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Worauf der Regen fällt

19. März 2018

Hier eine – vielleicht etwas schwer verdauliche – Ergänzung zu meinem letzten Rundbrief – https://donnerruf.wordpress.com/2018/02/10/positionierung-zur-oekumene/ – beginnend mit zwei Bibelstellen, die sich scheinbar zu widersprechen scheinen: „Geht hinein durch die enge Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die auf ihm hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.“ (Matt. 7: 13 und 14) – „Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, dass ich von meinem Geist ausgießen werde auf alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure jungen Männer werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden in Träumen Visionen haben; und sogar auf meine Knechte und auf meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie werden weissagen.“ (Apg. 2: 17 und 18, wiedergegeben nach Joel 3) Bitte jeweils auch die folgenden Verse lesen!

Millionen von Pfingstlern und Charismatikern sind dem Irrtum verfallen, dass Empfänger von Geistesgaben wiedergeborene Kinder Gottes sein müssen und lassen sich so über die Vermischung mittels Ökumene hineinziehen in die Hure Babylon – siehe Offenbarung 17 und 18!

Dabei ist die Lösung des scheinbaren Widerspruchs in den Aussagen zwischen: Wenige, die den Weg zum Leben finden und andererseits: Geistesausgießung auf alles Fleisch, ganz einfach.

Nicht umsonst warnt schon der HERR JESUS CHRISTUS in den Folgeversen bei Matthäus 7 vor falschen Propheten und liest man in Apostelgeschichte 2 weiter, so wird erkennbar, dass nur jeder, der den Namen des HERRN anruft, gerettet werden wird (Vers 21). Die Folgeverse führen dann hin zur Buße und zur Taufe der Gläubigen auf den Namen Jesu Christi (Vers 38).

Wie ist es heute? Viele praktizieren Geistesgaben (geschätzt über eine halbe Milliarde Menschen) aber nur wenige folgen der Heiligen Schrift und lassen sich, nachdem sie Buße getan haben biblisch taufen – also als Gläubige vollständig im Wasser untertauchen – auf den Namen des HERRN JESUS CHRISTUS. Wer wird nun gerettet werden? Es sind auch nur wenige Prediger bereit die Schriftworte aus 1. Petrus 3 ernst zu nehmen: „Denn es ist besser, wenn der Wille Gottes es will, für Gutestun zu leiden als für Bösestun. Denn es hat auch Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe, zwar getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist. In diesem ist er auch hingegangen und hat den Geistern im Gefängnis gepredigt, die einst ungehorsam gewesen waren, als die Langmut Gottes in den Tagen Noahs abwartete, während die Arche gebaut wurde, in die wenige, das sind acht Seelen, durchs Wasser hindurchgerettet wurden. Das Abbild davon errettet jetzt auch euch, das ist die Taufe – nicht ein Ablegen der Unreinheit des Fleisches, sondern die Bitte an Gott um ein gutes Gewissen – durch die Auferstehung Jesu Christi. Der ist zur Rechten Gottes, nachdem er in den Himmel gegangen ist, und Engel und Mächte und Kräfte sind ihm unterworfen.“ (Vers 17 bis 22)

Johannes 1: 11 bis 13 sagt uns über den HERRN JESUS CHRISTUS: „Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an; so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; die nicht aus Geblüt, auch nicht aus dem Willen des Fleisches, auch nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.“

Beachtet bitte den Unterschied, den die Bibel zwischen Kindern Gottes (Söhne und Töchter sind Erben! – wiedergeboren, gerettet…) und Dienern Gottes (Knechte und Mägde sind keine Erben! – Geistesgaben empfangen, sollen sogar weissagen…) aufzeigt! Lest bitte auch Römer 8 genau!

Es ist hart dies zu sagen, aber es gilt: „Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.“ (Matt. 5: 45) + „Habt nun Geduld, Brüder, bis zur Ankunft des Herrn! Siehe, der Bauer wartet auf die köstliche Frucht der Erde und hat Geduld ihretwegen, bis sie den Früh- und Spätregen empfange.“ (Jak. 5: 7) + „Lasst beides zusammen wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen, und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber sammelt in meine Scheune!“ (Matt. 13: 30)

In meinem eigenen Dienst habe ich erlebt, wie Menschen, die sich noch gar nicht zum HERRN JESUS CHRISTUS bekehrt hatten, anfingen in Zungen zu reden – einfach, weil Gaben des Geistes ausgegossen wurden. Diese Leute können aber nach dem Zeugnis der Heiligen Schrift unmöglich als Kinder Gottes – lest noch einmal die oben angegebenen Verse! – angesehen werden.

Gaben des Geistes empfangen zu haben sagt noch nicht, dass Du auch den Geber empfangen hast! Es ist offensichtlich ein Unterschied zwischen der Geistesausgießung – wobei man auch im Spätregen noch mal vor der Ernte Gaben von ihm erhält – und dem Empfang des Heiligen Geistes selbst, nachdem man im Gehorsam gegenüber Gottes Wort Buße getan hat und sich taufen (also vollständig untertauchen) ließ.

Unweigerlich muss ich bei den Worten „Lest zuerst das Unkraut zusammen, und bindet es in Bündel“ an die Denominationen denken, an ihre Bündelung und schlussendlich ihrer Vereinigung mit Rom. Darüber, wer in dem Zusammenhang die benannten Schnitter sind, die dieses Werk verrichten, kann an anderer Stelle einmal etwas ausgeführt werden. Erst danach wird der Weizen in die Scheune genommen – es geht in der Entrückung heim!

Freund – wo stehst Du heute? Bist Du nur Knecht oder schon Kind Gottes? Lies Johannes 3! https://www.bibleserver.com/text/ELB/Johannes3 – Ergänzend zu dem Thema siehe die Predigt vom 25.07.1965 „Die Gesalbten der Endzeit“ – Nr. 341 auf der Seite: http://wmb.bplaced.net

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