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Die Architektur von Babylon

8. Dezember 2014

Einen Tag nach Papst Franziskus besuchte ich am 26.11.2014 als Teil einer Besuchergruppe das Europäische Parlament in Straßburg. Schon von weitem sieht man das beeindruckende Gebäude, welches an das Gemälde von Pieter Bruegel „Der Turmbau zu Babel“ aus dem Jahr 1563 erinnert. Offenbar wollte man auch den modernen Bau in einer unvollendet wirkenden Version erscheinen lassen – in Anlehnung an den unvollendet gebliebenen Turm zu Babel, worüber uns 1. Mose 11:1-9 berichtet.

Zum Vergleich hier mal eine Darstellung der beiden Bauwerke:

In viele Sprachen – daher der Name Babel – hat Gott sie damals zerstreut und heute finden sich im Parlament viele Sprachen. Derzeit werden die Redebeiträge im Europäischen Parlament in 24 Sprachen übersetzt. Auf Kanal 1 konnten wir in Deutsch zuhören.

Im Propheten Daniel Kapitel 2 und 7 werden uns prophetisch vier aufeinanderfolgende Weltreiche in Form von Tieren beschrieben, die sich in der Erfüllung als Babylon, Medo-Persien, Griechenland und zuletzt Rom erwiesen haben. Gemäß Offenbarung 13 soll das letzte der vier Reiche, welches als Weltmacht ebenfalls unterging, am Ende wiederhergestellt werden.

Die zuvor herrschende Weltmacht wird uns ab Vers 11 beschrieben. Da heißt es beispielsweise „… gleich einem Lamm… redet wie ein Drache… tut große Zeichen, dass es selbst Feuer vom Himmel vor den Menschen auf die Erde herabkommen lässt…“ Na, wer gibt sich wohl als Nation fromm, ist aber überall in der Welt der Brandstifter und lässt Feuer (Bomben) vom Himmel fallen? Richtig: die USA.

Und darüber wird auch gesagt, dass sie vor dem wiederhergestellten römischen Reich herrschen wird und veranlasst, dass das in Vers 1-10 beschriebene Tier angebetet wird.

Wer oder was ist aber das nach den Vereinigten Staaten von Amerika herrschende Tier in den Versen 1-10? Die Beschreibung dort stimmt genau mit der über das vierte Reich im Propheten Daniel überein – es ist das wiederhergestellte römische Reich: das vereinigte Europa.

Die USA stecken also gemäß etwa zweitausend Jahre alter biblischer Aussagen hinter den Vereinigungsprozessen Europas – und sie drücken ihm auch ihren Geist auf, man denke nur an Coca Cola, McDonalds und die Überfülle an Amifilmen in Kino und Fernsehen, auch das Freihandelsabkommen passt in dieses Bild.

Die Verträge zur Schaffung eines vereinigten Europa aus dem Jahr 1957 werden übrigens „Römische Verträge“ genannt. Wie sollte es auch anders sein – es geht ja um die Heilung der Todeswunde Roms – und so wurden sie auch von den Vertretern der beteiligten Länder unter dem Standbild eines ehemaligen Papstes in Rom unterzeichnet. Aber es war nicht die Statue irgendeines Papstes, sondern von Innozenz X, in dessen Amtszeit 1648 nach Beendigung des dreißigjährigen Krieges auch der Westfälische Friede geschlossen wurde. Danach stand eine Neuordnung Europas an – genau wie im 20. Jahrhundert nach dem Zweiten Weltkrieg.

Symbole sind hier kein Zufall und so wundert es auch nicht, was man im Gebäudekomplex des Europäischen Parlaments in Straßburg entdeckt. Im Innenhof laufen zwei Linien wie Schenkel eines Zirkels (ein freimaurerisches Logensymbol) genau im Mittelpunkt, an dem sich eine illuminierte Weltkugel befindet (die von Polen gespendet wurde) zusammen. Will man damit zum Ausdruck bringen Dreh- und Angelpunkt der Welt zu sein?

Als vor 26 Jahren der aus Polen stammende Papst Johannes Paul II. als erster Papst im Europaparlament sprach, gab es von einem nordirischen Abgeordneten noch den Zwischenruf „Antichrist“ – diese Art der Positionierungen sind inzwischen verebbt. Der Rufer dachte wahrscheinlich an Offenbarung 13:18 „Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666.“ – und der Zahlenwert des Papsttitels VICARIUS FILII DEI (was übersetzt heißt: Stellvertreter des Sohnes Gottes) ergibt diese Summe.

Ebenfalls vom Innenhof aus sieht man, dass das Gebäude den Namen der Jüdin Luise Weiss trägt, die eine Vordenkerin Europas war. Um nicht erneut wegen Bibelzitaten in der BRD vor Gericht gezerrt zu werden, gebe ich hier nur die Stellen an, die mir in dem Zusammenhang in den Sinn kommen: Offenbarung 2:9 und 3:9 – lest bitte selbst nach, auch die bereits zuvor benannten Kapitel und Verse!

Auf einer Einweihungstafel nahe dem inneren Eingang findet sich das Datum 14.12.1999 – nicht nur, dass schon gespiegelt eine bestimmte Zahl hervorleuchtet, auch die Quersumme 36, also 6 mal 6 und die Quersumme der 42 Pfeiler, also wieder 6, lässt ein wenig den Geist der letzten Weltmacht erkennen.

Aber ich bin ja nur ein „antisemitischer Verschwörungstheoretiker“ – ein toller Kampfbegriff um nicht mehr inhaltlich argumentieren zu müssen – und die Skulptur der Frau auf dem Tier vor dem Europarat in Brüssel ist natürlich auch nur Zufall.

http://www.noer.info/2-de/tagesjournal/2004-de/europajournal04.html

„Und er brachte mich im Geist in die Wüste. Und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das war voll lästerlicher Namen und hatte sieben Häupter und zehn Hörner.“ (Offenbarung 17:3 – lest bitte auch die erklärenden Folgeverse!)

Dass der Europarat von zehn Mächten gegründet wurde – siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Europarat – und das Statut den Namen „Londoner Zehnmächtepakt“ trägt, soll auch nur reiner Zufall sein…

Ein bzgl. der PEGIDA-Demonstrationen lesenswerter Artikel zu den abgefallenen Tochterkirchen und ihrer Mutter findet sich hier: http://www.blauenarzisse.de/index.php/anstoss/item/5050-der-pegida-katechismus – da gilt dann Offb. 18:4 und 5 „Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen: Geht aus ihr hinaus, mein Volk, damit ihr nicht an ihren Sünden teilhabt und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt! Denn ihre Sünden sind aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht.“ Siehe auch Hebräer 12 und 13!

Mit Offenbarung 3: 17-21 „Du sprichst: Ich bin reich und habe genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß. Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest. Welche ich lieb habe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße! Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden habe und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron.“ die herzlichsten Grüße,
Euer Christian Bärthel Ludwig-Jahn-Str. 5 07580 Ronneburg Tel. 036602-34954 https://donnerruf.wordpress.com

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