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Nachlese zu Dresden

20. Juni 2016

Bereits einen Tag früher – als ursprünglich geplant – nutzte ich die Gelegenheit, um anlässlich der angemeldeten Proteste gegen das Bilderberger-Treffen auf dem Postplatz in Dresden zu sprechen und mitgebrachtes Informationsmaterial zu verteilen.

Meine ersten beiden Reden wurden vom Anmelder aufgenommen:

An dem Tag sprach ich dort insgesamt etwa drei Stunden, am Folgetag etwa zwei. Einer Reihe Journalisten und anderen vermeintlichen Pressevertretern gab ich Interviews. Andere Mitstreiter sprachen ebenfalls über das offene Mikrofon, darunter auch ausländische Gäste der Stadt.

Die besten Fotos fand ich im Nachgang insbesondere auf jüdischen Seiten, die aus irgend einem Grund besonderes Interesse an unserer Kundgebung zu haben schienen.

Einige Passanten berichteten mir am Freitag, den 10.06.2016, dass sie mich im Dresdner Fernsehen sahen und es gab auch einige Artikel in anderen Medien, wie beispielsweise diese (zum öffnen einfach draufdrücken):

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Miniprotest-gegen-Weltregierung-Die-Bilderberger-tagen-in-Dresden-artikel9543122.php

Mit der Querfront gegen die vermeintliche „Weltregierung“

Doch weder besitze ich ein Wohnmobil – was man aufgrund des Heidelberger Kennzeichens hätte merken müssen, noch lebe ich in Frankreich, was bereits ein Blick auf meine vor Ort gut beworbene Seite hätte erkennen lassen können. Na ja – Lügenpresse eben. Was will man da erwarten?

Viel interessanter ist, was mir ein Beteiligter des Abendessens im Schloss – an der auch der Ministerpräsident Stanislaw Tillich teilnahm und wozu die Bilderberger das Hotel Kempinski verlassen mussten (der Übergang vom Hotel und auch der vom Schloss zur Hofkirche ist nicht mehr nutzbar, was zu Zeiten der Monarchie für den König von Sachsen noch anders war) – berichtete.

Ursula von der Leyen – auch Flinten-Uschi genannt – saß dabei neben Henry Kissinger. Das prädestiniert quasi zu Höherem. Nun war der Gedanke des vor Ort Anwesenden gar, dass sie Nachfolgerin von Joachim Gauck und damit Bundespräsidentin werden könnte.

Daran dachte ich zuvor überhaupt nicht, eher daran, dass sie oder Thomas de Maizière (der ebenfalls bei der Bilderberger-Konferenz dabei war) Nachfolger/in von Angela Merkel im Kanzleramt werden könnte und Wolfgang Schäuble (auch dabei) vielleicht Bundespräsident. Aber so – na, lassen wir uns mal überraschen.

Meine Vermutung, des in die Zange nehmen von Russland, trifft nun bereits dadurch zu, dass tausende zusätzliche NATO-Soldaten (wieder diese Amis) ins Baltikum entsandt wurden.

Die Medienmogule geben per Richtlinienverordnungen Rückendeckung bei der Umsetzung der bei dem Treffen besprochenen Ideen und tragen so mit dazu bei, dass ansonsten sogar unbeliebte Politvasallen in nützliche Ämter gehievt werden. Eine Hand wäscht die andere und nützliche Idioten finden sich für die Profitmaximierer der New-World-Order immer.

Doch eins ist sicher – wie Gott einst den alten Turmbau zu Babel zerschlagen hat – so wird auch diesmal die Globalisierung ein Ende finden und die Völker, Sprachen und Nationen wieder zu ihrem Recht kommen. Wie und durch wen dies geschieht, dazu ein anderes mal mehr.

Weiterführend zum Thema siehe auch: https://donnerruf.wordpress.com/2014/12/08/die-architektur-von-babylon/

Mit den herzlichsten Grüßen und Segenswünschen, Euer Christian Bärthel

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