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Die Hölle ist nicht ewig

31. Juli 2017

Biblische Argumente dafür, dass einst jede Qual ein Ende hat

– Gott allein hat Unsterblichkeit – so bezeugt es 1. Timotheus 6: 15+16, wo es heißt: „… der König aller Könige und Herr aller Herren, der allein Unsterblichkeit hat…“

– Der HERR JESUS CHRISTUS sagt in Johannes 15: 1-8: „Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner. Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, wird er wegnehmen; und eine jede, die Frucht bringt, wird er reinigen, dass sie mehr Frucht bringe. Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer und sie müssen brennen. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.“

– Johannes 3: 36 bezeugt uns: „Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.“

– In Römer 6: 23 heißt es: „Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.“

– Am Anfang spricht die Bibel von der Schlange, in Offenbarung 20: 2 heißt es: „Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, das ist der Teufel und der Satan, und fesselte ihn für tausend Jahre…“ Der Teufel altert demnach – er ist (im Gegensatz zu Gott) der Endlichkeit unterworfen, also vergänglich.

– Römer 2 spricht vom gerechten Gericht Gottes, ab Vers 6 heißt es dort: „…der einem jeden geben wird nach seinen Werken: ewiges Leben denen, die in aller Geduld mit guten Werken trachten nach Herrlichkeit, Ehre und unvergänglichem Leben; Ungnade und Zorn aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, gehorchen aber der Ungerechtigkeit…“

– Gemäß Offenbarung 20: 11 bis 14 wird Folgendes geschehen: „Und ich sah einen großen, weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden. Und ich sah die Toten, Groß und Klein, stehen vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken. Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und die Hölle gaben die Toten heraus, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der zweite Tod: der feurige Pfuhl. Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl.“

– Die Schrift bezeugt uns Qualen in diesem Bereich – siehe Offenbarung 20: 10 – von Äonen zu Äonen – was man getrost mit „von Zeitaltern zu Zeitaltern“ übersetzen kann. Jetzt beachtet Folgendes:

– 1. Korinther 15: 20-28 sagt uns: „Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. Denn da durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeder aber in seiner Ordnung: als Erstling Christus; danach, wenn er kommen wird, die, die Christus angehören; danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat. Denn er muss herrschen, bis Gott ihm »alle Feinde unter seine Füße legt« (Psalm 110,1). Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod. Denn »alles hat er unter seine Füße getan« (Psalm 8,7). Wenn es aber heißt, alles sei ihm unterworfen, so ist offenbar, dass der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. Wenn aber alles ihm untertan sein wird, dann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott sei alles in allem.“

Fassen wir zusammen: Gott allein hat Unsterblichkeit. Getrennt von dem HERRN JESUS CHRISTUS haben wir kein bleibendes Leben in uns. Nur wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben. Das ewige Leben ist eine Gabe Gottes, die nur hat, wer es in dem HERRN JESUS CHRISTUS hat. Wer es nicht hat, wird einst in den Feuersee geworfen und brennt gemäß seinen Werken – also unterschiedlich lange bzw. intensiv – spätestens bis am Ende Gott alles in allem ist. Gäbe es dann noch eine Hölle, so wäre Gott darin – und dies ist Unfug.

Mit Lukas 10: 17-20 möchte ich schließen und euch herzlich grüßen: „Die Zweiundsiebzig aber kamen zurück voll Freude und sprachen: Herr, auch die Dämonen sind uns untertan in deinem Namen. Er sprach aber zu ihnen: Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz. Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch schaden. Doch darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind. Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.“

Euer Evangelist Christian Bärthel

weiterführend siehe: https://donnerruf.wordpress.com/2014/02/09/sind-die-toten-ohne-bewusstsein/

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