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Die Hölle ist nicht ewig

Biblische Argumente dafür, dass einst jede Qual ein Ende hat

– Gott allein hat Unsterblichkeit – so bezeugt es 1. Timotheus 6: 15+16, wo es heißt: „… der König aller Könige und Herr aller Herren, der allein Unsterblichkeit hat…“

– Der HERR JESUS CHRISTUS sagt in Johannes 15: 1-8: „Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner. Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, wird er wegnehmen; und eine jede, die Frucht bringt, wird er reinigen, dass sie mehr Frucht bringe. Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer und sie müssen brennen. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.“

– Johannes 3: 36 bezeugt uns: „Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.“

– In Römer 6: 23 heißt es: „Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.“

– Am Anfang spricht die Bibel von der Schlange, in Offenbarung 20: 2 heißt es: „Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, das ist der Teufel und der Satan, und fesselte ihn für tausend Jahre…“ Der Teufel altert demnach – er ist (im Gegensatz zu Gott) der Endlichkeit unterworfen, also vergänglich.

– Römer 2 spricht vom gerechten Gericht Gottes, ab Vers 6 heißt es dort: „…der einem jeden geben wird nach seinen Werken: ewiges Leben denen, die in aller Geduld mit guten Werken trachten nach Herrlichkeit, Ehre und unvergänglichem Leben; Ungnade und Zorn aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, gehorchen aber der Ungerechtigkeit…“

– Gemäß Offenbarung 20: 11 bis 14 wird Folgendes geschehen: „Und ich sah einen großen, weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden. Und ich sah die Toten, Groß und Klein, stehen vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken. Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und die Hölle gaben die Toten heraus, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der zweite Tod: der feurige Pfuhl. Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl.“

– Die Schrift bezeugt uns Qualen in diesem Bereich – siehe Offenbarung 20: 10 – von Äonen zu Äonen – was man getrost mit „von Zeitaltern zu Zeitaltern“ übersetzen kann. Jetzt beachtet Folgendes:

– 1. Korinther 15: 20-28 sagt uns: „Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. Denn da durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeder aber in seiner Ordnung: als Erstling Christus; danach, wenn er kommen wird, die, die Christus angehören; danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat. Denn er muss herrschen, bis Gott ihm »alle Feinde unter seine Füße legt« (Psalm 110,1). Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod. Denn »alles hat er unter seine Füße getan« (Psalm 8,7). Wenn es aber heißt, alles sei ihm unterworfen, so ist offenbar, dass der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. Wenn aber alles ihm untertan sein wird, dann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott sei alles in allem.“

Fassen wir zusammen: Gott allein hat Unsterblichkeit. Getrennt von dem HERRN JESUS CHRISTUS haben wir kein bleibendes Leben in uns. Nur wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben. Das ewige Leben ist eine Gabe Gottes, die nur hat, wer es in dem HERRN JESUS CHRISTUS hat. Wer es nicht hat, wird einst in den Feuersee geworfen und brennt gemäß seinen Werken – also unterschiedlich lange bzw. intensiv – spätestens bis am Ende Gott alles in allem ist. Gäbe es dann noch eine Hölle, so wäre Gott darin – und dies ist Unfug.

Mit Lukas 10: 17-20 möchte ich schließen und euch herzlich grüßen: „Die Zweiundsiebzig aber kamen zurück voll Freude und sprachen: Herr, auch die Dämonen sind uns untertan in deinem Namen. Er sprach aber zu ihnen: Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz. Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch schaden. Doch darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind. Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.“

Euer Evangelist Christian Bärthel

weiterführend siehe: https://donnerruf.wordpress.com/2014/02/09/sind-die-toten-ohne-bewusstsein/

Holo-Prozess in Oranienburg

Am 07.08.2017 (Montag) 13 Uhr im Amtsgericht, Saal 1 (Neubau Ebene 0) Berliner Straße 38, 16515 Oranienburg, findet gegen unsere Sandy ein Prozess wegen sogenannter Holocaustleugnung statt. Das Brisante daran: es sind keine Texte von ihr, vielmehr von Ursula Haverbeck, Gerard Menuhin und ein weiterer Beitrag, den sie wohl über Facebook geteilt haben soll, angeklagt.

Die Öffentlichkeit ist natürlich als Kontrollorgan des Geschehens wünschenswert. Wer mit dem PKW hinfährt und mich mitnehmen könnte, möge bitte kurz durchrufen: 036602-34954 bzw. 0174-8772773 – an den Benzinkosten werde ich mich dann natürlich beteiligen.

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Wahrscheinlich wegen meiner korrekten Definition des Wortes „Holocaust“ – also „vollständig verbrannt“ mit Nennung von Beispielen – in einem Interview gegenüber einem linksverdrehten Mitarbeiter des MDR, wurde ich für kommenden Dienstag zur Vernehmung als der Volksverhetzung Beschuldigter zur Polizei einbestellt. Alle Glaubensgeschwister bitte ich um Gebetsunterstützung!

Hier geht es ja um einen geistlichen Kampf – https://www.bibleserver.com/text/LUT84/Epheser6 (siehe Epheser 6 ab Vers 10!) und so werde ich ggf. u.a. auch folgenden Text am 01.08. übergeben:

Begriffe: Schoah und Holocaust

In der deutschen Sprache gibt es keinen Ausdruck für die ideologische Verfolgung der Juden, die Gräueltaten und Qualen, die an ihnen verübt wurden, und den fabrikmäßig durchgeführten Massenmord, der durch das nationalsozialistische Regime von 1933-45 begangen wurde.

