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Rede in Chemnitz

Hier mein erster Redebeitrag zur Trauerveranstaltung für Daniel Hillig am 08.09.2018 direkt am Tatort in Chemnitz:

Der Gedenkstätte angemessen sprach ich diesmal mit größerer Besonnenheit und demnach auch etwas milder als man es sonst von mir kennt – inhaltlich jedoch klar und unmissverständlich wie gehabt.

Leider hat dann wohl jemand die Kamera des Veranstalters ausgeschaltet, so dass keine weiteren Aufnahmen des Tages verfügbar sind.

Vom Interview mit einem Akte-Reporter für Sat 1 kam dann nichts im Fernsehen – soweit ich es mitbekam – vielleicht waren ihnen meine Aussagen auch einfach nur zu erhellend.

Ein Foto des Gedenkens fand ich unmittelbar danach im Internet:

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Mit Johannes 5: 31 – 47 (Bitte nachlesen und insbesondere die Verse 39 und 40 beachten! https://www.bibleserver.com/text/LUT/Johannes5 ) die herzlichsten Grüße und Segenswünsche,

Euer Christian

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Kundgebung in Chemnitz

Morgen, am Samstag den 08.09.2018 ab ca. 13 Uhr werde ich mich als Vertreter von C-GIDA – den Christen gegen die Islamisierung des Abendlandes – in der Nähe des Tatortes in der Brückenstraße in Chemnitz mit Redebeiträgen und Aufklärungsschriften einbringen.

Angemeldet wurde die Trauerveranstaltung mit offenem Mikrofon von einer Privatperson aus der Nähe von Chemnitz – und geht von 12 bis 18 Uhr.

Wer uns unterstützen möchte durch Mitfahrgelegenheiten, Hilfe am Stand vor Ort usw. erreicht mich kurzfristig auch über 0174-8772773 telefonisch.

Betet bitte auch für einen gesegneten Verlauf, gute Zeugnismöglichkeiten und bleibende Frucht!

Herzlichst, Euer Evangelist Christian Bärthel

Einsatz in Chemnitz

Morgen (02.09.2018) sind ab 10 Uhr in Chemnitz am Roten Turm Glaubensgeschwister im Einsatz – gern könnt ihr da hingehen!
Hab mich als Ansprechpartner auch auf der Karte registriert.
Herzlichst, Euer Christian

Demo in Chemnitz

Ihr Lieben,

zunächst einmal habe ich Bianca meine Anteilnahme übermittelt – sie war die Freundin des in Chemnitz von einem der Invasoren mit etlichen Messerstichen umgebrachten Daniel Hillig.

Sein Profil bei Facebook besteht inzwischen nur noch als Gedenkseite. Bei Bianca wurden die Beileidsbekundungen ihrer Freunde gelöscht – von wem und warum auch immer. Vielleicht wurde ihr geraten, sich völlig zurückzuhalten.

Über den Gesundheitszustand der beiden anderen Opfer ausländischer Gewalt hört man derzeit gar nichts. Dafür regen sich die Systemlinge um so mehr über den Protest in Chemnitz auf.

Die Vertreter der Stadt haben zunächst gelogen, um dann später doch zuzugeben, was der wahre Grund für die frühzeitige Beendigung des Stadtfestes war – nicht aus Pietät gegenüber dem Opfer (was man zuerst als Grund angab) sondern aus Angst vor Ausschreitungen aufgrund eines am Nischel (dem Karl Marx Kopf) angekündigten Treffens am Sonntagnachmittag.

Sie geben damit eigentlich zu verstehen, dass ihnen ein erloschenes Menschenleben als Grund zur Beendigung des Stadtfestes nicht reicht, aber eine bevorstehende Spontandemo von vermeintlich Rechten schon. Wie erbärmlich!

