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Auferstehungsgrüße

31. März 2018

Er hat uns selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unsern Werken, sondern nach seinem Ratschluss und nach der Gnade, die uns gegeben ist in Christus Jesus vor der Zeit der Welt, jetzt aber offenbart ist durch die Erscheinung unseres Heilands Christus Jesus, der dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat durch das Evangelium, für das ich eingesetzt bin als Prediger und Apostel und Lehrer.“ (2. Tim 1: 9-11)

Mit diesen Worten wünsche ich Euch gesegnete Auferstehungsfeiertage! Euer Christian

Da die bisherigen Übertragungen von der diesjährigen Osterkonferenz in Dübendorf (Schweiz) vielen Zuschauern zum Segen wurden, hier die Verweise zu den ersten aufgezeichneten Predigten:

Die Folgeversammlungen – Samstag 19 Uhr sowie Sonntag und Montag jeweils 10 und 14 Uhr – können über http://osterkonferenz.mnr.ch/ direkt verfolgt werden.

Auf meinen Beitrag „Worauf der Regen fällt“ gab es verschiedene Reaktionen. Diesmal antwortete ich beispielsweise einem Glaubensbruder:

Lieber Matthias,

Danke für Deine Zuschrift. Dir ist sicher der Unterschied zwischen denen, die sagen werden „HERR, HERR, haben wir nicht in Deinem Namen geweissagt…“ und ihrem Lohn und denen, die sagen können „Abba, lieber Vater!“ bewusst.

Natürlich ist jedes Kind Gottes auch Diener des HERRN, aber nicht jeder Knecht ist auch eingesetzt in die Sohnschaft. Jedoch sind nur Söhne und Töchter Erben SEINES Reiches. Das Zeugnis des Wortes Gottes lässt erkennen, dass es Knechte und Mägde gibt, die trotz Geistesgaben nicht in die Regentschaft mit dem HERRN JESUS gelangen.

Klar soll man beides – Weizen und Unkraut – zusammen wachsen lassen. Es gibt jedoch auch eine Zeit der Trennung – wenn man dann noch in den Denominationsbündeln gebunden bleibt, kommt man nicht als gute Ernte in die Scheunen Gottes. Mit dem Dienst, der dies bewirkt, bin ich vertraut – es hat zu tun mit einer Botschaft. Nur Gott selbst kann darüber Offenbarung schenken, kein System, keine Gemeinde, kein Pastor…

Wenn Du diese Klarheit empfangen hast, kann nichts Dich mehr aus SEINER Hand rauben! Der HERR JESUS CHRISTUS spricht: „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Was mir mein Vater gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann es aus des Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins.“ (Joh. 10: 27-30)

Mit diesen, SEINEN ewigen Worten, grüße ich Dich ganz herzlich und wünsche Dir Gottes reichen Segen, in SEINER LIEBE wirkend, Dein Bruder Christian

Hier noch die entsprechenden Textquellen: Matthäus 7: 21…; Römer 8: 15…; Galater 4: 5 + 6

Die Auferstehung ist eine Tatsache, die nur dem Glaubenden aufgeht. Darum kommt alles darauf an, dass ich mein Leben heute jener Hand anvertraue, die die Wellen zu beruhigen, die Gräber zu sprengen, die Wunden zu heilen und die Schulden zu tilgen vermag.“ (Helmut Thielicke)

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