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Sind die Toten ohne Bewusstsein?

9. Februar 2014

Oftmals ertappe ich mich dabei, wie ich über Leute, die auf einem bestimmten Gebiet keine Ahnung haben, sage „Die wissen nichts!“, andere nennen solche Zeitgenossen „Schlafschafe“. Jeder weiß, was wir damit sagen wollen. Auch wenn ich sage „Die wissen nichts!“, wird wohl davon auszugehen sein, dass sie ihren Namen kennen, den Standort ihres Fernsehers und zumindest noch den Weg in den nächsten Supermarkt finden würden…

Gott teilt uns in seinem Wort mit, wie ein Prediger der damaligen Zeit – ich schätze vor etwa 3.000 Jahren hat Salomo diese Worte gesprochen – über die Menschen und das Leben denkt… Da heißt es z.B. in Kapitel 9, Vers 4-10 „Denn wer noch bei den Lebenden weilt, der hat Hoffnung; denn ein lebender Hund ist besser als ein toter Löwe. Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, die Toten aber wissen nichts; sie haben auch keinen Lohn mehr, denn ihr Andenken ist vergessen. Ihr Lieben und ihr Hassen und ihr Eifern ist längst dahin; sie haben kein Teil mehr auf der Welt an allem, was unter der Sonne geschieht. So geh hin und iss dein Brot mit Freuden, trink deinen Wein mit gutem Mut; denn dies dein Tun hat Gott schon längst gefallen. Lass deine Kleider immer weiß sein und lass deinem Haupte Salbe nicht mangeln. Genieße das Leben mit deiner Frau, die du lieb hast, solange du das eitle Leben hast, das dir Gott unter der Sonne gegeben hat; denn das ist dein Teil am Leben und bei deiner Mühe, mit der du dich mühst unter der Sonne. Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn bei den Toten, zu denen du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit.“

Daraus schlussfolgern nun Millionen von Gläubigen, vor allem Adventisten und Zeugen Jehovas – die aus derselben Quelle getrunken haben – dass alle Toten nach ihrem irdischen Sterben ohne jegliches Bewusstsein wären. Aber stimmt dies wirklich?

Im Neuen Testament (Lukas 9:59 und 60) wird folgende Begebenheit beschrieben: „Und er sprach zu einem andern: Folge mir nach! Der sprach aber: Herr, erlaube mir, dass ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe. Aber Jesus sprach zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh hin und verkündige das Reich Gottes! Der Herr Jesus bezeichnet also hier auch Menschen, die noch auf beiden irdischen Beinen im Diesseits herumlaufen als Tote.

In 1. Korinther 2:14 heißt es: Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden.“ Lest bitte in dem Zusammenhang einmal das gesamte Kapitel!

Um in das Gottesbewusstsein zu gelangen ist es notwendig von neuem geboren zu werden. Dazu heißt es in Johannes 3: 1-7: „Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern mit Namen Nikodemus, einer von den Oberen der Juden. Der kam zu Jesus bei Nacht und sprach zu ihm: Meister, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm. Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Kann er denn wieder in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden? Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von neuem geboren werden.

Wer also nicht wiedergeboren ist (von oben her), der ist geistlich tot und vernimmt nichts vom Geist Gottes. Er weiß nichts von der Ewigkeit und es ist ihm sogar eine Torheit. Dies ist für ihn im Diesseits so und so geht er auch ins Jenseits. Hoffnungslos und orientierungslos.

Römer 6:20-23 sagt: „Denn als ihr Knechte der Sünde wart, da wart ihr frei von der Gerechtigkeit. Was hattet ihr nun damals für Frucht? Solche, deren ihr euch jetzt schämt; denn das Ende derselben ist der Tod. Nun aber, da ihr von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden seid, habt ihr darin eure Frucht, dass ihr heilig werdet; das Ende aber ist das ewige Leben. Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.

