Skip to content

Kundgebungen in Wittenberg

Ihr Lieben,

ganz herzlich möchte ich euch zur Teilnahme und Mitwirkung an vier Versammlungen unter dem Motto „500 Jahre Reformation – zurück zur biblischen Ordnung!“ vom Himmelfahrtdonnerstag bis zum Folgesonntag (25. bis 28.05.2017) nach Lutherstadt Wittenberg einladen.

Die Kundgebungen finden von Donnerstag bis Samstag, jeweils von 13 bis 21 Uhr am Bahnhof Altstadt und am Sonntag ab 10 Uhr am Hauptbahnhof statt.

Es wird Predigten, Gesang, Instrumentalmusik und zeitweise ein offenes Mikrofon geben. Auch gibt es dann einen Büchertisch mit überwiegend christlichen Schriften in Deutsch, Englisch, Ungarisch, Tschechisch, und auch etwas in Russisch und Italienisch.

Ob die jeweiligen Zeiten voll ausgeschöpft werden zeigt sich dann vor Ort. An den ersten Tagen stehen wir genau gegenüber des Bereiches „Ökumene und Religion“ im Rahmen der Weltausstellung Reformation und am Sonntag am Ankunftsbahnhof vieler der an dem Tag bis zu 300.000 erwarteten Gäste, unter denen sich dann auch der ehemalige US-Präsident Barak Obama befinden soll.

Für jede Unterstützung sind wir sehr dankbar. Derzeit benötigen wir noch für einzelne Transporte Materialfahrer (mit PKW) von Ronneburg nach Lutherstadt Wittenberg – es stehen weit über 1.000 Schriften zur Verfügung – sowie Begleitungen am Stand.

Die anfallenden Kosten werden durch eingehende Spenden beglichen. Es muss also keiner, der seine Zeit und sein Fahrzeug einsetzt, finanziell draufzahlen.

Wer Interesse hat, uns hier zu unterstützen, möge sich bitte kurzfristig bei mir – am besten unter Telefon 036602-34954 bzw. 0174-8772773 – melden. Besten Dank.

Alle Schriften werden kostenlos weitergegeben – allenfalls eine Spendenbüchse zur Deckung einiger der Unkosten wird vor Ort bereitgestellt. An dieser Stelle möchte ich allen Werken und Einzelpersonen für die zur Verfügung gestellten Materialien herzlich danken.

Es sind zum Thema passende Hefte – also gute Augenöffner. Klares Evangelium statt Zeitgeistverfall! Frei machende Wahrheit statt Abfall von Glaubensgütern!

Bisher gab es schon einige Anfragen bezüglich Übernachtungsmöglichkeiten in Wittenberg – doch da muss ich leider passen. Hab schon vor einiger Zeit erfahren, dass sowohl in der Stadt als auch im Umkreis von ca. 50 km alles ausgebucht sein soll. Von daher – und da es insgesamt preiswerter ist – hab ich mich dazu entschieden täglich anzureisen und auch wieder zurückzufahren. Für weitere interessierte Teilnehmer, die uns begleiten möchten, stehen hier aber sicher Zimmer zur Verfügung – da helfe ich gern was zu vermitteln.

Falls es jemand auf dem Herzen hat, sich noch biblisch als Gläubiger auf den Namen des HERRN JESUS CHRISTUS taufen zu lassen, so werde ich dies gern in der nahe gelegenen Elbe oder auch in einem anderen geeigneten Gewässer tun.

Mit Römer 11: 17-20 „Wenn aber nun einige von den Zweigen ausgebrochen wurden und du, der du ein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist und teilbekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums, so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen, dass nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich. Nun sprichst du: Die Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft würde. Ganz recht! Sie wurden ausgebrochen um ihres Unglaubens willen; du aber stehst fest durch den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich!“ die herzlichsten Grüße und Segenswünsche, Euer Evangelist Christian Bärthel aus Ronneburg/Th.

