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Mein Angebot an die AfD

Christian Bärthel  Ludwig-Jahn-Str. 5  07580 Ronneburg

Tel. 036602-34954 & 0174-8772773

Ronneburg, 11.01.2019

Mein Angebot an die AfD

Sehr geehrte Damen und Herren der Alternative für Deutschland,

nun hat also André Poggenburg die AfD verlassen und und startet zusammen mit anderen Mitstreitern eine neue Partei. Diese hausgemachte Entwicklung war abzusehen.

Um die AfD zu unterstützen und die Folgen der Abspaltung zu mindern, biete ich Ihnen hiermit meine Mitarbeit in führender Position an. Da ich als noch weiter rechts stehend als die Kräfte, die jetzt schon die Partei verlassen haben oder dies künftig tun könnten, hingestellt werde, würde damit einem weiteren Zerfall des patriotischen Lagers entgegengewirkt.

Meine politische Positionierung bezeichne ich selbst als christlich, konservativ und freiheitlich. Im Übrigen kann jeder auf der Seite donnerruf.wordpress.com meine Ansichten finden – auch Richtigstellungen zu weithin über mich verbreiteten Unfug.

Man warf seinerzeit André Poggenburg vor, neben mir im Podium einer Veranstaltung des COMPACT-Magazins gesessen zu haben. Geschadet hat es weder ihm noch der Partei – bei der darauf folgenden Wahl erhielt die AfD das beste Landtagswahlergebnis in ganz Deutschland – allen Unkenrufen der Systemmedien zum Trotz.

Als ehemaliger Funktionsträger in zwei Parteien und mehrjähriger Bürgerbüroleiter eines Landtagsabgeordneten in Sachsen bringe ich genügend Erfahrung mit, um nun der AfD zur Seite zu stehen. Mein geübter Umgang mit Menschen und meine rhetorischen Fähigkeiten sind natürlich auch eine gute Voraussetzung für meine Mitarbeit bei Ihnen.

Zudem habe ich vor einigen Jahren C-GIDA – Christen gegen die Islamisierung des Abendlandes – gegründet, was ja auch ein Grundanliegen der AfD sein dürfte.

Es kommt nun darauf an, ob sich die AfD weiterhin von den Altparteien und ihren Helfershelfern wie die Sau durchs Dorf treiben lässt und sogar auf die Verwendung von Tatsachenbegriffen wie Überfremdung, Umvolkung, drohender Volkstod etc. verzichten will, weiterhin nationalkonservative Kräfte wegbeißt oder eine wirkliche Alternative für Deutschland darstellen möchte.

Wenn Letzteres der Fall ist, dürfte meiner Einstellung ja nichts im Wege stehen und der weitere Aufstieg der Partei ist gesichert. Diese Chance sollten Sie ergreifen!

Über die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch, zu dem ich dann natürlich meine Zeugnisse mitbringe, würde ich mich sehr freuen und sehe Ihrer Antwort in den nächsten Tagen entgegen.

Mit freundlichen Grüßen und herzlichen Segenswünschen aus Ronneburg/Th.

Christian Bärthel

Anlage: – Lebenslauf mit Foto

Lebenslauf Christian Bärthel

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Der islamische Antichrist

Ihr Lieben,

vielen Dank für Eure Grüße zu den Feiertagen. Von Herzen wünsche ich Euch ein gesegnetes 2019 – mit reichlich Glück, Gesundheit und Kraft für alle anstehenden Aufgaben!

In der Jahreslosung für 2019 sagt Gott uns: Suche Frieden und jage ihm nach!“ (Psalm 34: 15). Wie anders ist es doch im Islam mit seinem „Heiligen Krieg“ – dem Dschihad. Da gibt es keine Versöhnung mit Gott. In dem Wort „Versöhnung“ steckt das Wort „Sohn“ und nur über den einzigen Mittler zu Gott – den Sohn – ist Versöhnung möglich! Siehe dazu 1. Tim. 2: 5; Hebr. 8: 6; 9: 15; 12: 24 u.a.! In Kolosser 1, ab Vers 19 heißt es: Denn es hat Gott gefallen, alle Fülle in ihm wohnen zu lassen und durch ihn alles zu versöhnen zu ihm hin, es sei auf Erden oder im Himmel, indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz. Auch euch, die ihr einst Fremde wart und feindlich gesinnt in bösen Werken, hat er nun versöhnt durch seinen sterblichen Leib, durch seinen Tod, auf dass er euch heilig und makellos und untadelig vor sein Angesicht stelle; wenn ihr nur bleibt im Glauben, gegründet und fest, und nicht weicht von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt und das gepredigt ist allen Geschöpfen unter dem Himmel.“

Frieden ist also abhängig von Versöhnung mit Gott – diese jedoch gibt es im Islam und auch in anderen Religionen nicht, so ist dadurch auch kein Frieden auf Erden zu erwarten.

