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Diskriminierung durch Muslime

14. Juli 2018

Stellt euch mal vor, ihr werdet gezwungen euch bei einer Dönerproduktion zu bewerben, macht dies dann auch – ansonsten werden die Leistungen um ein Drittel gekürzt – und dann will euch das Jobcenter trotzdem die Leistungen um ein Drittel kürzen, da dem Bewerbungsbrief christliche islamkritische Schriften beilagen. Gibt´s in Deutschland nicht – doch! Mir ist genau dies passiert.

Nun haben die muslimischen Dönerproduzenten mich nicht etwa aus fachlichen Gründen, dem fehlenden PKW oder wegen gesundheitlicher Probleme abgelehnt, sondern da sie mich als Gegner des Islam wahrnahmen. Doch genau dies ist spätestens seit dem Jahr 2006, in dem das AGG eingeführt wurde, hierzulande unzulässig. Anders gesagt: Auch Muslime haben niemanden aus religiösen Gründen abzulehnen – sie müssen eben damit leben, dass es Andersgläubige gibt.

Doch genau dies können sie offenbar nicht. Durch ihr Verhalten in diesem Fall zeigen sie wieder einmal, dass sie sich eben nicht dem Grundgesetz und anderen Gesetzen unterordnen können, sondern dass ihnen ihre Religion – die nicht rechtsstaatskompatibel ist – über den allgemeinen Grundrechten steht. Denn genau die sachlich begründete Kritik am Islam konnten sie nicht verkraften und das Jobcenter soll nun auch noch Sanktionen gegen mich verhängen.

Eigentlich wurden die Gesetze doch hier so geschaffen, dass Unternehmer nicht einfach Andersgläubige oder Ungläubige von einer Beschäftigung ausgrenzen können. Wenn sie dies dennoch tun, müssen sie drei Monatsgehälter als Schadensersatz leisten (§ 15 AGG) – dies entspricht in meinem Fall bei vorgesehenen 900 € im Monat für eine 20 Stundenwoche 2.700 €, die nun auch eingeklagt werden. Ich bin gespannt, ob ein aus religiösen Gründen abgelehnter Deutscher dieselben Rechte erhält, wie ein Ausländer, der wegen seines Glaubens irgendwo nicht eingestellt wurde. Oder sind wir gegenüber Muslimen in Deutschland schon Bürger zweiter Klasse?

Wenn den Muslimen die Gesetzeslage in Deutschland nicht gefällt, so sollen sie doch wieder zurückkehren in ihre Herkunftsländer, nicht aber versuchen uns hier ihren Fanatismus aufzudrücken. Schlimm wäre es, wenn sich nun das Landratsamt zu Verbündeten der islamisch angestrebten Unterdrückung macht. Dies wäre dann der Fall, wenn man die angekündigten Sanktionen mir gegenüber durchzieht, da dies einem Maulkorb für Islamkritik gleichkäme. Genau den aber dürfte man mir in einem Land der Unverletzlichkeit des religiösen Bekenntnisses – nach Artikel 4 GG – nicht verpassen. Heißt: Ich habe das Recht auch christliche islamkritische Schriften einer Bewerbung beizulegen, ohne dass dies zu Nachteilen für mich führen darf.

Sollte uns dieses Recht genommen sein, so halten sich die Entscheidungsträger in den Behörden nicht mehr an ihr eigenes Grundgesetz und die anderen angeblich geltenden Gesetze wären nur eine Täuschung gegenüber dem Volk. In der BRD würde mich aber nichts mehr wundern – dann aber greift Artikel 20 (4) des Grundgesetzes: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Andere Abhilfe könnte in der Beschreitung des Rechtsweges bestehen und wenn dies nicht fruchtet, dürfen wir zu anderen Mitteln greifen. Wie aber könnten diese aussehen? Die Besetzung der Behörden durch rechtstreue Kräfte? Ingewahrsamnahme aller Feinde der rechtsstaatlichen Ordnung? Überzeugung der Exekutive ihrer Remonstrationspflicht nachzukommen?

In Anbetracht der Tatsache, dass im Dezember in Marokko der „Globale Pakt für Migration“ von allen UNO-Ländern angenommen werden soll, der weltweit alle Grenzen für Migranten abschafft, kommt eine schier unglaubliche Last auf uns zu, die Souveränität der Nationen schwindet dahin, das globale Chaos wird vollends ausbrechen und der Überlebenskampf der Europäer kommt in seine Endphase. Freunde – es wird so hart, wie ihr es euch noch gar nicht auszudenken malt.