Durch die unsägliche Oberbürgermeisterin Genossin Barbara Ludwig – laut Aussage einer Chemnitzerin dort so beliebt wie Fußpilz – kam vor Jahren ein Rollstuhlfahrer zu Tode, den sie in einer Fußgängerzone übersehen und umgefahren hat. Dafür wurde sie zu gerade einmal 90 Tagessätzen Geldstrafe verurteilt. Unglaublich, dass sich so eine Person im Amt halten kann.

Entgegen den verdrehten Meldungen der Lügenpresse kann sich durch den folgenden Film jeder selbst ein Bild über das machen, was zur Demo am 27.08.2018 in Chemnitz gesagt wurde:

Martin Kohlmann ist nicht nur Fraktionsvorsitzender von Pro Chemnitz, sondern auch als Anwalt für mich tätig. Wir kennen uns schon seit etwa zehn Jahren und ich bin stolz auf den Mut, den er an meinem 44. Geburtstag vor Ort bewiesen hat. Die Wahrheit hierzulande auszusprechen kann ja – wie er genau weiß – zu massiver Strafverfolgung und anderen Repressionen führen.

Weitere Demonstrationen in Chemnitz folgen. Sollte es neue brisante Informationen geben, halte ich euch auf dem Laufenden. Umgekehrt bin ich natürlich auch für entsprechende Aufklärung über die Geschehnisse dankbar.

Mit Jesaja 5: 18 – 23 Weh denen, die das Unrecht herbeiziehen mit Stricken der Lüge und die Sünde mit Wagenseilen und sprechen: Er lasse eilends und bald kommen sein Werk, dass wir’s sehen; es nahe und treffe ein der Ratschluss des Heiligen Israels, dass wir ihn kennenlernen! Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug! Weh denen, die Helden sind, Wein zu saufen, und wackere Männer, starkes Getränk zu mischen, die den Schuldigen gerecht sprechen für Geschenke und das Recht nehmen denen, die im Recht sind!“ die herzlichsten Grüße und Segenswünsche!

Euer Christian

Drei Erkenntnisse aus Albury

Meine biblisch theologischen Betrachtungen zu den folgenden Ausführungen sind unter https://donnerruf.wordpress.com/2016/01/21/zweierlei-einheit/ abrufbar und sollten sozusagen als theoretischer Unterbau zunächst aufmerksam und unter Gebet gelesen werden.

Die Vorschattung

Gestern war ich innerlich geleitet nach der Täuferbewegung zu schauen – die zeitweise neben der katholischen Kirche und den Protestanten (Lutheraner und Reformierte zähle ich hier mal zusammen) die dritte relativ große Strömung christlicher Prägung im Europa des sechzehnten Jahrhunderts war. Sie waren auch die Wehrlosesten und wurden am ehesten unter Zuhilfenahme der Obrigkeit bekämpft. Eins haben sie jedoch den Katholiken und Protestanten voraus: Sie verbündeten sich nicht mit dem irdischen Schwert (ausgenommen die Schwärmer des Täuferreiches von Münster – man sehe dessen Ende an!) und tragen von daher keine Blutschuld.

Im Zuge der Wiederherstellung – Restauration – sehe ich diese Bewegung, in der es natürlich die unterschiedlichsten Strömungen gab und teils immer noch gibt, als Vorschattung künftiger Wiedererstattung. Folgender Film gibt einen kleinen Einblick:

Drei Erkenntnisse aus Albury

Die spätere im frühen neunzehnten Jahrhundert beginnende Wiedererstattung – um die es mir hier eigentlich geht – konnte ich im englischen Albury ausmachen. Dort fanden von 1826 bis 1830 Konferenzen statt (mehr dazu siehe: http://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Albury-Konferenzen – mit sehr tiefgründigen Ausführungen) aus denen Impulsgebungen für drei jeweils Millionen von Menschen umfassende Bewegungen hervorgingen.

Welche drei Haupterkenntnisse waren dies und zu welchen Bewegungen führten diese?

