat Hollywood 1979 einen Film „Holocaust“ genannt, der die massenhafte Ermordung von Juden thematisiert. Jedoch findet sich der Begriff nicht im § 130 StGB.

Inzwischen erhielt ich einen Brief der Staatsanwaltschaft Gera, in der mir mitgeteilt wurde, dass das Ermittlungsverfahren gegen mich wegen Volksverhetzung – also § 130 Strafgesetzbuch – gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt wurde. Offenbar will man nicht erneut eine Auseinandersetzung über religiöse Fragen vor Gericht austragen – da gehören sie ja auch nicht hin!

– Nachdem ich am 06.08.2017 erfuhr, dass Ernst Zündel überraschend am Vortag verstorben ist, schrieb ich auf Facebook als kleine Erinnerung an ihn: Noch gut kann ich mich daran erinnern, als wir in den Morgenstunden des 01.03.2010 Ernst Zündel nach seiner Entlassung aus der Gesinnungshaft am Gefängnistor in Mannheim begrüßten. Als ich zu ihm sagte: „Willkommen in der Freiheit!“ korrigierte er mich sofort: „Was heißt hier Freiheit? Das ist nur das Außenlager der Gefangenschaft!“ Er hatte Recht und war innerlich ungebrochen. Seine Liebe für die Wahrheit, sein Kampf für die Freiheit und das Recht bleiben mir stets ein Ansporn. Zudem war es mir ein Vorrecht, in Ernst Zündel einen zutiefst herzlichen Menschen kennengelernt zu haben.

Seinen Humor konnte man auch daran erkennen, dass er trotz der widrigen Haftumstände, gleich als er aus der JVA kam, seine Hände auf den Bauch hielt und uns mitteilte, dass er – wie man sehen könne – gut ernährt wurde.

– Mehrfach wurde ich nach dem Ausgang der Verhandlung von Sandy am 07.08.2017 gefragt. Sie teilte dazu mit, dass die Staatsanwaltschaft anderthalb Jahre Haft forderte – was ohne Bewährung bei einer jungen Mutter besonders hart ist – sie mittels Anwalt natürlich Freispruch und als Urteil eine sehr hohe Geldstrafe verkündet wurde. Natürlich wurde dagegen Rechtsmittel eingelegt.

– Da meine Mutter aufgrund fortschreitender Demenz immer pflegebedürftiger wird und die Hauptlast dafür beim Angehörigen hängen bleibt, nimmt mich dies in der Regel täglich mehrere Stunden in Anspruch. Wer sich etwas auskennt, weiß, was dies bei Pflegegrad 4 bedeutet. Es ist mir von daher derzeit nur noch ein oder zwei mal im Monat möglich Außentermine wahrzunehmen – und auch nur dann, wenn neben den Einsätzen des Pflegedienstes noch zusätzlich jemand aufpasst.

– Wenn es sich ergibt, spreche ich natürlich gern auch spontan, wie zum Beispiel beim Empfang des Genossen Zensurminister in Zwickau – siehe hier:

oder auch in Direktschaltungen von zuhause aus, wie es hier der Fall war:

Ganz herzlich danke ich allen, die mir auch auf den letzten Rundbriefe hin so positiv schrieben – was ich aufgrund des Themas zunächst gar nicht erwartet hätte. Ich sehe einfach, dass der Geist Gottes an verschiedenen Enden dasselbe wirkt und erkennen lässt. So grüße ich euch diesmal mit einem Wort aus Römer 8: 14 „Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.“ – und genau an dieser Stelle war im Heidihaus in Maienfeld (Schweiz) das Neue Testament vor der Puppe von Heidi aufgeschlagen, als wir Anfang Juli – noch mit der Mutti – dort waren. Euer Christian

Mehr als nur Nachrichten: https://donnerruf.wordpress.com/

Die Hölle ist nicht ewig

Biblische Argumente dafür, dass einst jede Qual ein Ende hat

– Gott allein hat Unsterblichkeit – so bezeugt es 1. Timotheus 6: 15+16, wo es heißt: „… der König aller Könige und Herr aller Herren, der allein Unsterblichkeit hat…“

– Der HERR JESUS CHRISTUS sagt in Johannes 15: 1-8: „Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner. Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, wird er wegnehmen; und eine jede, die Frucht bringt, wird er reinigen, dass sie mehr Frucht bringe. Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer und sie müssen brennen. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.“

– Johannes 3: 36 bezeugt uns: „Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.“

– In Römer 6: 23 heißt es: „Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.“

– Am Anfang spricht die Bibel von der Schlange, in Offenbarung 20: 2 heißt es: „Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, das ist der Teufel und der Satan, und fesselte ihn für tausend Jahre…“ Der Teufel altert demnach – er ist (im Gegensatz zu Gott) der Endlichkeit unterworfen, also vergänglich.