Hier wird der Unterschied zwischen der Endlichkeit der Gottlosen und dem ewigen Leben in dem HERRN JESUS CHRISTUS als Gabe Gottes für jene, die IHN aufnehmen, deutlich hervorgehoben – dazu Johannes 1:10-13: „Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind.

Der Apostel Paulus sagt in Philipper 1:23: „Ich habe Lust, aus der Welt zu scheiden und bei Christus zu sein…“ Mit Sicherheit ging er nicht davon aus, in einen Zustand der Bewusstlosigkeit nach dem Abscheiden aus dieser Welt, also aus dem Fleisch, zu gelangen.

In 1. Samuel 28 wird uns davon berichtet, dass Saul entgegen seinem eigenen Gebot mittels der Totenbeschwörerin von En-Dor den Propheten Samuel aus dem Jenseits rufen ließ. In Vers 13-16 heißt es: „Und der König sprach zu ihr: Fürchte dich nicht! Was siehst du? Die Frau sprach zu Saul: Ich sehe einen Geist heraufsteigen aus der Erde. Er sprach: Wie ist er gestaltet? Sie sprach: Es kommt ein alter Mann herauf und ist bekleidet mit einem Priesterrock. Da erkannte Saul, dass es Samuel war, und neigte sich mit seinem Antlitz zur Erde und fiel nieder. Samuel aber sprach zu Saul: Warum hast du meine Ruhe gestört, dass du mich heraufsteigen lässt? Saul sprach: Ich bin in großer Bedrängnis, die Philister kämpfen gegen mich, und Gott ist von mir gewichen und antwortet mir nicht, weder durch Propheten noch durch Träume; darum hab ich dich rufen lassen, dass du mir kundtust, was ich tun soll. Samuel sprach: Warum willst du mich befragen, da doch der HERR von dir gewichen und dein Feind geworden ist?…“ Lest selbst weiter! Mehrfach bezeugt uns hier also die Schrift, dass der zuvor verstorbene Samuel – nachdem er aus dem Totenreich heraufgerufen wurde – selbst antwortete. Er muss also bei Bewusstsein gewesen sein.

Eine kleine Anmerkung am Rande: Wenn man im Irdischen von seinen Werken ruht, ist der Geist auch nicht ohne Bewusstsein – wir träumen beispielsweise und ich persönlich nehme dabei Informationen auf, die mir im Alltag mitunter von Nutzen sein können…

Der HERR JESUS CHRISTUS selbst berichtet: „Es war aber ein reicher Mann, und er kleidete sich in Purpur und feine Leinwand und lebte alle Tage fröhlich und in Prunk. Ein Armer aber, mit Namen Lazarus, lag an dessen Tor, voller Geschwüre, und er begehrte, sich mit den Abfällen vom Tisch des Reichen zu sättigen; aber auch die Hunde kamen und leckten seine Geschwüre. Es geschah aber, dass der Arme starb und von den Engeln in Abrahams Schoß getragen wurde. Es starb aber auch der Reiche und wurde begraben. Und als er im Hades seine Augen aufschlug und in Qualen war, sieht er Abraham von weitem und Lazarus in seinem Schoß. Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, dass er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge kühle! Denn ich leide Pein in dieser Flamme. Abraham aber sprach: Kind, gedenke, dass du dein Gutes völlig empfangen hast in deinem Leben und Lazarus ebenso das Böse; jetzt aber wird er hier getröstet, du aber leidest Pein. Und zu diesem allen ist zwischen uns und euch eine große Kluft festgelegt, damit die, welche von hier zu euch hinübergehen wollen, es nicht können, noch die, welche von dort zu uns herüberkommen wollen. Er sprach aber: Ich bitte dich nun, Vater, dass du ihn in das Haus meines Vaters sendest, denn ich habe fünf Brüder, dass er ihnen eindringlich Zeugnis ablege, damit sie nicht auch an diesen Ort der Qual kommen! Abraham aber spricht: Sie haben Mose und die Propheten. Mögen sie die hören! Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn jemand von den Toten zu ihnen geht, so werden sie Buße tun. Er sprach aber zu ihm: Wenn sie Mose und die Propheten nicht hören, so werden sie auch nicht überzeugt werden, wenn jemand aus den Toten aufersteht.“ (Lukas 16:19-31, Elberfelder Übersetzung)