Frieden ist nur möglich durch das Werk des HERRN JESUS CHRISTUS – Frieden und Versöhnung mit Gott und untereinander.

Wohl über den uns später als Apostel Johannes bekannten Jünger Jesu heißt es in Joh. 13: 23: „Es war aber einer unter seinen Jüngern, der zu Tische lag an der Brust Jesu, den hatte Jesus lieb.“ – beachtet: Er hatte sein Ohr am Herzen Gottes! Er war als einer der Donnersöhne mit Jakobus (dem anderen Donnersohn) und dem späteren Apostel Petrus mit Jesus auf dem Verklärungsberg. Er und Jakobus waren die einzigen Jünger unterm Kreuz – Petrus verleugnete ja und kam erst später wieder zurecht. Er (Johannes) wurde alt und starb den Überlieferungen nach als einziger der Apostel eines natürlichen Todes (auf Patmos) und empfing zuvor die Offenbarung. Er hatte sein Ohr am Herzen Gottes! Einsam, verlassen…? Egal. Er hatte sein Ohr am Herzen Gottes!

In 1. Johannes 2: 18-26 schreibt er: Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, sind jetzt viele Widersacher Christi aufgetreten; daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist. Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns. Denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie ja bei uns geblieben; aber es sollte offenbar werden, dass sie nicht alle von uns sind. Doch ihr habt die Salbung von dem, der heilig ist, und habt alle das Wissen. Ich habe euch nicht geschrieben, als wüsstet ihr die Wahrheit nicht, sondern ihr wisst sie und wisst, dass keine Lüge aus der Wahrheit kommt. Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. Was ihr gehört habt von Anfang an, das bleibe in euch. Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, so werdet ihr auch im Sohn und im Vater bleiben. Und das ist die Verheißung, die er uns verheißen hat: das ewige Leben. Dies habe ich euch geschrieben von denen, die euch verführen.“

Im Koran wird vielfach geleugnet, dass Gott einen Sohn hat. Nach den eben zitierten Bibelworten haben demnach Muslime – die Anhänger des falschen Propheten Mohammed – dadurch auch den Vater nicht. Sie sind unversöhnt mit Gott – sie haben keinen Frieden und Gottes Wort sagt uns klar: Das ist der Antichrist!

Wenn der sogenannte „Heilige Vater“ Papst Franziskus (Jesus sagte: „Und ihr sollt niemanden unter euch Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. Matt. 23: 9) Anhänger des Islam als „Brüder und Schwestern“ bezeichnet, ist er damit einer fürchterlichen Häresie schuldig geworden und als VICARIUS FILII DEI (Zahlenwert 666) ein Verführer. Er ist ein Irrlehrer – auch in etlichen anderen Punkten – und verführt den ganzen Erdkreis (siehe auch Offenbarung 17 und 18!). Durch ihn werden die verschiedenen Religionen als unterschiedliche Wege zu Gott präsentiert, wobei doch der HERR JESUS CHRISTUS für sich beansprucht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ (Joh. 14: 6). Fazit: Papst Franziskus bereitet dem Antichrist den Weg – oder wird sich gar der letzte Antichrist durch ihn als Person offenbaren? Bei einem, der Muslimen am Gründonnerstag die Füße wäscht – was Jesu Jünger gemäß Johannes 13 nur untereinander tun sollten – wundert einen nichts mehr.

Als kleines aufschlussreiches Geschenk zum neuen Jahr kann sich jeder hier das Buch „Der Islamische Antichrist“ kostenlos herunterladen:

Der Islamische Antichrist

Doch wie sollen wir nun mit Vertretern des Islam und anderer Religionen, die den Sohn Gottes leugnen und damit unversöhnt mit Gott und ohne Frieden sind, umgehen. Lasst uns dazu die Worte aus dem 2. Brief des Johannes, Vers 7 bis 11 beachten: Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist. Seht euch vor, dass ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangt. Wer darüber hinausgeht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott nicht; wer in dieser Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn auch nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.“

Papst Franziskus tut genau das Gegenteil davon, siehe z.B. hier:

Er will – wie es nun mal der Antichrist als letzter Weltdiktator an sich hat – die Religionen vereinen und arbeitet (wie die Freimaurer) am Welttempel der Humanität – einer religiösen und ethnischen Globalisierung, die einen modernen Turmbau zu Babel darstellt – siehe dazu 1. Mose 11! https://www.bibleserver.com/text/LUT/1.Mose11 – Gottes Urteil darüber wird Gericht sein!

Gott aber wird es zerschlagen und SEINE Ordnungen für die Völker, Sprachen und Nationen – wie sie in der Offenbarung (die ER Johannes gab) bezeichnet werden – aufrichten.