– Römer 2 spricht vom gerechten Gericht Gottes, ab Vers 6 heißt es dort: „…der einem jeden geben wird nach seinen Werken: ewiges Leben denen, die in aller Geduld mit guten Werken trachten nach Herrlichkeit, Ehre und unvergänglichem Leben; Ungnade und Zorn aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, gehorchen aber der Ungerechtigkeit…“

– Gemäß Offenbarung 20: 11 bis 14 wird Folgendes geschehen: „Und ich sah einen großen, weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden. Und ich sah die Toten, Groß und Klein, stehen vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken. Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und die Hölle gaben die Toten heraus, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der zweite Tod: der feurige Pfuhl. Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl.“

– Die Schrift bezeugt uns Qualen in diesem Bereich – siehe Offenbarung 20: 10 – von Äonen zu Äonen – was man getrost mit „von Zeitaltern zu Zeitaltern“ übersetzen kann. Jetzt beachtet Folgendes:

– 1. Korinther 15: 20-28 sagt uns: „Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. Denn da durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeder aber in seiner Ordnung: als Erstling Christus; danach, wenn er kommen wird, die, die Christus angehören; danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat. Denn er muss herrschen, bis Gott ihm »alle Feinde unter seine Füße legt« (Psalm 110,1). Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod. Denn »alles hat er unter seine Füße getan« (Psalm 8,7). Wenn es aber heißt, alles sei ihm unterworfen, so ist offenbar, dass der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. Wenn aber alles ihm untertan sein wird, dann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott sei alles in allem.“

Fassen wir zusammen: Gott allein hat Unsterblichkeit. Getrennt von dem HERRN JESUS CHRISTUS haben wir kein bleibendes Leben in uns. Nur wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben. Das ewige Leben ist eine Gabe Gottes, die nur hat, wer es in dem HERRN JESUS CHRISTUS hat. Wer es nicht hat, wird einst in den Feuersee geworfen und brennt gemäß seinen Werken – also unterschiedlich lange bzw. intensiv – spätestens bis am Ende Gott alles in allem ist. Gäbe es dann noch eine Hölle, so wäre Gott darin – und dies ist Unfug.

Mit Lukas 10: 17-20 möchte ich schließen und euch herzlich grüßen: „Die Zweiundsiebzig aber kamen zurück voll Freude und sprachen: Herr, auch die Dämonen sind uns untertan in deinem Namen. Er sprach aber zu ihnen: Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz. Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch schaden. Doch darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind. Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.“

Euer Evangelist Christian Bärthel

weiterführend siehe: https://donnerruf.wordpress.com/2014/02/09/sind-die-toten-ohne-bewusstsein/

Holo-Prozess in Oranienburg

Am 07.08.2017 (Montag) 13 Uhr im Amtsgericht, Saal 1 (Neubau Ebene 0) Berliner Straße 38, 16515 Oranienburg, findet gegen unsere Sandy ein Prozess wegen sogenannter Holocaustleugnung statt. Das Brisante daran: es sind keine Texte von ihr, vielmehr von Ursula Haverbeck, Gerard Menuhin und ein weiterer Beitrag, den sie wohl über Facebook geteilt haben soll, angeklagt.

Die Öffentlichkeit ist natürlich als Kontrollorgan des Geschehens wünschenswert. Wer mit dem PKW hinfährt und mich mitnehmen könnte, möge bitte kurz durchrufen: 036602-34954 bzw. 0174-8772773 – an den Benzinkosten werde ich mich dann natürlich beteiligen.

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Wahrscheinlich wegen meiner korrekten Definition des Wortes „Holocaust“ – also „vollständig verbrannt“ mit Nennung von Beispielen – in einem Interview gegenüber einem linksverdrehten Mitarbeiter des MDR, wurde ich für kommenden Dienstag zur Vernehmung als der Volksverhetzung Beschuldigter zur Polizei einbestellt. Alle Glaubensgeschwister bitte ich um Gebetsunterstützung!

Hier geht es ja um einen geistlichen Kampf – https://www.bibleserver.com/text/LUT84/Epheser6 (siehe Epheser 6 ab Vers 10!) und so werde ich ggf. u.a. auch folgenden Text am 01.08. übergeben:

Begriffe: Schoah und Holocaust

In der deutschen Sprache gibt es keinen Ausdruck für die ideologische Verfolgung der Juden, die Gräueltaten und Qualen, die an ihnen verübt wurden, und den fabrikmäßig durchgeführten Massenmord, der durch das nationalsozialistische Regime von 1933-45 begangen wurde.