Manche behaupten, dies sei ein Gleichnis. Aber jedes mal, wenn der HERR JESUS ein Gleichnis gab, steht es auch da. Hier steht aber nicht, dass es ein Gleichnis ist – und wir sollen der Schrift nichts hinzufügen! Gott hat über jedes SEINER WORTE gewacht und wir sehen hier klar, dass sowohl auf der Paradiesesseite im Totenreich, als auch auf der Seite der Qualen Bewusstsein zu finden ist, ja es wird dort sogar gesprochen.

Noch mal zurück zum Buch Prediger, da heißt es in Kapitel 1, Vers 4 „Eine Generation kommt, und eine Generation geht; aber die Erde besteht in Ewigkeit.“ – ebenfalls in der Elberfelder Übersetzung, die Lutherübersetzung sagt hier: „Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt immer bestehen.“ Meint dies wirklich unendlich?

Der HERR JESUS sagt: Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. (Matthäus 24:35) und in 1. Timotheus 6:16 wird bezeugt, dass ER allein Unsterblichkeit hat, ab Vers 12 heißt es da: „Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen. Ich gebiete dir vor Gott, der alle Dinge lebendig macht, und vor Christus Jesus, der unter Pontius Pilatus bezeugt hat das gute Bekenntnis, dass du das Gebot unbefleckt, untadelig haltest bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus, welche uns zeigen wird zu seiner Zeit der Selige und allein Gewaltige, der König aller Könige und Herr aller Herren, der allein Unsterblichkeit hat, der da wohnt in einem Licht, zu dem niemand kommen kann, den kein Mensch gesehen hat noch sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen.“

Die „Ewigkeit“ in Prediger 1 kann in Bezug auf die gegenwärtige Erde genau so wenig endlos meinen, wie „die Toten aber wissen nichts“ völlig fehlendes Bewusstsein, da das Gesamtzeugnis der Schrift etwas anderes offenbart.

Da Gott allein Unsterblichkeit hat, kann auch das „ewige Feuer“ in Matthäus 25:41 und der „von Ewigkeit zu Ewigkeit“ aufsteigende Rauch ihrer Qual in Offenbarung 14:11 nicht endlos sein, wie bereits Judas 7 mit den Worten beweist: „So sind auch Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die gleicherweise wie sie Unzucht getrieben haben und anderem Fleisch nachgegangen sind, zum Beispiel gesetzt und leiden die Pein des ewigen Feuers.“ Wir wissen ja, dass jetzt in diesen Städten kein Feuer mehr brennt – das Feuer jedoch hatte eine immerwährende Wirkung. So ist auch das Wort für Hölle – was übrigens in Lukas 16 nicht vorkommt, daher nutzte ich in dem Fall die Elberfelder Bibel, da Luther an der Stelle das Wort Hades (Totenreich) mit Hölle falsch übersetzte – vom Ursprung her der Ausdruck für abgeschnitten sein. Wie ein dürrer Ast vom Weinstock, den man abschneidet und ins Feuer wirft, da er kein Leben in sich hat. Dieser Vorgang hat jedoch eine bleibende Wirkung.

Lasst uns noch etwas betrachten, was gut in dem Zusammenhang passt. In 1. Korinther 15:20 bis 28 heißt es: „Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. Denn da durch „einen“ Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch „einen“ Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeder aber in seiner Ordnung: als Erstling Christus; danach, wenn er kommen wird, die, die Christus angehören; danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat. Denn er muss herrschen, bis Gott ihm »alle Feinde unter seine Füße legt« (Psalm 110,1). Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod. Denn »alles hat er unter seine Füße getan« (Psalm 8,7). Wenn es aber heißt, „alles“ sei ihm unterworfen, so ist offenbar, dass der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. Wenn aber alles ihm untertan sein wird, dann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott sei alles in allem.“

Hier wird eine Reihenfolge von Ereignissen geschildert, bis hin zur noch zukünftigen endgültigen Vernichtung des Todes. Am Ende wird Gott alles und in allem sein! Meinst Du, dass dann noch ein Ort der Qual, die Hölle, existieren kann? Dann wäre Gott, der dann alles und in allem ist, auch dort – und dies ist nicht möglich, da die Hölle ein Ort der Gottesferne ist – kein ewiges Leben kann darin sein!