Mit Psalm 34, welcher in der Lutherübersetzung mit „Unter Gottes Schutz“ überschrieben ist, die herzlichsten Grüße und Segenswünsche, Euer Evangelist Christian Bärthel aus Ronneburg/Th.:

Von David, als er sich wahnsinnig stellte vor Abimelech und dieser ihn vertrieb und er wegging. Ich will den HERRN loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein. Meine Seele soll sich rühmen des HERRN, dass es die Elenden hören und sich freuen. Preiset mit mir den HERRN und lasst uns miteinander seinen Namen erhöhen! Da ich den HERRN suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht. Die auf ihn sehen, werden strahlen vor Freude, und ihr Angesicht soll nicht schamrot werden. Als einer im Elend rief, hörte der HERR und half ihm aus allen seinen Nöten. Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und hilft ihnen heraus. Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn trauet! Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen! Denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel. Reiche müssen darben und hungern; aber die den HERRN suchen, haben keinen Mangel an irgendeinem Gut. Kommt her, ihr Kinder, höret mir zu! Ich will euch die Furcht des HERRN lehren. Wer ist’s, der Leben begehrt und gerne gute Tage hätte? Behüte deine Zunge vor Bösem und deine Lippen, dass sie nicht Trug reden. Lass ab vom Bösen und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach! Die Augen des HERRN merken auf die Gerechten und seine Ohren auf ihr Schreien. Das Antlitz des HERRN steht wider alle, die Böses tun, dass er ihren Namen ausrotte von der Erde. Wenn die Gerechten schreien, so hört der HERR und errettet sie aus all ihrer Not. Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben. Der Gerechte muss viel leiden, aber aus alledem hilft ihm der HERR. Er bewahrt ihm alle seine Gebeine, dass nicht eines von ihnen zerbrochen wird. Den Frevler wird das Unglück töten, und die den Gerechten hassen, fallen in Schuld. Der HERR erlöst das Leben seiner Knechte, und alle, die auf ihn trauen, werden frei von Schuld.“

Hohe Nacht der klaren Sterne

von Hans Baumann (1936)

1. Hohe Nacht der klaren Sterne,

Die wie weite Brücken steh’n

Über einer tiefen Ferne,

D’rüber unsre Herzen geh’n.

 

2. Hohe Nacht mit großen Feuern,

Die auf allen Bergen sind,

Heut‘ muss sich die Erd‘ erneuern,

Wie ein junggeboren Kind!

 

3. Mütter, euch sind alle Feuer,

Alle Sterne aufgestellt;

Mütter, tief in euren Herzen

Schlägt das Herz der weiten Welt!

 

Dieses Lied erschien im Geburtsjahr meiner Mutter. Einige Jahre später, zu Weihnachten 1941 starb ihr Vater Ernst Diener an den gesundheitlichen Folgen des Ostfeldzuges. Von daher waren für sie die Weihnachtsfeiertage auch immer etwas betrüblich, musste sie doch stets wieder daran denken, dass sie im Alter von fünf Jahren am zweiten Weihnachtsfeiertag ihren Papa verlor.

Muttis Großvater ist übrigens am letzten Tag des ersten Weltkrieges gefallen, da er als Hauptmann seinem getroffenen Burschen an der Front zu Hilfe eilen wollte und dabei selbst erschossen wurde. Er war bereit sein Leben einzusetzen für seinen Kameraden – für mich ist er ein Held!

Von Herzen wünsche ich Euch gesegnete Feiertage! Euer Christian Bärthel

Oben in den Bergen

Genau vor einem halben Jahr hab ich diese Fotos gemacht. Auf dem ersten Bild ist der Blick von unterhalb des Rappenstein über die gesamte Rheinebene zwischen dem Fürstentum Liechtenstein und der Schweiz zu sehen. Zuvor stieg ich noch über den Goldlochspitz – auf dem zweiten Bild zu sehen und auf dem dritten Bild herangezogen – sozusagen der Blick zurück. Auf dem vierten Bild sieht man, wohin ich dann runtergewandert bin und auf dem fünften Bild den Wegweiser, an dem ich ausruhte und diese Fotos machte. Wer bei dem dritten Bild genau schaut, sieht einen Bergwanderer auf dem Goldlochspitz, der sich gerade zu seinem Rucksack herunterbeugt.

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Jobcenter – ein Fall für den Verfassungsschutz

Ihr Lieben,

bevor es wieder mal um Untiefen des Systems geht, möchte ich euch eine wirklich gute Alternative zu herkömmlichen Radiosendern empfehlen – angenehme Melodien, gute Wortbeiträge, christlich, konservativ und natürlich in deutscher Sprache: http://segenswelle.de/deutsch – eigentlich für Russlanddeutsche gedacht, mir aber selbst lieber als andere westlich geprägte christliche Sender, die leider in weiten Teilen schon dem zersetzenden Zeitgeist verfallen sind und deren Musik Rhythmen aufweisen, die eher zerstörerisch als erbauend wirken – ihr werdet den Unterschied merken!