Im Englischen benutzt man den Begriff Holocaust, der sich seit der Ausstrahlung des amerikanischen Fernsehfilms „Holocaust“ im Januar 1979 dann auch in Deutschland verbreitete. Das Wort Holocaust stammt aus dem Griechischen und findet über zweihundertmal Verwendung in der Septuaginta — der griechischen Bibelübersetzung des sogenannten Alten Testaments. Im Deutschen kann man das Wort mit „Ganzopfer“ oder „Brandopfer“ wiedergeben. Es ist eine griechische Übertragung des hebräischen Worts „ola (kalil)“ – „das, was ganz im Rauch aufsteigt“. Seit dem 16. Jahrhundert wird das Wort Holocaust im Englischen zur Bezeichnung von Brandopfer bzw. für etwas, was ganz verbrannt ist, verwendet und meint im weiteren Sinne eine vollständige Zerstörung durch Feuer. So benutzt man es heute auch im Englischen für Großbrände aber auch für Massenmorde (1).

Religiöse Juden haben sich gegen die Verwendung dieses Wortes ausgesprochen, weil das Brandopfer der Torah ein Gott dargebrachtes Opfer sei, und derjenige, der es darbringt, sich in der Obhut Gottes wisse. „Holocaust“ würde in diesem Sinne bedeuten, dass die Juden von Gott als Brandopfer gefordert wurden und dass somit die Ermordung von 6 Millionen Juden religiös legitimiert war.

Der hebräische Begriff Schoah ist ebenfalls ein biblischer Begriff und steht z.B. im Zusammenhang mit Jesajas Warnung und Prophezeiung an die Bewohner des Nordreichs, über die aufgrund ihres sündigen Verhaltens großes Unheil hereinbrechen wird (Jes 10,3; vgl. auch Jes 47,11; Ps 35,8). Schoah drückt die Bedeutung „Unheil“, „Verderben“ oder „Untergang“ aus. Seit 1942 setzte sich in Palästina der Begriff Schoah durch und wurde im gleichen Jahr auch von der Jewish Agency in einer offiziellen Erklärung verwendet. Das Wort Schoah ist der offizielle Begriff im Staat Israel und dient im Neuhebräischen ausschließlich zur Bezeichnung der Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden unter dem Nationalsozialismus.

Dass die Verwendung beider Begriffe bis heute im Deutschen schwierig ist, zeigt die Diskussion der Redaktion der deutschen Übersetzung der „Enzyklopädie des Holocaust“; für den Titel der englischen Ausgabe wurde selbstverständlich der Begriff Holocaust verwendet und in der hebräischen der Begriff Schoah. Bei der deutschen Übersetzung jedoch sprach nach Meinung des Redaktorenteams gegen die Verwendung des Wortes Schoah der Aspekt, dass es sich um ein Wort handelt, das ganz aus der Sichtweise der Opfer stammt und nach der Meinung der Redaktion im Land der Täter nicht gebraucht werden sollte. Beim Begriff Holocaust stieß die Redaktion auf die oben erörterten Probleme. Dennoch stimmte eine knappe Mehrheit schließlich – weiterhin mit Bedenken – für das Wort Holocaust und zwar in englischer Schreibweise.

Das heißt: in der deutschen Sprache existiert bis heute kein Begriff für das Geschehene.

1. Aus: Vorwort zur deutschen Ausgabe der Enzyklopädie des Holocaust: Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden, Hrsg.: Israel Gutman u.a. Argon Verlag, 1993, Bd. 1, S. XVIII. 2. Ebd., S. XIX.

Quelle: http://schule.judentum.de/nationalsozialismus/holocaust.htm

Neben dieser von jüdischer Seite (hagalil.com) verbreiteten Betrachtung verweise ich gern auch auf meine biblische Darlegung „Das vollkommene Opfer“ – unter Druckvorlagen auf https://donnerruf.wordpress.com zu finden. Wer dies erfasst hat, der hat es erfasst und kann gegen die listigen Anschläge des Teufels mit der Waffenrüstung Gottes – wie wir in Epheser 6 gesehen haben – bestehen. Die deutsche Ausgabe des Buches von Gerard Menuhin hat nicht ohne Grund den Titel „Wahrheit sagen – Teufel jagen“. In diesem Sinne, mit den benannten Versen die herzlichsten Grüße und Segenswünsche, Euer Evangelist Christian Bärthel

Die Ausreifung der bösen Frucht

Ihr Lieben,

der letzte Tag im Monat Juni war ein schwarzer Freitag für Deutschland. Im Bundestag wurde die „Ehe für alle“ und von einer kleinen Clique Anwesender das sogenannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz beschlossen. Am Tag darauf bin ich erst mal für einige Tage verreist.

Die sintflutartigen Regenfälle im Herzen Berlins in der Nacht vor den Abstimmungen haben die Abgeordneten nicht begriffen. Jetzt ist die BRD endgültig reif für das Gericht. Wen sich die Herrschenden eines Systems der gottgegebenen natürlichen Ordnung entziehen, führen sie es um so schneller in den Untergang. Wer es genauer wissen möchte, braucht nur einmal in der Bibel nachschauen, welche Sünden in Sodom und Gomorrha vorherrschten, bevor diese Städte vernichtet wurden.

