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Erpressungsmethoden des VS

Kürzlich berichtete mir eine Mitstreiterin – völlig aufgelöst – davon, mit welch erpresserischer Methode der sogenannte Verfassungsschutz sie dazu zwang sich mit dessen Vertretern zu treffen.

Ihr Mann – der bei einem Mobilfunkunternehmen beruflich tätig ist – wurde im Rahmen einer angeblich nötigen Überprüfung der Mitarbeiter informiert, dass in dem Zusammenhang auch die Befragung seiner Frau erforderlich sei. Um seinen Arbeitsplatz nicht zu verlieren, war er natürlich damit einverstanden. Er selbst ist in keinster Weise politisch tätig.

Zuhause bestand er nun gegenüber seiner Frau darauf, dass sie diese Befragung akzeptieren müsse, er würde sonst wohl seine Arbeit verlieren, er könne sich sonst gleich umbringen etc. – zu bedenken ist hier, dass es auch darum geht, ob überhaupt das Haus zu halten wäre usw.

Da sie die Mitarbeiter des Verfassungsschutzes weder allein treffen, noch sie zu sich ins Haus kommen lassen wollte, wurde ein Treffen im Kaufland unter Beisein ihres Mannes vereinbart.

Ihr kam dabei komisch vor, dass bei dem Café sonst niemand saß. Relativ schnell kamen die beiden Herren des VS darauf zu sprechen, zu welchen Veranstaltungen sie geht, was dort thematisiert wird, wer daran teilnimmt, fragten gezielt nach dem Hufhaus, der ehemaligen Europäischen Aktion, der Artgemeinschaft (zu der sie meiner Kenntnis nach nicht gehört) und testeten so offenbar, ob sie bereit zur Auskunft ist und ihre Angaben zuverlässig sind.

Das Gespräch dürfte für die Geheimdienstler des Systems wenig ergiebig ausgefallen sein, aber offenbar versuchten sie mittels übler Erpressung und Nötigung möglicherweise eine neue Agentin zu rekrutieren. Ich halte den angegebenen Grund – Sicherheitsüberprüfung des Mannes – nur für einen Vorwand, um an die Mitstreiterin heranzukommen und sie mit dem Druckmittel – Arbeitsplatzverlust des Familienversorgers – zur Kooperation zu zwingen.

Bereits zuvor vertrauten sich mir Kameraden an und berichteten mir, wie sie dazu gebracht wurden, für den VS zu spitzeln. Der mögliche Verlust der Lehrstelle, die Wegnahme des Kindes usw. wurden dabei als Druckmittel eingesetzt.

Meiner Ansicht nach sind dies zutiefst verachtenswerte kriminelle Methoden – ein System, welches solche Mittel anwendet und damit billigend die Zerstörung von Familien sowie deren Existenzvernichtung in Kauf nimmt, gehört auf die Müllhalde der Geschichte und zwar schnell!

Übertragung der Osterkonferenz

Wie bereits in den letzten Jahren, so werden auch in diesem Jahr die Versammlungen aus Dübendorf – Schweiz – mittels Kameras direkt zu euch auf die Computerbildschirme übertragen.

Das Thema ist diesmal „Die Entrückung“. Aufrufbar am Donnerstag, 18.April ab 20 Uhr, Freitag, 19.April 10, 14 und 17 Uhr, Samstag, 20.April 19 Uhr, Sonntag, 21.April 10 und 14 Uhr, Montag, 22.April 10 und 14 Uhr über https://www.mnr.ch/livestream/ – weitere Informationen siehe auch: https://www.mnr.ch/events/osterkonferenz-2019/

Heinrich XIII. Prinz Reuß

Der Vertreter des ehemaligen Nachbarfürstentums – ich selbst gehöre ja zum ehemaligen Herzogtum Sachsen-Altenburg – spricht Klartext – bitte anhören und weiterverbreiten:

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Mit Matthäus 18 – https://www.bibleserver.com/text/ELB/Matth%C3%A4us18 – die herzlichsten Grüße und Segenswünsche, Euer Evangelist Christian Bärthel

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Vorschlag an die Deutsche Bahn

Wie bereits im vorletzten Rundbrief angekündigt, habe ich nun mit Brief vom 27.03.2019 meinen Vorschlag an die Konzernleitung der Deutschen Bahn geschickt und warte gespannt auf Antwort.

