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Ein Ungeist über Deutschland

27. Juli 2016

Seit Jahren warne ich vor den Folgen der gezielt herbeigeführten Überfremdung. Mehrfach sagte ich in meinen Reden, dass bald Tote auf unseren Straßen liegen werden. Einige dachten, ich würde übertreiben. Inzwischen hat der islamistische Terror Deutschland erreicht.

In den letzten Tagen haben Fremdlinge muslimischen Hintergrundes in Würzburg (Axt), München (Pistole), Reutlingen (Dönermesser bzw. Machete) und Ansbach (Bombe) zugeschlagen und nun wurde auch in einer Kirche in Frankreich einem Pfarrer mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten.

Im Fall von München spekulierten die Medien erst neben einen möglichen islamistischen Hintergrund über einen möglichen rechtsextremen Hintergrund – gar von einem neuen NSU mit mehreren Tätern, die mit Langwaffen auf der Flucht seien. Als sich dies nicht halten ließ – bei CNN sprachen Augenzeugen von „Allahu Akbar“-Rufen – war dann die Rede von einer Persönlichkeitsstörung des Einzeltäters aufgrund starker Depressionen. Es klang fast so, als bedauere man noch den armen verirrten Kerl.

Über die Vorgänge in Reutlingen hört man fast nichts mehr, wobei es dort zwei Todesopfer (eine Frau und ihr ungeborenes Kind) sowie eine Reihe Verletzte gab. Der Held dieser Tage ist der Autofahrer, der den aus Syrien stammenden Mörder dadurch an der Flucht hinderte, dass er ihn wissentlich oder unwissentlich umgefahren hat. So konnte die Polizei ihn schließlich schnappen.

Es bewahrheitet sich hierzulande eine ursprünglich Israel gegebene Voraussage: „Der Fremdling, der bei dir ist, wird immer höher über dich emporsteigen; du aber wirst immer tiefer heruntersinken. Er wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht leihen können; er wird der Kopf sein und du wirst der Schwanz sein. Alle diese Flüche werden über dich kommen und dich verfolgen und treffen, bis du vertilgt bist, weil du der Stimme des HERRN, deines Gottes, nicht gehorcht und seine Gebote und Rechte nicht gehalten hast, die er dir geboten hat.“ (5. Mose 28: 43-45)

Besser wäre es, sich in dem Fall an die aus den Apokryphen stammenden Ratschläge zu halten: „Nimm nicht jeden bei dir auf; denn die Welt ist voller List und Verleumdung. Wer ein falsches Herz hat, ist wie ein Lockvogel und wie ein Kundschafter, der nach einer schwachen Stelle späht. Denn was er Gutes sieht, deutet er aufs Schlimmste, und den Allerbesten sagt er das Schändlichste nach. Aus einem Funken macht er ein großes Feuer, und der Gottlose lauert darauf, Blut zu vergießen. Hüte dich vor solchen Buben – sie haben nichts Gutes im Sinn –, dass sie dir nicht ewige Schande anhängen. Nimmst du einen Fremden bei dir auf, so wird er dir Unruhe bringen und dich in deinem eignen Haus zum Fremden machen. Willst du Gutes tun, so sieh zu, wem du es tust; dann verdienst du Dank damit. Tu dem Frommen Gutes, so wird dir’s reichlich vergolten, wenn nicht von ihm, so doch gewiss vom Herrn. Tu denen nichts Gutes, die beharrlich Böses tun und die selbst nicht gern Almosen geben; gib dem Gottesfürchtigen, doch nimm dich des Gottlosen nicht an. Tu Gutes dem Demütigen, aber dem Gottlosen gib nichts. Verweigere ihm dein Brot und gib ihm nichts, damit er dadurch nicht stärker wird als du: du wirst doppelt so viel Schlechtes durch ihn empfangen, wie du ihm Gutes getan hast. Denn auch der Allerhöchste ist den Sündern Feind und wird die Gottlosen bestrafen.“ (Sirach 11: 30 – 12: 6)

Während der islamistische Terror nun auch Deutschland erreicht hat, verfolgen die Systemlinge – sozusagen in einem letzten Aufgebot – nach wie vor von den vorgegebenen Dogmen (man beachte Titus 1, insbesondere Vers 14 – doch es gilt Johannes 8: 32 und Apostelgeschichte 5: 29!) abweichende Meinungsäußerungen. So wurden mir vom Landgericht Gera folgende Termine im Prozess wegen vorgeblicher sogenannter Volksverhetzung – mich erinnert dies an Johannes 7 – mitgeteilt:

– Dienstag, 06.09.2016, 9 Uhr, Haus 2 Raum 103, Rudolf-Diener-Straße 1, 07545 Gera
– Mittwoch, 14.09.2016, 9 Uhr, Haus 6 Raum 019, Rudolf-Diener-Straße 2, 07545 Gera
– Freitag, 16.09.2016, 9 Uhr, Haus 2 Raum 103, Rudolf-Diener-Straße 1, 07545 Gera
– Montag, 19.09.2016, 9 Uhr, Haus 6 Raum 019, Rudolf-Diener-Straße 2, 07545 Gera

Worum es geht, lässt sich in etwa aus meiner Stellungnahme vom 16.11.2015 ableiten:
https://donnerruf.wordpress.com/2015/11/19/brd-klagt-gauck-zitate-an/

Ob es sich in dem Fall bei der Staatsschutzkammer des Landgerichtes um ein unzulässiges Sondergericht handelt, gilt es auch noch zu klären. Eine besondere Schwierigkeit, durch welche die Sache nicht zunächst ans Amtsgericht gehen kann, ist für mich nicht erkennbar. Abgesehen davon kann ich auch keinerlei Strafbarkeit meinerseits in der Angelegenheit erkennen.

Die Verhandlungen sind natürlich öffentlich. Um zahlreiches pünktliches Erscheinen wird gebeten.

Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen, Euer Christian Bärthel aus Ronneburg/Thüringen

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4 Kommentare
  1. Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  2. Korte Werner permalink

    Wen wundern solche Machenschaften, wie Verfolgung von Meinungsabweichlern in einer Besatzer-Diktatur mit Namen BRD ? Solche Machenschaften waren den (Kirchen-) Oberen schon immer ein Dorn im Auge, darum mußten der Zeit Vorausdenkende damit für vorzeitige Himmelfahrt z. B. auf dem Scheiterhaufen ableben. Geändert hat sich bis zum heutigen Tage außer den Methoden nichts. Wen wundert das, wenn er in einem „RechtS-Staat“ lebt, wie es unsere Politdarsteller und deren Medienpapageien täglich verkünden ? Wäre die BRD ein Staat, sogar ein Recht-Staat, hätten wir all die Probleme, die uns das Leben schwer und gefährlich machen, garnicht !

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  2. Rückblick auf Wittenberg | donnerruf

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