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Gerichtsverhandlungen Blitzkrieg…

29. Oktober 2013

„Und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner, und es geschah ein großes Erdbeben, wie es noch nicht gewesen ist, seit Menschen auf Erden sind – ein solches Erdbeben, so groß.“ Offenbarung 16:18

Ihr Lieben,

man könnte es für einen Scherz der Fernsehsendung „Verstehen Sie Spaß?“ halten, aber BRDlinge haben jetzt tatsächlich das Tragen eines Hemdes wegen dem darauf befindlichen Blitz angeklagt. Im Netz hab ich mal nach einer entsprechenden Darstellung gesucht und sie hier gefunden: http://www.wbversand.de/contents/media/l_blitzkriegneu_000.jpg

Die Amtsgerichtsverhandlung gegen den Träger des Hemdes – Tobias Helm – findet am Mittwoch, den 20.11.2013 ab 14 Uhr im Justizzentrum Gera statt. Man sollte sich diesen offenbar politisch motivierten Schauprozess nicht entgehen lassen!

Erinnern möchte ich auch nochmals an die Verhandlung von Josef Höschler am Montag, den 25.11.2013 ab 14 Uhr, Raum 111, Haus 2 im Justizzentrum Gera, Rudolf-Diener-Str. 1 – da wurde eine Anfrage zur verordneten Sichtweise über Geschehnisse des 20.Jahrhunderts angeklagt.

Gottes Antwort auf das irrsinnige Treiben der Erdlinge wird nicht ausbleiben – siehe dazu auch die oben zitierte Bibelstelle! Auch die irdischen Richter werden sich einst vor einem höheren Richter (der derzeit noch ihr Retter werden könnte) zu verantworten haben – und ER wird gerecht richten!

Hier die Dienstaufsichtsbeschwerde des Betroffenen an die Landespolizeiinspektion vom 22.08.2013 im Zusammenhang mit der Suche nach dem Blitz:

Sehr geehrter Herr Röder,

am Dienstag, den 20.08.2013 fand in der Wohnung meiner Mutter … eine Hausdurchsuchung statt. Es ging um die Darstellung eines Blitzes auf einem Kleidungsstück.

Gegen das Verhalten von KHK Rosenkranz und KK Wilke gibt es mehrere Gründe zur Beschwerde. Diese durchsuchten neben meinem Zimmer auch das Wohnzimmer meiner Mutter (die nicht anwesend war) und das Zimmer meines Bruders, obwohl an die Beamten der Hinweis erging, dass es sich um Räume von Personen handelt, die im Beschluss des Amtsgerichts Gera nicht erwähnt werden. Ebenso wurde die Reisetasche meiner Freundin durchsucht, die gerade zu Besuch war, obwohl auch hier der Hinweis erging, dass dies nicht meine Tasche ist. Es wurde angedroht, wenn meine Freundin die Tasche nicht öffnet, dass dies dann die Polizisten tun würden.

Ein Mitarbeiter des Internetladens, wo ich das T-Hemd gekauft habe, schrieb nach der Beschlagnahmung: „Ich hatte bisher nie Probleme mit dem Motiv. Weder im Shop, noch im Laden und weder bei angemeldeten NPD Festen in mehreren Bundesländern. Das gleiche gilt für die CD, die ja auch dieses Logo enthält und NICHT indiziert wurde…“

Obwohl das Hemd bereits im zuerst durchsuchten Raum aufgefunden wurde, durchsuchten die Beamten alle weiteren Räume und mein Auto, dies war jedoch überhaupt nicht mehr nötig.

Das Fotografieren von Bereichen meiner Privatsphäre halte ich ebenso für unzulässig.

Die Durchsuchung halte ich in Anbetracht der Tatsache, dass den Beamten hätte klar sein müssen, dass bisher nicht gegen das Verwenden des Bandlogos vorgegangen wurde, für einen fingierten Vorwand, um an Informationen über mich und meine Aktivitäten heranzukommen.

Wenn ein Blitz so was böses sein soll, dann müssten sich – wie ein Kommentator auf facebook schrieb – die Beamten demnächst als Blitzfängereinheit betätigen, diese könnten ja verbotene Runenzeichen am Himmel formen. Ich jedenfalls kann in dem dargestellten Blitz auf meinem Hemd keine Runen erkennen. Bei AC DC wird auch im Logo ein Blitz verwendet.

Ich bitte darum, zu veranlassen, dass mir schnellstmöglich das mitgenommenen Kleidungsstück wieder zurückgebracht wird. Es ist nicht zu verantworten, dass ausgerechnet Ihre Geraer Polizeibeamten bundesweit als besonders skurril betrachtet werden. Sollen denn die Bürger dieses Landes weiterhin Steuern für solcherart groben Unfug zahlen müssen?

Mit freundlichen Grüßen

Anderes Thema: Mein Brief an die Gemeinschaft der Zwölf Stämme (deren Seite ist: http://twelvetribes.org/de – da finden sich durchaus einige recht gute Betrachtungen) wurde inzwischen sehr freundlich beantwortet – man wollte den Begriff „schlagen“ nicht für die körperliche Züchtigung mit der Rute verwenden, gelobte aber künftig mehr Klarheit – und ich wurde auch eingeladen die Gemeinschaft mal zu besuchen. Die Ausrede lasse ich aber nicht gelten und warte daher nach wie vor darauf, dass man die Lügen öffentlich bekennt und bereut.

Dies soweit für heute. Mit den besten Grüßen aus Ronneburg, Euer Christian

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