Da die Sache im allgemeinen – also öffentlichem – Interesse liegt, gebe ich den Text meines Anschreibens hier mit der Bitte um Beachtung zur Kenntnis:

Rückführung des Servicecenters in den Mutterkonzern Deutsche Bahn

Sehr geehrte Damen und Herren,

Anfang des Monats wurde mir mittels Personaldienstleister Rosinke mein Arbeitsplatz bei einem Ihrer Dienstleister – CST – ohne Begründung gekündigt. Die offensichtlichen Hintergründe habe ich in einem Beitrag auf meiner Seite dokumentiert:

https://donnerruf.wordpress.com/2019/03/11/grundrechtsfeinde-schlugen-erneut-zu/

Ist meine Annahme, dass hier CST eigenmächtig – also ohne Zustimmung durch die Deutsche Bahn als Auftraggeber – handelte, richtig? Wenn ja, dann sollten Sie über Konsequenzen nachdenken!

Ein Dienstleister, der ohne Ermächtigung durch den Auftrag erteilenden Konzern Mitarbeitern, die stolz darauf sind für die Deutsche Bahn tätig zu sein, untersagt, dass diese öffentlich mitteilen, für wen sie arbeiten, ist doch sehr fragwürdig. Eine Identifikation mit dem Unternehmen wäre da viel besser – am besten durch Reintegration dieses Aufgabenbereiches in den Mutterkonzern.

Während meiner Tätigkeit sind mir Fehlerquellen aufgefallen, die tagtäglich zu einer erhöhten Zahl von Anrufen führten und die durch einfachste Änderungen im Onlinebereich beseitigt werden könnten. Meiner Schätzung nach wäre durch die Ausmerzung der Fehlerquellen bei gleichzeitiger Rückführung des Servicecenters in den Bahnkonzern eine Kosteneinsparung von etwa 20 % zu erzielen. Mein entsprechendes Konzept erläutere ich Ihnen gern persönlich.

Mein Vorschlag an Sie wäre, mir die Leitung der Rückführung des derzeit noch ausgelagerten Servicebereiches zu übertragen und so auch mehr Kundenzufriedenheit bei der Bahn zu erzielen. Schon in kürzester Zeit würden konkrete Früchte meiner Arbeit sichtbar und die Deutsche Bahn hätte ihren Dienstleistungsbereich wieder selbst unter Kontrolle.

Schon beim ersten Vorstellungsgespräch könnte ich Ihnen meine konkreten Änderungsvorschläge darlegen und bin mir sicher, Sie werden auf Anhieb die Vorteile – die sich spürbar positiv auf die Verbraucher auswirken – erkennen. Gleichzeitig ist die Höhe der eingesparten Kosten nicht zu unterschätzen, dies wiederum lässt sich durch Verzicht auf Fahrpreiserhöhungen ebenfalls an die Kunden weitergeben. Eine Imageverbesserung in relativ kurzer Zeit wäre die Folge!

Die Identifikation der für die Deutsche Bahn tätigen Mitarbeiter mit dem Unternehmen dürfte in Ihrem ureigensten Interesse liegen und von daher sehe ich Ihrer Einladung freudig entgegen.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Bärthel

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Mich interessiert tatsächlich, wer hinter den Kulissen sein Grundrechte verachtendes Unwesen trieb und dafür sorgte, dass ich entgegen den Bestimmungen in Artikel 3 (3) Grundgesetz benachteiligt – sprich entlassen – wurde. Natürlich respektiere ich, dass in den angesprochenen Unternehmen gebundene Mitarbeiter aus Angst vor Repressalien lieber anonym bleiben möchten, appelliere jedoch an die höhere Verantwortung den – leider hierzulande nicht gewährleisteten – Grundrechten gegenüber Mut zur Wahrheit zu zeigen! Künftige Generationen werden es uns danken.

Mit Matthäus 8: 8 ff. – https://www.bibleserver.com/text/EU/Matth%C3%A4us8 – die herzlichsten Grüße und Segenswünsche! Euer Christian

Systemtotalitarismus

Wer nicht auf Linie ist, wird hierzulande je nach Bedarf stigmatisiert als Rechtsextremist, Nazi, Reichsbürger, Antisemit etc. und – da inzwischen auch zunehmend Christen skeptisch werden und besorgniserregende Entwicklungen mit deutlichen Worten kritisch kommentieren – gibt es für diese nun auch eine Etikettierung: Die Angstprediger.