Angefangen mit dem schweren Busunglück auf der A9 – der Stecke nach Berlin – mit 18 Todesopfern (6+6+6) und den Krawallen in Hamburg mit um die 500 durch Linksextremisten verletzten Polizisten, wird nun eine Katastrophe der anderen folgen und den Niedergang beschleunigen.

Sie hätten es anders haben können – aber sie haben nicht gewollt! Es herrschen geistliche Gesetzmäßigkeiten und was der Mensch sät, das wird er ernten! Leider trifft es dabei auch Unschuldige – aber unter Einbeziehung der jenseitigen Gerechtigkeit gleicht sich die Sache aus.

Im Diesseits kann man im gegenwärtigen Zeitlauf auf keine ausgleichende Gerechtigkeit hoffen, dazu braucht man sich nur einmal mit offenen Augen die Weltlage anschauen.

Aber nach dem Wort der Schrift kann der Üble erst vollständig offenbar werden, wenn das, was ihn jetzt noch aufhält, aus dem Wege ist. Dazu heißt es in 2. Thessalonicher 2: 3-8: „Lasst euch von niemandem verführen, in keinerlei Weise; denn zuvor muss der Abfall kommen und der Mensch der Bosheit offenbart werden, der Sohn des Verderbens. Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott. Erinnert ihr euch nicht daran, dass ich euch dies sagte, als ich noch bei euch war? Und ihr wisst, was ihn noch aufhält, bis er offenbart wird zu seiner Zeit. Denn es regt sich schon das Geheimnis der Bosheit; nur muss der, der es jetzt noch aufhält, weggetan werden, und dann wird der Böse offenbart werden.“

Soll ich euch sagen, was den Bösen – den letzten Weltdiktator, auch Antichrist genannt – noch aufhält? Der Heilige Geist, der in und durch uns Gläubige wirkt. Wir sind sozusagen – ausgestattet mit höherem Auftrag – Sand im Getriebe des satanischen Vernichtungsmechanismus und blockieren es.

Doch wenn der Geist Gottes endgültig von der Erde genommen wird, möchte ich nicht eine Sekunde länger hier sein – und die in CHRISTUS sind, sind es dann auch nicht mehr. Davon schrieb Paulus.

Es mag verschiedene Gründe für Protestaktionen gegen die Ausgeburten des gegenwärtigen Zeitgeistes geben – meine kennt ihr nun – und so freue ich mich über jeden, der sich ebenfalls mit einbringt und auch entsprechende Petitionen der recht neuen Seite https://www.patriotpetition.org/ unterzeichnet.

Auch könnt ihr gern Begrüßungsplakate bei Auftritten von Heiko Maas und Konsorten nutzen, wie von mir entworfen, mit Texten wie z.B.:

Die neue Hymne für die Diktatoren:

Von dem Maas bis zu der Merkel,

von Zensur bis in den Knast,

habt ihr durch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz

der Freiheit endgültig den Todesstoß verpasst.

Die Druckvorlagen dafür findet ihr unter diesem Beitrag auf https://donnerruf.wordpress.com

In diesem Sinne – auf ans Werk! Euer Christian Bärthel aus Ronneburg/Th.

Die neue Hymne für die Diktatoren

Die neue Hymne für die Diktatoren

Rückblick auf Wittenberg

Bereits im Vorfeld unseres viertägigen Einsatzes in Lutherstadt Wittenberg vom 25. bis 28.05.2017 berichtete die Mitteldeutsche Zeitung ziemlich fehlerhaft über das Vorhaben: http://www.mz-web.de/wittenberg/reformation-und-islamkritik-luther-wird-missbraucht-26933830

Die Kundgebungen habe ich nicht als Vertreter für irgend welche „Rechten“ angemeldet, sondern als Evangelist des von mir 1993 gegründeten Missionswerks DAS LEBENDIGE WORT – ein überkonfessionelles Missionswerk zur Verbreitung des vollen Evangeliums – wie man schon an der Kopfzeile des verwendeten Briefpapiers erkennen kann.

Wir missbrauchen auch nicht Dr. Martin Luther, sondern getrauen uns – im Gegensatz zur sogenannten Evangelischen Kirche in Deutschland – auch mal zu sagen, was er sagte und zu glauben, was er glaubte. Die EKD schmückt sich zwar mit Luther, ist aber von seinem Bekenntnis weit weggerückt und hat sich von der biblischen Ordnung nach und nach immer weiter entfernt.

Da ich 2, 3 bis maximal 12 überwiegend Mitwirkende gegenüber der Stadt und dem Landratsamt schriftlich ankündigte war eine Herabsetzung im Gespräch gar nicht nötig – und es wurde genau so realisiert wie vorgesehen. Auch die Behauptung, ich hielt die Fragen als von einem Vertreter des Landratsamtes kommend, ist Quatsch, da ich mich bei Rückruf gleich erkundigte, ob ich mit dem Landratsamt verbunden bin, was – bevor es zu irgend welchen Fragen kam – unmittelbar verneint wurde. Natürlich hätte ich auch sonst keinen Unterschied gemacht und gern die Fragen beantwortet.

Auf die Verurteilung wegen vermeintlicher Volksverhetzung angesprochen, erklärte ich, dass ich im Jahr 2007 u.a. für Bibelzitate zu einer Bewährungsstrafe von zehn Monaten, ausgesetzt auf drei Jahre zur Bewährung, vom Landgericht Gera verurteilt wurde. Da hat dann offenbar der Redakteur der MZ auch wieder etwas nicht richtig verstanden. Naja, die Journaille eben… Wenigstens haben sie herausgefunden, dass das Luther-Zitat – zu dem ich die Jahre 1542/43 angab – korrekt ist.

