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Gott erhört Gebet

13. November 2017

Nachdem ich zuletzt über den Gesundheitszustand meiner Mutter berichtet habe – siehe: https://donnerruf.wordpress.com/2017/10/29/gedanken-von-edith-baerthel – dachten einige Leser, sie sei inzwischen verstorben und hielten meinen Hinweis auf die Salbung mit Öl offenbar für die Durchführung der „letzten Ölung“. Dem ist jedoch nicht so!

Wer aufmerksam die angegebenen Bibelstellen nachgelesen hat, konnte feststellen, dass es im Brief des Jakobus heißt: „Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die Ältesten der Gemeinde, dass sie über ihm beten und ihn salben mit Öl in dem Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden getan hat, wird ihm vergeben werden. Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.“ (Kapitel 5: 14-16)

Auch wenn also ihr äußerer Mensch nach und nach verfällt – und ein Pfleger bereits Ende Oktober damit rechnete, dass sie ggf. nur noch ein, zwei Tage zu leben hätte, ja sich nicht sicher war, ob sie die kommende Nacht übersteht, so betete ich dennoch gemäß der Schrift mit ihr, unser treuer HERR half ihr und richtete sie soweit auf, dass sie erneut die wunderbaren Wahrheiten des Wortes Gottes – welches ich ihr immer wieder vorlese – aufnehmen konnte und dadurch ihr innerer Mensch von Tag zu Tag erneuert wird – siehe dazu 2. Korinther 4: 16 – 18!

Die Bibel ist also sehr lebensnah und wenn man gemäß ihrer Aussagen im Glauben handelt, erlebt man das Wirken Gottes genau so wie die Christen am Anfang der Gnadenzeit für die Nationen.

Erstaunlich sind die Fügungen im Zusammenhang mit dem erneuten Krankenhausaufenthalt meiner Mutter. So hörte eine Mitpatientin die Worte aus „Heilungsgedanken“ von Bruder Branham und bekam am Tag vor ihrer Entlassung von mir dieses Büchlein, welches ihr nun hilft gegen Krebs und – so hoffe ich – die quälende Chemotherapie unnötig werden lässt. Exakt am Jahrestag des Todes meines Vaters (07.11.2000) – der an den Folgen jener „Behandlung“ starb – hatte ich den Impuls dieser nun 76 Jahre alten Frau abzuraten, dies über sich ergehen zu lassen und sich dadurch nicht ihre Lebensqualität zerstören zu lassen. Gewinner wäre dabei meist nur die Pharmaindustrie.

Aber es ist ihre Entscheidung – doch ich bin davon überzeugt, dass auch hier Gottes Wort nicht leer zurückkommt, sondern ausrichtet, wozu es gesandt wurde – siehe Jesaja 55: 10 und 11!

Gestern war wieder eine andere Frau (89) mit in Muttis Zimmer und hörte aufmerksam zu, als ich die Ausführungen von Schwester Ellen G. White über das Vaterunser aus dem Büchlein „Leben in Fülle“ vorlas; fragte danach, von wem dies sei; sagte, dass dies die absolute Wahrheit ist; sie auch unbedingt so ein Buch haben möchte und sie bedauerte, dass ihr Sohn dies nicht hörte. Sie war traurig darüber, dass er in geistlichen Dingen keine Ahnung hat und wünschte, es wäre anders und ihm würden die Augen aufgehen, den Reichtum der Offenbarung Gottes zu erkennen.

Ihr Lieben, hier seid ihr gefragt – für diese liebe Frau und ihren Sohn zu beten! Wenn ich die Tage den Rest des Buches vorgelesen habe, werde ich es ihr schenken. Auch jedem, der eins möchte, kann ich ein Exemplar besorgen, so auch von dem zuvor erwähnten „Heilungsgedanken“.

Nachdem ich mit Mutti betete und darin auch die Mitpatientin einschloss, bekräftigte diese das Gebet mit einem „Amen“. Und diesmal sagte Mutti auf meine Aussage, dass der HERR JESUS CHRISTUS auf sie aufpasst „Ja – keine Bange!“ – sie lebt in dieser Gewissheit! Wie wunderbar!

Da einige neue Aufklärungsblätter – auch zur gezielten Weitergabe – über die Irrtümer und Gefahren des Islam eingetroffen sind, können diese ebenfalls bei mir angefordert werden.

Gott segne und behüte euch! Euer Bruder in CHRISTUS, Christian

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