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Gottesdienste im Untergrund / Rickenbach / Russland…

14. April 2013

Da mir durch Organe der BRD die Durchführung eines Gottesdienstes in der Öffentlichkeit verboten wurde (Wunsiedel 2011) und dieses Verbot durch das Verwaltungsgericht Bayreuth unter anderem mit der dubiosen Begründung  „…da es sich bei ihm offenbar nicht um einen Pfarrer oder Priester einer anerkannten Glaubensgemeinschaft handelt… Auf etwaige kirchliche Sonderrechte kann sich der Kläger keinesfalls berufen…“ bestätigt wurde, planen wir nun – vergleichbar mit der Situation von Christen in Nordkorea, China und einigen islamischen Staaten – Gottesdienste im Untergrund.

Auch in Gastwirtschaften ist es nicht mehr ohne weiteres möglich geschlossene Versammlungen durchzuführen, wie das Beispiel Nürnberg zeigt, wo man von Seiten der Stadt letztes Jahr sämtlichen Gastwirten mit Konzessionsentzug drohte, wenn sie den von mir vorgesehenen Gottesdienst, in dem ich zu dem Thema „Der Holocaust aus biblischer Sicht“ sprechen wollte, zulassen. Aus der Existenzangst heraus beugten sich schließlich mehrere Wirte dem Druck des Systems und sagten uns ab bzw. überließen der vor Ort Druck ausübenden Polizei das Hausrecht, die dann den Zugang versperrte und mich nicht mal auf dem Gehweg frei sprechen ließ.

Das Beispiel aus Gera vom Sonntag, den 07.04.2013 zeigt ebenfalls, dass entgegen jedem Recht und Gesetz einfach vor Beginn einer Schulung – in der es um Sozial- und Wirtschaftspolitik gehen sollte und zu der gerade einmal sechs Personen zusammenkamen – durch Systembeamte die geschlossene Versammlung aufgelöst wurde. Siehe dazu hier: http://nationales-bildungswerk.org/pressemitteilungen/schulung-mit-vier-teilnehmern-lost-groseinsatz-der-polizei-aus/

Bevor wieder freiheitlich- rechtsstaatliche Verhältnisse in Deutschland geschaffen sind und um uns nicht unnötig den Repressionen bedauernswerter Sklaven der Fremdherrschaft auszuliefern, halte ich es für notwendig, die von mir bereits letztes Jahr angekündigten Gottesdienste weitestgehend konspirativ durchzuführen.

Dennoch ist jeder dazu herzlich eingeladen. Beginnen möchte ich am Samstag, den 04.05.2013 ab 14 Uhr in Ronneburg. Wer Interesse daran hat, möge sich bitte bei mir melden – ich werde dann einen Treffpunkt mitteilen. Auf diese Weise lässt sich auch gut planen mit wie vielen Teilnehmern zu rechnen ist. Verpflegung bringt dann einfach jeder selbst mit. Meine Rufnummern sind: 036602-34954 und 0174-8772773 – sollte ich mal auf eine e-post aufgrund der vielen Nachrichten nicht antworten, so ruft einfach an!

 

In Rickenbach konnte der vorläufige Wahlgewinner aufgrund meines über einen Anwalt getätigten Einspruchs gegen die Wahl bisher nicht als Bürgermeister vereidigt werden und übt die Amtsgeschäfte als Amtsverweser aus – siehe z.B. hier: http://www.badische-zeitung.de/rickenbach/dietmar-zaepernick-jetzt-amtsverweser–70756849.html – natürlich klagen wir auch gegen die Zurückweisung des Einspruchs durch das Landratsamt.

 

Es war für mich ein großes Vorrecht am 21.03. per Telefondirektübertragung der STIMME RUSSLANDS ein Interview zu geben, in dem ich frei und unbeschnitten sprechen durfte, was bei einem bundesdeutschen Sender wohl derzeit undenkbar wäre. Im Archiv kann man das Gespräch nach wie vor finden und anhören – dort die letzte Audiodatei:

http://german.ruvr.ru/radio_broadcast/4006363/108747207.html

Zuvor schrieb ich dem Moderator der Sendung auf dessen Anfrage: „Sehr geeehrter Herr Jolkin, gern können Sie bzw. Ihre Assistenten mich über 0049-36602-34954 anrufen. Bisher waren viele Zuschauer, die mich anschrieben bzw. anriefen, entsetzt über die blutrünstigen Darstellungen und die antideutsche Hetze, die mittels des Dreiteilers „Unsere Mütter, unsere Väter“ verbreitet wird. Mir sind während der beiden Szenen, in denen ich beteiligt war, Amerikaner aufgefallen, die aus dem Hintergrund Anweisungen gaben. Da ich nur einen Tag am Dreh in Zeitz im Jahr 2011 teilnahm, konnte ich natürlich nicht wissen, was als Endprodukt herauskommt und als Komparse erhielt ich auch keine genauen Informationen. Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen, Ihr  Christian Bärthel“

 

Sehenswert: http://homment.com/Putin-Interview-schoenenborn

und auch dies: http://www.youtube.com/watch?v=C4aoyqnNsEA

 

Beste Grüße aus Ronneburg! Christian Bärthel 14.04.2013

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