Bei wem der obige Verweis nicht funktioniert, kann es hiermit probieren:

http://www.sw-radio.com/stream/deutsch.m3u

Ja – mir wurden die Programme der Segenswelle wirklich zum Segen. Im Gegensatz zu den Aktivitäten privater Arbeitsvermittlungen und des sogenannten Jobcenters, an welches mein vom 12.12.2018 stammender Widerspruch zum Verwaltungsakt vom 05.12.2018 gerichtet ist:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erhebe ich Widerspruch gegen den fehlerhaften Verwaltungsakt vom 05.12.2018. Im Folgenden möchte ich meinen Widerspruch begründen:

Es wird behauptet, ich hätte keine Vorschläge zu meiner Integration in Arbeit vorgebracht. Dies ist falsch! Sogar mehrere verschiedene Möglichkeiten habe ich ausführlich dargelegt. Darunter, neben der Benennung von kompetenten Ansprechpartnern in Sachen Vermittlung, auch die Tatsache, dass ich durch öffentlich erfolgte Richtigstellungen Falschbehauptungen über mich – die in der Vergangenheit bereits mehrfach eine Einstellung vereitelten – entgegenwirke, um diese Hemmnisse beseitigen zu helfen. Ich übergab beim letzten Termin sogar das entsprechende Schriftstück. Auf meiner Seite im Internet ist der Text ebenfalls abrufbar:

https://donnerruf.wordpress.com/2018/11/12/richtigstellungen/

Dann habe ich bei mehreren Terminen dargelegt, dass ich längst eingestellt worden wäre, wenn nicht durch gesinnungsterroristisch bedingte Diskriminierungen sowohl potentielle Arbeitgeber mich ablehnen würden als auch Vermittlungsunternehmen verweigern mich als Arbeitskraft zu vermitteln. Dass dieses Verhalten grundgesetzwidrig ist, liegt auf der Hand und deshalb stellt sich hier die Systemfrage. Nicht in mir liegt das Problem, sondern in diesem verkommenen System, wo den Lügenmedien mehr geglaubt wird und persönliche Fähigkeiten offenbar nicht mehr zählen.

Hier wäre es Aufgabe des Jobcenters auf die Unternehmen dahingehend einzuwirken, die rechtswidrige Ausgrenzung meiner Person zu unterlassen – aber im Gegenteil: das Jobcenter beteiligt sich an der verfassungsfeindlichen Drangsalierung mir gegenüber, was die letzte Sanktion beweist. Für die Ausübung des grundgesetzlich garantierten Rechtes der Freiheit des religiösen Bekenntnisses – welches ausdrücklich in Artikel 4 Grundgesetz als unverletzlich bezeichnet wird – sanktioniert worden zu sein, ist eigentlich ein Fall für den Verfassungsschutz.

Die aus einer Grundrechte verletzenden zu Unrecht erfolgten Kürzung der Leistungen nun zur Grundlage einer Passage der Eingliederungsvereinbarung zu machen, wonach bei einer Pflichtverletzung meinerseits gleich um 60 Prozent gekürzt werden würde, ist nicht hinnehmbar!

Zum Termin am 26.11.2018 übergab ich daher der zuständigen Sachbearbeiterin ein Schriftstück, in dem es u.a. dazu heißt: Aus der Eingliederungsvereinbarung ist auf jeden Fall der Passus unter § 6 zu streichen, der eine Sanktion von 60 % bei Pflichtverletzungen vorsieht. Begründung: Die vorherige Kürzung um 30 % war bereits rechtswidrig – es lag keine Pflichtverletzung meinerseits vor. Bei Änderung der Eingliederungsvereinbarung durch die vorgeschlagene Ergänzung und Streichung der 60 % Kürzungsandrohung bin ich zur Unterschrift „unter Vorbehalt“ bereit.“

Bisher wurde immer noch nicht über meinen Widerspruch vom 19.07.2018 entschieden. Bei der erwähnten vorgeschlagenen Ergänzung der Eingliederungsvereinbarung handelt es sich um den am 26.11.2018 bereits zum zweiten mal übergebenen Passus: „Das Jobcenter verpflichtet sich für jedes vom Vertragspartner festgestellte Fehlverhalten ihrerseits zur Zahlung von 100 € Bußgeld innerhalb von zwei Wochen ab Forderungsbeginn. Ein Widerspruch dagegen hat keine aufschiebende Wirkung. Die Beträge werden vom Jobcenter nicht als anzurechnendes Einkommen des Vertragspartners gewertet.“ Als Möglichkeit eröffnete ich zudem: Alternativ dazu können natürlich auch alle Passagen, die Sanktionen betreffen, gestrichen werden.“

In dem Schriftstück erklärte ich bereits: Eine einseitige Drangsalierung durch Mitarbeiter des Jobcenter ist nicht weiter hinnehmbar und kann von mir auch aufgrund meines gesunden Rechtsempfindens nicht unterschrieben werden.

