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Der ältere Bruder des Papstes…

5. Februar 2014

Ihr Lieben,

wie zuletzt angekündigt, folgt hier nun etwas über den älteren leiblichen Bruder des jetzigen Papstes. Der Vatikan hat mir gegenüber bisher den Ausführungen (im Anhang) nicht widersprochen und schließlich ist es nun zwei Monate her, dass ich in dieser Angelegenheit Papst Franziskus folgenden Brief schrieb:

„Ihr älterer Bruder

Lieber Bruder Franziskus,

heute erhielt ich die Zeitschrift „Stimme der Übrigen“, in der ich einen merkwürdigen Artikel fand – eine Kopie davon liegt diesem Brief bei.

Da ich nicht so recht weiß, wie und wo ich den Wahrheitsgehalt des Beitrages überprüfen soll, wende ich mich direkt an Sie. Schließlich werden Sie ja darin als jüngerer leiblicher Bruder benannt und können mir so mitteilen, was es mit den Behauptungen auf sich hat.

Stimmt es denn überhaupt, dass Sie einen älteren leiblichen Bruder haben, der Siebenten-Tags-Adventist ist? Trugen sich die in dem Artikel geschilderten Begebenheiten so zu? Wenn nein, wie war es dann? Wenn ja, stimmen auch die Ihnen zugeschriebenen Aussagen?

Eine Antwort von Ihnen wäre mir sehr wichtig, da ich diese dann als öffentliche Stellungnahme bzw. Richtigstellung verbreiten würde. Auch den Herausgeber des Heftes und gegebenenfalls den Prediger, der diese Dinge verkündigt, würde man auf diese Weise – wenn es nötig ist – sicher zur Korrektur bewegen können.

Daran ist Ihnen doch bestimmt gelegen – oder? Andererseits würden wahrscheinlich bald schon Millionen Menschen unwidersprochen die Version hören, wie sie im beiliegenden Blatt nun auch in Deutschland zu finden war.

Falls ich von Ihnen nichts höre, muss ich vermuten, die Ausführungen stimmen in etwa so, was fatal wäre, da Sie dann tatsächlich der letzte Mann im Amt des Papstes sein könnten. Wie ich darauf komme, können Sie auf meiner Seite https://donnerruf.wordpress.com/ lesen.

Mit 1.Petrus 3:14-16 Aber wenn ihr auch leiden solltet um der Gerechtigkeit willen, glückselig seid ihr! Fürchtet aber nicht ihren Schrecken, seid auch nicht bestürzt, sondern haltet den Herrn, den Christus, in euren Herzen heilig! Seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung jedem gegenüber, der Rechenschaft von euch über die Hoffnung in euch fordert, aber mit Sanftmut und Ehrerbietung! Und habt ein gutes Gewissen, damit die, welche euren guten Wandel in Christus verleumden, darin zuschanden werden, worin euch Übles nachgeredet wird.“ die herzlichsten Segenswünsche von Ihrem Bruder in dem HERRN JESUS CHRISTUS,

Christian Bärthel“

~

Anmerken möchte ich noch, dass nicht der Sabbat das Siegel Gottes ist, sondern der Heilige Geist und nicht der Sonntag das Malzeichen des Tieres, sondern dass der Weltkirchenrat, der das Bild des Tieres ist, zur Annahme des Malzeichens wirkt (Offb. 13, ab Vers 14). Natürlich bringt sowohl der Eine als auch der andere etwas zum Ausdruck – aber Ursache und Wirkung sollte man bitte nicht verwechseln! Siehe dazu auch http://home.snafu.de/pwav/malzeich.txt – die Predigten „Das Malzeichen des Tieres“ und „Das Siegel Gottes“ sind kostenlos bei mir auf mp3 und als Kassetten erhältlich. Bitte bei einer Bestellung die Postanschrift mitteilen!