Die Schrift sagt uns: „Fangen wir denn abermals an, uns selbst zu empfehlen? Oder brauchen wir, wie gewisse Leute, Empfehlungsbriefe an euch oder von euch? Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, erkannt und gelesen von allen Menschen! Ist doch offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid, durch unsern Dienst zubereitet, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln, nämlich eure Herzen. Solches Vertrauen aber haben wir durch Christus zu Gott. Nicht dass wir tüchtig sind von uns selber, uns etwas zuzurechnen als von uns selber; sondern dass wir tüchtig sind, ist von Gott, der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig. (2. Korinther 3:1-6)

Deshalb benötigt man die Neugeburt aus Gott, damit SEIN GEIST uns auch SEIN WORT lebendig machen kann und wir nicht aufgrund des Buchstabens getötet und unverständig in die Gottesferne abwandern.

Man kann sogar Jenseitserlebnisse haben aber dennoch kein Gottesbewusstsein. Was nützt Dir das Wissen um ein „danach“, wenn Du nicht Teil DESSEN bist, der allein Unsterblichkeit hat? Sind wir aber in CHRISTUS, so gelten wir niemals mehr als tot!

Eine Frau berichtete mir davon, dass sie krankheitsbedingt im Koma lag und während dieser Zeit Jenseitserfahrungen hatte. Sie begegnete auf der anderen Seite ihrer Jugendliebe, den sie klar erkannte und der ihr davon berichtete, wie, wann und wo er ums Leben kam.

Nachdem sie wieder aus dem Koma geholt wurde, erzählte sie ihren Angehörigen davon, wem sie da begegnet ist und wann er bei einem Motorradunfall ums Leben kam und auf welcher Straße und an welcher Stelle dies genau passiert ist.

Die Aussagen wurden geprüft und man stellte fest, dass alle Angaben richtig waren. Woher konnte diese Frau dies wissen? Es muss ihr auf einer anderen Ebene des Bewusstseins mitgeteilt worden sein.

Auch andere Leute berichteten mir über außerkörperliche Erfahrungen. Sie wissen also um ein Leben jenseits des Irdischen und dennoch wollen eine Reihe dieser Leute nichts von Gott hören, was mich immer wieder erstaunt. Hier schließt sich der Kreis und ich kann in Bezug auf die wirklich ewigkeitsrelevanten Dinge über die meisten Menschen feststellen, ob nun im Diesseits oder im Jenseits: sie wissen nichts!

In Prediger 11: 3 heißt es: „Wenn die Wolken voll sind, so geben sie Regen auf die Erde, und wenn der Baum fällt – er falle nach Süden oder Norden zu -, wohin er fällt, da bleibt er liegen.“ – und so sind die Menschen gefallen, abgefallen von Gott und verrotten vor sich hin. Doch es gibt einen Ausweg – und auf IHN weist die ganze Heilige Schrift hin. Und ER sagt: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es kommt die Stunde und ist schon jetzt, dass die Toten hören werden die Stimme des Sohnes Gottes, und die sie hören werden, die werden leben. (Johannes 5:24+25)

Lest bitte zum Abschluss 1. Korinther 15: 35-58! Gott segne Euch! Euer Christian

Diese und andere biblische Betrachtungen sind kostenlos erhältlich bei:

DAS LEBENDIGE WORT  Ludwig-Jahn-Straße 5  07580 Ronneburg  https://donnerruf.wordpress.com/

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