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Umgang beim Zwang zur Abgabe einer Eidesstattlichen Versicherung

11. August 2013

Als bibelgläubiger Christ kann man auf dem Vordruck für die Versicherung an Eides Statt folgende Erklärung abgeben und unterschreiben:

In der Bibel heißt es: „Vor allen Dingen aber, meine Brüder, schwört nicht, weder bei dem Himmel noch bei der Erde noch mit einem andern Eid. Es sei aber euer Ja ein Ja und euer Nein ein Nein, damit ihr nicht dem Gericht verfallt.“ (Jakobus 5:12)

Als gläubiger Christ lehne ich gemäß Gottes Wort jede Eidesleistung ab. Nach Artikel 4 Grundgesetz ist die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses unverletzlich und die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Die Unterschrift erfolgt nicht freiwillig, sondern zur Abwendung eines angedrohten Übels und wird von mir nicht als Eidesleistung betrachtet. Alle Angaben erfolgten nach bestem Wissen und Gewissen.

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