Advertisements

Kirche schmeißt Christen raus

Der HERR JESUS CHRISTUS spricht: „Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, der wird den Lohn eines Propheten empfangen. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, der wird den Lohn eines Gerechten empfangen. Und wer einem dieser Geringen auch nur einen Becher kalten Wassers zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist, wahrlich, ich sage euch: Es wird ihm nicht unbelohnt bleiben.“ (Matthäus 10: 40-42)

Christian Bärthel Ludwig-Jahn-Str. 5 07580 Ronneburg Tel. 036602-34954

 

Thüringer Landespolizeidirektion
Andreasstraße 38
99084 Erfurt

Ronneburg, 04.05.2017

Dienstaufsichtsbeschwerde / Strafanzeige

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

als ich am vergangenen Sonntagmorgen (30.04.2017) zum Gottesdienst in die St. Bartholomäikirche in Altenburg gehen wollte, wurde ich im Eingangsbereich – nachdem ich bereits das Liederblatt bekam – von einem in zivil gekleideten Mitarbeiter des Staatsschutzes (Herr Loose) gestoppt, ein anderer Staatsschutzmitarbeiter (Herr Weber) holte den Vorsitzenden des Gemeindekirchenrates, der sich dann – wie eingeübt – nach meinem Namen erkundigte.

Nachdem ich diesen nannte, sagte er mir, dass er vom Hausrecht Gebrauch macht und ich die Kirche verlassen solle. Da ich darüber sehr verwundert war, erkundigte ich mich nach einem Grund für dieses Verhalten. Er sagte dann, dass ich ja sicher nicht als Christ da sei, woraufhin ich ihm antworte: doch – natürlich bin ich als Christ hier und bin sogar selbst Prediger des Evangeliums.

Nun wollte er einlenken und meinte, dass nichts dagegen spricht, wenn ich mich anständig verhalte, am Gottesdienst teilnehmen zu können. Doch sofort intervenierte der Staatsschutzmann Loose und sagte zu ihm: „Nein – das geht nicht“ bzw. „Nein – auf keinen Fall“ oder eine ähnliche Wortwahl.

Der Kirchenmann traute sich nicht, dieser Anweisung zu widersprechen und gab den Polizisten nach, die mir schließlich drohten, mich gewaltsam entfernen zu lassen, wenn ich nicht in 30 Sekunden die Kirche verlassen habe. Dieses Vorgehen ist ungeheuerlich!

Die beiden Staatsschutzmänner geleiteten mich vor die Tür und ich holte Zettel und Stift raus um mir deren Namen zu notieren, sie aber verweigerten mir – trotz mehrfacher Nachfrage – diese zu nennen. Schließlich verlangte ich, dass sie mir ihre Ausweise zeigen, was sie auch erst nach mehrmaliger Aufforderung und ziemlich kurz taten, sodass ich mir nur den jeweiligen Familiennamen, nicht aber die Vornamen, Dienststelle und Dienstgrad notieren konnte.

Herr Loose drohte mir im Übrigen mit Konsequenzen, wenn ich irgendwo seinen Namen nennen sollte. Da ich ein solches Treiben jedoch nicht stillschweigend hinnehmen kann, habe ich noch am selben Tag Altenburg-Online ein Interview gegeben, in dem ich mein Erleben schilderte:

Trotz dass ich mehrfach – bereits in der Kirche und auch draußen – betont habe, dass es nur meine Absicht ist, im Gottesdienst zuzuhören – ich noch nie in einer Kirche störte – und mir die dann eröffnete Spalatin-Ausstellung anzuschauen, hinderte man mich an der freien Religionsausübung.

Folgende Vergehen von Seiten der benannten Herren Loose und Weber sehe ich als gegeben an:

Beeinflussung von Kirchenvertretern zum Zweck meines Ausschlusses vom Gottesdienst

unmittelbare Ausübung von Druck auf den Vorsitzenden des Gemeindekirchenrates, der bereits einlenken wollte, aber dem einfach angewiesen wurde, mich nicht teilnehmen zu lassen und damit

eine Kompetenzüberschreitung und Einmischung in kircheninterne Angelegenheiten

Verstoß gegen die Ausweispflicht gemäß Thüringer Polizeiaufgabengesetz § 6 – da in Zivil hätten sie sich sogar ohne Verlangen ausweisen müssen, kamen aber selbst nach Verlangen nur sehr zögerlich dieser Pflicht nach

die Straftatbestände der Nötigung, Bedrohung und Behinderung der freien Religionsausübung sind hier ebenfalls erkennbar

Da selbst mein Angebot, sich doch in der Kirche direkt neben mich zu setzen, von den Herren abgelehnt wurde, sehe ich eine grundsätzlich feindselige Einstellung gegeben, die sich erschwerend auf ein gesundes gesellschaftliches Miteinander auswirkt. Wenn solche Leute nicht einmal zu diesen Kompromissen bereit sind, sollte man ernsthaft darüber nachdenken, sie aus dem Dienst zu entlassen.

