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Genossin Pfarrerstochter

18. Februar 2016

Wer sich schon länger fragt, warum Frau Merkel tut, was sie tut, dem könnte dieser Film eine Antwort geben:

Ergänzend dazu passt meine kurze Rede in Schleiz:

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Der genaue Termin – Änderungen vorbehalten – für die Berufungsverhandlung am Landgericht Nürnberg-Fürth wegen meines Vierzeilers ist Donnerstag, der 24.03.2016, 13:00 Uhr, Fürther Straße 110, Sitzungssaal 144 im 1. Stock – Achtung: es wurden intensive Zugangskontrollen angekündigt, sodass man rechtzeitig da sein sollte.

In meinem Antrag auf Gewährung eines Reisekostenvorschusses schrieb ich dem Gericht noch:

Zu dem Hinweis des Gerichts im Brief vom 08.02.2016 gebe ich Folgendes zu bedenken:

Eine erneute Verbreitung des betreffenden Gedichtes fand nicht statt, aus den Druckvorlagen auf meiner Seite habe ich es bereits vor geraumer Zeit entfernt.

Auch wenn es der Staatsanwaltschaft peinlich sein sollte, dass die Öffentlichkeit erfährt, für was ich verurteilt wurde, so hat diese doch das Recht dazu und so gab auch die Regionalpresse das Gedicht in der Ausgabe vom 05.11.2015 erneut vollständig wieder – ohne dafür meines Wissens strafverfolgt zu werden. Anbei eine Kopie des Zeitungsartikels.

Von meiner Seite her ließ ich es ebenfalls in den Texten stehen – eine vollständige Entfernung käme einem Schuldeingeständnis gleich. Mein Gedicht jedoch erfüllt keinerlei Straftatbestand, es ist inhaltlich zutreffend – wie bereits ausführlich belegt, fällt unter den Schutz der Kunst und insbesondere der Unverletzlichkeit religiöser Bekenntnisse.

In dem Zusammenhang mache ich neben dem beiliegenden Zeitungsartikel auch meine ebenfalls beiliegende biblische Betrachtung „Die Kopfabschneider“ zum Gegenstand des Verfahrens. Letztere dient als Beweismittel für die Tatsache der aus dem Glauben in Verbindung mit der Beobachtung des Zeitgeschehens gewonnenen Überzeugung, die letztlich auch zu dem warnenden Gedicht führte. Es wäre verantwortungslos entgegen besseren Wissens nicht vor drohenden realen Gefahren, Irrlehren und Fehlentwicklungen zu warnen.

Es liegt nun in Ihrer Verantwortung dieses aufrichtige Bemühen zu erkennen und mich freizusprechen. Spätestens unsere Nachfahren werden dies zu schätzen wissen.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Bärthel

~

Hier geht es zu der benannten Betrachtung: https://donnerruf.wordpress.com/2015/11/10/die-kopfabschneider/ Das Video „Muslimischer Asylant schneidet Frau den Kopf ab“ über eine Enthauptung in Berlin ist inzwischen hier zu finden:

Mit besten Grüßen aus Ronneburg, Euer Christian

NZ_Erlangen_20151105_14_2-1

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From → Texte

One Comment
  1. natürlich Satire

    Ihr Lieben,

    bei dem vermeintlichen Beitrag von „P. Miehlke“ (der Erich lässt grüßen) handelt es sich – und einige meiner Leser haben es sofort erkannt – um eine typische Eulenspiegelgeschichte.

    Nun war zwar die junge Angela Sekretärin für Agitation und Propaganda der FDJ und die Frösi (FRÖHLICH SEIN UND SINGEN) Organ der Pionierorganisation Ernst Thälmann, aber ist es wirklich möglich, dass ein überzeugter Kommunist derart zu einem widerlichen Handlanger der imperialistischen Völkervernichtungsmaschinerie verkommt, wie dies bei der Rautenkanzlerin der Fall ist? Na gut, im zweiten Weltkrieg waren dies die Sowjets leider auch…

    Wäre aber Merkel als Honeckers Trojaner installiert worden – sie hätte völlig versagt. Eher ist sie inzwischen eine Marionette der westlichen Globalisten, denen Profit über alles geht, leider auch – man sieht es an der Waffenlobby – über Menschenleben. In dem Punkt vertritt DIE LINKE im Gegensatz zur Regierungskoalition eine vernünftige pazifismusfördernde Position.

    Eine Sache in dem „Merkel entlarvt!“-Film wurde auch nur nachgeplappert, stimmt aber offensichtlich nicht. Ernst Thälmann wurde wahrscheinlich nicht von den Nazis ermordet, sondern kam bei einem alliierten Bombenangriff in der Umgebung von Weimar am 24. August 1944 ums Leben. Mir erschließt sich kein logischer Grund dafür, warum diese Behauptung von damals nationalsozialistische Propaganda sein soll.

    In der Sache müsste man einfach prüfen, wo es Einschläge gab und wie weit sich diese auch auf das Gebiet des Konzentrationslagers Buchenwald erstreckten.

    Mehr dazu siehe hier: http://www.manuel-tripp.de/?p=697

    Bis dann mal – auf der Straße oder anderswo, Euer Christian

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