Gleich zu Beginn der Kundgebungen am Bahnhof Altstadt (den manch einer erst nach längerem Suchen fand – da Navis zu einer Straße am alten stillgelegten Bahnhof leiteten) erinnerte ich an den zuvor im Mai heimgegangenen Bruder Werner Sonn, dessen Beerdigungsrede bei seiner Erdbestattung ich nach seinem Wunsch eigentlich halten sollte, dessen Leib aber einfach auf Betreiben des zuständigen Ordnungsamtes – da sein leiblicher Bruder das Erbe ausschlug – verbrannt und in einer Urne anonym auf einer grünen Wiese beigesetzt wurde.

Er erzählte mir einmal, dass Gott ihm offenbarte – und diese Weissagung muss Ende der 70er/ Anfang der 80er Jahre an ihn ergangen sein – dass die DDR nach 40 Jahren untergehen würde und das ihr dann folgende System nicht noch einmal so lange bestehen würde. Der erste Teil der Voraussage traf genau ein und den Rest müssten wir demnach vor Ablauf der nächsten 12 bzw. 13 Jahre erleben. Manchem erscheint dies noch recht lang – aber es kann ja auch alles bereits viel früher geschehen.

Einen Brief von ihm an alle Ministerpräsidenten habe ich 2013 auf meiner Seite veröffentlicht: https://donnerruf.wordpress.com/2013/07/08/brief-eines-glaubensbruders-an-alle-ministerprasidenten/

Zur Erinnerung an Bruder Werner spielte ich sein Lied „Segen für Deutschland“ ab, welches auch vom Produzenten der folgenden Filme als Einspieler verwendet wurde:

An dieser Stelle möchte ich allen Unterstützern ganz herzlich danken. Roland für Materialfahrten und Beiträge vor Ort, Bruder Lothar für sein Orgelspiel und den Dienst am Wort, Bruder Steffen für seine Begleitung am Stand und die Fahrten, Bruder Ludwig und Schwester Dagmar für die Mitwirkung im Gesang und am Schriftentisch, Bruder Ralf für seine Unterstützung am Stand, Enrico und seiner Frau für einen Tag Technik, Frank für die Unterstützung am letzten Tag am Hauptbahnhof und den Rücktransport und allen anderen Verteilern, die mit dazu beitrugen, dass in den Tagen tausende Schriften weitergegeben wurden. Möge der Same des WORTES GOTTES auch auf fruchtbaren Boden fallen, die Herzen berühren und zu IHM hin ziehen!

Da einige der Predigten aufgezeichnet wurden – teils als Tonaufnahme, teils mit Kamera gefilmt, gibt es demnächst dann sicher von den jeweils in dem Bereich aktiv gewordenen Mitstreitern noch Material zur Veröffentlichung. Die Freunde müssen es nur noch aufarbeiten, dann kommt es nach.

Am ersten Tag sprach ich über die vier „Allein-Worte“ der Reformation – Allein Christus – Allein aus Gnade – Allein durch den Glauben – Allein die Schrift – am Beispiel von Johannes Kapitel 1 und das SOLI DEO GLORIA – Allein Gott die Ehre! – als Grund und Folge von allem.

Dann nutzte ich – und wir standen ja genau dem Themenbereich „Ökumene und Weltreligion“ gegenüber – die 25 antiökumenischen Thesen für die Verkündigung: http://christlicher-gemeinde-dienst.de/25-antioekumenische-thesen-gegen-den-verrat-an-der-reformation/

Neben einer großteils freien Wortverkündigung verwendete ich auch Ausführungen folgender Betrachtungen für den Predigtdienst in den ersten drei Tagen am Altstadtbahnhof:

https://donnerruf.wordpress.com/2017/04/25/luther-in-unsere-zeit/

https://donnerruf.wordpress.com/2016/07/27/ein-ungeist-ueber-deutschland/

https://donnerruf.wordpress.com/2016/05/04/freispruch-tuerkei-loesungen/

https://donnerruf.wordpress.com/2015/11/10/die-kopfabschneider/

https://donnerruf.wordpress.com/2017/05/04/kirche-schmeisst-christen-raus/

https://donnerruf.wordpress.com/2016/01/21/zweierlei-einheit/

– „Das vollkommene Opfer“ unter https://donnerruf.wordpress.com/druckvorlagen/

Hinsichtlich der verteilten Materialien kann ich auf Wunsch noch eine Übersicht zusammenstellen. Da einzelne Schriften (nicht mehr von jeder Sorte) übrig sind, schick ich davon an Interessenten gern etwas per Briefpost zu. Teilt mir dann bitte einfach die Anschrift mit und ich stelle einen Umschlag zusammen. Was noch dabei ist, ist auf jeden Fall die Broschüre über Martin Luther.

Erfreut war ich darüber, dass auch andere Gruppen den Kirchentag missionarisch nutzten und teils die gleichen Schriften beim Herumlaufen verteilt haben, die es auch an unserem Stand gab.

Grundsätzlich wurde ja alles kostenlos weitergegeben und so bin ich um so dankbarer, dass genau die größeren Beträge, die es zu stemmen galt, als Spenden reinkamen – die Kosten für Übernachtungen und die Ausgaben für Verpflegung vor Ort hat dann jeder von uns selbst getragen.

