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Die EU – das vierte Tier

Aber es gibt einen Gott im Himmel, der Geheimnisse offenbart; und er lässt den König Nebukadnezar wissen, was am Ende der Tage geschehen wird.“ (Daniel 2: 28a)

Der Prophet Daniel erzählt dann dem König, was dieser geträumt hat, welche Visionen ihm damit zuteil wurden und deren Bedeutung – und dies hat auch etwas mit uns und unserer Zeit zu tun.

Lest selbst, was dort – Jahrhunderte vor unserer Zeitrechnung – beschrieben wird! Die vier Weltreiche, beginnend mit dem antiken Babylon – dessen Repräsentant Nebukadnezar selbst war – abgelöst durch Medo-Persien, gefolgt von Griechenland und Rom, brachten genau in Erfüllung, was zuvor offenbart wurde. Es wird sogar die Teilung des Reiches (wir kennen ja das Ost- und Weströmisches Reich) und dessen Zerfall vorausgesagt. Beachtet dazu Daniel 2: 28 – 43!

Doch am Ende der Tage sollte das Römische Reich – sozusagen als letzte antichristliche Weltmacht – wiederhergestellt werden. Woher wissen wir das und wo zeigt sich dessen Symbolik in der Gegenwart?

Zunächst einmal: In Daniel 7 werden den vier aufeinanderfolgenden Weltreichen Tiere zugeordnet:

1. Wie ein Löwe mit Adlerflügeln – für das Babylonische Reich.

2. Einem Bären gleich – für das Medo-Persische Reich.

3. Wie ein Leopard mit vier Vogelflügeln – für das Griechische Reich.

4. Ein viertes Tier mit eisernen Zähnen – für das Römische Reich.

Über das letzte Tier heißt es: Nach diesem schaute ich in Visionen der Nacht: Und siehe, ein viertes Tier, furchtbar und schreckenerregend und außergewöhnlich stark, und es hatte große eiserne Zähne; es fraß und zermalmte, und den Rest zertrat es mit seinen Füßen. Und es war verschieden von allen Tieren, die vor ihm waren, und es hatte zehn Hörner. Während ich auf die Hörner achtete, siehe, da stieg ein anderes, kleines Horn zwischen ihnen empor, und drei von den ersten Hörnern wurden vor ihm ausgerissen; und siehe, an diesem Horn waren Augen wie Menschenaugen und ein Mund, der große Worte (prahlerisch, vermessen) redete.“ (Daniel 7: 7-8)

Wie gesagt, die Reiche waren von dem Zeitpunkt des gegebenen prophetischen Wortes aus zukünftig und wenn ihr mal die gefundenen Bildnisse und Symbole der Antike erforscht, werdet ihr eine erstaunliche Übereinstimmung mit den Voraussagen feststellen.

Im Neuen Testament taucht das vierte Tier in den ersten Versen von Offenbarung 13 wieder auf – erkennbar daran, dass es ebenfalls als mit zehn Hörnern beschrieben wird, auch andere Details (z.B. aus dem Meer – also dem Völkermeer) stimmen mit den Aussagen im Buch Daniel überein.

In Vers 3 heißt es: Und ich sah einen seiner Köpfe wie zum Tod geschlachtet. Und seine Todeswunde wurde geheilt, und die ganze Erde staunte hinter dem Tier her.“ Die Todeswunde, die das alte Römische Reich untergehen ließ, sollte also geheilt werden und dieses vierte Reich am Ende der Tage wieder erstehen. Genau dies ist durch Schaffung der Europäischen Union geschehen!

Die „Römischen Verträge“ von 1957 bilden die Grundlage zur Schaffung des vereinigten Europa und damit der Wiederherstellung des vierten Reiches – sie wurden unter der Statue von Papst Innozenz X unterzeichnet, dessen Herrschaft im 17. Jahrhundert noch in die Blütezeit der Inquisition fällt. Derselbe Geist beherrscht heute offenbar immer noch eine Reihe Juristen.