1. Herausrufung – die Brüderbewegung

2. Geistesausgießung – die Pfingstbewegung

3. Ämterwiederherstellung – die apostolische Bewegung

zu 1. Eine wesentliche Erkenntnis der Treffen war, dass die Gläubigen aus allen bestehenden Kirchen (denominationelle Trennungen) – die man als Babylon erkannte – herausgerufen werden müssen um zurück zur biblischen Ordnung und Einheit zu gelangen.

Zu diesem Zeitpunkt – und dies ist nur Wenigen bekannt – nahm John Nelson Darby an den Konferenzen teil. Er verließ diese jedoch noch vor dem Hervorkommen der beiden weiteren Erkenntnisse oder weil er mit den sich abzeichnenden Ergebnissen der Durchforschung der Heiligen Schrift nicht einverstanden war. Er gilt als einer der Initiatoren der Brüderbewegung, die in besonderer Weise den Gedanken der Absonderung von der Welt und damit auch der Herausrufung aus den bestehenden Konfessionen und Denominationen vertritt.

Man schätzt die Bewegung auf weltweit etwa eine Million Anhänger, wobei ich von einer weit höheren Zahl ausgehe, da es eben keine zentrale irdische Führung und Erfassung gibt und viele Gruppen unter der Inspiration dieser Erkenntnis entstanden sind und völlig selbständig bestehen.

zu 2. Eine weitere wesentliche Erkenntnis der Konferenzen war, dass man die Notwendigkeit des Erfülltseins mit dem Heiligen Geist erkannte und für die Wiedererstattung der Geistesgaben – wie sie in der Urgemeinde vorhanden waren – betete und diese auch empfing.

Nur wenigen Experten ist bekannt, dass es eine direkte Linie von der Geistesausgießung in Albury zur späteren Erweckung in Wales (1904/05) und der Geistesausgießung in Los Angeles (1906) gibt – die als Beginn der Pfingstbewegung gilt.

Die Zahl der Anhänger der Pfingstbewegung – einschließlich der späteren sogenannten charismatischen Bewegung – dürfte so um die 500 bis 600 Millionen liegen, vielleicht auch noch mehr, da insbesondere die charismatische Bewegung inzwischen stark konfessionsübergreifend ist.

Hier beißt sich aber die gegenwärtige Praxis mit Punkt 1 – da eine Konfessionsvermischung und inzwischen sogar vom Vatikan betrieben eine Religionsvermischung stattfindet, die zur Eine-Welt-Religion des Antichrist führen wird. Ergänzend dazu siehe auch meinen Beitrag: https://donnerruf.wordpress.com/2018/03/19/worauf-der-regen-faellt/

zu 3. Eine weitere Erkenntnis der Albury-Konferenzen war, dass man die Notwendigkeit der Wiederherstellung der Ämter, die es in der Urgemeinde gab, als Voraussetzung zur Schaffung der Einheit der Gemeinde – der restaurierten Kirche Christi – erkannte.

Dieser Erkenntnis folgten entsprechende Apostelrufungen und auch Berufungen zu Propheten und zu anderen Ämtern. Allgemein gelten diese Ereignisse als Geburtsstunde der apostolischen Bewegung. Näheres siehe: http://www.nak.org/de/150-jahre/geschichte/news-display/article/17882/ – bitte beachtet: es ist eine Serie in fünfzehn Teilen!

Ein sehr aufschlussreicher Vortrag zum Thema von Dr. Manfred Henke ist hier zu sehen:

Geschätzt gibt es etwa 15 Millionen Anhänger der apostolischen Bewegung, die inzwischen auch in verschiedene Strömungen zersplittert ist, wobei eines der Hauptprobleme wohl in der Anerkennung oder eben Nichtanerkennung von Ämtern liegt.

Zusammenfassend möchte ich feststellen, dass alle drei Erkenntnisse: Herausrufung – Geistesausgießung – Ämterwiederherstellung biblisch richtig und wichtig sind.