Mit Matthäus 21: 33-46 – https://www.bibleserver.com/text/LUT84/Matth%C3%A4us21 – (worüber ich auch an Himmelfahrt predigte) und den Worten Martin Luthers (Inschrift in der Stadtkirche St. Marien – wo er hauptsächlich in Wittenberg predigte) die herzlichsten Segenswünsche:

Es war ein wunderlicher Krieg da Tod und Leben rungen.

Das Leben behielt den Sieg, es hat den Tod verschlungen.

O Herr durch dein Kraft uns bereit, und stärk des Fleisches Blödigkeit.

Dass wir hier ritterlich ringen, durch Tod und Leben zu Dir dringen.

In dem HERRN JESUS CHRISTUS, Euer Christian

Mehr – auch Bilder – hier:  Rückblick auf Wittenberg

 

Kundgebungen in Wittenberg

Ihr Lieben,

ganz herzlich möchte ich euch zur Teilnahme und Mitwirkung an vier Versammlungen unter dem Motto „500 Jahre Reformation – zurück zur biblischen Ordnung!“ vom Himmelfahrtdonnerstag bis zum Folgesonntag (25. bis 28.05.2017) nach Lutherstadt Wittenberg einladen.

Die Kundgebungen finden von Donnerstag bis Samstag, jeweils von 13 bis 21 Uhr am Bahnhof Altstadt und am Sonntag ab 10 Uhr am Hauptbahnhof statt.

Es wird Predigten, Gesang, Instrumentalmusik und zeitweise ein offenes Mikrofon geben. Auch gibt es dann einen Büchertisch mit überwiegend christlichen Schriften in Deutsch, Englisch, Ungarisch, Tschechisch, und auch etwas in Russisch und Italienisch.

Ob die jeweiligen Zeiten voll ausgeschöpft werden zeigt sich dann vor Ort. An den ersten Tagen stehen wir genau gegenüber des Bereiches „Ökumene und Religion“ im Rahmen der Weltausstellung Reformation und am Sonntag am Ankunftsbahnhof vieler der an dem Tag bis zu 300.000 erwarteten Gäste, unter denen sich dann auch der ehemalige US-Präsident Barak Obama befinden soll.

Für jede Unterstützung sind wir sehr dankbar. Derzeit benötigen wir noch für einzelne Transporte Materialfahrer (mit PKW) von Ronneburg nach Lutherstadt Wittenberg – es stehen weit über 1.000 Schriften zur Verfügung – sowie Begleitungen am Stand.

Die anfallenden Kosten werden durch eingehende Spenden beglichen. Es muss also keiner, der seine Zeit und sein Fahrzeug einsetzt, finanziell draufzahlen.

Wer Interesse hat, uns hier zu unterstützen, möge sich bitte kurzfristig bei mir – am besten unter Telefon 036602-34954 bzw. 0174-8772773 – melden. Besten Dank.

Alle Schriften werden kostenlos weitergegeben – allenfalls eine Spendenbüchse zur Deckung einiger der Unkosten wird vor Ort bereitgestellt. An dieser Stelle möchte ich allen Werken und Einzelpersonen für die zur Verfügung gestellten Materialien herzlich danken.

Es sind zum Thema passende Hefte – also gute Augenöffner. Klares Evangelium statt Zeitgeistverfall! Frei machende Wahrheit statt Abfall von Glaubensgütern!

Bisher gab es schon einige Anfragen bezüglich Übernachtungsmöglichkeiten in Wittenberg – doch da muss ich leider passen. Hab schon vor einiger Zeit erfahren, dass sowohl in der Stadt als auch im Umkreis von ca. 50 km alles ausgebucht sein soll. Von daher – und da es insgesamt preiswerter ist – hab ich mich dazu entschieden täglich anzureisen und auch wieder zurückzufahren. Für weitere interessierte Teilnehmer, die uns begleiten möchten, stehen hier aber sicher Zimmer zur Verfügung – da helfe ich gern was zu vermitteln.

Falls es jemand auf dem Herzen hat, sich noch biblisch als Gläubiger auf den Namen des HERRN JESUS CHRISTUS taufen zu lassen, so werde ich dies gern in der nahe gelegenen Elbe oder auch in einem anderen geeigneten Gewässer tun.

Mit Römer 11: 17-20 „Wenn aber nun einige von den Zweigen ausgebrochen wurden und du, der du ein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist und teilbekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums, so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen, dass nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich. Nun sprichst du: Die Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft würde. Ganz recht! Sie wurden ausgebrochen um ihres Unglaubens willen; du aber stehst fest durch den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich!“ die herzlichsten Grüße und Segenswünsche, Euer Evangelist Christian Bärthel aus Ronneburg/Th.

Kirche schmeißt Christen raus

Der HERR JESUS CHRISTUS spricht: „Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, der wird den Lohn eines Propheten empfangen. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, der wird den Lohn eines Gerechten empfangen. Und wer einem dieser Geringen auch nur einen Becher kalten Wassers zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist, wahrlich, ich sage euch: Es wird ihm nicht unbelohnt bleiben.“ (Matthäus 10: 40-42)

Christian Bärthel Ludwig-Jahn-Str. 5 07580 Ronneburg Tel. 036602-34954

 

Thüringer Landespolizeidirektion
Andreasstraße 38
99084 Erfurt

Ronneburg, 04.05.2017

Dienstaufsichtsbeschwerde / Strafanzeige

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

als ich am vergangenen Sonntagmorgen (30.04.2017) zum Gottesdienst in die St. Bartholomäikirche in Altenburg gehen wollte, wurde ich im Eingangsbereich – nachdem ich bereits das Liederblatt bekam – von einem in zivil gekleideten Mitarbeiter des Staatsschutzes (Herr Loose) gestoppt, ein anderer Staatsschutzmitarbeiter (Herr Weber) holte den Vorsitzenden des Gemeindekirchenrates, der sich dann – wie eingeübt – nach meinem Namen erkundigte.