Immer noch warte ich darauf, dass meinem letzten Widerspruch gegen ungerechtfertigte Leistungskürzung stattgegeben und der verantwortliche Mitarbeiter degradiert wird.“

Grundsätzlich war ich also am Zustandekommen einer Eingliederungsvereinbarung interessiert, die jedoch nicht nur zu meinen Lasten ausfallen kann. Mehrfach habe ich durch Fehlverhalten von Seiten des Jobcenters Nachteile erlitten, nicht nur durch Sanktionen, beispielsweise auch durch Nichtbearbeitung mehrfacher Anträge zur Übernahme der Müllgebühren – die Mahnkosten blieben dann bei mir hängen. Auch da blieb der entsprechenden Antrag unbeachtet.

Worin die Notwendigkeit einer Maßnahme im Zusammenhang mit dem „Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein“ bestehen soll, erschließt sich mir auch nicht.

War ich es doch, der als Mitarbeiter eines Landtagsabgeordneten und Leiter von dessen Bürgerbüro für Betroffene die Bewerbungen geschrieben und deren Bewerbungsunterlagen zusammengestellt hat. Darin unterstützt zu werden ist nun wirklich kein Bedürfnis meinerseits.

Unberücksichtigt in dem Verwaltungsakt bleiben auch die mehrfach von mir angesprochenen gesundheitlichen Probleme, die eigentlich zum Einsatz eines Amtsarztes führen sollten.

Warum nun ausgerechnet Widersprüche gegenüber Entscheidungen des Jobcenters keine aufschiebende Wirkung haben sollten – und ob dies nicht gegen übergeordnetes Recht verstößt – wäre auch noch zu klären. Sollte meinem Widerspruch nicht vollumfänglich Folge geleistet werden, könnte dies gleich im Zusammenhang mit einer gerichtlichen Entscheidung geprüft werden.

Meine Änderungsvorschläge für die Eingliederungsvereinbarung sind als Wahrnehmung berechtigter Interessen – auch zwecks Einhaltung bestimmter Rechtsnormen – zu verstehen und von daher bei dessen Erstellung im beidseitigen Interesse zu berücksichtigen!

Bitte bestätigen Sie mir den fristgerechten Eingang meines Widerspruches! Besten Dank.

Mit freundlichen Grüßen und den herzlichsten Segenswünschen, auch für die vor uns liegenden Feiertage verbleibt, Ihr

Christian Bärthel

– Systemopfer –

Anlage: https://donnerruf.wordpress.com/2013/12/15/ein-geeignetes-geschenk

Hier noch ein wunderbares Lied:

Möge es allen zum Segen sein! Herzlichst, Euer Christian

Migrationspakt stoppen!

Ihr Lieben,

in knapp zwei Wochen wollen auch Vertreter der Bundesrepublik Deutschland in Marokko den Globalen Pakt für Migration unterzeichnen – eine Katastrophe! Millionen Fremden wird so die Überflutung unserer Heimat ermöglicht – einige sprechen von bis zu 80 Millionen und mehr, was in den nächsten Jahren dazu führen würde, dass die Deutschen zur Minderheit im eigenen Land werden.

Eine Möglichkeit seine Stimme dagegen zu erheben, ist beispielsweise diese Petition: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_11/_01/Petition_85565.nc.html

Andere Möglichkeiten sind – neben der Verbreitung von Aufklärung im Internet – auch Verteilaktionen. Material dazu kann u.a. hierüber bestellt werden: https://rechtundwahrheit.net/2018/11/25/ruw-sonderheft-zum-migrationspakt-neue-version/ und auch über: https://www.afd.de/migrationspakt-stoppen

Ich selbst werde mich in den kommenden Tagen mit an der Verteilung einiger tausend Flugblätter in meiner Gegend beteiligen. Bring auch Du Dich ein und werde aktiv! Es könnte schon bald zu spät sein!

Eine Folge dieses teuflischen Paktes wäre auch durch herbeigeführte Überfremdung, Umvolkung und Volkstod – und ich verwende diese Begriffe ganz bewusst – die Errichtung einer globalen Weltdiktatur, von der bereits die Bibel für die letzten Tage spricht. Noch steht dem etwas im Wege, was in 2. Thess. 2 angedeutet wird – siehe https://www.bibleserver.com/text/LUT/2.Thessalonicher2 – wenn wir aber weg sind, wird der Böse vollends offenbar!

Noch sind wir wie Sand im Räderwerk des Vernichtungsgetriebes und bremsen es so – zum Heil vieler – noch aus, aber wehe der Welt, wenn wir erst gegangen sind!