Die Problematik ist, dass nicht EINE, sondern mehrere Bewegungen entstanden sind. Innerhalb der drei benannten Bewegungen sehe ich folgende Probleme – wie Gott dies lösen wird, darauf komme ich noch: Die Brüderbewegung hat zwar die Notwendigkeit der Herausrufung erkannt, es fehlt aber an Geistesgaben und von Gott gesetzten Ämtern. In der Pfingstbewegung gibt es zwar die Geistesgaben, es fehlt aber meist die nötige Absonderung und weitgehend die Anerkennung von Berufungen zu Ämtern wie Apostel, Propheten, Hirten, Lehrer und Evangelisten – wenn sie nicht gerade hausgemacht und damit menschlich beherrschbar sind. Den meisten muss ich absprechen wirklich diese Einsetzung von Gott erhalten zu haben – harte Worte, aber dies ist nach jahrelanger Prüfung mein Ergebnis. Dies gilt genauso für die Ämter innerhalb der jetzigen apostolischen Bewegung, die es dort zwar gibt, aber es fehlt teils an der Absonderung und an den Geistesgaben, zudem wird dort keine biblische Glaubenstaufe sondern Babyzwangsbespritzung praktiziert.

Die Gegenwart

Wie begann Gott das Problem zu lösen? Lest dazu bitte die biblischen Verheißungen in meiner Ausführung „Zweierlei Einheit“! Es hat bereits im zwanzigsten Jahrhundert begonnen! Welchen Dienst hat ER in der Bibel vorausgesagt und wer wird diesen Ruf vernehmen und wie manifestiert sich dies durch die Braut Christi in der gegenwärtigen Endphase?

Die Herausrufung, die Geisteserfüllung und Berufungen in die Dienste finden gerade jetzt statt! Erst letzte Nacht habe ich einen davon entdeckt und liebe diesen Bruder für seine Klarheit. Hier ist er:

Am Ende stehen sich zwei Dinge gegenüber: die vereinigten Religionen auf der einen Seite und die herausgerufene, geistgetaufte und bevollmächtigte Braut Christi auf der anderen Seite!

Was dann noch geschieht? Es ist alles bereits offenbart! Ich weiß, auf welcher Seite ich stehe. Du auch? Dann wirst auch Du einst mitsingen können: Es ist zu Ende – der Kampf ist vorbei!

Mit diesem Lied, Eph. 6 und 2. Tim. 4 die herzlichsten Grüße und Segenswünsche von Eurem im Auftrag des HERRN JESUS CHRISTUS wirkenden Evangelist Christian Bärthel

Widerstand gegen Entrechtung

Tatsächlich hat nun der Mitarbeiter vom Jobcenter Greiz trotz meiner Ausführungen vom 12.07.2018 zur religiös motivierten Diskriminierung durch die muslimische Geschäftsleitung der Dönerproduktion in Korbußen wegen den meiner ordnungsgemäßen Bewerbung beigelegten Glaubensschriften – siehe https://donnerruf.wordpress.com/2018/07/14/diskriminierung-durch-muslime/ – die angedrohte Kürzung der Leistungen um monatlich 124,80 € für drei Monate, ergibt 374,40 € insgesamt, beschlossen und mir mitgeteilt.

Damit wurde ich aufgrund eines religiösen Bekenntnisses, welches dem potentiellen offenbar muslimischen Arbeitgeber nicht gefällt, nicht nur dort als Arbeitskraft abgelehnt – die Schadensersatzklage steht an – sondern nun auch noch durch das Jobcenter sanktioniert. Dies ist ein ungeheuerlicher Skandal, der natürlich meinen Widerspruch zur Folge hatte. Diesen schickte ich per Post am 19.07.2018 ab – er dürfte ihnen nun zur Entscheidung vorliegen:

Widerspruch zur Sanktion

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit lege ich gegen den Bescheid von Herrn Lehmann vom 13.07.2018 Widerspruch ein. Gleichzeitig ist dieser Brief als Beschwerde über das gesetzwidrige Verhalten von Herrn Lehmann anzusehen und daher nicht mehr von ihm darüber zu entscheiden.