Nachdem ich diesen nannte, sagte er mir, dass er vom Hausrecht Gebrauch macht und ich die Kirche verlassen solle. Da ich darüber sehr verwundert war, erkundigte ich mich nach einem Grund für dieses Verhalten. Er sagte dann, dass ich ja sicher nicht als Christ da sei, woraufhin ich ihm antworte: doch – natürlich bin ich als Christ hier und bin sogar selbst Prediger des Evangeliums.

Nun wollte er einlenken und meinte, dass nichts dagegen spricht, wenn ich mich anständig verhalte, am Gottesdienst teilnehmen zu können. Doch sofort intervenierte der Staatsschutzmann Loose und sagte zu ihm: „Nein – das geht nicht“ bzw. „Nein – auf keinen Fall“ oder eine ähnliche Wortwahl.

Der Kirchenmann traute sich nicht, dieser Anweisung zu widersprechen und gab den Polizisten nach, die mir schließlich drohten, mich gewaltsam entfernen zu lassen, wenn ich nicht in 30 Sekunden die Kirche verlassen habe. Dieses Vorgehen ist ungeheuerlich!

Die beiden Staatsschutzmänner geleiteten mich vor die Tür und ich holte Zettel und Stift raus um mir deren Namen zu notieren, sie aber verweigerten mir – trotz mehrfacher Nachfrage – diese zu nennen. Schließlich verlangte ich, dass sie mir ihre Ausweise zeigen, was sie auch erst nach mehrmaliger Aufforderung und ziemlich kurz taten, sodass ich mir nur den jeweiligen Familiennamen, nicht aber die Vornamen, Dienststelle und Dienstgrad notieren konnte.

Herr Loose drohte mir im Übrigen mit Konsequenzen, wenn ich irgendwo seinen Namen nennen sollte. Da ich ein solches Treiben jedoch nicht stillschweigend hinnehmen kann, habe ich noch am selben Tag Altenburg-Online ein Interview gegeben, in dem ich mein Erleben schilderte:

Trotz dass ich mehrfach – bereits in der Kirche und auch draußen – betont habe, dass es nur meine Absicht ist, im Gottesdienst zuzuhören – ich noch nie in einer Kirche störte – und mir die dann eröffnete Spalatin-Ausstellung anzuschauen, hinderte man mich an der freien Religionsausübung.

Folgende Vergehen von Seiten der benannten Herren Loose und Weber sehe ich als gegeben an:

Beeinflussung von Kirchenvertretern zum Zweck meines Ausschlusses vom Gottesdienst

unmittelbare Ausübung von Druck auf den Vorsitzenden des Gemeindekirchenrates, der bereits einlenken wollte, aber dem einfach angewiesen wurde, mich nicht teilnehmen zu lassen und damit

eine Kompetenzüberschreitung und Einmischung in kircheninterne Angelegenheiten

Verstoß gegen die Ausweispflicht gemäß Thüringer Polizeiaufgabengesetz § 6 – da in Zivil hätten sie sich sogar ohne Verlangen ausweisen müssen, kamen aber selbst nach Verlangen nur sehr zögerlich dieser Pflicht nach

die Straftatbestände der Nötigung, Bedrohung und Behinderung der freien Religionsausübung sind hier ebenfalls erkennbar

Da selbst mein Angebot, sich doch in der Kirche direkt neben mich zu setzen, von den Herren abgelehnt wurde, sehe ich eine grundsätzlich feindselige Einstellung gegeben, die sich erschwerend auf ein gesundes gesellschaftliches Miteinander auswirkt. Wenn solche Leute nicht einmal zu diesen Kompromissen bereit sind, sollte man ernsthaft darüber nachdenken, sie aus dem Dienst zu entlassen.

Wie sich herausstellte, fand ja bereits im Vorfeld eine Einflussnahme auf Entscheidungsträger der Kirche – offenbar wegen des Besuches des Ministerpräsidenten Bodo Ramelow – statt.

Also offenbar aus politischen Gründen war die Folge dieser Einflussnahme, dass einem bekennenden Christen die Teilnahme an einem Gottesdienst verwehrt wurde – und dies ist verfassungsrechtlich unzulässig! Hier herrscht der sogenannte Staat in die Kirche hinein und es werden diktatorische Züge erkennbar, die es jedoch zu vermeiden gilt.

Am Rande möchte ich noch anmerken, dass die Behauptung durch den Staatsschutzmann Loose, ich sei Vertreter von ThüGIDA und daher nicht erwünscht, von mir vor Ort unmittelbar als unzutreffend zurückgewiesen wurde, da ich nicht einmal Mitglied des im letzten Jahr gegründeten Vereins bin. Bekanntlich können an sich nur Mitglieder von Vereinen vertretungsberechtigt sein, nicht jedoch jeder Redner, der auf ihren Versammlungen spricht.

Man kann ja auch nicht behaupten, ich sei Vertreter der Evangelischen Kirche in Sachsen, nur weil ich kürzlich dort als Gast in einem Gottesdienst sprach.

