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Tröglitz / Fragen an Muslime

23. März 2015

Hier findet ihr einen Teil meiner Rede vom 15.03.2015 in Tröglitz:

und hier noch ein Teil sowie weitere Redebeiträge:

Eine gute Zusammenstellung, die auch Holgers Rede beinhaltet:

Im MDR berichtete man über meine Ausführungen nur, dass von „begattungsfreudigen Afrikanern“ gesprochen wurde. Ich sprach zwar von begattungsfreudigen Nordafrikanern, aber sei es drum. Über alle anderen Ausführungen, auch die Bereitschaft dazu, um Leib und Leben Bedrohte selbstverständlich aufzunehmen, wurde nicht berichtet. Schaut bitte selbst, was tatsächlich gesagt wurde und wer – als gewählter Abgeordneter – in seinem eigenen Wahlkreis, laut Bescheid des Landratsamtes Naumburg, Redeverbot erhielt.

Offenbar betraf auch die Unterbrechung durch die Polizei obige Aussage. Sollten die Systemvertreter nun wegen angeblicher Verunglimpfung von Volksgruppen eine Strafverfolgung erwägen, so möchte ich jetzt schon ankündigen, dann als Beweis für den Wahrheitsgehalt meiner Aussage die Statistiken über die höheren Nachwuchszahlen und den häufigeren Geschlechtsverkehr in Afrika vorzulegen. Selbst die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis stellte schon fest: Der Schwarze schnackselt halt gern.

In dieser Feststellung ist keine Verunglimpfung zu sehen, auch ich bin entsprechend begattungsfreudig, wenn sich die passende Frau dazu findet. Andere Arten der Begattung sind dagegen nicht fruchtbringend. Aus DDR-Zeiten fällt mir dazu ein Witz ein: Sitzen zwei Schwule in der Badewanne, lässt der eine einen Furz, sagt der andere: Siehst Du, unser Kind atmet schon.

Doch nein, ihr grünen, roten und sonstigen Umerziehungspolitiker, auch mit einer noch so verquasten Ideologie könnt ihr keine Naturgesetze aufheben!

~

Letzte Nacht schrieb ich an verschiedene islamische Verbände in Deutschland folgende Nachricht:
„Kürzlich las ich, dass Aischa über Mohammed sagte: „Der Gesandte Allahs nahm seine Eheschließung mit mir vor als ich sechs Jahre alt war und unterhielt mit mir eheliche Beziehungen erst als ich neun Jahre alt war.“ (Hadith von Sahih Al-Bukhari, Band 5, Buch 58, Nummer 234)
Meine Fragen dazu: Stimmt diese Aussage? Gilt Ihnen diese Überlieferung als Gottes Wort? Werten Sie diese Beschreibung als vorbildhaft oder als verwerflich? Vielen Dank für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen, Christian Bärthel – Evangelist –„

Natürlich werde ich auch die entsprechenden Antworten – sollte es welche geben – veröffentlichen.

Hadithen sind Überlieferungen zum Leben Mohammeds. Sie gelten Muslimen als verbindliche, nachahmenswerte Richtlinien in der praktischen Auslebung des Islam. Das berühmteste Werk vom islamischen Gelehrten Sahih Al-Bukhari besteht aus Hadithen. Das Werk steht an erster Stelle der sechs sunnitischen kanonischen Hadith-Sammlungen und genießt höchste Autorität in der ganzen islamischen Welt. (Quelle: Broschüre „Tötet die Lebensunwürdigen – Islamische Ideologie gegen demokratische Werte“ des Islamwissenschaftlers Pastor Fouad Adel M.A.)

Man könnte fast meinen Sebastian Edathy stand bei seinem Tun unter Inspiration des Geistes Mohammeds und bekam deshalb kulturbedingten Rabatt vor Gericht.

In einem Punkt kann sich die Hauptstadt Berlin aber mal eine Inspiration aus der islamisch geprägten Welt geben lassen: beim Flughafen – der für die Hauptstadt von Turkmenistan geplante Flughafen ist nicht nur ästhetisch viel schöner als der BER, er ist wahrscheinlich auch schneller fertig. Schaut euch den folgenden Film dazu an:

Mit besten Grüßen aus Ronneburg, Euer Christian

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