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Brief eines Glaubensbruders an alle Ministerpräsidenten

8. Juli 2013

Werner Sonn

Rudolf-Gröschner-Str. 2/B

99518 Bad Sulza

Tel. 036461-873790

01.07.2013

Sehr geehrte(r) Herr/Frau Ministerpräsident/in,

viele Sendungen zur Hochwasserflut und den Zerstörungen habe ich angesehen. Nie habe ich gehört, dass ein Politiker – auch nicht von CDU und CSU – oder ein Pfarrer oder Bischof gesagt hat: „Wir müssen den Schöpfer alles Lebens, der Wolken, Winde und Regen lenkt, um Hilfe bitten.“

Indirekt haben die Volksvertreter dem Volk gesagt: Gott-Vater ist machtlos, dieser König über allen Königen ist zu schwach, dieser kann uns nicht helfen. Deshalb müssen wir die „Götter“ der Banken um Milliarden bitten, welche viel Zinsen und Zinseszinsen abverlangen.

Die Kommunisten haben Plakate geklebt, auf denen stand „Ohne Gott und Sonnenschein fahren wir die Ernte ein!“ Wie die Kommunisten und Nazis große Siege – ohne Gott – feiern wollten, so wollen es in diesem Geist nun auch alle Parteien im Bundestag tun.

In der Bibel steht, dass als Folge der geistlichen Blindheit und des großen Hochmutes der Turm zu Babel einstürzte und es zur Verwirrung kam.

Jetzt sehen wir, dass die Verantwortlichen dieses Staates nicht mehr fähig sind, große Bauten preiswert und schnell zu realisieren – zum Beispiel: Flughafen Berlin, Philharmonie Hamburg, Bahnhof Stuttgart und viele andere Werke – wie Schulen.

Dass unser großer, liebe Gott-Vater helfen kann, hat der Herr bewiesen, als 1989 die wehrlosen Bürger aus den Kirchen auf die Straße gingen. Als Folge der Montagsgebete ist die Militär- und Stasi-Macht zusammengefallen. Es wurde die einzige Revolution der Menschheitsgeschichte ohne einen Toten.

Zweites Beispiel: Fünf Jahre war ich schwer krank. Über 30 Ärzte in West- und Ostdeutschland und in Ost- und Westberlin konnten mir keine Hoffnung auf Heilung geben. Dann bat ich Gott-Vater um Hilfe. Nach ca. einem Jahr war das sehr schwere Rheuma und andere Krankheiten verschwunden.

Das Wunder geht weiter: Habe dann vier Berufe im Fernstudium gelernt. Konnte mit meinen Mitarbeitern drei DDR-Rekorde im Wohnungsbau aufstellen. Habe die erste Verkehrsoptimierung für Schwerlastfahrzeuge in Deutschland erarbeitet und rund 100 andere Verbesserungen.

Wurde zweimal zum Fachberater vom Verkehrsministerium und einmal von der Zentrale der Mikroelektronik zur Objektplanung berufen. Konnte eine große Umweltverschmutzung verhindern. Es war mir möglich drei Menschen vor dem Tod zu retten. Ich durfte einigen Schwerkranken zur Heilung verhelfen. Außerdem habe ich beim Ministerrat der DDR durchsetzen können, dass fünf historisch wertvolle Gebäude der deutschen Geschichte in Jena nicht abgerissen wurden.

Einige Direktoren und Professoren, darunter vier Nationalpreisträger, haben mir gesagt, dass ich mindestens 300 Millionen Nutzen für Deutschland erreicht habe.

Dies durfte ich erreichen, nicht weil ich besonders fleißig und klug bin, sondern weil ich Ratschläge von Engeln Gottes beachtet habe.

Würde jetzt gern vier Patente für die Autoindustrie anmelden und Neuentwicklungen für die Glas- und Keramikindustrie. Doch leider kann man in der BRD als armer Mann keine Patente anmelden.

Außerdem habe ich mit über 60 Jahren angefangen zu singen und konnte bisher 13 CD’s produzieren. Habe mit 74 Jahren auch noch Opernarien aufgenommen. Damit biete ich vier Musikrichtungen an. Singe meist auf internationalen Tagungen, auch in Österreich und der Schweiz. Weil aber von einem unbekannten alten Liedersänger kaum eine CD gekauft wird, bin ich verschuldet.

Anbei sende ich Ihnen ein Gebetslied für Deutschland in zwei Varianten – als Kostprobe. Wenn dieses feierliche Lied von Schülern, Wanderern, Chören, Polizisten und Soldaten gesungen würde, so wäre es in unserem Vaterland ein erster Schritt zu einer moralischen Wende.

Ein Volk, welches sich demütig unter die Barmherzigkeit des allmächtigen Gottes beugt, wird dann auch die segnende Hand des Schöpfers erleben, welcher uns vor weiteren Katastrophen bewahren wird.

Werden Sie sich dafür entscheiden, dass wir wie in Sodom und Gomorrha Vernichtung erleben oder die Rettung wie in Ninive?

Ihnen wurde eine hohe Verantwortung übertragen. Möge Jesus Christus Ihr Herz bewegen das Richtige für unser Volk zu tun.

Hochachtungsvoll

.

Anmerkung von mir (Christian Bärthel): Zu dem Motto der Kommunisten gab es als Reaktion von Pfarrer Brüsewitz ein Plakat mit der Aufschrift: „Ohne Regen, ohne Gott, geht die ganze Welt bankrott“ Man könnte auch sagen: Ohne Gott und seinen Segen wird es keine Ernte geben.

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