Unter dieser Überschrift las ich kürzlich folgenden Artikel in der Wochenzeitung „Neues Gera“: „Rechte Christen sind seit Jahren auf dem Vormarsch. Sie gewinnen zunehmend an Einfluss in den politischen Parteien, in Zeitschriftenredaktionen und in den Volks- und Freikirchen. Ihre großen Themen sind der Kampf gegen eine angebliche „Islamisierung“, Kampagnen gegen die „Ehe für alle“ und die „Frühsexualisierung“ an Schulen, Abtreibung und den sogenannten „Genderwahn“. Liane Bednarz beobachtet die Szene seit Jahren und warnt vor den gesellschaftlichen Konsequenzen. Sie fordert eine mutige Auseinandersetzung mit diesen Angstpredigern. Dr. Liane Bednarz liest am Mittwoch, 20. März, 19 Uhr, aus ihrem Buch „Die Angstprediger – wie rechte Christen Gesellschaft und Kirche unterwandern“. Die Veranstaltung findet im evangelischen Gemeindehaus Gera, Talstraße 30, statt.“

So machte ich mich nun mit selbst erstellten und aus Bibelzitaten bestehenden Flugblättern zur schrifttreuen Positionierung auf den Weg nach Gera, um den Teilnehmern die Blätter zu geben und selbst bei der Veranstaltung dabei zu sein.

Bereits bei der Weitergabe der Blätter wurde ich durch den zuständigen, wohl offenbar linksgerichteten Pfarrer Kleim dafür des Hauses verwiesen und musste so an der Zufahrt zum Grundstück – also auf der Straße – die Verteilung fortsetzen. Tatsächlich konnte ich an die etwa 100 Besucher Blätter weitergeben – es gab also ein reges Interesse an dem Thema.

Die Autorin des Buches sprach vor Veranstaltungsbeginn auch kurz mit mir, sagte, dass sie selbst fromme Christin ist und erkundigte sich danach, ob ich vorhätte, ihrem Vortrag zuzuhören, was ich bejahte und bekräftigte, gern auch an der anschließenden Diskussion teilzunehmen.

Als Pfarrer Kleim mich für die Verteilung der Blätter des Hauses verwies – man wolle nicht, dass die Gäste den Eindruck bekomme, ich gehöre zur Veranstaltung – entgegnete ich ihm, dass ich festhalte: In kirchlichen Räumen dürfen also Blätter mit Bibelzitaten nicht verteilt werden. Tja – so weit ist das gekommen. Kurz nach 19 Uhr ging ich in den Saal, konnte noch einen Platz finden und hörte nun aufmerksam zu. Mein Eindruck – und nicht nur meiner, wie sich anschließend zeigte – war, dass Gläubige, die nicht dem Zeitgeist hinterherhecheln jedoch mit deutlichen Worten verhängnisvolle Zustände beschreiben, durch die Etikettierung „rechts“ ausgegrenzt werden sollen.

Tenor war, an bestimmten Worten erkennen zu können, wer nicht mehr nur konservativ, sondern rechts sei und es wurden Beispiele von Verlegern, Journalisten, einem Weihbischof, einem Pastor (Olaf Latzel) und von Vertretern christlicher Vereinigungen vorgeführt – teils Originalaufnahmen.

Gern hätte ich mich in der anschließenden Diskussion geäußert, doch der moderierende Pfarrer Kleim hat mich absichtlich – trotz ständiger Meldung meinerseits – nicht zu Wort kommen lassen. Der Buchautorin gegenüber teilte ich dann nach Beendigung der Veranstaltung mit, dass sie ja genau das betreibt, was sie Pegida und Co vorwirft – abwertende Titulierung bestimmter Personen. Nur in dem Fall führt dies zu deren – offenbar in Kauf genommener, ja wohl beabsichtigter Ausgrenzung – sogar bis hin zur Entlassung aus dem kirchlichen Dienst.