Bevor Rom gemäß der Prophetie (lest dazu unbedingt Offenbarung 17 und 18) innerhalb einer Stunde zerstört wird – wer aufmerksam auf den im letzten Rundbrief empfohlenen Seiten einiger Glaubensbrüder gelesen hat, weiß auch womit und durch wen – plane ich Ende März dort zu sein und die Stadt sowie den Vatikan zu besichtigen. Wer noch mitfahren möchte, sollte sich schnell bei mir melden, damit dies noch dazugebucht werden kann. Die Busreise ist mit etwas über 300 € recht preiswert. Meine Nummer ist: 036602-34954

An dieser Stelle empfehle ich euch ein Abo der kostenlos alle zwei Monate erscheinenden Zeitschrift „Gute Nachrichten“ – siehe hier: http://gutenachrichten.org/

Der Inhalt ist meist recht wertvoll, auch wenn ich gelegentlich in einigen Punkten anderer Überzeugung bin, so z.B. in zwei Punkten bei der ersten Ausgabe für 2014:

 1. Auf Seite 6 heißt es: „Das soll nicht heißen, dass Verhütung falsch ist. Sie kann zum Beispiel von Ehepaaren praktiziert werden, um zu bestimmen, wann sie Kinder haben werden…“ Dagegen sage ich: Das Leben sollte überhaupt nicht verhütet werden! Das Leben will hervorkommen! Verhütungsmittel sind gegen die Natur gerichtet und werden von mir abgelehnt! Wenn man schon eine ungewollte Schwangerschaft verhindern will, ist die beste und gesündeste Methode immer noch die Enthaltsamkeit. Die Folgen der Pille beispielsweise sind verheerend – Wissenschaftler gehen sogar davon aus, dass ihre Wirkung weit über die Verhinderung neuen Lebens in einer Frau hinausgeht und ausgeschiedene Substanzen daraus, die nun mal ins Grundwasser gelangen, sogar bei Männern Unfruchtbarkeit hervorrufen können.

Es gibt inzwischen sogar einige Früchtchen – im positiven Sinne – mehr in der Welt, da einige Freunde, die von meinen Gedanken in dem Zusammenhang inspiriert waren, dem Leben seinen Lauf ließen. Als ich vor einigen Jahren eine entsprechende Anzeige verbunden mit einem konkreten Aufruf in der Deutschen Stimme veröffentlichen wollte, wurde dies vom damaligen Chefredakteur Holger Apfel abgelehnt. Es könnte sonst vielleicht noch paar mehr deutsche Kinder geben. Das Hauptthema der neuen Gute Nachrichten – Ausgabe passt bestens dazu: „Faule Äpfel und ihr unerkannter Einfluss auf unsere Welt“.

 2. Auf Seite 9 wird aus dem angeblichen Protokoll der Wannseekonferenz wie folgt zitiert: „Unter entsprechender Leitung sollen die Juden im Zuge der Endlösung in geeigneter Weise im Osten zum Arbeitseinsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird…“ Kein Deutscher würde formulieren „werden … straßenbauend in diese Gebiete geführt“ – man würde sagen „werden … zum Straßenbau in diese Gebiete geführt“. Offenbar handelt es sich bei dem vermeintlichen Dokument um eine Fälschung aus dem englischen Sprachraum, wo man es so formulieren könnte und man hat sich bei der Übertragung ins Deutsche noch nicht mal die Mühe gemacht, es unserer Sprachweise anzupassen.

Ein Bekannter, dem ich diese Auffälligkeit berichtete, sagte als Vergleich dazu: „Morgen werde ich meinen Sohn schneemannbauend in den Kindergarten bringen.“

Ansonsten ist die Zeitschrift recht gut. Mit den Worten des Apostels Paulus in 1.Korinther 15:33 und 34 grüße ich euch ganz herzlich: „Lasst euch nicht verführen! Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten. Werdet doch einmal recht nüchtern und sündigt nicht! Denn einige wissen nichts von Gott; das sage ich euch zur Schande.“

Euer Christian aus Ronneburg/Thüringen

~

Papst Franziskus sagte nach seiner Wahl zum Papst: „Sehr bald werden wir sehen was Gott tut. Es kommt ein weltweites Gesetz, das den Sonntag zum Ruhetag macht und ich werde mich darum kümmern, dass es verabschiedet wird.“

Die Predigt von Hugo Gambetta über den Bruder des Papstes – ein Märchen oder die Wahrheit?