Wie sich herausstellte, fand ja bereits im Vorfeld eine Einflussnahme auf Entscheidungsträger der Kirche – offenbar wegen des Besuches des Ministerpräsidenten Bodo Ramelow – statt.

Also offenbar aus politischen Gründen war die Folge dieser Einflussnahme, dass einem bekennenden Christen die Teilnahme an einem Gottesdienst verwehrt wurde – und dies ist verfassungsrechtlich unzulässig! Hier herrscht der sogenannte Staat in die Kirche hinein und es werden diktatorische Züge erkennbar, die es jedoch zu vermeiden gilt.

Am Rande möchte ich noch anmerken, dass die Behauptung durch den Staatsschutzmann Loose, ich sei Vertreter von ThüGIDA und daher nicht erwünscht, von mir vor Ort unmittelbar als unzutreffend zurückgewiesen wurde, da ich nicht einmal Mitglied des im letzten Jahr gegründeten Vereins bin. Bekanntlich können an sich nur Mitglieder von Vereinen vertretungsberechtigt sein, nicht jedoch jeder Redner, der auf ihren Versammlungen spricht.

Man kann ja auch nicht behaupten, ich sei Vertreter der Evangelischen Kirche in Sachsen, nur weil ich kürzlich dort als Gast in einem Gottesdienst sprach.

Ich betonte zudem, dass ich gern jede Plattform auf der zu sprechen ich eingeladen werde nutze, um auch meine Glaubensüberzeugungen zu bekennen – selbst wenn mich eine Kirchengemeinde zum Predigtdienst einlädt, tue ich dies gern.

Sollte sich im Zuge der Ermittlungen herausstellen, dass für die ungeheuerlichen Vorgänge mir gegenüber am Sonntag in Altenburg der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow persönlich verantwortlich ist – oder auch der Thüringer Innenminister als Dienstherr der Polizei – so ist die Abgabe der Ermittlungen an die zuständigen Bundesbehörden geboten!

Klärungsbedarf über diese Vorgänge besteht Herrn Ramelow gegenüber auf jeden Fall – weshalb ich einen Dialog mit ihm anrege. Da er sich auch als Christ sieht und wohl sogar die Predigt in Altenburg hielt, schlage ich als Überschrift vor „Dialog mit Bruder Bodo“ – natürlich öffentlich. Dieser Vorschlag erfolgt an dieser Stelle, da mein Brief als offener Brief Verwendung findet.

Es besteht auch ein öffentliches Interesse an der Verfolgung aufgrund der Vorhaltungen. Bitte teilen Sie mir umgehend etwaige Ergebnisse mit! Besten Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Bärthel

„Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.“ (Matthäus 25: 45)

Luther in unserer Zeit

Würde Dr. Martin Luther heutzutage in Deutschland leben, würde ihm höchstwahrscheinlich Folgendes passieren:

1. In der sogenannten Evangelischen Kirche bekäme er Predigtverbot, sicher auch in den meisten Freikirchen – in der sogenannten Katholischen Kirche hätte er dies sowieso.

2. Der Zentralrat der Juden würde seinen Kirchenausschluss fordern und die dem Zeitgeist verfallene menschengemachte Institution käme diesem Wunsch natürlich umgehend nach.

3. Die BRD-Justiz würde ihn wegen Volksverhetzung auf die Anklagebank zerren und wenn er Glück hätte und seine Überzeugungen bereut, käme er vielleicht gerade noch mal so mit einer Bewährungsstrafe davon. Aber ob davon bei Martin Luther auszugehen wäre bleibt zweifelhaft – die Geschichte zeigt uns etwas anderes. Er würde wohl eher in den Bau gehen als zu widerrufen.