Genau dies ist einer Glaubensschwester, die ich an diesem Abend dort traf, so ergangen – sie wurde aus dem kirchlichen Dienst entlassen, da sie zuvor auf einer zuwanderungskritischen Demo gesehen wurde. Die Ergebnisse der Stigmatisierungen sind Ausgrenzung, Trennungen etc. – also keine gute Frucht! Die Tendenz geht eindeutig in Richtung eines Systemtotalitarismus – in dem abweichende Meinungen zum Berufsverbot und zur Verfolgung führen, wie ich am eigenen Leib erfahren musste.

Meine belegbaren Beispiele, wie auch die klar erkennbare Islamisierung – in zwei Generationen können schon allein aufgrund der biologischen Gegebenheit der höheren Fortpflanzungsrate Muslime in Deutschland in der Mehrheit sein und was dies in einer sogenannten Demokratie bedeutet, kann sich jeder lebhaft ausmalen – wurde in Einzelgesprächen mitunter abgestritten.

Wenn sie mich Angstprediger nennen, nenne ich sie Realitätsverweigerer, Bibelfeinde und Gesinnungsterroristen – ja, es sind harte Worte – aber es trifft den Kern der Sache.

Statt einer inhaltlichen Auseinandersetzung zu den brennenden Fragen der Zeit, erlebt man eine unsachliche Etikettenfechterei – so kann man auch Diskussionen umgehen.

Der Buchautorin bot ich dennoch an, bei kommenden Veranstaltungen mit ihr vor Publikum offen zu diskutieren – damit sie nicht nur über „Angstprediger“ spreche, sondern auch mit einem, den sie so klassifiziert. Dazu war sie aber nicht willens – sie weiß offenbar, was mit ihr passiert, wenn sie sich bereit erklärt öffentlich mit mir zu reden. Ihr Hinweis darauf, dass sie ja dafür sei, gemäßigte Vertreter der AfD auf dem Kirchentag zuzulassen, wiegt dies nicht auf. Ich forderte sie auf, doch mal zu testen, wie weit es mit Freiheitsrechten in der BRD her ist, indem sie mich künftigen Veranstaltern gegenüber als Gesprächspartner vorschlägt – sie weiß, dass dies nicht geht und genau so sagte sie es auch – sie weiß also im Grunde genau wem sie dient. Auch eine Erkenntnis.

Der HERR JESUS CHRISTUS sagt: Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“ (Matt. 6: 24)

Wir dürfen getröstet sein: Der HERR ist meine Macht und mein Psalm und ist mein Heil. Man singt mit Freuden vom Sieg in den Hütten der Gerechten: Die Rechte des HERRN behält den Sieg! Die Rechte des HERRN ist erhöht; die Rechte des HERRN behält den Sieg!“ (Psalm 118: 14-16) und in Matthäus 25: 31 bis 34 heißt es: Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sich setzen auf den Thron seiner Herrlichkeit, und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet, und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken. Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!“ Mit diesen Worten grüße ich Euch herzlich und wünsche Euch Gottes reichen Segen, Euer Evangelist Christian Bärthel

Hier der Text des an dem Abend verteilten Flugblattes:

ANGSTPREDIGER?

Gottes Wort gibt Antworten auf Fragen der Zeit.

Abtreibung – Mord im Mutterleib

Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe.“ (Psalm 139: 13)

Genderismus – freie Geschlechterwahl

Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.“ (1. Mose 1: 27)

Homosexualität – Ehe für alle

Sie haben Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn bei ihnen haben Frauen den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Männer mit Männern Schande über sich gebracht und den Lohn für ihre Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen. Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist, voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Ohrenbläser, Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. Sie wissen, dass nach Gottes Recht den Tod verdienen, die solches tun; aber sie tun es nicht nur selbst, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.“ (Römer 1: 25-32)

Islam – Mohammed und seine Irrlehren

Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.“ (1. Joh. 2: 23) + „Denn viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist. Seht euch vor, dass ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangt. Wer darüber hinausgeht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, nehmt ihn nicht auf in euer Haus und grüßt ihn auch nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.“ (2. Joh. 7-11)

Klimawandel – Angst vor dem Kollaps

Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“ (1. Mose 8: 22)

***

Der HERR JESUS CHRISTUS sagt: „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Johannes 8: 31 und 32) + „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Johannes 14: 6)

Biblisch korrekt – nicht politisch korrekt!

