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Gedanken von Edith Bärthel

29. Oktober 2017

Ihr Lieben,

meine Mutter Edith Bärthel (81) befindet sich nun an der Schwelle vom Glauben zum Schauen. Gestern besuchte ich sie im Krankenhaus, las ihr aus der Bibel 2. Korinther 4 und Jakobus 5 vor, betete mit ihr und salbte sie gemäß der Schrift mit Öl. Auch habe ich ihr einige Alltagsdinge erzählt, die sie teils noch klar erfassen und darauf etwas sagen konnte. Nachdem ich – wie so oft in den letzten Tagen – zu ihr sagte, dass der HERR JESUS CHRISTUS auf sie aufpasst und dies diesmal mit einem AMEN bekräftigte – also SO SEI ES – sprach sie als letzte Worte mir gegenüber an diesem Tag ebenfalls das AMEN aus. Ob ich sie nochmals lebend wiedersehe? Gewiss – hier auf Erden oder dort im Licht!

In den Begegnungen zuvor erwiderte sie auf die Zusage, dass der HERR JESUS CHRISTUS auf sie aufpasst, bereits „Das ist die Hauptsache!“ – sie hat Heilsgewissheit und weiß, wohin sie geht!

Bei der Sortierung ihrer Unterlagen fand ich zwei Texte von ihr, die ich hier gern veröffentliche:

Wie ich den Glauben in mir fühle

Was lehrt uns die Bibel? Die Boten Gottes, vor allem unser Herr Jesus: Glaube, Hoffnung, Liebe und die Liebe ist das Größte.

Im Glauben an den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist finden wie so viele Antworten und Bestätigungen auf unsere Fragen. Wie glückselig sind diese Menschen in ihren Herzen, die die Liebe und Macht Gottes in ihrer Verzweiflung erkannten.

Denn dieses Geschenk Gottes ist wie eine Wiedergeburt und damit fängt ein neues Leben für denjenigen Menschen an. Er fängt an vieles mit anderen Augen zu sehen und zu begreifen, soweit es ihm gegeben ist. Denn er ist ein Lehrling und sein Meister ist nicht von dieser Welt.

Die Menschen müssen lernen, dass alles was ihnen zuteil wurde an Reichtum, Klugheit und Begabung, ja, dass alles was der Mensch zum Leben braucht, ein Geschenk Gottes ist, ohne das der Mensch überhaupt nichts wäre.

Darum seid eurem Schöpfer dankbar und trachtet nicht nach eurer Persönlichkeit, sondern achtet eure Mitmenschen in Liebe und bietet eure Hilfe denen an, die sie brauchen, den Armen und Schwachen. Wer ihnen dient, dient Gott. Denn bei Gott gibt es keinen Unterschied, für Ihn sind alle Menschen gleich.

Trachtet nicht nach Rache und Macht, denkt nicht: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, sondern steckt lieber etwas ein und ihr werdet die wahren Sieger sein.

Denkt, wenn ihr nicht weiter wisst an unseren Herrn Jesus, wie hätte Er gehandelt und entschieden.

Ihn müssen wir immer als unser größtes Vorbild vor Augen haben, denn Er hat es uns gezeigt und vorgelebt, wie es Gott gefällt. Das heißt: Gehorsam bis ans Kreuz.

Der Wille Gottes

Jesus sagt: „Ich tue nichts von mir, ich tue den Willen meines Vaters.“ Haben wir verstanden was er sagt? Wenn ich mich taufen lasse auf den Namen Jesus Christus, müsste ich eigentlich wissen was der Wille des Vaters ist. Weil Er mein Vater ist habe ich volles Vertrauen zu Ihm und Jesus ist mein Bruder.

Er sagte aber: „Ich und der Vater sind eins.“ Das bedeutet: Gott ist so groß, dass wir uns seine Größe eigentlich nach menschlichem Ermessen gar nicht vorstellen können.

Aber Er ist ja auch unser Schöpfer, der Schöpfer aller Dinge, der uns liebt. Ich kann mit all meinen Sorgen zu Ihm kommen, im Gebet und ich bitte um Vergebung meiner Sünden.

Es gibt so viele verschiedene Sachen, die uns schnell beleidigen – Klatsch, eins auswischen, Verleumdung usw. Wie reagiere ich darauf? Meistens wird sich gestritten. Ist das der Wille Gottes? Bestimmt nicht! Denke daran, was Jesus erduldete obwohl Er unschuldig war, denn Er tat den Willen des Vaters!

Wir sollten erkannt haben, dass der Herr immer mit uns ist, wir stehen unter Seinem Schutz, denn der Herr kennt die Herzen der Menschen.

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From → Texte

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  1. Gott erhört Gebet | donnerruf

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