Er behauptet – trotz besseren Wissens – dass mein Bewerbungsschreiben in Verbindung mit den beigefügten Flyern kein Interesse an der Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses bei dem Arbeitgeber Yamac Dönerproduktion UG zum Ausdruck bringt. Dies ist nachweislich eine Falschbehauptung!

1. Das Bewerbungsschreiben bringt klar meine Bereitschaft zum Zustandekommen eines Arbeitsverhältnisses zum Ausdruck. Wenn Herr Lehmann meine Anrede darin kritisiert, so ist dazu zu sagen, dass ich davon ausging, dass das Unternehmen von Männern geführt wird, ich jedoch keine Frau bzw. Frauen in der Anrede übergehen wollte, sollte es in dessen Leitung doch eine bzw. mehrere Damen geben.

2. Die beigelegten christlichen Aufklärungsschriften über den Islam sind nicht als Bestandteil der Bewerbung zu betrachten. Sie werden auch nicht im Bewerbungsbrief als Anlagen genannt – der Lebenslauf hingegen schon. Da die Schriften – wie Herr Lehmann richtig feststellt – gar keinen Bezug zur angestrebten Tätigkeit (weder positiv noch negativ) haben, ist ein Rückschluss darauf, dass ich dort angeblich nicht arbeiten will, gar nicht gegeben.

3. Bei objektiver Betrachtung der Sachlage ergibt sich für mich, dass nicht mein Bewerbungsschreiben, aus dem – wie Herr Lehmann ebenfalls richtig feststellt – gar keine religiöse Überzeugung zu entnehmen ist, maßgeblich für das Aussortieren meiner Person aus dem Bewerberkreis war, sondern ausschließlich die christlichen islamkritischen Schriften. Der potentielle Arbeitgeber nimmt ja auch genau daran Anstoß und kommt zu dem falschen Schluss, dass ich „nicht für Muslime zur Arbeiten (siehe auch Flyer)“ bereit wäre. Da nur in den Flugblättern etwas über den Islam zu lesen ist – nicht in der Bewerbung – und darauf Bezug genommen wird, liegt hier eine ausschließlich religiös bedingte Entscheidung des Arbeitgebers vor.

4. Hätte ich die christlichen Aufklärungsschriften nicht beigelegt, sondern beispielsweise anonym dort in den Briefkasten geworfen – sie selbst lassen ja keine Rückschlüsse auf mich zu – wäre es vielleicht nicht zu der Ablehnung gekommen. Aber warum hätte ich dies anonym tun sollen? Ich stehe zu dem, was ich weitergebe und dies ist auch mein Recht. Im Grundgesetz heißt es in Artikel 4 (1) „Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“ UNVERLETZLICH heißt für mich auch: NICHT SANKTIONIERBAR! Die Sanktionen verstoßen also gegen meine grundgesetzlich garantierten Persönlichkeitsrechte!

5. Die Frage von Herrn Lehmann, warum ich, ohne zu wissen, ob es sich bei den Unternehmern um Muslime handelt, Schriften beilege, die sich aus christlicher Sicht kritisch mit dem Islam befassen, müsste ich nicht beantworten – es ist meine persönliche Freiheit dies zu tun – will es aber gern erklären. Wären die Empfänger keine Muslime, so würden sie über die Irrtümer des Islam und daraus folgende Gefahren aufgeklärt und ihnen als Alternative dazu der HERR JESUS CHRISTUS aufgezeigt. Wären die Empfänger Muslime, so würden sie ebenso über die Irrtümer aufgeklärt und ebenso als Alternative der HERR JESUS CHRISTUS aufgezeigt. Man nennt dies Missionsarbeit – und seit den 90er Jahren bin ich darin aktiv – diese ehrenamtliche Tätigkeit ist Teil meiner Persönlichkeit! Soll ich gezwungen werden, dies einem potentiellen Arbeitgeber gegenüber zu verschweigen? Will man also die Christen hierzulande mundtot machen?