Missionswerk DAS LEBENDIGE WORT

Ludwig-Jahn-Str. 5 07580 Ronneburg

weiterführende Informationen:

donnerruf.wordpress.com – Mehr als nur Nachrichten!

WAHRHEITSPREDIGER!

Grundrechtsfeinde schlugen erneut zu

Da bekam ich kurzfristig einen unbefristeten Arbeitsvertrag, hatte wirklich Freude an meiner Tätigkeit und ahnte nicht, welch Niedertracht hinter den Kulissen ihr Unwesen treibt.

Hier jedoch werden Ross und Reiter benannt, mal sehn, ob sie versuchen werden dagegen vorzugehen – dann aber müssen sie nötigenfalls vor Gericht die Fakten auf den Tisch legen. Oder leugnen sie dann auch wieder das Offensichtliche – die systembedingte Diskriminierung?

Damit ihr wisst, um was es geht, füge ich meinen vorhin ans Jobcenter verfassten Brief ein:

Beendigung meiner Teilzeittätigkeit / Kündigung durch Arbeitgeber

Sehr geehrte Frau (Name aus Gründen des Persönlichkeitsrechts entfernt),

als ich am gestrigen Abend nach einem Christentreffen aus dem Harz zurückkehrte und meine Post aus dem Briefkasten holte, fand ich beigefügte Kündigung.

Hinter meinem Rücken muss es eine Intrige gegen mich gegeben haben. Ich selbst habe meine Arbeit nach bestem Wissen korrekt ausgeführt und mir nichts zu Schulden kommen lassen. Die Kunden waren zufrieden mit meiner Beratung und wiederholt fragten sie sogar danach, ob sie künftig auch mit mir sprechen könnten – dies ist ja nun leider hinfällig.

Mir wurde vom Projektleiter Deutsche Bahn bei CST berichtet, dass sie über die bei ihnen tätigen Mitarbeiter Recherchen durchführen und sie so auf meine Vergangenheit aufmerksam wurden – was immer dies heißen soll. Daraufhin wurde ich letzte Woche Dienstag bei CST gebeten, meinen Eintrag bei Facebook, dass ich bei einem Dienstleister für die Deutsche Bahn tätig bin, zu entfernen. Dem Wunsch nachkommend entfernte ich noch am selben Abend die Angabe des Unternehmens. Damit ging ich davon aus, dass nun alles ungetrübt weitergehen könne.

Völlig überraschend erhielt ich nun jedoch durch Rosinke Personalservice die Kündigung – offenbar zählt hier wieder einmal nicht die Leistung, sondern sie lassen sich von der Hetze meiner selbsternannten politischen Gegner beeinflussen. Diese Grundrechtsfeinde – eigentlich dürfte niemand wegen seiner religiösen, politischen oder sonstigen Überzeugungen benachteiligt werden – bei CST und Rosinke sind eine Schande für Deutschland und ich werde darüber nicht schweigen.

Der Bahn werde ich Alternativvorschläge für ihren Kundenservice unterbreiten – eine direkte Integration dieser Aufgabenfelder ins Mutterunternehmen halte ich sowieso für effektiver. Ob sie sich auch eher von übler Nachrede leiten lassen oder objektiv bleiben, wird sich zeigen.

Nachdem ich meine Gehaltsabrechnungen von Rosinke bekomme, lege ich diese selbstverständlich dem Jobcenter vor. Noch ist dazu nichts eingetroffen.

Ist die letzte Eingliederungsvereinbarung – die als Verwaltungsakt erlassen wurde – inzwischen hinfällig, wie mir im Berufsförderungswerk mitgeteilt wurde, oder gilt diese fort?

Wir müssen uns erst mal wieder sammeln und nun kann ich auch die Untersuchungen angehen, die ich bedingt durch die Einstellung aufgeschoben hatte.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Bärthel

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Alle Gläubigen mögen bitte in diesen schweren Stunden besonders für mich beten! Mit Johannes 6, ab Vers 22 – https://www.bibleserver.com/text/ELB/Johannes6 – die herzlichsten Segenswünsche!

Christenverfolgung durch BRD-Organe

Stell Dir mal vor, Du liest öffentlich etwas aus der Bibel vor und deswegen wird ein Strafverfahren gegen Dich eingeleitet. Nun könntest Du denken – ja, in islamischen Ländern, Nordkorea oder vielleicht in China könnte sowas passieren, aber doch nicht in Deutschland. Weit gefehlt!