Facebook hat kürzlich meinen Beitrag mit den Bibelstellen mit der Begründung gelöscht, dieser würde gegen die Gemeinschaftsregeln verstoßen – deshalb hier noch mal der Direktverweis darauf: https://donnerruf.wordpress.com/2018/07/04/beifall-fuer-gottes-wort/

Hier trifft zu, was in Hebräer 4: 12 und 13 geschrieben steht: „Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft geben müssen.“

Davor haben sie Angst und so hat auch die Israelitische Kultusgemeinde in Nürnberg gefordert, dass in der „Stadt der Menschenrechte“ niemals wieder das gesagt werden dürfte, was auf der Kundgebung am 30.06.2018 gesagt wurde. Sofort hat Oberbürgermeister Ulrich Maly Gehorsam versprochen und erklärt, dass nie wieder so eine Demonstration von der Stadt genehmigt wird.

Wo kommt man auch hin, wenn in der „Stadt der Menschenrechte“ jemand von seinem Recht Gebrauch macht aus der Bibel zu zitieren? Wenn es für die Juden unerträglich ist, dann hat es verboten zu werden – das ist Kadavergehorsam unter Ausblendung aller Gesetze von seiner reinsten Sorte. Bravo Herr OB – dafür bekommen sie sicher das goldene Hexagramm verliehen!

Doch zurück zur Problematik Islam. Einige sehr gute Betrachtungen dazu fand ich in den letzten Ausgaben des St. Athanasius Bote – da diese sich inzwischen auch im Internet befinden, hier der Verweis auf die Seite: www.athanasiusbote.de – lohnt sich wirklich aufmerksam zu lesen!

An das Jobcenter schrieb ich in der Auseinandersetzung wegen der Dönerfirma am 12.07.2018 folgenden Brief:

Anhörung bzgl. angedrohter Sanktionen / AZ: 09404.0001450/09404BG0001254

Werter Herr Lehmann,

es ist eine Unverschämtheit, mir ein Fehlverhalten bzgl. meiner Bewerbung vorzuhalten. Ordnungsgemäß habe ich mich bei der Firma Yamac Dönerproduktion in Korbußen schriftlich beworben und in meinem Bewerbungsanschreiben auch den Wunsch zum Ausdruck gebracht, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Die von Ihnen wiedergegebene Behauptung des Arbeitgebers „persönlich nicht geeignet, weil er schon im Anschreiben bemerkbar machte, nicht für Muslime zur Arbeiten“ ist unzutreffend!

Nirgendwo habe ich eine solche Aussage getroffen und aus den beigefügten Blättern ergibt sich dies ebensowenig. Auch konnte ich gar nicht wissen, ob die Arbeitgeber überhaupt Muslime sind.

Vielmehr ist es doch offensichtlich so, dass ich von Seiten des Arbeitgebers aufgrund von religiösen Überzeugungen abgelehnt wurde – dies stellt aber eine grundgesetzwidrige Diskriminierung dar.

In Artikel 3 des Grundgesetzes heißt es im Abschnitt 3: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“

Nun sah sich aber der in Frage kommende Arbeitgeber wohl aufgrund der christlichen Schriften, die berechtigte Kritik am Islam beinhalten, dazu veranlasst, mich – wie Sie schreiben „schon vor einer persönlichen Vorstellung aus dem Bewerberkreis auszusortieren.“

Dieses klar religiös motivierte Verhalten ist jedoch gesetzwidrig und ich behalte mir gemäß dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz eine entsprechende Schadensersatzklage vor.

Auch muslimische Arbeitgeber sollten es in Deutschland lernen, sich an geltendes Recht zu halten und dies bedeutet, dass man nicht einfach Andersdenkende – in dem Fall einen Islamkritiker – als in Frage kommende Arbeitskraft aussortiert.

Dem Arbeitgeber scheint aber hier offenbar die religiöse Einstellung wichtiger zu sein als eine fachliche Qualifikation – dies ist ein sehr trauriger und bedauernswerter Zustand.

Mich dafür nun sanktionieren zu wollen, ist absolut unangemessen. In der Hoffnung auf Ihre Einsicht verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

Ihr Christian Bärthel

~

Nun bin ich mal gespannt, wie es weitergeht. Ich werde darüber dann berichten, auch über andere anstehende Verhandlungen – man hat ja, selbst wenn man will, keine Ruhe.

Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen aus der kleinen warmen Wohnung unterm Dach, Euer Evangelist Christian Bärthel

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3 Kommentare
  1. Thomas Bremer permalink

    Die Migrantenflut hat seit einigen Monaten auch Leipzig erreicht. Seitdem gehören hier Mordanschläge, Drogendeals und andere teuflische Dinge zum Tagesbild. Auch Übergriffe auf Kinder sind im Anstieg begriffen, hier spreche ich aus Erfahrung!

    • Leider – hier werden Pläne realisiert, nach denen Deutschland letztlich vernichtet werden soll – Stichwort: Hooton, Nizer, Kaufman, Morgenthau, Coudenhove-Kalergi.

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  1. Widerstand gegen Entrechtung | donnerruf

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