Ich betonte zudem, dass ich gern jede Plattform auf der zu sprechen ich eingeladen werde nutze, um auch meine Glaubensüberzeugungen zu bekennen – selbst wenn mich eine Kirchengemeinde zum Predigtdienst einlädt, tue ich dies gern.

Sollte sich im Zuge der Ermittlungen herausstellen, dass für die ungeheuerlichen Vorgänge mir gegenüber am Sonntag in Altenburg der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow persönlich verantwortlich ist – oder auch der Thüringer Innenminister als Dienstherr der Polizei – so ist die Abgabe der Ermittlungen an die zuständigen Bundesbehörden geboten!

Klärungsbedarf über diese Vorgänge besteht Herrn Ramelow gegenüber auf jeden Fall – weshalb ich einen Dialog mit ihm anrege. Da er sich auch als Christ sieht und wohl sogar die Predigt in Altenburg hielt, schlage ich als Überschrift vor „Dialog mit Bruder Bodo“ – natürlich öffentlich. Dieser Vorschlag erfolgt an dieser Stelle, da mein Brief als offener Brief Verwendung findet.

Es besteht auch ein öffentliches Interesse an der Verfolgung aufgrund der Vorhaltungen. Bitte teilen Sie mir umgehend etwaige Ergebnisse mit! Besten Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Bärthel

„Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.“ (Matthäus 25: 45)

Luther in unserer Zeit

Würde Dr. Martin Luther heutzutage in Deutschland leben, würde ihm höchstwahrscheinlich Folgendes passieren:

1. In der sogenannten Evangelischen Kirche bekäme er Predigtverbot, sicher auch in den meisten Freikirchen – in der sogenannten Katholischen Kirche hätte er dies sowieso.

2. Der Zentralrat der Juden würde seinen Kirchenausschluss fordern und die dem Zeitgeist verfallene menschengemachte Institution käme diesem Wunsch natürlich umgehend nach.

3. Die BRD-Justiz würde ihn wegen Volksverhetzung auf die Anklagebank zerren und wenn er Glück hätte und seine Überzeugungen bereut, käme er vielleicht gerade noch mal so mit einer Bewährungsstrafe davon. Aber ob davon bei Martin Luther auszugehen wäre bleibt zweifelhaft – die Geschichte zeigt uns etwas anderes. Er würde wohl eher in den Bau gehen als zu widerrufen.

Bei all den vielen kirchlichen Reformationsveranstaltungen kommt mir unweigerlich das Wort des HERRN JESUS CHRISTUS aus Matthäus 23, ab Vers 29 in den Sinn: „Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Propheten Grabmäler baut und die Gräber der Gerechten schmückt und sprecht: Hätten wir zu Zeiten unserer Väter gelebt, so wären wir nicht mit ihnen schuldig geworden am Blut der Propheten! Damit bezeugt ihr von euch selbst, dass ihr Kinder derer seid, die die Propheten getötet haben. Wohlan, macht auch ihr das Maß eurer Väter voll! Ihr Schlangen, ihr Otternbrut! Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen? Darum: siehe, ich sende zu euch Propheten und Weise und Schriftgelehrte; und von ihnen werdet ihr einige töten und kreuzigen, und einige werdet ihr geißeln in euren Synagogen und werdet sie verfolgen von einer Stadt zur andern, damit über euch komme all das gerechte Blut, das vergossen ist auf Erden, von dem Blut des gerechten Abel an bis auf das Blut des Secharja, des Sohnes Berechjas, den ihr getötet habt zwischen Tempel und Altar.“

Eingeweihte wissen, was ich in Bezug zu Luther damit sagen möchte. Wer es genau wissen will, ein versteckter Hinweis findet sich in der dritten Etage des Lutherhauses in Wittenberg, welches ich vor wenigen Tagen – am 21.04.2017 – besuchte.

Eine Etage tiefer findet man auch Werke des von mir geschätzten Andreas Bodenstein (Professor Karlstadt) – dieser veröffentlichte seine Thesen (152) bereits vor Luther am 26.04.1517. Seine Bibeltreue führte (meiner Vermutung nach durch den Einfluss Philipp Melanchthons – der sich vielfach politisch und nicht gemäß der Schrift verhielt) dazu, dass er später Wittenberg verlassen musste und in unsere Gegend – nach Orlamünde – ging und dort seinen geistlichen Dienst tat.

Interessant – und durch den Besuch im Wohnhaus Luthers für mich neu ist – dass die Werke von Karlstadt gleich nach denen von Martin Luther selbst an zweiter Stelle der meistverbreiteten reformatorischen Schriften aufgeführt werden. Da hat dann später aber eine ganz schön umfassende Zensur in Wittenberg und darüber hinaus in protestantischen Kreisen stattgefunden. Bruder Andreas Bodenstein lehnte dann auch die Kindertaufe (ich nenne es Babyzwangsbespritzung) ab und vertrat – wie ich heute ebenso – die biblisch gebotene Glaubenstaufe.

In dem Raum der vielen Bücher sind natürlich auch Werke von Martin Luther über das Papsttum, die Türken und die Juden zu finden. Auf einer Tafel wird dann auch Luthers Einordnung der muslimischen Türken – und damit der Bedeutung des Islam – gemäß der Weissagung in Hesekiel 38 und 39 (Gog) benannt. Es wird ausgeführt, dass er bereits 1520 das Papsttum als Antichrist verstand und 1544 zur Erkenntnis gelangte, dass „Wer, wie Papst, Türken und Juden, die Ausbreitung des Evangeliums hindere, der diene dem Teufel.“ Diese Erkenntnis halte ich – entgegen dem derzeit herrschenden Welteinheitsbrei-Ökumene-Zeitgeist – nach wie vor für zutreffend. Man sollte solche Aussagen stets aus der Perspektive des Evangeliums betrachten, nicht nach politischer Wetterlage!

