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Rede für PEGIDA-Kundgebung

1. Januar 2015

Euch allen wünsche ich von Herzen ein gesegnetes, gesundes und glückliches neues Jahr! Euer Christian

Für eine der kommenden PEGIDA-Kundgebungen in Dresden schrieb ich folgende Rede:

Zunächst einmal möchte ich als gläubiger Christ und Prediger des Evangeliums hiermit meine Solidarität mit den Anliegen der PEGIDA zum Ausdruck bringen.

Andererseits ist es geradezu beschämend, dass ausgerechnet Kirchenvertreter ihre Ablehnung gegenüber den Zielen der PEGIDA-Bewegung erklärt haben. Wie kommt es dazu? Vielleicht deswegen, da sie selbst schon lange die gesunde biblische Grundlage verlassen haben und den Götzen des Zeitgeistes verfallen sind und ihnen huldigen.

Damit es bei dem Bekenntnis zur Erhaltung des christlichen Abendlandes nicht bei leeren Floskeln bleibt, lasst uns zur Grundlage des christlichen Glaubens – zur Bibel – zurückkehren!

Darin heißt es in Johannes 1:1-14: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen. Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes. Der kam zum Zeugnis, um von dem Licht zu zeugen, damit sie alle durch ihn glaubten. Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht. Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind. Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“

Wir sehen hier, wer der HERR JESUS CHRISTUS ist, dass die Juden IHN damals nicht aufnahmen, ER aber so vielen die IHN aufnehmen Macht gibt Gottes Kinder zu werden – denen, die an seinen Namen glauben und aus Gott geboren sind.

Derselbe Johannes – nicht der Täufer, sondern der Apostel – der diese Worte niederschrieb, schreibt in seinem 1. Brief Kapitel 2:18-26 folgendes: „Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind nun schon viele Antichristen gekommen; daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist. Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns. Denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie ja bei uns geblieben; aber es sollte offenbar werden, dass sie nicht alle von uns sind. Doch ihr habt die Salbung von dem, der heilig ist, und habt alle das Wissen. Ich habe euch nicht geschrieben, als wüsstet ihr die Wahrheit nicht, sondern ihr wisst sie und wisst, dass keine Lüge aus der Wahrheit kommt. Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. Was ihr gehört habt von Anfang an, das bleibe in euch. Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, so werdet ihr auch im Sohn und im Vater bleiben. Und das ist die Verheißung, die er uns verheißen hat: das ewige Leben. Dies habe ich euch geschrieben von denen, die euch verführen.“

Im Islam wird – gemäß der Lehre des Korans – die Gottessohnschaft JESU geleugnet. Damit erweist sich diese Religion nach schriftgemäßer Einordnung als antichristliche Verführung.

Nehmt den HERRN JESUS CHRISTUS in eure Herzen auf, aber lasst den Antichrist mit seiner falschen Religion vor der Tür stehen!

2. Johannes 7-10 sagt uns: „Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist. Seht euch vor, dass ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangt. Wer darüber hinausgeht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott nicht; wer in dieser Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn auch nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.“

Gedenkt unserer Ahnen, die vor etwa 500 Jahren den Ansturm der muslimischen Türken vor den Toren Wiens stoppen konnten! Lasst ihr Werk nicht vergeblich gewesen sein!

Wenn ich an die Opfer der Mörderbanden des sogenannten Islamischen Staates denke, kommt mir das fünfte Siegel aus der Offenbarung des Johannes in den Sinn. Dort heißt es in Kapitel 6:9-11: „Und als es das fünfte Siegel auftat, sah ich unten am Altar die Seelen derer, die umgebracht worden waren um des Wortes Gottes und um ihres Zeugnisses willen. Und sie schrien mit lauter Stimme: Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen? Und ihnen wurde gegeben einem jeden ein weißes Gewand, und ihnen wurde gesagt, dass sie ruhen müssten noch eine kleine Zeit, bis vollzählig dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch noch getötet werden sollten wie sie.“

Da die um ihres Glaubens willen ermordeten Geschwister nicht mehr im Diesseits ihre Stimme erheben könne, sollten wir umso lauter rufen:
HERR erbarme Dich! — CHRISTUS erbarme Dich! —

Ihr Lieben, lest die Bibel – gern auch meine Seite donnerruf.wordpress.com – bekennt euch zu GOTTES WORT, selbst wenn ihr dafür – wie es mir vor einigen Jahren in der BRD erging – angeklagt und verurteilt werdet.

Es geht um mehr als nur persönliche Meinungen – es geht um unser aller Freiheit!

Auch dazu sagt uns die Bibel etwas in Johannes 8:31-36: „Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Da antworteten sie ihm: Wir sind Abrahams Kinder und sind niemals jemandes Knecht gewesen. Wie sprichst du dann: Ihr sollt frei werden? Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. Der Knecht bleibt nicht ewig im Haus; der Sohn bleibt ewig. Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.“

GOTT segne Euch und halte SEINE schützende Hand über unser Volk und Vaterland!

Vielen Dank.

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