Offenbarung 17: 3 sagt uns: Und er führte mich im Geist hinweg in eine Wüste; und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das voller Lästernamen war und sieben Köpfe und zehn Hörner hatte.“ Hier taucht dieses Tier mit den zehn Hörnern wiederum auf. Diesmal sitzt ein Weib darauf. Wer die Hure Babylon ist, geht aus dem Gesamtkapitel hervor – deren Untergang wird dann in Kapitel 18 beschrieben. Lest die Ausführungen darin einmal ganz genau!

Im „Londoner Zehnmächtepakt“ bekam der Europarat sein Statut – zehn Staaten gründeten ihn. Vor dem EU-Ratsgebäude in Brüssel wurde diese Skulptur fotografiert:

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Als ich Ende April in Belgien war, konnte ich in neben einem nach der Verwaltung einer Großbank – dazu kommt mir 1. Tim. 6: 10 in den Sinn: Denn eine Wurzel alles Bösen ist die Geldliebe, nach der einige getrachtet haben und von dem Glauben abgeirrt sind und sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben.“ – aussehenden Gebäude in Leuven (zu deutsch: Löwen – in der Nähe von Brüssel) diese Skulptur knipsen:

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Vor dem Winston Churchill Gebäude in Straßburg steht diese Statue:

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Im Innenhof des Europaparlamentsgebäudes in Brüssel konnte ich dies fotografieren:

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Es sieht so aus, als würde dort der Arbeiter am Boden liegen, während das Weib mit dem Euro-Symbol triumphiert. In Offenbarung 13: 17 heißt es: „… dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.“

Im Parlamentsgebäude konnte ich auch noch einige Bilder machen. Diese Skulptur soll die Verbundenheit der 28 Länder der EU – bald nur noch 27 – zum Ausdruck bringen:

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Wenn man ein Teil bewegt – was man aber nicht darf – kommen alle anderen auch in Bewegung. Wobei mir aufgefallen ist, dass ziemlich unsichtbare Stränge das Gebilde zusammenhalten und wenn man diese kappt, das Ganze in sich als riesiger Schrotthaufen zusammenbricht.

Hier stellt man offenbar einen durchsichtig – transparent – werdenden Bürger dar:

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Was will man uns damit sagen? Ist der gläserne Bürger Ziel der EU?

Bei dem größeren der beiden Tiere, welches offenbar den Kasten – die Medien, vor dem die Mäuse wie vor einer Falle sitzen? – steuert, stimmt sogar die in Offenbarung 17: 3 benannte Farbe:

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Schaut euch all die Symbolik an, lest die dazu passenden Bibelstellen und wechselt die Fronten rechtzeitig, denn es steht geschrieben: Du schautest, bis ein Stein losbrach, und zwar nicht durch Hände, und das Bild an seinen Füßen aus Eisen und Ton traf und sie zermalmte. Da wurden zugleich das Eisen, der Ton, die Bronze, das Silber und das Gold zermalmt, und sie wurden wie Spreu aus den Sommertennen; und der Wind führte sie fort, und es war keinerlei Spur mehr von ihnen zu finden. Und der Stein, der das Bild zerschlagen hatte, wurde zu einem großen Berg und erfüllte die ganze Erde.“ (Daniel 2: 34 und 35)

Wie sich dies erfüllen wird, könnt ihr in den Folgeausführungen von Daniel Kapitel 2 und anderen Stellen in der Heiligen Schrift als Auslegung lesen.

Ergänzend siehe auch: https://donnerruf.wordpress.com/2014/12/08/die-architektur-von-babylon/

Sehr interessant – jedoch in Englisch: https://www.jesus-is-savior.com/End%20of%20the%20World/seat_666.htm

Übrigens: Die Gestaltung der Europaflagge geschah in Anlehnung an Offenbarung 12, dort heißt es in Vers 1: Und ein großes Zeichen erschien im Himmel: Eine Frau, bekleidet mit der Sonne, und der Mond war unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt ein Kranz von zwölf Sternen.“ Die Farbe blau steht dabei für die sogenannte Himmelskönigin (Maria) und der Kranz von zwölf Sternen wird ja direkt so angegeben.