Im Englischen benutzt man den Begriff Holocaust, der sich seit der Ausstrahlung des amerikanischen Fernsehfilms „Holocaust“ im Januar 1979 dann auch in Deutschland verbreitete. Das Wort Holocaust stammt aus dem Griechischen und findet über zweihundertmal Verwendung in der Septuaginta — der griechischen Bibelübersetzung des sogenannten Alten Testaments. Im Deutschen kann man das Wort mit „Ganzopfer“ oder „Brandopfer“ wiedergeben. Es ist eine griechische Übertragung des hebräischen Worts „ola (kalil)“ – „das, was ganz im Rauch aufsteigt“. Seit dem 16. Jahrhundert wird das Wort Holocaust im Englischen zur Bezeichnung von Brandopfer bzw. für etwas, was ganz verbrannt ist, verwendet und meint im weiteren Sinne eine vollständige Zerstörung durch Feuer. So benutzt man es heute auch im Englischen für Großbrände aber auch für Massenmorde (1).

Religiöse Juden haben sich gegen die Verwendung dieses Wortes ausgesprochen, weil das Brandopfer der Torah ein Gott dargebrachtes Opfer sei, und derjenige, der es darbringt, sich in der Obhut Gottes wisse. „Holocaust“ würde in diesem Sinne bedeuten, dass die Juden von Gott als Brandopfer gefordert wurden und dass somit die Ermordung von 6 Millionen Juden religiös legitimiert war.

Der hebräische Begriff Schoah ist ebenfalls ein biblischer Begriff und steht z.B. im Zusammenhang mit Jesajas Warnung und Prophezeiung an die Bewohner des Nordreichs, über die aufgrund ihres sündigen Verhaltens großes Unheil hereinbrechen wird (Jes 10,3; vgl. auch Jes 47,11; Ps 35,8). Schoah drückt die Bedeutung „Unheil“, „Verderben“ oder „Untergang“ aus. Seit 1942 setzte sich in Palästina der Begriff Schoah durch und wurde im gleichen Jahr auch von der Jewish Agency in einer offiziellen Erklärung verwendet. Das Wort Schoah ist der offizielle Begriff im Staat Israel und dient im Neuhebräischen ausschließlich zur Bezeichnung der Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden unter dem Nationalsozialismus.

Dass die Verwendung beider Begriffe bis heute im Deutschen schwierig ist, zeigt die Diskussion der Redaktion der deutschen Übersetzung der „Enzyklopädie des Holocaust“; für den Titel der englischen Ausgabe wurde selbstverständlich der Begriff Holocaust verwendet und in der hebräischen der Begriff Schoah. Bei der deutschen Übersetzung jedoch sprach nach Meinung des Redaktorenteams gegen die Verwendung des Wortes Schoah der Aspekt, dass es sich um ein Wort handelt, das ganz aus der Sichtweise der Opfer stammt und nach der Meinung der Redaktion im Land der Täter nicht gebraucht werden sollte. Beim Begriff Holocaust stieß die Redaktion auf die oben erörterten Probleme. Dennoch stimmte eine knappe Mehrheit schließlich – weiterhin mit Bedenken – für das Wort Holocaust und zwar in englischer Schreibweise.

Das heißt: in der deutschen Sprache existiert bis heute kein Begriff für das Geschehene.

1. Aus: Vorwort zur deutschen Ausgabe der Enzyklopädie des Holocaust: Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden, Hrsg.: Israel Gutman u.a. Argon Verlag, 1993, Bd. 1, S. XVIII. 2. Ebd., S. XIX.

Quelle: http://schule.judentum.de/nationalsozialismus/holocaust.htm

Neben dieser von jüdischer Seite (hagalil.com) verbreiteten Betrachtung verweise ich gern auch auf meine biblische Darlegung „Das vollkommene Opfer“ – unter Druckvorlagen auf https://donnerruf.wordpress.com zu finden. Wer dies erfasst hat, der hat es erfasst und kann gegen die listigen Anschläge des Teufels mit der Waffenrüstung Gottes – wie wir in Epheser 6 gesehen haben – bestehen. Die deutsche Ausgabe des Buches von Gerard Menuhin hat nicht ohne Grund den Titel „Wahrheit sagen – Teufel jagen“. In diesem Sinne, mit den benannten Versen die herzlichsten Grüße und Segenswünsche, Euer Evangelist Christian Bärthel