Vor einigen Monaten hielt der Argentinier Hugo Gambetta, ehemaliger Prediger der STA in Amerika, der ein selbsterhaltenes Werk aufbaute und besonders für Lateinamerikaner in den USA arbeitet – man könnte sagen, ein zweiter Walter Veith für die spanisch sprechenden Menschen – eine aufrüttelnde Predigt, in der er auf einen Bruder des jetzigen Papstes aufmerksam machte, der einige wichtige Aussagen über den jetzigen Papst preisgab.

Auf Anfrage dementierten einige Administratoren der STA – auch von Argentinien, dass es diesen älteren Bruder des Papstes gäbe. Diese mutmaßliche Sicht der Administratoren wurde bereits in den deutschen Gemeinden verbreitet.

Allerdings glaube ich, dass diese Aussagen über den älteren Bruder wahr sind, da Hugo Gambetta ein vertrauenswürdiger Prediger ist, der selbst von Hoffnung Weltweit zu einer Vortragsreihe nach Deutschland eingeladen worden war und sehr ernste und aufrüttelnde Predigten hielt, damit wir uns auf Jesu Wiederkunft vorbereiten.

Da Hugo Gambetta selbst bezeugt, dass nur sehr wenige darum wissen, dass es diesen älteren Bruder gibt, warum sollten dann irgendwelche Administratoren in Argentinien davon wissen? Und warum sollte sich jemand eine solche Geschichte ausdenken, die er einerseits als Wahrheit hinstellt, und andererseits uns wachrütteln möchte, damit wir uns auf Jesu Wiederkunft vorbereiten? Erdachte Lügen und ernste Verkündigung zur Vorbereitung auf Jesu Kommen passen einfach nicht zusammen. Da dieser Bericht für viele Tausende im Fernsehen ausgestrahlt werden sollte, wäre bei Unwahrheit auch sofort ein scharfes Dementi von der kathol. Seite und des Papstes erfolgt. Deshalb gehen wir davon aus, dass die Predigt von Hugo Gambetta der Wahrheit entspricht, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten. Die spanische Predigt kann mit deutschen Untertiteln unter

http://www.youtube.com/watch?v=XPEe6XehgcU&feature=youtube angesehen werden. Hier nun eine Abschrift der deutschen Untertitel.

Die Predigt von Hugo Gambetta über die Aussagen des älteren Bruders des jetzigen Papstes

Dies ist nicht mein Thema, aber ich möchte dass wir aufwachen, und uns der Realität der Zeit, in der wir leben, stellen. Möchtet ihr ein wenig mehr über Franziskus wissen?

Gut, dann werde ich euch ein wenig mehr über ihn erzählen.

Er ist Argentinier. Ich bin auch Argentinier. Aber darum geht es nicht. Es geht darum, dass durch den Umstand, dass jemand von einem bestimmten Ort oder Land stammt, er auch über bestimmte Informationen verfügt.

Das, was ich euch nun sagen werde, wissen nur sehr wenige Personen. Aber nachdem diese Aufnahme im Fernsehen gezeigt worden sein wird, werden es bald viele Menschen wissen.

Franziskus I. heißt Bergoglio. Er wurde in Argentinien geboren, und stammt aus einer katholischen Familie. Er wurde Priester, und danach ließ er sich In den Jesuiten-Orden aufnehmen. Er hatte viele Brüder und Schwestern. Aber die Mehrheit weiß nicht, dass es einen Bruder von Jorge Bergoglio gibt, der seit 62 Jahren Siebenten-Tags-Adventist ist, der der leibliche Bruder durch den Vater und die Mutter des jetzigen Papstes ist.