Genau hier im Besatzerkonstrukt wird zugeschlagen. Mir ist ein Fall bekannt, da hat jemand auf der Straße gemäß Römer 1 über Homosexualität gepredigt – und schwupps, er kam vor Gericht und wurde verurteilt. Ein anderer Glaubensbruder bezeichnete zutreffend einen Abtreibungsarzt als Kindermörder – und schwupps, er kam dafür einige Monate in den Knast.

Hier sitzen also vielfach nicht die eigentlich Schuldigen hinter Gittern, sondern diejenigen, die anhand des Wortes Gottes die Fehlentwicklungen anprangern und durch ihre Verkündigung einen besseren Weg – eine wahrhaftige Alternative – aufzeigen.

Die Bibel demaskiert auch die Hintergrundkräfte, was natürlich den Mächtigen und Gewaltigen, nämlich den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen mit den bösen Geistern unter dem Himmel (siehe Epheser 6) nicht gefällt. Von daher kommt es zu Verfolgungen. Stigmatisierungen und Ausgrenzungen vom öffentlichen Leben sind sowieso an der Tagesordnung.

Durch die Verfolgung aufgrund unseres Glaubenszeugnisses kreuzigen jene Christus ein zweites mal. Was für ein Gericht wird nun erst über sie kommen? Jeder der kann, fliehe rechtzeitig der verdorbenen Welt gegenüber und möge das Heil in dem HERRN JESUS CHRISTUS ergreifen!

Vorhin schrieb ich eine Stellungnahme als Beschuldigter in einem Strafverfahren, welche ich Euch zur Kenntnis geben möchte. Wer kann, möge bitte für alle Beteiligten beten!

Sehr geehrter Herr Rosenkranz,

da ich zum vorgesehenen Vernehmungstermin am 27.02.2019 um 13 Uhr verhindert bin, möchte ich mich kurz schriftlich äußern.

Am von Ihnen angegebenen Datum „Mittwoch, 28.11.2018“ befand ich mich nicht in Bielefeld. Vermutlich geht es Ihnen um meine Rede dort vom 10.11.2018 – meine einzige in der Stadt.

Darin nahm ich mein Grundrecht aus Artikel 4 des Grundgesetzes auf Unverletzlichkeit des religiösen Bekenntnisses wahr und zitierte aus der Bibel 1. Thessalonicher 2: 14-20, wo es nach der Lutherübersetzung in der Ausgabe von 1984 heißt: Denn, liebe Brüder, ihr seid den Gemeinden Gottes in Judäa nachgefolgt, die in Christus Jesus sind; denn ihr habt dasselbe erlitten von euren Landsleuten, was jene von den Juden erlitten haben. Die haben den Herrn Jesus getötet und die Propheten und haben uns verfolgt und gefallen Gott nicht und sind allen Menschen Feind, indem sie, um das Maß ihrer Sünden allewege voll zu machen, uns wehren, den Heiden zu predigen zu ihrem Heil. Aber der Zorn Gottes ist schon in vollem Maß über sie gekommen. Wir aber, liebe Brüder, nachdem wir eine Weile von euch geschieden waren – von Angesicht, nicht im Herzen –, haben wir uns umso mehr bemüht, euch von Angesicht zu sehen mit großem Verlangen. Darum wollten wir zu euch kommen, ich, Paulus, einmal und noch einmal, doch der Satan hat uns gehindert. Denn wer ist unsre Hoffnung oder Freude oder unser Ruhmeskranz – seid nicht auch ihr es vor unserm Herrn Jesus, wenn er kommt? Ihr seid ja unsre Ehre und Freude.“

Die Bibel ist meine Glaubensgrundlage und die von Millionen anderer Christen. Daraus öffentlich zu zitieren fällt selbstverständlich unter den Schutz von Artikel 4 des Grundgesetzes.

Gegen die Wahrnehmung von Freiheitsrechten – und darunter zählen ganz klar religiöse Bekenntnisse – strafrechtlich zu ermitteln ist eine verfassungsfeindliche Bestrebung, die tunlichst unterlassen werden sollte!