Bei all den vielen kirchlichen Reformationsveranstaltungen kommt mir unweigerlich das Wort des HERRN JESUS CHRISTUS aus Matthäus 23, ab Vers 29 in den Sinn: „Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Propheten Grabmäler baut und die Gräber der Gerechten schmückt und sprecht: Hätten wir zu Zeiten unserer Väter gelebt, so wären wir nicht mit ihnen schuldig geworden am Blut der Propheten! Damit bezeugt ihr von euch selbst, dass ihr Kinder derer seid, die die Propheten getötet haben. Wohlan, macht auch ihr das Maß eurer Väter voll! Ihr Schlangen, ihr Otternbrut! Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen? Darum: siehe, ich sende zu euch Propheten und Weise und Schriftgelehrte; und von ihnen werdet ihr einige töten und kreuzigen, und einige werdet ihr geißeln in euren Synagogen und werdet sie verfolgen von einer Stadt zur andern, damit über euch komme all das gerechte Blut, das vergossen ist auf Erden, von dem Blut des gerechten Abel an bis auf das Blut des Secharja, des Sohnes Berechjas, den ihr getötet habt zwischen Tempel und Altar.“

Eingeweihte wissen, was ich in Bezug zu Luther damit sagen möchte. Wer es genau wissen will, ein versteckter Hinweis findet sich in der dritten Etage des Lutherhauses in Wittenberg, welches ich vor wenigen Tagen – am 21.04.2017 – besuchte.

Eine Etage tiefer findet man auch Werke des von mir geschätzten Andreas Bodenstein (Professor Karlstadt) – dieser veröffentlichte seine Thesen (152) bereits vor Luther am 26.04.1517. Seine Bibeltreue führte (meiner Vermutung nach durch den Einfluss Philipp Melanchthons – der sich vielfach politisch und nicht gemäß der Schrift verhielt) dazu, dass er später Wittenberg verlassen musste und in unsere Gegend – nach Orlamünde – ging und dort seinen geistlichen Dienst tat.

Interessant – und durch den Besuch im Wohnhaus Luthers für mich neu ist – dass die Werke von Karlstadt gleich nach denen von Martin Luther selbst an zweiter Stelle der meistverbreiteten reformatorischen Schriften aufgeführt werden. Da hat dann später aber eine ganz schön umfassende Zensur in Wittenberg und darüber hinaus in protestantischen Kreisen stattgefunden. Bruder Andreas Bodenstein lehnte dann auch die Kindertaufe (ich nenne es Babyzwangsbespritzung) ab und vertrat – wie ich heute ebenso – die biblisch gebotene Glaubenstaufe.

In dem Raum der vielen Bücher sind natürlich auch Werke von Martin Luther über das Papsttum, die Türken und die Juden zu finden. Auf einer Tafel wird dann auch Luthers Einordnung der muslimischen Türken – und damit der Bedeutung des Islam – gemäß der Weissagung in Hesekiel 38 und 39 (Gog) benannt. Es wird ausgeführt, dass er bereits 1520 das Papsttum als Antichrist verstand und 1544 zur Erkenntnis gelangte, dass „Wer, wie Papst, Türken und Juden, die Ausbreitung des Evangeliums hindere, der diene dem Teufel.“ Diese Erkenntnis halte ich – entgegen dem derzeit herrschenden Welteinheitsbrei-Ökumene-Zeitgeist – nach wie vor für zutreffend. Man sollte solche Aussagen stets aus der Perspektive des Evangeliums betrachten, nicht nach politischer Wetterlage!

Ein Jahr zuvor (1543) veröffentlichte Luther sein heutzutage wohl erst umstrittenstes Werk „Von den Juden und ihren Lügen“ – in dem er nicht zu deren Ermordung aufruft, sondern sozusagen zur Eigentumsrückübertragung – auch er kannte ja die Worte des Apostels Paulus aus Titus 1.

Für dieses Bibelzitat – siehe hier ab Vers 10: https://www.bibleserver.com/text/LUT84/Titus1 – kam ich ja auch schon durch die BRD-Justiz auf die Anklagebank des Landgerichts Gera, ebenso für die Worte des HERRN JESUS CHRISTUS selbst aus Johannes 8, ab Vers 40. Lest einmal nach!