Das Motiv für mein Handeln liegt tiefer, als sich dies der Herr Lehmann – der vielleicht nur irdisch gesinnt ist – vorzustellen vermag: Es geht um das Seelenheil! Darum, ob wir für die Ewigkeit gerettet sind oder auf ewig verloren gehen.

6. Der Arbeitgeber hätte mich gemäß Artikel 3 des Grundgesetzes gar nicht aus religiösen Gründen – und dies steht fest – aussortieren und damit deshalb ablehnen dürfen. Da heißt es – und dies schrieb ich schon Herrn Lehmann: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ Nun wurde ich aber genau wegen meines christlichen, islamkritischen Glaubens aussortiert.

7. Meine Bewerbung hätte auch ganz anders ausgehen können. Wäre ich an einen Unternehmer geraten, der vor islamistischen Terror floh und nun in Deutschland als anständiger Geschäftsmann sein Geld verdient und er sieht durch die Schriften, dass ich offenbar auch vor den Irrtümern und Gefahren warne, hätte dieser mich vielleicht gern eingestellt.

Oder wäre ich an einen nichtreligiösen Unternehmer geraten, dem der Islam egal ist, er hätte mich vielleicht auch eingestellt.

Oder der Unternehmer wäre ein Muslim, der sich bewegt durch die Schriften von seinen religiösen Irrtümern abwendet, auch er hätte mich vielleicht eingestellt.

Oder nehmen wir an, der Unternehmer wäre ein Muslim, der sich an das Grundgesetz hält und mich nicht wegen religiöser Überzeugungen aussortiert, auch dann hätte ich aufgrund meiner Bewerbung ohne Probleme eingestellt werden können. Genau darauf kommt es an!

Um es klar zu sagen: Das Problem hat seine Ursache darin, dass der Unternehmer Moslem ist, der keine sachliche Kritik an seiner Religion duldet und mich deshalb aufgrund der beigelegten christlichen Schriften aus dem Bewerberkreis aussortierte. In ihm liegt das Problem, nicht in mir!

Mich für dessen religiöse Einstellung, die zu meiner Ablehnung führte, zu sanktionieren, widerspricht jeglichem deutschen Recht!

Auch Herr Lehmann hätte dies erkennen müssen, betreibt aber sein – woher auch immer inspiriertes – Spielchen weiter gegen mich. Er ist in dieser Funktion nicht mehr tragbar und sollte abgesetzt werden! Die Sanktionen gegen mich sind natürlich sofort aufzuheben!

Mit freundlichen Grüßen

Christian Bärthel

Diskriminierung durch Muslime

Stellt euch mal vor, ihr werdet gezwungen euch bei einer Dönerproduktion zu bewerben, macht dies dann auch – ansonsten werden die Leistungen um ein Drittel gekürzt – und dann will euch das Jobcenter trotzdem die Leistungen um ein Drittel kürzen, da dem Bewerbungsbrief christliche islamkritische Schriften beilagen. Gibt´s in Deutschland nicht – doch! Mir ist genau dies passiert.

Nun haben die muslimischen Dönerproduzenten mich nicht etwa aus fachlichen Gründen, dem fehlenden PKW oder wegen gesundheitlicher Probleme abgelehnt, sondern da sie mich als Gegner des Islam wahrnahmen. Doch genau dies ist spätestens seit dem Jahr 2006, in dem das AGG eingeführt wurde, hierzulande unzulässig. Anders gesagt: Auch Muslime haben niemanden aus religiösen Gründen abzulehnen – sie müssen eben damit leben, dass es Andersgläubige gibt.