Im Übrigen ist mir nicht bewusst, welche meiner sonstigen in Wahrnehmung berechtigter Interessen erfolgten Aussagen irgendjemandes Menschenwürde angreifen würde. Die Strafverfolgung und Inhaftierung Andersdenkender – wie in der BRD praktiziert – ist schon eher als Angriff auf die Menschenwürde zu betrachten. Dies sollte beendet werden!

In der Erwartung einer Mitteilung über die Einstellung der Ermittlungen verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

Christian Bärthel

Zersetzerentlarvung

Neben der gezielten Vermischung unseres Volkes mit anderen Völkern scheint das Ziel der dafür verantwortlichen Hintergrundmächte auch die Verelendung des deutschen Volkes zu sein. Dafür hat man Instrumentarien geschaffen, um Werte- und Heimatförderer möglichst am Boden zu halten.

Da wird verhindert, dass man an einflussreicher Stelle tätig ist – wer Näheres wissen möchte, dem kann ich gern Auskunft erteilen. Für sein christliches Zeugnis werden einem die Leistungen gekürzt – siehe dazu z.B.: https://donnerruf.wordpress.com/2018/07/21/widerstand-gegen-entrechtung/ Um politisch ausgebremst zu werden gibt es üble Verleumdungen, hingegen finden Richtigstellungen in den Systemmedien keinen Widerhall, wie diese hier: https://donnerruf.wordpress.com/2018/11/12/richtigstellungen/ usw. Aber welcher Geist steckt hinter all der Zersetzung?

Es ist der alte Teufel, der Durcheinanderwerfer, jener diabolische Geist, der – wie einst schon in Babylon, worüber 1. Mose 11 berichtet – eine One-World-Diktatur durch Vermischung der Völker, der Religionen etc. schaffen will und dafür alle Grenzen beseitigen lässt – seine ausführenden Organe sitzen in der Politik, der Justiz, den Kirchen, der Presse, in dubiosen Instituten, in den Verwaltungen und an allen anderen Schaltstellen der Macht.

In der Bibel heißt es: „Als der Höchste den Völkern Land zuteilte und der Menschen Kinder voneinander schied, da setzte er die Grenzen der Völker…“ (5. Mose 32: 8) „Du hast festgelegt alle Grenzen der Erde…“ (Psalm 74: 17) und in Apostelgeschichte 17: 26 „… er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen“. Gott trennte also die Nationen voneinander. Es ist SEIN Wille, dass die Völker innerhalb ihrer jeweiligen Grenzen wohnen bleiben. Dazu sagt uns Psalm 37: 3: „Hoffe auf den HERRN und tue Gutes, bleibe im Lande und nähre dich redlich.“ Der Diábolos will natürlich das Gegenteil und fördert die Vermischung.

Stabile und sichere Staatsgrenzen sind Gottes Wille – Vermischung aller Völker ist des Teufels! Schon allein von daher ist ein gesunder Patriotismus geradezu geboten!

Aber die Zersetzer wollen eher unseren Untergang – Widerstand ist also angesagt! In diesem Sinne kann gern auch mein neuester Brief an eine verantwortliche Stelle betrachtet werden:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit lege ich gegen die als Verwaltungsakt erlassene Eingliederungsvereinbarung vom 28.01.2019 form- und fristgerecht Widerspruch ein.

Zunächst einmal möchte ich auf den Inhalt meines Widerspruches vom 12.12.2018 gegen den vorausgegangenen Verwaltungsakt sowie meine Änderungsvorschläge vom 24.01.2019 verweisen und bitte darum, diese als Bestandteil meines Widerspruches mit zu berücksichtigen!

Wenn man für sein christliches Zeugnis sanktioniert wurde und nun für ein einziges weiteres „Vergehen“ 60 Prozent der Leistungen zur Bestreitung des Lebensunterhaltes gekürzt werden könnten, so ist dies einfach nicht hinnehmbar!

Ich bin dankbar, dass derzeit das Bundesverfassungsgericht darüber berät, ob nicht generell Sanktionen eine Grundrechtsverletzung – der Würde des Menschen und seines Rechtes auf Leben – sind und hoffe, dass diese Verelendungsinstrumente zu Fall gebracht werden!