Er ist Siebenten-Tags-Adventist in Buenos Aires. Er ist schon viel älter – der Bruder des Papstes.

Aber ich muss euch sagen, dass, als er noch jung war und die Adventbotschaft kennenlernte, war sein Bruder Jorge bereits Priester. In der Familie Bergoglio gibt es viele Priester und Nonnen. Sie sind sehr katholisch. Aus dieser Familie stammen viele Leiter der Katholischen Kirche. Und man legte Jorge nahe, dass er mit seinem Bruder spräche, weil er Siebenten-Tags-Adventist werden wollte. Jorge war drei Tage mit ihm im Gespräch. Und sein Bruder erklärte ihm die Adventbotschaft von A bis Z. Der jetzige Papst kennt also den Adventismus und die gesamten adventistischen Lehren sehr genau.

Er weiß, wer Ellen G. White ist und hat viele ihrer Bücher, die ihm Sein Bruder schenkte. Er hat sogar den großen Kampf gelesen.

Einer von euch könnte sagen: „Ach, wie gut, vielleicht wird dieser Papst durch eines von ihnen konvertiert.“ Aber ich muss euch leider sagen….

Nachdem er seinen Bruder angehört hatte, und er hörte und hörte und machte Notizen von allem, was sein Bruder ihm sagte – und zwar notierte er jedes Detail von allem, was dieser sagte -, als er ihm die adventistischen Lehren erklärt hatte und zwar alle 27 adventistischen Glaubenspunkte, stellte er ihm Fragen über dies und das und jenes, und er schrieb alles fein säuberlich auf. Danach sagte er: „Gib mir ein wenig Zeit, das zu studieren, und danach treffen wir uns wieder.“

Und als sie sich wiedertrafen, sagte er ihm: „ Schau, ich habe dir zugehört. Ich habe dich nicht unterbrochen. Ich habe allem zugehört, was du mir zu sagen hattest. Und ich schrieb es auf. Und jetzt bitte ich dich als dein Bruder, dass du mir zuhörst.“

Und Jorge hatte nun Zeit, um mit seinem älteren Bruder zu sprechen. Und sein Bruder musste ihm zuhören. Und jedes Mal, wenn er ihn wiederlegen wollte, sagte er ihm: „Ich habe dich nicht unterbrochen. Lass jetzt mich sprechen.“

Und so wurde ihm Punkt für Punkt die Wiederlegung aller mutmaßlichen adventistischen Irrlehren präsentiert.

Er machte Ellen White nieder. Er sagte ihm, sie sei eine Hexe gewesen. Bis heute erinnert sich sein Bruder daran, was für Dinge er sich damals anhören musste.

Aber so, wie es ihm erlaubt war 2 Tage zu reden, so war es nun an ihm, zuzuhören. Und er sagte: „Ich wollte nicht mehr zuhören. Aber weil er mir zugehört hatte, musste ich ihm jetzt zuhören.“

Aber Jorge musste erkennen, dass er keine Chance hatte, seinen älteren Bruder von seiner Überzeugung abzubringen, denn dieser stand auf und sagte: „Alles was du mir gesagt hast, kenne ich schon seit meiner Kindheit, zeige mir jetzt von der Bibel her, dass ich Unrecht habe.“

Das hat er dem heutigen Papst gesagt und zwar vor einigen Jahren: „Zeige mir durch die Bibel, dass ich falsch liege.“

Und als Bergogilo sah, dass es nichts gab, seinen Bruder zu überzeugen, änderte sich sein Verhalten. Er entschied sich, seinen Eltern zu sagen, dass sein Bruder für diese Familie gestorben wäre, und dass sie ihn nicht weiter beachten sollten.

Und seit diesem Tag erlaubten sie ihm niemals mehr, mit seinem Vater oder seiner Mutter zu sprechen. Sie warfen ihn aus dem Haus, enterbten ihn und leugneten, dass es einen weiteren Sohn unter diesem Namen gäbe.