Wer weiterliest, wird herausfinden, dass auf dem Zenit der Macht des letzten Reiches das Knäblein längst entrückt sein wird – dies ist zukünftig und auch über diesen Punkt habe ich Offenbarung von Gott empfangen, jedoch können nur ganz wenige Menschen in seiner Tiefe erfassen um was es hier überhaupt geht – als Hinweis für Geistgeleitete: Es geht um die Einsetzung in die Sohnschaft!

Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen, Euer Evangelist Christian Bärthel

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Der zweite Engel ist gegangen

Die zwei Engel kamen nach Sodom am Abend… Als nun die Morgenröte aufging, drängten die Engel Lot zur Eile und sprachen: Mach dich auf, nimm deine Frau und deine beiden Töchter, die hier sind, damit du nicht auch umkommst in der Missetat dieser Stadt… Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte und was auf dem Lande gewachsen war.“

Diese Zitate aus 1. Mose 19 (hier Vers 1a, 15 sowie 24 und 25) berichten uns davon, dass zwei Engel am Abend nach Sodom kamen; die gerettet werden sollten herauskommen mussten und nach der Nacht die Städte durch Schwefel und Feuer vom Himmel zerstört wurden.

Beachtlich ist: die Engel kamen am Abend – ein vorgeschattetes Bild auf den Abend (und die Nacht – die Finsternis) des gegenwärtigen Zeitlaufes. Sozusagen ein Dienst vor dem Gericht – in dem die Menschen empfangen werden, was sie gesät haben – ein Dienst der Herausrufung aus der gerichtsreifen Welt noch vor Anbruch eines neuen Tages! Lest bitte das gesamte Kapitel!

Bruder Branham – der Prophet im letzten Gemeindezeitalter – verglich nun bereits um 1960 herum Oral Roberts und Billy Graham mit den beiden Engeln, die nach Sodom kamen. Beide taten ihren Dienst überwiegend in den USA – und kaum einer hätte damals gedacht, wie lange Gott sie jeweils hält. Bruder Oral Roberts wurde 91 Jahre alt – er ging 2009 von der Welt und Bruder Billy Graham wurde 99 Jahre alt und ist am 21.02.2018 von uns gegangen.

Haltet einmal inne! Welch eine Gnade, dass Gott sie so lange hier gehalten hat! Aber wisst ihr auch, was nun nach dem Heimgang des letzten der Beiden geschehen wird? Wir wissen es!

Es ist nun nichts mehr, was das Gericht über Amerika zurückhält! Bruder Branham betonte mehrfach, dass Gott sich bei Sodom und Gomorra für deren Vernichtung entschuldigen müsste, wenn ER die USA nicht richten würde – für all das Unheil, was sie über die Welt gebracht haben.

Im Mai 2010 konnte man in der Süddeutschen Zeitung unter der Überschrift „Billy Graham betet nicht“ lesen: Seit Lyndon B. Johnsons Amtseinführung 1965 hat Billy Graham noch für jeden neuen Präsidenten gebetet – außer 2001, als bei Georg W. Bush Grahams Sohn Franklin einspringen musste, weil Vater Billy krank war. Doch mit Obama wird es anders. Erstmals seit mehr als 40 Jahren nehmen die Grahams nicht an der Amtseinführung teil.“

Bei der Vereidigung von Donald Trump im Januar 2017 betete wieder ein Graham für einen Präsidenten – Billys Sohn Franklin. Dies war Donalds ausdrücklicher Wunsch. Ob er die Prophetien und die Bedeutung seines Familiennamens (Trump kann man mit Posaune übersetzen) kennt? Posaunen haben in der Offenbarung oftmals mit Gericht über die Welt zu tun.

Zahlreiche Nachrufe auf Bruder Billy Graham und Hinweise auf Biographien finden sich im Internet. Vor Jahren bekam ich mal das Buch „Wenn man einen berühmten Vater hat…“ von Franklin Graham geschenkt – ich gestehe, es bisher noch nicht wirklich gelesen zu haben.