Ein Scheinfriede wird sie für die erste Zeit danach betrunken machen, ehe sie plötzlich das Verderben übereilt und sie das ernten, was sie gesät haben – es wird die größte Schreckenszeit aller Zeiten sein! Aber wer kann dem entrinnen und was kommt danach? Ich kenne die Antwort.

~

Inzwischen hat Nordland TV meine Rede auf der Demo in Bielefeld als Einzelbeitrag erstellt, sie ist hier zu sehen:

Das Zitat aus 1. Thess. 2: 14-20 dazu findet ihr hier: https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lutherbibel-1984/bibeltext/bibel/text/lesen/stelle/62/20001/29999/ und den Text, über den Ursula zu den Mitgefangenen sprach, könnt ihr hier nachlesen – Epheser 6, ab Vers 10: https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lutherbibel-1984/bibeltext/bibel/text/lesen/stelle/59/60001/69999/

In Hebräer 13: 3 heißt es: Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und an die Misshandelten, weil ihr auch noch im Leibe lebt.“ So sind in diesen Tagen meine Gedanken bei Horst Mahler – der gesundheitlich sehr angeschlagen ist, Wolfgang Fröhlich – der bereits 14 Jahre sitzt, Alfred Schaefer – der kürzlich zu über drei Jahren verurteilt wurde, Ursula Haverbeck – dessen kleines Gedicht ich anhänge – und all den anderen aufgrund der Äußerung ihrer Überzeugungen Inhaftierten.

Wie mir mitgeteilt wurde, kam gestern wieder eine so systemtypische zynische Hetze von Spiegel TV, in der auch eine kurze Passage eines Interviews mit mir im Zusammenhang mit der Demo in Bielefeld zu sehen ist. Wer sich die Sendung antun will: https://www.spiegel.tv/videos/1580211-spiegel-tv-vom-26112018

~

Die Kollegen vom Mitternachtsruf haben auch in diesem Jahr einen digitalen Adventskalender erstellt. Bin gespannt, was uns da ab 1. Dezember täglich hinter der Tür erwartet: http://advent.mnr.ch/

Von Herzen wünsche ich Euch eine gesegnete Adventszeit! Euer Christian Bärthel aus Ronneburg/Th.

Verantwortung

Schwer ist es zu verstehn,
daß Menschen ohne jeden Sinn
stur, Tag um Tag im Trott dahin
den Weg der großen Lüge gehn.

Der Lüge Last ist schwer –
der Mensch wird klein und krumm –
aus Angst ganz blind und dumm –
sieht keinen Ausweg mehr.

Der doch so greifbar nahe liegt,
er muß nur endlich wagen
die Wahrheit laut zu sagen,
die letzten Endes immer siegt.

Was wartest Du? Mach Dich bereit
zu dienen der Gerechtigkeit.

Von Ursula Haverbeck geschrieben am 05.11.2018 – drei Tage vor ihrem 90. Geburtstag in der Gesinnungshaft der BRD.

 

Richtigstellungen

Im Internet werden über mich einige Lügen, Halbwahrheiten und Verdrehungen verbreitet. Mir persönlich ist das relativ egal, da ich ja weiß wes Geistes Kinder dies tun. Eine Reihe Glaubensgeschwister baten mich aber darum diese Dinge bloßzustellen. Am meisten ärgert mich in dem Zusammenhang, wie leicht sich die Leute durch zusammenfabulierte Behauptungen gegen mich manipulieren lassen. Nun werde ich also mal auf einige Punkte eingehen.

– Es wird behauptet, ich würde mich erst neuerdings als Evangelist bezeichnen. Dies ist falsch! Seit meiner Berufung zum Evangelisten vor über 25 Jahren verwende ich diesen Begriff. Eigentlich erfolgte die Berufung bereits vor Grundlegung der Welt – doch dies darzulegen, könnte wohl von den wenigsten erfasst werden, zudem sagt der HERR JESUS CHRISTUS: Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“ (Matthäus 7: 6).

Die Berufung erfolgte gemäß 2. Timotheus 2: 1-3 ff., 2. Timotheus 4: 1-5 u.a. Da heißt es: Du nun, mein Kind, sei stark in der Gnade, die in Christus Jesus ist; und was du von mir in Gegenwart vieler Zeugen gehört hast, das vertraue treuen Menschen an, die tüchtig sein werden, auch andere zu lehren! Nimm teil an den Leiden als ein guter Streiter Christi Jesu!“ und Ich bezeuge eindringlich vor Gott und Christus Jesus, der Lebende und Tote richten wird, und bei seiner Erscheinung und seinem Reich: Predige das Wort, stehe bereit zu gelegener und ungelegener Zeit; überführe, weise zurecht, ermahne mit aller Langmut und Lehre! Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Begierden sich selbst Lehrer aufhäufen werden, weil es ihnen in den Ohren kitzelt; und sie werden die Ohren von der Wahrheit abkehren und sich zu den Fabeln hinwenden.“

Als Angestellter im öffentlichen Dienst und in parteipolitischen Funktionen hab ich – wie es nun mal in der Natur der Sache liegt – die Bezeichnung als Evangelist nicht verwendet. Da diese Tätigkeiten aber bereits Jahre zurückliegen, ist es für mich inzwischen leichter meinen von Gott gegebenen Dienst hervorleuchten zu lassen, ohne auf irdische Dienststellen oder Parteiinteressen Rücksicht nehmen zu müssen.