Ein Jahr zuvor (1543) veröffentlichte Luther sein heutzutage wohl erst umstrittenstes Werk „Von den Juden und ihren Lügen“ – in dem er nicht zu deren Ermordung aufruft, sondern sozusagen zur Eigentumsrückübertragung – auch er kannte ja die Worte des Apostels Paulus aus Titus 1.

Für dieses Bibelzitat – siehe hier ab Vers 10: https://www.bibleserver.com/text/LUT84/Titus1 – kam ich ja auch schon durch die BRD-Justiz auf die Anklagebank des Landgerichts Gera, ebenso für die Worte des HERRN JESUS CHRISTUS selbst aus Johannes 8, ab Vers 40. Lest einmal nach!

Doch ER sagte uns dies bereits voraus: „Gedenkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten.“ (Johannes 15:20)

Es wundert also nicht, wenn der Apostel Paulus berichtet: „Von den Juden habe ich fünfmal erhalten vierzig Geißelhiebe weniger einen; ich bin dreimal mit Stöcken geschlagen, einmal gesteinigt worden; dreimal habe ich Schiffbruch erlitten, einen Tag und eine Nacht trieb ich auf dem tiefen Meer. Ich bin oft gereist, ich bin in Gefahr gewesen durch Flüsse, in Gefahr unter Räubern, in Gefahr unter Juden, in Gefahr unter Heiden, in Gefahr in Städten, in Gefahr in Wüsten, in Gefahr auf dem Meer, in Gefahr unter falschen Brüdern; in Mühe und Arbeit, in viel Wachen, in Hunger und Durst, in viel Fasten, in Frost und Blöße; und außer all dem noch das, was täglich auf mich einstürmt, und die Sorge für alle Gemeinden.“ (2. Korinther 11: 24-27) Lest bitte um den Zusammenhang zu verstehen selbst nach – am besten in dem Fall das ganze Kapitel!

Wenn man weiß, wo übrigens Luthers Bücher 1543 gedruckt wurden – bei Hans Lufft – versteht man, warum gerade das Hinterhaus und damit offenbar die ehemalige Druckerei vermutlich seit der Wende dem Verfall preisgegeben ist. Ich war selbst am 20.04.2017 dort in Wittenberg vor Ort. Das vordere Haus ist privat bewohnt und daran eine unschöne Sprayerei zu sehen.

Auch 1542/43 veranlasste Luther die erste wissenschaftliche Übersetzung des Koran. Er war ja überzeugt: „Man kann dem Mahmet oder Türken nichts verdrießlicheres tun, noch mehr Schaden zufügen – mehr denn mit allen Waffen – denn das man ihren Koran an den Tag bringe, darin sie sehen mögen, wie gar ein verflucht, schändlich, verzweifelt Buch es sei, voller Lügen, Fabeln und Gräuel…“ Selbst in dieser Angelegenheit ist Luther heutzutage nach wie vor hochaktuell.

Als ich die Tage in Lutherstadt Wittenberg war, meldete ich schriftlich Kundgebungen vom 25. bis 28.05.2017 (Himmelfahrtdonnerstag bis zum Folgesonntag) täglich von 13 bis 21 Uhr unter dem Motto „500 Jahre Reformation – zurück zur biblischen Ordnung!“ an. Da dort dann die evangelischen Kirchentage mit wohl zehn- oder hunderttausenden Besuchern stattfinden, kann ich den genauen Ort erst nach Absprache mit den zuständigen Stellen bekanntgeben. Wir werden uns aber aller Voraussicht nach nicht innerhalb des Kirchentagegeländes bewegen können – auch anderen gläubigen Christen und judenmissionierenden Gruppen ist der Zugang von Seiten der EKD untersagt. Letzteres, da es zwischen dem Zentralrat der Juden und der Evangelischen Kirche in Deutschland einen Vertrag gibt, wonach sich die EKD verpflichtet, die Juden nicht zu missionieren.

Wenn aber gilt „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Johannes 14: 6) und in Bezug auf den Namen Jesu Christi: „Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.“ (Apostelgeschichte 4: 12) sowie „Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.“ (Markus 16: 15 und 16) – so würde man den Juden das Heil vorenthalten, wenn man ihnen nicht das Evangelium predigt. Dies wäre so, als würde man Kranken die rettende Medizin bewusst nicht geben.

In Anlehnung an Luthers Erkenntnis von 1544 möchte ich hier sagen: Wer, wie die Evangelische Kirche in Deutschland, die Ausbreitung des Evangeliums hindert, der dient dem Teufel.

Wer dem lebendigen Gott dienen möchte, der möge uns im Mai in Wittenberg unterstützen. Inzwischen sind etwa 1.000 Schriften eingetroffen, die dann weitergegeben werden können. Einige eigene Drucke kommen noch hinzu. Spenden zur Deckung der insgesamt etwa 1.000 € an Kosten sind natürlich ebenfalls willkommen. Mit Hebräer 13: 7-25 die herzlichsten Grüße, Euer Evangelist Christian Bärthel Ludwig-Jahn-Str. 5 07580 Ronneburg Tel. 036602-34954 und 0174-8772773