Und nicht nur das. Als seine Mutter starb – die Mutter des jetzigen Papstes und die Mutter dieses adventistischen Bruders -, wollte er auf die Beerdigung seiner Mutter gehen, aber sie ließen ihn nicht herein. Sie entfernten ihn mit Polizeigewalt.

Und die letzten Worte, an die sich sein Bruder erinnern kann, die ihm Jorge Bergoglio gesagt hatte, waren: „Du bist zu unwichtig, als dass ich mich an dir persönlich rächen würde, ich werde mich stattdessen an deiner Kirche rächen!“

Geschwister, habt deswegen keine Angst. Unser Gott ist allmächtig. Und all das steht geschrieben und wir wissen, dass es kommt. Wehe aber dem Menschen, durch welchen es kommt! Über Christus wurde gesagt, dass ihn einer der Zwölf verraten würde. Und er sagte: „Weh aber dem Menschen, durch welchen er verraten wird.“ Wehe ihm! Warum sollten wir uns aber über etwas erschrecken, das schon geschrieben steht und von dem wir wissen, dass es kommt.

Meine Frage lautet dagegen: Könnte es sein, dass der Gott des Himmels jetzt diesem Menschen die Gelegenheit gibt, die Prophezeiung zu erfüllen?

Soweit ich weiß, ist dies der erste Papst, der den Adventismus kennt. Seit es die Adventgemeinde gibt bis heute, ist er der erste Papst, der den Adventismus von A bis Z kennt und einen leiblichen Bruder hat, der Siebenten-Tags–Adventist ist. Noch niemals gab es so einen Papst.

Und zum Abschluss möchte ich euch noch etwas sagen, was der Bruder des Papstes sagte.

Er erfuhr es durch Familienmitglieder, mit denen er noch Kontakt hat. Nicht durch seine direkte Familie – die Mutter verstarb, und auch der Vater wie die Geschwister sprechen nicht mit ihm –, aber über Vettern und andere erfuhr er, dass es ein Familientreffen gegeben hatte, als er zum Papst ernannt wurde. Natürlich war er nicht eingeladen worden, aber er erfuhr es von dort: Jorge Bergoglio sagte: „Sehr bald werden wir sehen, was Gott tut. Es kommt ein weltweites Gesetz, das den Sonntag zum Ruhetag macht, und ich werde mich darum kümmern, dass es verabschiedet wird.“

Und dies vor seiner eigenen Familie! Geschwister, diese Dinge sollten uns aus unserem geistlichen Schlaf aufwecken, damit wir uns darüber klar werden, was seit so langer Zeit geschrieben steht, im Wort Gottes, in der Offenbarung und im Großen Kampf. Es liegt vor uns.

Wir müssen dies nicht mehr durch den Glauben annehmen, sondern wir sehen es bereits! Wir sehen die Erfüllung dieser Dinge direkt vor unseren Augen. Und trotz alledem fährt unsere Gemeinde fort, zu schlafen und verharrt im Zustand Laodizeas.

Ich komme zurück zu dem Zitat, Seite 270 der frühen Schriften (E.G. White): „Ich fragte nach der Bedeutung dieses Sichtens, das ich gesehen hatte. Es wurde mir gezeigt, das es durch das gradlinige Zeugnis – the straight testimony – des treuen Zeugen an die Gemeinde zu Laodizea hervorgerufen wurde. Dieses wird seine Wirkung im Herzen dessen habe, der es annimmt, und ihn dahin bringen, das Banner hochzuhalten und die reine Wahrheit zu verkündigen. Etliche werden dieses offene Zeugnis nicht ertragen. Sie werden sich ihm widersetzen, und es wird unter dem Volk Gottes eine Sichtung hervorrufen…“

ESU

Quelle: Stimme der Übrigen  Nr. 2  November 2013 Seite 25+26             Homepage: www.uebrigen.net

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