Der islamische Antichrist
Ihr Lieben,
vielen Dank für Eure Grüße zu den Feiertagen. Von Herzen wünsche ich Euch ein gesegnetes 2019 – mit reichlich Glück, Gesundheit und Kraft für alle anstehenden Aufgaben!
In der Jahreslosung für 2019 sagt Gott uns: „Suche Frieden und jage ihm nach!“ (Psalm 34: 15). Wie anders ist es doch im Islam mit seinem „Heiligen Krieg“ – dem Dschihad. Da gibt es keine Versöhnung mit Gott. In dem Wort „Versöhnung“ steckt das Wort „Sohn“ und nur über den einzigen Mittler zu Gott – den Sohn – ist Versöhnung möglich! Siehe dazu 1. Tim. 2: 5; Hebr. 8: 6; 9: 15; 12: 24 u.a.! In Kolosser 1, ab Vers 19 heißt es: „Denn es hat Gott gefallen, alle Fülle in ihm wohnen zu lassen und durch ihn alles zu versöhnen zu ihm hin, es sei auf Erden oder im Himmel, indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz. Auch euch, die ihr einst Fremde wart und feindlich gesinnt in bösen Werken, hat er nun versöhnt durch seinen sterblichen Leib, durch seinen Tod, auf dass er euch heilig und makellos und untadelig vor sein Angesicht stelle; wenn ihr nur bleibt im Glauben, gegründet und fest, und nicht weicht von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt und das gepredigt ist allen Geschöpfen unter dem Himmel.“
Frieden ist also abhängig von Versöhnung mit Gott – diese jedoch gibt es im Islam und auch in anderen Religionen nicht, so ist dadurch auch kein Frieden auf Erden zu erwarten.
Frieden ist nur möglich durch das Werk des HERRN JESUS CHRISTUS – Frieden und Versöhnung mit Gott und untereinander.
Wohl über den uns später als Apostel Johannes bekannten Jünger Jesu heißt es in Joh. 13: 23: „Es war aber einer unter seinen Jüngern, der zu Tische lag an der Brust Jesu, den hatte Jesus lieb.“ – beachtet: Er hatte sein Ohr am Herzen Gottes! Er war als einer der Donnersöhne mit Jakobus (dem anderen Donnersohn) und dem späteren Apostel Petrus mit Jesus auf dem Verklärungsberg. Er und Jakobus waren die einzigen Jünger unterm Kreuz – Petrus verleugnete ja und kam erst später wieder zurecht. Er (Johannes) wurde alt und starb den Überlieferungen nach als einziger der Apostel eines natürlichen Todes (auf Patmos) und empfing zuvor die Offenbarung. Er hatte sein Ohr am Herzen Gottes! Einsam, verlassen…? Egal. Er hatte sein Ohr am Herzen Gottes!
In 1. Johannes 2: 18-26 schreibt er: „Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, sind jetzt viele Widersacher Christi aufgetreten; daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist. Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns. Denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie ja bei uns geblieben; aber es sollte offenbar werden, dass sie nicht alle von uns sind. Doch ihr habt die Salbung von dem, der heilig ist, und habt alle das Wissen. Ich habe euch nicht geschrieben, als wüsstet ihr die Wahrheit nicht, sondern ihr wisst sie und wisst, dass keine Lüge aus der Wahrheit kommt. Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. Was ihr gehört habt von Anfang an, das bleibe in euch. Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, so werdet ihr auch im Sohn und im Vater bleiben. Und das ist die Verheißung, die er uns verheißen hat: das ewige Leben. Dies habe ich euch geschrieben von denen, die euch verführen.“
Im Koran wird vielfach geleugnet, dass Gott einen Sohn hat. Nach den eben zitierten Bibelworten haben demnach Muslime – die Anhänger des falschen Propheten Mohammed – dadurch auch den Vater nicht. Sie sind unversöhnt mit Gott – sie haben keinen Frieden und Gottes Wort sagt uns klar: Das ist der Antichrist!