– Es wird behauptet, ich hätte die Bürgermeisterwahl in Besigheim angefochten. Dies ist falsch! Ich habe das Wahlergebnis für mich (97 Stimmen – 97 Prozent wären mir lieber gewesen) sofort anerkannt. Es gab dagegen von meiner Seite her keinen Widerspruch und keine Klage. Offenbar hat da ein ehemaliger Mitstreiter eigenmächtig gehandelt – ohne jegliche Legitimation durch mich.

– Es wird behauptet, ich sei Verfechter der „Kommissarischen Reichsregierung“. Dies ist falsch! Eine Regierung kann es nur bei Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches geben – da dies aber als Gesamtstaat derzeit nicht handlungsfähig ist, lebt es derzeit nur in seinen Bürgern weiter, die als Sachwalter dafür einstehen können (die BRD hat es ja verraten) und dazu beitragen, dass es als Staat wieder handlungsfähig wird. Erst dann ist eine sinnvolle Regierungsbildung möglich. Jeder wirkliche Deutsche kann also die Interessen des Deutschen Reiches vertreten, es aber nicht einfach regieren. Die sogenannten „Reichsregierungen“ regieren ja auch faktisch gar nicht das Reich, sondern lediglich über jeweils nur eine relativ kleine Anzahl ihrer Anhänger. Ich war nie Teil der KRR von Wolfgang Gerhard Günter Ebel.

– Es wird behauptet, ich wäre aufgrund einer Demonstration im Jahr 2003 und des dafür erstellten Flugblattes aus der DP (Deutsche Partei) ausgeschlossen worden. Dies ist falsch! Ich wurde damals zwar für zwei Jahre meiner Ämter im Landesverband enthoben – was ich nach wie vor als parteischädigende Fehlentscheidung betrachte – verblieb aber bis 2008 in der DP, in der ich zuletzt sogar als Bundesvorsitzender vorgeschlagen wurde, kandidierte und etwa 10 Prozent der Stimmen erhielt. Nachdem die alten Adenauer-Träumer (in den ersten Legislaturperioden der BRD war die DP Koalitionspartner von CDU/CSU und FDP) wieder die Führung übernahmen und die Partei zurückführten in eine Art Erinnerungsverein, also in die politische Bedeutungslosigkeit, sah ich keinen Sinn mehr darin, dort verbleiben zu wollen und überließ sie eben ihrem Verfall. Nicht gleich – ich war der Letzte in Thüringen – aber ohne fortgesetzte Beitragszahlung erledigte sich die Sache von selbst. Wahrscheinlich hat der niedersächsische Schweinezüchter (das war der dann amtierende Bundesvorsitzende tatsächlich von Beruf) mich einfach von der Mitgliedsliste streichen lassen.

– Von der FID (Freiheitliche Initiative Deutschland – ein loser Zusammenschluss als eine Art Dachverband der DP, FDVP, FBU, einiger Landesverbände der Republikaner und Vertreter anderer Gruppen – als Vorbereitung einer Gesamtpartei für Deutschland, ähnlich der jetzigen AfD) wurde ich 2003 tatsächlich zum Landesbeauftragten für Thüringen bestimmt. Ich hab mich also nicht einfach als solches bezeichnet (wie behauptet wird) sondern nahm natürlich an den Sitzungen teil und wurde dort für diese Aufgabe gewählt. Da die FID wahrscheinlich nicht vom Verfassungsschutz beobachtet wurde, findet sich dazu wohl auch nichts in dessen Berichten – überprüft habe ich dies jedoch auch nicht. In der FID war ich sowohl über die DP als auch als Einzelmitglied vertreten.

– Es wird behauptet, ich sei ein vorbestrafter Holocaustleugner. Dies ist falsch! Ich wurde zu keinem Zeitpunkt wegen sogenannter Holocaustleugnung rechtskräftig verurteilt. Im Gegenteil: zuletzt hob der Bundesgerichtshof ein Urteil des Landgerichts Gera gegen mich auf – die Sache soll dort neu verhandelt werden. Es geht dabei um Texte zweier anderer Autoren – um keine meiner eigenen Betrachtungen. Was ich zum Thema zu sagen habe, kann problemlos meiner Seite entnommen werden.