Doch ER sagte uns dies bereits voraus: „Gedenkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten.“ (Johannes 15:20)

Es wundert also nicht, wenn der Apostel Paulus berichtet: „Von den Juden habe ich fünfmal erhalten vierzig Geißelhiebe weniger einen; ich bin dreimal mit Stöcken geschlagen, einmal gesteinigt worden; dreimal habe ich Schiffbruch erlitten, einen Tag und eine Nacht trieb ich auf dem tiefen Meer. Ich bin oft gereist, ich bin in Gefahr gewesen durch Flüsse, in Gefahr unter Räubern, in Gefahr unter Juden, in Gefahr unter Heiden, in Gefahr in Städten, in Gefahr in Wüsten, in Gefahr auf dem Meer, in Gefahr unter falschen Brüdern; in Mühe und Arbeit, in viel Wachen, in Hunger und Durst, in viel Fasten, in Frost und Blöße; und außer all dem noch das, was täglich auf mich einstürmt, und die Sorge für alle Gemeinden.“ (2. Korinther 11: 24-27) Lest bitte um den Zusammenhang zu verstehen selbst nach – am besten in dem Fall das ganze Kapitel!

Wenn man weiß, wo übrigens Luthers Bücher 1543 gedruckt wurden – bei Hans Lufft – versteht man, warum gerade das Hinterhaus und damit offenbar die ehemalige Druckerei vermutlich seit der Wende dem Verfall preisgegeben ist. Ich war selbst am 20.04.2017 dort in Wittenberg vor Ort. Das vordere Haus ist privat bewohnt und daran eine unschöne Sprayerei zu sehen.

Auch 1542/43 veranlasste Luther die erste wissenschaftliche Übersetzung des Koran. Er war ja überzeugt: „Man kann dem Mahmet oder Türken nichts verdrießlicheres tun, noch mehr Schaden zufügen – mehr denn mit allen Waffen – denn das man ihren Koran an den Tag bringe, darin sie sehen mögen, wie gar ein verflucht, schändlich, verzweifelt Buch es sei, voller Lügen, Fabeln und Gräuel…“ Selbst in dieser Angelegenheit ist Luther heutzutage nach wie vor hochaktuell.

Als ich die Tage in Lutherstadt Wittenberg war, meldete ich schriftlich Kundgebungen vom 25. bis 28.05.2017 (Himmelfahrtdonnerstag bis zum Folgesonntag) täglich von 13 bis 21 Uhr unter dem Motto „500 Jahre Reformation – zurück zur biblischen Ordnung!“ an. Da dort dann die evangelischen Kirchentage mit wohl zehn- oder hunderttausenden Besuchern stattfinden, kann ich den genauen Ort erst nach Absprache mit den zuständigen Stellen bekanntgeben. Wir werden uns aber aller Voraussicht nach nicht innerhalb des Kirchentagegeländes bewegen können – auch anderen gläubigen Christen und judenmissionierenden Gruppen ist der Zugang von Seiten der EKD untersagt. Letzteres, da es zwischen dem Zentralrat der Juden und der Evangelischen Kirche in Deutschland einen Vertrag gibt, wonach sich die EKD verpflichtet, die Juden nicht zu missionieren.

Wenn aber gilt „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Johannes 14: 6) und in Bezug auf den Namen Jesu Christi: „Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.“ (Apostelgeschichte 4: 12) sowie „Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.“ (Markus 16: 15 und 16) – so würde man den Juden das Heil vorenthalten, wenn man ihnen nicht das Evangelium predigt. Dies wäre so, als würde man Kranken die rettende Medizin bewusst nicht geben.

In Anlehnung an Luthers Erkenntnis von 1544 möchte ich hier sagen: Wer, wie die Evangelische Kirche in Deutschland, die Ausbreitung des Evangeliums hindert, der dient dem Teufel.

Wer dem lebendigen Gott dienen möchte, der möge uns im Mai in Wittenberg unterstützen. Inzwischen sind etwa 1.000 Schriften eingetroffen, die dann weitergegeben werden können. Einige eigene Drucke kommen noch hinzu. Spenden zur Deckung der insgesamt etwa 1.000 € an Kosten sind natürlich ebenfalls willkommen. Mit Hebräer 13: 7-25 die herzlichsten Grüße, Euer Evangelist Christian Bärthel Ludwig-Jahn-Str. 5 07580 Ronneburg Tel. 036602-34954 und 0174-8772773

Ostergruß

 

Scan_20170414

Von Herzen wünsche ich euch gesegnete Auferstehungsfeiertage!