Doch genau dies können sie offenbar nicht. Durch ihr Verhalten in diesem Fall zeigen sie wieder einmal, dass sie sich eben nicht dem Grundgesetz und anderen Gesetzen unterordnen können, sondern dass ihnen ihre Religion – die nicht rechtsstaatskompatibel ist – über den allgemeinen Grundrechten steht. Denn genau die sachlich begründete Kritik am Islam konnten sie nicht verkraften und das Jobcenter soll nun auch noch Sanktionen gegen mich verhängen.

Eigentlich wurden die Gesetze doch hier so geschaffen, dass Unternehmer nicht einfach Andersgläubige oder Ungläubige von einer Beschäftigung ausgrenzen können. Wenn sie dies dennoch tun, müssen sie drei Monatsgehälter als Schadensersatz leisten (§ 15 AGG) – dies entspricht in meinem Fall bei vorgesehenen 900 € im Monat für eine 20 Stundenwoche 2.700 €, die nun auch eingeklagt werden. Ich bin gespannt, ob ein aus religiösen Gründen abgelehnter Deutscher dieselben Rechte erhält, wie ein Ausländer, der wegen seines Glaubens irgendwo nicht eingestellt wurde. Oder sind wir gegenüber Muslimen in Deutschland schon Bürger zweiter Klasse?

Wenn den Muslimen die Gesetzeslage in Deutschland nicht gefällt, so sollen sie doch wieder zurückkehren in ihre Herkunftsländer, nicht aber versuchen uns hier ihren Fanatismus aufzudrücken. Schlimm wäre es, wenn sich nun das Landratsamt zu Verbündeten der islamisch angestrebten Unterdrückung macht. Dies wäre dann der Fall, wenn man die angekündigten Sanktionen mir gegenüber durchzieht, da dies einem Maulkorb für Islamkritik gleichkäme. Genau den aber dürfte man mir in einem Land der Unverletzlichkeit des religiösen Bekenntnisses – nach Artikel 4 GG – nicht verpassen. Heißt: Ich habe das Recht auch christliche islamkritische Schriften einer Bewerbung beizulegen, ohne dass dies zu Nachteilen für mich führen darf.

Sollte uns dieses Recht genommen sein, so halten sich die Entscheidungsträger in den Behörden nicht mehr an ihr eigenes Grundgesetz und die anderen angeblich geltenden Gesetze wären nur eine Täuschung gegenüber dem Volk. In der BRD würde mich aber nichts mehr wundern – dann aber greift Artikel 20 (4) des Grundgesetzes: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Andere Abhilfe könnte in der Beschreitung des Rechtsweges bestehen und wenn dies nicht fruchtet, dürfen wir zu anderen Mitteln greifen. Wie aber könnten diese aussehen? Die Besetzung der Behörden durch rechtstreue Kräfte? Ingewahrsamnahme aller Feinde der rechtsstaatlichen Ordnung? Überzeugung der Exekutive ihrer Remonstrationspflicht nachzukommen?

In Anbetracht der Tatsache, dass im Dezember in Marokko der „Globale Pakt für Migration“ von allen UNO-Ländern angenommen werden soll, der weltweit alle Grenzen für Migranten abschafft, kommt eine schier unglaubliche Last auf uns zu, die Souveränität der Nationen schwindet dahin, das globale Chaos wird vollends ausbrechen und der Überlebenskampf der Europäer kommt in seine Endphase. Freunde – es wird so hart, wie ihr es euch noch gar nicht auszudenken malt.

Facebook hat kürzlich meinen Beitrag mit den Bibelstellen mit der Begründung gelöscht, dieser würde gegen die Gemeinschaftsregeln verstoßen – deshalb hier noch mal der Direktverweis darauf: https://donnerruf.wordpress.com/2018/07/04/beifall-fuer-gottes-wort/

Hier trifft zu, was in Hebräer 4: 12 und 13 geschrieben steht: „Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft geben müssen.“

Davor haben sie Angst und so hat auch die Israelitische Kultusgemeinde in Nürnberg gefordert, dass in der „Stadt der Menschenrechte“ niemals wieder das gesagt werden dürfte, was auf der Kundgebung am 30.06.2018 gesagt wurde. Sofort hat Oberbürgermeister Ulrich Maly Gehorsam versprochen und erklärt, dass nie wieder so eine Demonstration von der Stadt genehmigt wird.