Hier noch ein wunderbares Lied – gesungen von Hildor Janz – zur Auferstehung:

Die weiteren Predigten der diesjährigen Osterkonferenz in Dübendorf:

Mit 2. Tim. 2: 7-10 Bedenke, was ich sage! Der Herr aber wird dir in allen Dingen Einsicht geben. Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der auferstanden ist von den Toten, aus dem Geschlecht Davids, nach meinem Evangelium, für welches ich leide bis dahin, dass ich gebunden bin wie ein Übeltäter; aber Gottes Wort ist nicht gebunden. Darum dulde ich alles um der Auserwählten willen, auf dass auch sie die Seligkeit erlangen in Christus Jesus mit ewiger Herrlichkeit.“ die herzlichsten Grüße und Segenswünsche!

Euer Evangelist Christian Bärthel

Auferstehungsgrüße

Er hat uns selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unsern Werken, sondern nach seinem Ratschluss und nach der Gnade, die uns gegeben ist in Christus Jesus vor der Zeit der Welt, jetzt aber offenbart ist durch die Erscheinung unseres Heilands Christus Jesus, der dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat durch das Evangelium, für das ich eingesetzt bin als Prediger und Apostel und Lehrer.“ (2. Tim 1: 9-11)

Mit diesen Worten wünsche ich Euch gesegnete Auferstehungsfeiertage! Euer Christian

Da die bisherigen Übertragungen von der diesjährigen Osterkonferenz in Dübendorf (Schweiz) vielen Zuschauern zum Segen wurden, hier die Verweise zu den ersten aufgezeichneten Predigten:

Die Folgeversammlungen – Samstag 19 Uhr sowie Sonntag und Montag jeweils 10 und 14 Uhr – können über http://osterkonferenz.mnr.ch/ direkt verfolgt werden.

Auf meinen Beitrag „Worauf der Regen fällt“ gab es verschiedene Reaktionen. Diesmal antwortete ich beispielsweise einem Glaubensbruder:

Lieber Matthias,

Danke für Deine Zuschrift. Dir ist sicher der Unterschied zwischen denen, die sagen werden „HERR, HERR, haben wir nicht in Deinem Namen geweissagt…“ und ihrem Lohn und denen, die sagen können „Abba, lieber Vater!“ bewusst.

Natürlich ist jedes Kind Gottes auch Diener des HERRN, aber nicht jeder Knecht ist auch eingesetzt in die Sohnschaft. Jedoch sind nur Söhne und Töchter Erben SEINES Reiches. Das Zeugnis des Wortes Gottes lässt erkennen, dass es Knechte und Mägde gibt, die trotz Geistesgaben nicht in die Regentschaft mit dem HERRN JESUS gelangen.

Klar soll man beides – Weizen und Unkraut – zusammen wachsen lassen. Es gibt jedoch auch eine Zeit der Trennung – wenn man dann noch in den Denominationsbündeln gebunden bleibt, kommt man nicht als gute Ernte in die Scheunen Gottes. Mit dem Dienst, der dies bewirkt, bin ich vertraut – es hat zu tun mit einer Botschaft. Nur Gott selbst kann darüber Offenbarung schenken, kein System, keine Gemeinde, kein Pastor…

Wenn Du diese Klarheit empfangen hast, kann nichts Dich mehr aus SEINER Hand rauben! Der HERR JESUS CHRISTUS spricht: „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Was mir mein Vater gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann es aus des Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins.“ (Joh. 10: 27-30)

Mit diesen, SEINEN ewigen Worten, grüße ich Dich ganz herzlich und wünsche Dir Gottes reichen Segen, in SEINER LIEBE wirkend, Dein Bruder Christian

Hier noch die entsprechenden Textquellen: Matthäus 7: 21…; Römer 8: 15…; Galater 4: 5 + 6

Die Auferstehung ist eine Tatsache, die nur dem Glaubenden aufgeht. Darum kommt alles darauf an, dass ich mein Leben heute jener Hand anvertraue, die die Wellen zu beruhigen, die Gräber zu sprengen, die Wunden zu heilen und die Schulden zu tilgen vermag.“ (Helmut Thielicke)