– Es wird behauptet, ich sei Antisemit. Dies ist falsch! Zunächst sollte man klären, wer eigentlich zu den semitischen Völkern gehört. In 1. Mose 9: 18 und 19 heißt es: Und die Söhne Noahs, die aus der Arche gingen, waren Sem und Ham und Jafet. Und Ham, das ist der Vater Kanaans. Diese drei sind die Söhne Noahs, und von ihnen ist die ganze Erde bevölkert worden.“ Also – dies sind sozusagen die Stammväter der ganzen Welt – grob gesagt: der Weißen, der Schwarzen, der Gelben, auch der sogenannten Rothäute. Aus der Schrift wissen wir, dass Maria – von welcher Jesus geboren wurde – aus der Sem-Linie stammt, wie auch Josef – ihr anvertrauter Mann.

Wenn nun die Nachkommen von Sem eher die weißen Völker sind – vielleicht hat sogar die Bezeichnung „Uncle Sam“ für die USA damit zu tun – wozu man auch die ursprünglichen Stämme Israels, Perser etc. zählen kann, warum sollte ich ein Gegner dieser Völker sein? Dann wäre ich auch ein Gegner unseres eigenen Volkes, was wahrscheinlich auch auf Sem zurückgeht. Selbsthass ist aber absurd und gegen die Nachkommen von Ham und Jafet hab ich auch nichts – für die einen ist halt Afrika bestimmt, für die anderen besser der ferne Osten.

In der Kritik gegen mich wird öfters mal behauptet, dass ich antisemitische Bibelstellen zitiert hätte. Damit betrachten diese unwissenden Gestalten also klare Aussagen des Neuen Testamentes als antisemitisch, sie meinen aber eigentlich antijüdisch – aber im Grunde zeigt Gottes Wort nur auf was los ist und dass am Ende auch den verblendeten Juden noch die Augen geöffnet werden. Römer Kapitel 9 – 11 gibt da eine wunderbare Verheißung.

In der Wiederherstellung des Staates Israel sehe ich klar die Erfüllung biblischer Prophetie. Auch im Geburtsort Jesu, seinem Auftreten, den Verrat durch Judas für 30 Silberlinge, der Zerstreuung Israels etc. erfüllten sich göttliche Voraussagen. Mit der Erfüllung von Prophetie kann man jedoch das jeweilige Ereignis nicht automatisch als moralisch gut bewerten. Diesen Fehler machen jedoch viele. Um es deutlich zu machen: Judas Verrat war moralisch gesehen nicht gut, erfüllte aber einen Zweck. Die Wiederherstellung Israels trägt sogar zur Erfüllung mehrere Zwecke bei – ob dadurch der Antichrist hervorgebracht werden kann, die zwei Zeugen aus Offenbarung 11 dort auftreten können, der Überrest der Juden sich am Ende zum HERRN JESUS CHRISTUS bekehren werden – es wird sich alles erfüllen, was noch aussteht!

Auch wenn es derzeit um die Juden nicht gut steht – siehe dazu mein Zitat aus 1. Thessalonicher 2 : 14 – 20 in dem Video auf: https://volksbewegung.wordpress.com/2018/11/11/bielefeld-10-11-2018/ so wird doch ein Drittel von ihnen – nachdem zwei Drittel in einem künftigen Krieg gemäß Sacharja 13: 8 und 9 ausgerottet werden, sich zum HERRN bekehren – was wiederum Römer 11: 25 ff in Erfüllung bringt:Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist; und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): »Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob. Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.« Im Blick auf das Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber im Blick auf die Erwählung sind sie Geliebte um der Väter willen. Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen. Denn wie ihr zuvor Gott ungehorsam gewesen seid, nun aber Barmherzigkeit erlangt habt wegen ihres Ungehorsams, so sind auch jene jetzt ungehorsam geworden wegen der Barmherzigkeit, die euch widerfahren ist, damit auch sie jetzt Barmherzigkeit erlangen. Denn Gott hat alle eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme.“

Am Ende wird alles gut – auch wenn ihnen noch schwere Läuterungen bevorstehen. Wenn ihr Hitlers Gedanken darüber kennt, wisst ihr, dass auch er einen eigenen Staat für die Juden befürwortet hat – warum wohl? Siehe auch: https://donnerruf.wordpress.com/2018/07/04/beifall-fuer-gottes-wort/

Weder bin ich Antisemit, noch Antijudaist. Ich bin zwar nicht politisch korrekt, aber biblisch korrekt. Wer mich anhand der Bibel widerlegen kann, der soll es versuchen – oder besser schweigen!

Ob es lohnt noch weitere Ungereimtheiten zurechtzurücken wird sich zeigen. Mit 2. Korinther 1: 6 Sei es aber, dass wir bedrängt werden, so ist es zu eurem Trost und Heil; sei es, dass wir getröstet werden, so ist es zu eurem Trost, der wirksam wird im geduldigen Ertragen derselben Leiden, die auch wir leiden.“ die herzlichsten Grüße und Segenswünsche, Euer Evangelist Christian Bärthel

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