Wenn der sogenannte „Heilige Vater“ Papst Franziskus (Jesus sagte: „Und ihr sollt niemanden unter euch Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. Matt. 23: 9) Anhänger des Islam als „Brüder und Schwestern“ bezeichnet, ist er damit einer fürchterlichen Häresie schuldig geworden und als VICARIUS FILII DEI (Zahlenwert 666) ein Verführer. Er ist ein Irrlehrer – auch in etlichen anderen Punkten – und verführt den ganzen Erdkreis (siehe auch Offenbarung 17 und 18!). Durch ihn werden die verschiedenen Religionen als unterschiedliche Wege zu Gott präsentiert, wobei doch der HERR JESUS CHRISTUS für sich beansprucht: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ (Joh. 14: 6). Fazit: Papst Franziskus bereitet dem Antichrist den Weg – oder wird sich gar der letzte Antichrist durch ihn als Person offenbaren? Bei einem, der Muslimen am Gründonnerstag die Füße wäscht – was Jesu Jünger gemäß Johannes 13 nur untereinander tun sollten – wundert einen nichts mehr.
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Doch wie sollen wir nun mit Vertretern des Islam und anderer Religionen, die den Sohn Gottes leugnen und damit unversöhnt mit Gott und ohne Frieden sind, umgehen. Lasst uns dazu die Worte aus dem 2. Brief des Johannes, Vers 7 bis 11 beachten: „Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist. Seht euch vor, dass ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangt. Wer darüber hinausgeht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott nicht; wer in dieser Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn auch nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.“
Papst Franziskus tut genau das Gegenteil davon, siehe z.B. hier:
Er will – wie es nun mal der Antichrist als letzter Weltdiktator an sich hat – die Religionen vereinen und arbeitet (wie die Freimaurer) am Welttempel der Humanität – einer religiösen und ethnischen Globalisierung, die einen modernen Turmbau zu Babel darstellt – siehe dazu 1. Mose 11! https://www.bibleserver.com/text/LUT/1.Mose11 – Gottes Urteil darüber wird Gericht sein!
Gott aber wird es zerschlagen und SEINE Ordnungen für die Völker, Sprachen und Nationen – wie sie in der Offenbarung (die ER Johannes gab) bezeichnet werden – aufrichten.
Mit Psalm 34, welcher in der Lutherübersetzung mit „Unter Gottes Schutz“ überschrieben ist, die herzlichsten Grüße und Segenswünsche, Euer Evangelist Christian Bärthel aus Ronneburg/Th.:
„Von David, als er sich wahnsinnig stellte vor Abimelech und dieser ihn vertrieb und er wegging. Ich will den HERRN loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein. Meine Seele soll sich rühmen des HERRN, dass es die Elenden hören und sich freuen. Preiset mit mir den HERRN und lasst uns miteinander seinen Namen erhöhen! Da ich den HERRN suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht. Die auf ihn sehen, werden strahlen vor Freude, und ihr Angesicht soll nicht schamrot werden. Als einer im Elend rief, hörte der HERR und half ihm aus allen seinen Nöten. Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und hilft ihnen heraus. Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn trauet! Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen! Denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel. Reiche müssen darben und hungern; aber die den HERRN suchen, haben keinen Mangel an irgendeinem Gut. Kommt her, ihr Kinder, höret mir zu! Ich will euch die Furcht des HERRN lehren. Wer ist’s, der Leben begehrt und gerne gute Tage hätte? Behüte deine Zunge vor Bösem und deine Lippen, dass sie nicht Trug reden. Lass ab vom Bösen und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach! Die Augen des HERRN merken auf die Gerechten und seine Ohren auf ihr Schreien. Das Antlitz des HERRN steht wider alle, die Böses tun, dass er ihren Namen ausrotte von der Erde. Wenn die Gerechten schreien, so hört der HERR und errettet sie aus all ihrer Not. Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben. Der Gerechte muss viel leiden, aber aus alledem hilft ihm der HERR. Er bewahrt ihm alle seine Gebeine, dass nicht eines von ihnen zerbrochen wird. Den Frevler wird das Unglück töten, und die den Gerechten hassen, fallen in Schuld. Der HERR erlöst das Leben seiner Knechte, und alle, die auf ihn trauen, werden frei von Schuld.“
GruSe von Norwegen:)
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