Worauf der Regen fällt

Hier eine – vielleicht etwas schwer verdauliche – Ergänzung zu meinem letzten Rundbrief – https://donnerruf.wordpress.com/2018/02/10/positionierung-zur-oekumene/ – beginnend mit zwei Bibelstellen, die sich scheinbar zu widersprechen scheinen: „Geht hinein durch die enge Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die auf ihm hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.“ (Matt. 7: 13 und 14) – „Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, dass ich von meinem Geist ausgießen werde auf alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure jungen Männer werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden in Träumen Visionen haben; und sogar auf meine Knechte und auf meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie werden weissagen.“ (Apg. 2: 17 und 18, wiedergegeben nach Joel 3) Bitte jeweils auch die folgenden Verse lesen!

Millionen von Pfingstlern und Charismatikern sind dem Irrtum verfallen, dass Empfänger von Geistesgaben wiedergeborene Kinder Gottes sein müssen und lassen sich so über die Vermischung mittels Ökumene hineinziehen in die Hure Babylon – siehe Offenbarung 17 und 18!

Dabei ist die Lösung des scheinbaren Widerspruchs in den Aussagen zwischen: Wenige, die den Weg zum Leben finden und andererseits: Geistesausgießung auf alles Fleisch, ganz einfach.

Nicht umsonst warnt schon der HERR JESUS CHRISTUS in den Folgeversen bei Matthäus 7 vor falschen Propheten und liest man in Apostelgeschichte 2 weiter, so wird erkennbar, dass nur jeder, der den Namen des HERRN anruft, gerettet werden wird (Vers 21). Die Folgeverse führen dann hin zur Buße und zur Taufe der Gläubigen auf den Namen Jesu Christi (Vers 38).

Wie ist es heute? Viele praktizieren Geistesgaben (geschätzt über eine halbe Milliarde Menschen) aber nur wenige folgen der Heiligen Schrift und lassen sich, nachdem sie Buße getan haben biblisch taufen – also als Gläubige vollständig im Wasser untertauchen – auf den Namen des HERRN JESUS CHRISTUS. Wer wird nun gerettet werden? Es sind auch nur wenige Prediger bereit die Schriftworte aus 1. Petrus 3 ernst zu nehmen: „Denn es ist besser, wenn der Wille Gottes es will, für Gutestun zu leiden als für Bösestun. Denn es hat auch Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe, zwar getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist. In diesem ist er auch hingegangen und hat den Geistern im Gefängnis gepredigt, die einst ungehorsam gewesen waren, als die Langmut Gottes in den Tagen Noahs abwartete, während die Arche gebaut wurde, in die wenige, das sind acht Seelen, durchs Wasser hindurchgerettet wurden. Das Abbild davon errettet jetzt auch euch, das ist die Taufe – nicht ein Ablegen der Unreinheit des Fleisches, sondern die Bitte an Gott um ein gutes Gewissen – durch die Auferstehung Jesu Christi. Der ist zur Rechten Gottes, nachdem er in den Himmel gegangen ist, und Engel und Mächte und Kräfte sind ihm unterworfen.“ (Vers 17 bis 22)

Johannes 1: 11 bis 13 sagt uns über den HERRN JESUS CHRISTUS: „Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an; so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; die nicht aus Geblüt, auch nicht aus dem Willen des Fleisches, auch nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.“

Beachtet bitte den Unterschied, den die Bibel zwischen Kindern Gottes (Söhne und Töchter sind Erben! – wiedergeboren, gerettet…) und Dienern Gottes (Knechte und Mägde sind keine Erben! – Geistesgaben empfangen, sollen sogar weissagen…) aufzeigt! Lest bitte auch Römer 8 genau!

