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Gesinnungsterror im Brauhaus

18. Februar 2017

Als wir gestern, am 17.02.2017, nach der Verhandlung mit Ursula Haverbeck am Amtsgericht Detmold, in der sie zum wiederholten Male wegen vermeintlicher Holocaustleugnung – diesmal zu zehn Monaten Haft ohne Bewährung – verurteilt wurde, in Strate´s Brauhaus, Lange Straße 35 in 32756 Detmold, Tel. 05231-999945 www.strates-brauhaus.de gehen wollten, in dem eine Mitstreiterin einen Saal zum Mittagessen reserviert hatte, wurden wir von einer Bedienung abgewiesen. Sie erkannte angeblich Frau Haverbeck, sprach sie an, ob sie es sei und verweigerte uns dann den Zutritt. Angeblich hat sie selbst diese Entscheidung getroffen.

Da ich dieses Vorgehen merkwürdig fand, fragte ich – nachdem die anderen Gäste schon rausgegangen waren – ob Druck auf sie ausgeübt wurde. Angeblich war dies nicht der Fall. Die Frage, ob dies mit dem Geschäftsführer (wie ich inzwischen rausfand Herr Roland Dieckelmann) oder jemand anderes, der dort was zu sagen hat, abgesprochen sei, verneinte sie ebenfalls.

Bei nochmaliger Nachfrage, ob von jemand Druck ausgeübt wurde und sie ruhig den Mut haben sollte, dies zu sagen, wollte sie dann gar keine Auskunft mehr geben. Ich erklärte ihr, dass mir solches Vorgehen in diesem System nichts neues wäre, woraufhin sie die Bezeichnung „System“ fragend wiederholte. Nun konnte ich ihr erklären, dass gewisse Kräfte, die gegen demokratische Prinzipien agieren, so vorgingen und es uns um Freiheitsrechte geht.

Meine Ankündigung, diesen Vorfall zu veröffentlichen, fand sie gar nicht gut. Doch da ich Wort halte und ihr meine Visitenkarte mit Benennung meiner Seite https://donnerruf.wordpress.com gab und zudem sagte, dass ich dies selbst entscheide, gibt es nun diesen kleinen Bericht.

Hiermit gehen viele Grüße nach Detmold, wo entweder die Bedienung eigenmächtig – aufgrund der vermeintlichen Gesinnung von Frau Haverbeck – diese und alle mitkommenden Gäste diskriminierte und dem Restaurant einen Umsatzschaden einbrockte oder aber wo die Bedienung uns anlog und in Wahrheit politischer Druck auf sie ausgeübt wurde. Ehrlich gesagt, mir erscheint die letzte Variante wahrscheinlicher, da ich mir nicht vorstellen kann, dass eine Bedienung ohne Rücksprache mit dem Chef solche eigenmächtigen diskriminierenden Entscheidungen trifft. Zudem wäre bei einem Extraraum gar keine Außenwirkung zu erwarten.

Wer sprach dann aber mit dem Chef? Er kann mich ja aufklären – meine Nummern sind hinterlegt.

Übrigens, wir fanden noch eine geeignete Lokalität im Ort und konnten dort in Ruhe essen und trinken und uns über die Vorgänge im Land austauschen. Strate´s Brauhaus kam hingegen seinem Anspruch „Platz für Vielfalt“ (mit dem es wirbt) nicht nach.

In dem Prozess von Ursula Haverbeck hat ihr Rechtsanwalt Detlev Funke gen. Kaiser aus Gera u.a. sehr gute Gedanken zur sogenannten Holocaustleugnung eingebracht – die Worte „Holocaust“ und „Gaskammern“ kommen im Gesetz gar nicht vor, weder im § 130 Strafgesetzbuch, noch im § 6 Völkerstrafgesetzbuch – auf den Absatz 3 von § 130 StGB Bezug nimmt.

Sowohl die Anhänger des Glaubens an Millionen vergaste Juden in Auschwitz als auch ein großer Teil der Gegner solcher Ansichten haben meiner Überzeugung nach gar nicht verstanden, was Holocaust wirklich ist. Siehe dazu die Schrift „Das vollkommene Opfer“ im Anhang oder auch hier: https://donnerruf.wordpress.com/druckvorlagen/

In diesem Sinne bin ich Anhänger der Holocaust-Religion, da der HERR JESUS CHRISTUS das vollkommene Opfer am Kreuz auf Golgatha ist, welches in den alttestamentarischen Brandopfern vorgeschattet wurde. IHN durch Ereignisse des 20. Jahrhunderts ersetzen zu wollen ist Häresie – also eine Irrlehre, die ich als wiedergeborener Christ entschieden zurückweisen muss.

Einen nächsten öffentlichen Strafprozess zu diesem Thema wird es gegen unseren Glaubensbruder Dr. theol. Johannes Lerle am Mittwoch, den 05.04.2017 ab 12 Uhr im Saal 150 am Amtsgericht Lübeck – Am Burgfeld 7, 23568 Lübeck, geben. Wer kann, möge bitte die Sache vor Ort beobachten.

Mit 1. Tim. 1: 17-19 „Aber Gott, dem ewigen König, dem Unvergänglichen und Unsichtbaren, der allein Gott ist, sei Ehre und Preis in Ewigkeit! Amen. Diese Botschaft vertraue ich dir an, mein Sohn Timotheus, nach den Weissagungen, die früher über dich ergangen sind, damit du in ihrer Kraft einen guten Kampf kämpfst und den Glauben und ein gutes Gewissen hast. Das haben einige von sich gestoßen und am Glauben Schiffbruch erlitten.“ die herzlichsten Grüße und Segenswünsche aus Ronneburg/Thüringen, Euer Christian

Das vollkommene Opfer

Das vollkommene Opfer

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One Comment
  1. Patriot permalink

    Reservierungen immer schriftlich machen! Oder zumindest mit Zeugen. Bei Vertragsbruch dann die Mehrkosten für ein anderes Lokal in Rechnung stellen!

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