Ja – und die einseitige Möglichkeit zur Verhängung von Sanktionen (durch das Jobcenter) verletzt, entgegen der Behauptung im oben genannten Verwaltungsakt, tatsächlich den Gleichbehandlungsgrundsatz. Mein Angebot zum Ausgleich wurde jedoch nicht berücksichtigt.

Was die mir aufgezwungene Maßnahme betrifft, so betrachte ich diese aufgrund meiner Fähigkeiten und Fertigkeit als nicht notwendig und sie steht in keinem Kosten-Nutzen-Verhältnis. Für 16 Tage „Betreuung“ etwa 4.500 € auszugeben ist eine unverantwortliche Steuergeldverschwendung.

Bisher habe ich stets gezeigt, eigenständig meine Verpflichtungen zu Bewerbungen ordnungsgemäß zu erfüllen, ja habe darin sogar über Jahre anderen Betroffenen erfolgreich beigestanden. Das Jobcenter kann mir gern Leute, die damit Probleme haben, schicken – ich kassiere dafür dann garantiert nicht über 40 € die Stunde ab – mit 10 € wäre ich durchaus zufrieden.

Es wird beantragt, den bezeichneten Verwaltungsakt schnellstmöglich aufzuheben und endlich mit der unnötigen Drangsalierung mir gegenüber aufzuhören!

Mit freundlichen Grüßen

Christian Bärthel

Worauf ich darin u.a. Bezug nehme, siehe hier: https://donnerruf.wordpress.com/2018/12/13/jobcenter-ein-fall-fuer-den-verfassungsschutz/

Zersetzungsbeispiel

Ein weiteres Beispiel für die gezielte Zersetzung Deutschlands ist die Hausordnung des Berufsförderungswerkes Thüringen. Man darf also nicht mal mehr für eine „ethnische homogene Volksgemeinschaft bzw. Nation“ sein, sonst fliegt man dort als Teilnehmer raus.

Genau dafür stehe ich aber ein – Indien den Indern, Kongo den Kongolesen sowie Deutschland den Deutschen und nicht aller Welt! Für mich ist diese „Hausordnung“ Gesinnungsterror und tangiert Grundsätze des Grundgesetzes. Man könnte deren Ansinnen also durchaus als verfassungsfeindliche Bestrebung betrachten. Selbstverständliche Freiheitsrechte – und dazu gehört für das Lebens- und Selbstbestimmungsrecht seines Volkes und seiner Nation eintreten zu dürfen – werden beschnitten, was ich für unzulässig halte und daher dieser Hausordnung nicht zustimmen kann.

Das Schlimme ist, wenn das BFW einen Teilnehmer aufgrund von dessen Einstellung den Zutritt verwehrt und dadurch eine vom Jobcenter aufgezwungene Maßnahme abgebrochen wird, drohen dem Betroffenen Sanktionen. Da kommen wir nun in den Bereich von Nötigung und Erpressung – um keine Nachteile durch Leistungskürzungen erleiden zu müssen, soll man also einer Hausordnung zustimmen, die abverlangt gegen das Ziel der Herstellung einer ethnisch homogenen Volksgemeinschaft bzw. Nation zu sein. Es wird also quasi abverlangt, die fortschreitende Volksvermischung und Zerstörung des Eigenlebens Deutschlands zu begrüßen.

Das ist ein Skandal!

Hausordnung BFW Auszüge

Jeder anständige Deutsche sollte sich dem widersetzen!

Da ich nur unterschreiben musste, über die Inhalte der Hausordnung informiert worden zu sein, konnte ich gestern – am ersten Tag einer unfreiwilligen Maßnahme – gerade noch meinen Rausschmiss vermeiden. Hätte ich unterschreiben sollen, dass ich dieser Hausordnung zustimme, hätte ich dies selbstverständlich verweigert – ich habe schließlich Charakter und lasse mich auch bei angedrohten negativen Folgen nicht erpressen.

Das Leben meines Volkes ist mir mehr wert als Sklave des Mammon zu sein.

In diesem Sinne – Heil und Segen Euch und unserem gesamten deutschen Vaterland!

Euer Christian Bärthel aus Ronneburg/Th.

PS: Die Regelungen bzgl. Alkohol, Brandschutz, Drogen, Feueralarm usw. scheinen den Machern der Hausordnung weniger wichtig zu sein als politische Einstellungen – sie stehen erst auf Seite 2.