Es ist hart dies zu sagen, aber es gilt: „Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.“ (Matt. 5: 45) + „Habt nun Geduld, Brüder, bis zur Ankunft des Herrn! Siehe, der Bauer wartet auf die köstliche Frucht der Erde und hat Geduld ihretwegen, bis sie den Früh- und Spätregen empfange.“ (Jak. 5: 7) + „Lasst beides zusammen wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen, und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber sammelt in meine Scheune!“ (Matt. 13: 30)

In meinem eigenen Dienst habe ich erlebt, wie Menschen, die sich noch gar nicht zum HERRN JESUS CHRISTUS bekehrt hatten, anfingen in Zungen zu reden – einfach, weil Gaben des Geistes ausgegossen wurden. Diese Leute können aber nach dem Zeugnis der Heiligen Schrift unmöglich als Kinder Gottes – lest noch einmal die oben angegebenen Verse! – angesehen werden.

Gaben des Geistes empfangen zu haben sagt noch nicht, dass Du auch den Geber empfangen hast! Es ist offensichtlich ein Unterschied zwischen der Geistesausgießung – wobei man auch im Spätregen noch mal vor der Ernte Gaben von ihm erhält – und dem Empfang des Heiligen Geistes selbst, nachdem man im Gehorsam gegenüber Gottes Wort Buße getan hat und sich taufen (also vollständig untertauchen) ließ.

Unweigerlich muss ich bei den Worten „Lest zuerst das Unkraut zusammen, und bindet es in Bündel“ an die Denominationen denken, an ihre Bündelung und schlussendlich ihrer Vereinigung mit Rom. Darüber, wer in dem Zusammenhang die benannten Schnitter sind, die dieses Werk verrichten, kann an anderer Stelle einmal etwas ausgeführt werden. Erst danach wird der Weizen in die Scheune genommen – es geht in der Entrückung heim!

Freund – wo stehst Du heute? Bist Du nur Knecht oder schon Kind Gottes? Lies Johannes 3! https://www.bibleserver.com/text/ELB/Johannes3 – Ergänzend zu dem Thema siehe die Predigt vom 25.07.1965 „Die Gesalbten der Endzeit“ – Nr. 341 auf der Seite: http://wmb.bplaced.net

Positionierung zur Ökumene

Ihr Lieben,

letzte Nacht hat eine innere Führung mich nach Bruder Hartwig Henkel – dessen apostolischen Dienst ich seit vielen Jahren schätze – suchen lassen und dabei entdeckte ich seine Predigt „Gottes Sicht über Ökumene“:

http://www.hand-in-hand.org/2014.04.24_Hartwig_Henkel_Gottes_Sicht_ueber_Oekumene.mp3

Er geht darin und in den Stellungnahmen zu besorgniserregenden Entwicklungen auf genau die Problematik ein, über die ich geleitet war in vorangegangenen Rundbriefen zu schreiben.

Vergleicht dazu bitte meine Beiträge vom 21.12.2017 und 07.01.2018 auf https://donnerruf.wordpress.com mit Bruder Hartwigs Einschätzungen:

http://www.hand-in-hand.org/Artikel_Ekman_Palmer_Copeland.pdf

http://www.hand-in-hand.org/Ekman_und_wir.pdf

http://www.hand-in-hand.org/Kommentar_Kris_Vallotton_Papst_Franziskus.pdf

In den wesentlichen Punkten kommen wir zu derselben Erkenntnis. Ich bin davon überzeugt, dass sich am Ende nur noch zwei Leiber gegenüberstehen: der Leib Christi und der Leib des Antichrist. Wobei der Leib CHRISTI aus allen herausgerufenen wiedergeborenen Christen unter dem einen Haupt – dem HERRN JESUS CHRISTUS – besteht und dem gegenüber die Körperschaft des Antichristen aus unter einem irdischen Haupt vereinigten Mitgliedern aller Weltreligionen. Hinter diesem Haupt steht jedoch Satan.

Es wird so täuschend ähnlich sein, dass nur noch die mit dem Heiligen Geist erfüllten Auserwählten Gottes es unterscheiden können. Der Rest der gesamten Menschheit wird in dieser bevorstehenden größten Täuschung der Erdgeschichte seit dem Sündenfall verführt und genießt zunächst den hervorgebrachten Weltfrieden und die neue babylonische Einheit – bis sie plötzlich großes Verderben überfallen wird. Siehe dazu: https://www.bibleserver.com/text/LUT/1.Thessalonicher5 !