Wo kommt man auch hin, wenn in der „Stadt der Menschenrechte“ jemand von seinem Recht Gebrauch macht aus der Bibel zu zitieren? Wenn es für die Juden unerträglich ist, dann hat es verboten zu werden – das ist Kadavergehorsam unter Ausblendung aller Gesetze von seiner reinsten Sorte. Bravo Herr OB – dafür bekommen sie sicher das goldene Hexagramm verliehen!

Doch zurück zur Problematik Islam. Einige sehr gute Betrachtungen dazu fand ich in den letzten Ausgaben des St. Athanasius Bote – da diese sich inzwischen auch im Internet befinden, hier der Verweis auf die Seite: www.athanasiusbote.de – lohnt sich wirklich aufmerksam zu lesen!

An das Jobcenter schrieb ich in der Auseinandersetzung wegen der Dönerfirma am 12.07.2018 folgenden Brief:

Anhörung bzgl. angedrohter Sanktionen / AZ: 09404.0001450/09404BG0001254

Werter Herr Lehmann,

es ist eine Unverschämtheit, mir ein Fehlverhalten bzgl. meiner Bewerbung vorzuhalten. Ordnungsgemäß habe ich mich bei der Firma Yamac Dönerproduktion in Korbußen schriftlich beworben und in meinem Bewerbungsanschreiben auch den Wunsch zum Ausdruck gebracht, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Die von Ihnen wiedergegebene Behauptung des Arbeitgebers „persönlich nicht geeignet, weil er schon im Anschreiben bemerkbar machte, nicht für Muslime zur Arbeiten“ ist unzutreffend!

Nirgendwo habe ich eine solche Aussage getroffen und aus den beigefügten Blättern ergibt sich dies ebensowenig. Auch konnte ich gar nicht wissen, ob die Arbeitgeber überhaupt Muslime sind.

Vielmehr ist es doch offensichtlich so, dass ich von Seiten des Arbeitgebers aufgrund von religiösen Überzeugungen abgelehnt wurde – dies stellt aber eine grundgesetzwidrige Diskriminierung dar.

In Artikel 3 des Grundgesetzes heißt es im Abschnitt 3: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“

Nun sah sich aber der in Frage kommende Arbeitgeber wohl aufgrund der christlichen Schriften, die berechtigte Kritik am Islam beinhalten, dazu veranlasst, mich – wie Sie schreiben „schon vor einer persönlichen Vorstellung aus dem Bewerberkreis auszusortieren.“

Dieses klar religiös motivierte Verhalten ist jedoch gesetzwidrig und ich behalte mir gemäß dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz eine entsprechende Schadensersatzklage vor.

Auch muslimische Arbeitgeber sollten es in Deutschland lernen, sich an geltendes Recht zu halten und dies bedeutet, dass man nicht einfach Andersdenkende – in dem Fall einen Islamkritiker – als in Frage kommende Arbeitskraft aussortiert.

Dem Arbeitgeber scheint aber hier offenbar die religiöse Einstellung wichtiger zu sein als eine fachliche Qualifikation – dies ist ein sehr trauriger und bedauernswerter Zustand.

Mich dafür nun sanktionieren zu wollen, ist absolut unangemessen. In der Hoffnung auf Ihre Einsicht verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

Ihr Christian Bärthel

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Nun bin ich mal gespannt, wie es weitergeht. Ich werde darüber dann berichten, auch über andere anstehende Verhandlungen – man hat ja, selbst wenn man will, keine Ruhe.

Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen aus der kleinen warmen Wohnung unterm Dach, Euer Evangelist Christian Bärthel