Als ich auf der Seite von Hand in Hand nach den Terminen schaute, entdeckte ich, dass Bruder Hartwig Henkel im März ganz in unserer Nähe sein wird – siehe hier:

http://www.hand-in-hand.org/html/termine.html

Wirklich erstaunlich ist, dass ich gerade einige Stunden zuvor mit einem Bruder aus genau der Gemeinde in Gera sprach, in der dieser Dienst geplant ist – ohne davon etwas zu wissen. Er nahm Kontakt zu mir auf, da er an einem Abend der Allianz-Gebetswoche positiv beeindruckt war von meinem brennenden Herz für das Reich Gottes.

Nachdem ich von einer speziellen Vision erfuhr, wusste ich, warum gerade in Gera, Eisenberg, Ronneburg und Altenburg 2015 so viele – teilweise tausende – Menschen auf der Straße waren, zu denen ich jeweils sprechen konnte. Hier kommen wieder einige prophetische Dinge zusammen.

Es ist durch die bevorstehenden Dienste mit einem großen Segen und danach auch mit Erweckung zu rechnen. Mit einem Lied unserer lieben Schwester Sarah Kreuz grüße ich Euch ganz herzlich:

Euer Evangelist Christian Bärthel

Fehlende Fernsehsender

OFFENER BRIEF

An

PYUR – vormals Tele Columbus Sachsen-Thüringen,

Ronneburger Wohnungsgesellschaft,

Stadtverwaltung Ronneburg

und andere Empfänger

Ronneburg, 05.02.2018

Fehlende Fernsehsender im Kabelangebot

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Jahren wird das Senderangebot des Kabelfernsehens hier vor Ort immer schlechter.

Thüringer Regionalsender (abgesehen vom MDR Thüringen) empfangen wir überhaupt nicht – weder aus Gera, Altenburg, Jena noch Salve TV aus Erfurt.

Nachrichtensender wie Russia Today, CNN und Euronews Deutsch wurden entfernt.

Wertevermittelnde christliche Sender wie EWTN, K-TV und zuletzt auch Bibel TV wurden uns weggenommen. Den Hope Channel (ebenfalls in deutscher Sprache) hat man erst gar nicht zur Verfügung gestellt.

Neue Sender wie RTLplus wurden einfach nicht in das Angebot aufgenommen.

Nach meiner letzten Beschwerde, insbesondere über die Entfernung von Bibel TV, bekamen wir statt einer Nachbesserung einen arabischen (ggf. muslimischen) Sender und mehrere afrikanische, vorwiegend französischsprachige Programme dazu. Eine Frechheit! Wir leben hier doch nicht im Busch, sondern immer noch in Deutschland!

Wenn nicht schleunigst die angemahnten fehlenden Sender über das Kabelnetz zur Verfügung gestellt werden, sollte die Ronneburger Wohnungsgesellschaft den Anbieter wechseln!

Aus anderen Orten in Thüringen ist mir bekannt, wie umfassend deren Senderangebot über ihre jeweiligen Kabelnetzbetreiber ist. In Ronneburg hingegen kommt man sich da vor wie auf einer ziemlich isolierten abgelegenen Insel.

Im Vergleich mit anderen Kabelanbietern erscheint mir PYUR wie die letzte Spittelfirma, die offenbar gern die Anschlusskosten abkassiert, ohne vernünftige Leistungen zu erbringen.

Es besteht dringender Nachholbedarf! Im Interesse der Nutzer bleibt das Beste zu hoffen.

In diesem Sinne. Mit freundlichen Grüßen

Christian Bärthel

Todesursache Vergiftung

Nachdem am gestrigen späteren Nachmittag mein letzter Rundbrief raus war und der Beitrag auf https://donnerruf.wordpress.com von mir veröffentlicht wurde, erfuhr ich, dass auch andere Seiten über das irdische Ableben von Pastor Fouad Adel berichteten. Hier die Verweise zu den Artikeln:

http://www.pi-news.net/2018/01/pastor-fouad-adel-gestorben/

https://charismatismus.wordpress.com/tag/pastor-fouad-adel/

Da auf der Seite von PI-News eine Vergiftung als Todesursache erwähnt wird, gibt es nun verschiedene Spekulationen. Schließlich wurde unser Glaubensbruder ja bereits vor Jahren von muslimischen Nachbarn mit dem Tode bedroht – wie auf der Rückseite mehrerer seiner Aufklärungsschriften über die Irrtümer und Gefahren des Islam zu lesen ist.

Einzelne Exemplare davon können gern kostenlos bei mir bezogen werden – Anfrage genügt!

Am 16.01.2018 gelangte eine e-mail zu mir, die ggf. etwas Licht in die Sache bringt. Den Text füge ich nun hier vollständig ein:

8505 Dettighofen/TG/Schweiz, 16.01.18

Liebe Familie Adel

Mit grosser Trauer haben wir vom Heimgang von Jeremia vernommen. Wir danken tief bewegt für diese Botschaft und sind sehr betrübt. Wir möchten Ihnen unsere grosse Anteilnahme aussprechen und hatten so gehofft, dass er eine Spenderniere bekommen könnte! Wir werden diese Meldung über den Tod von Pastor F. Adel (Postfach 1104) 78333 Stockach in unserem Kreisen weitergeben und bitten die Menschen, Bruder Jeremia im Gebete zu gedenken. Wir danken für seinen Einsatz für die Verfolgten dieser Welt und für die Wahrheit und Aufklärung über eine Religion, die schon so viele Tränen seit Jahrhunderten den Menschen gebracht und auch ihn selber bedrängt und verfolgt hat. Herzliche Anteilnahme: Schweizer Demokraten, SD-Thurgau, Kantonale Parteileitung, Sekretariat, 052 7651919, www.sd-tg.ch Willy Schmidhauser, Sekretär (Untere Bündt 5, 8505 Dettighofen, Schweiz)

Wenn die Nieren versagen, kann der Körper nicht mehr entgiftet werden und man stirbt in Folge dieser Vergiftung. Als Todesursache müsste also Nierenversagen im Totenschein stehen – aber ob dies so ist, entzieht sich meiner Kenntnis.

Eine Fremdeinwirkung kann auch nicht völlig ausgeschlossen werden. Zumindest ist es merkwürdig, dass er in ja noch relativ jungen Jahren – also mit 62 – so schnell stirbt.

Zuletzt wollte er auf meine Anregung hin eine Schrift über Pädophilie im Islam herausbringen, heißt es doch in den Überlieferungen zum Leben Mohammeds, dass Aischa über ihn sagte: „Der Gesandte Allahs nahm seine Eheschließung mit mir vor als ich sechs Jahre alt war und unterhielt mit mir eheliche Beziehungen erst als ich neun Jahre alt war.“ (Hadith von Sahih Al-Bukhari, Band 5, Buch 58, Nummer 234). Muslimen gelten die Hadithen als verbindliche, nachahmenswerte Richtlinien in der praktischen Auslebung des Islam.

Meine entsprechenden Fragen an verschiedene Islamverbände, ob diese Aussage stimmt, ihnen diese Überlieferungen als Gottes Wort gelten und ob sie diese Beschreibung als vorbildhaft oder verwerflich werten, blieben unbeantwortet.

In Bezug auf den letzten Rundbrief möchte ich noch etwas korrigieren: Bruder Fouad Adel lebte und wirkte zwar längere Zeit in Ägypten, wurde aber 1955 in Khartum geboren. Inzwischen weiß ich, dass diese Stadt im Sudan liegt. Ihr seht, ich hab gestern Abend auch noch etwas dazugelernt.

Mit 1.Thess. 2 – https://www.bibleserver.com/text/LUT/1.Thessalonicher2 – die herzlichsten Grüße und Segenswünsche, Euer Evangelist Christian Bärthel