Euer Christian

Fortsetzung der Direktübertragung aus der Schweiz:

Samstag 19 Uhr sowie Sonntag und Montag jeweils 10 und 14 Uhr

http://osterkonferenz.mnr.ch/

 

ER ist auferstanden

Reformationstermine

Im 500. Jahr seit Martin Luthers Thesenanschlag in Wittenberg gibt es eine Unmenge Veranstaltungen zum Reformationsjubiläum, von denen für mich – und ggf. auch einige von euch – folgende Termine interessant sind:

– Donnerstag, 23.03.2017 „Neue“ Reformation – ein offener Gemeindeabend mit Ulrich Parzany 19:30 Uhr St. Nikolaikirche in 08258 Markneukirchen, zuvor ab 16 Uhr findet im Gemeindesaal (Alte Kirchstraße 2) ein Leiterseminar statt.

Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: http://www.bekenntnisinitiative.de/images/audio/Flyer_UP_Mkn_2017.pdf

Eingeladen wurde ich mittels Rundbrief vom Netzwerk Bibel und Bekenntnis, dem ich ja im letzten Jahr beigetreten bin – siehe: https://www.bibelundbekenntnis.de/

– Freitag, 31.03. bis Sonntag, 02.04.2017 Knüll-Forum „Martin Luther – ein deutscher Revolutionär!?“ Das ausführliche Programm und Anmeldeformular findet ihr hier: http://www.meinolfschoenborn.com/assets/lady-neu.pdf

– Donnerstag, 13.04.2017 bis Montag, 17.04.2017 Osterkonferenz „500 Jahre Reformation“ – veranstaltet von den Geschwistern im Missionswerk Mitternachtsruf, Ringwiesenstraße 15, CH-8600 Dübendorf (Schweiz) – das genaue Programm und dann jeweils die Direktübertragung ist hier zu sehen: http://osterkonferenz.mnr.ch/

– Sonntag, 30.04.2017 St. Bartholomäikirche Altenburg 10 Uhr Sonntagsrede „Spalatin spricht“ – Referent: Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow – verbunden mit der Eröffnung der Ausstellung „Georg Spalatin – Freiheit und Glauben“

Hoffe, dass er die Kanzel nicht für so einen Unfug missbraucht, wie er ihn kürzlich über das Kreuz abgelassen hat – siehe: http://www.journalistenwatch.com/2017/03/08/bodo-ramelow-christliche-kreuze-sind-wie-hakenkreuze-und-ku-klux-clan/

– In der Zeit vom Mittwoch, 24.05. bis Sonntag, 28.05.2017, wo auch die Kirchentage in Berlin und Wittenberg stattfinden, plane ich in der Lutherstadt Wittenberg eine Kundgebung unter freiem Himmel unter dem Motto: „500 Jahre Reformation – zurück zur biblischen Ordnung!“ mit Predigten, Gesang, Gebet, Infotisch und offenem Mikrofon.

An einem oder auch mehreren Tagen können wir dann für einige Stunden Präsenz zeigen. Neben mir sind weitere Brüder im Predigtdienst zur Bezeugung ihres biblischen Glaubens willkommen, ebenso Musiker und auch all jene Menschen, die gern ein Zeugnis geben möchten. Natürlich wird es – wie schon in Dresden – möglich sein, verschiedenes Material an Passanten weiterzugeben, dafür trägt dann jeder selbst die Verantwortung.

Den genauen Ort und die Zeiten teile ich nach der Vor-Ort-Anmeldung natürlich noch mit. Wer sich einbringen möchte, kann mir gern seine Vorstellungen mitteilen – und um so mehr Mitstreiter sich beteiligen, um so länger können wir dort dann was bewirken.

Über 036602-34954 bzw. 0174-8772773 bin ich natürlich auch telefonisch erreichbar.

Mit Römer 10: 14 – 17 „Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger? Wie sollen sie aber predigen, wenn sie nicht gesandt werden? Wie denn geschrieben steht (Jesaja 52,7): »Wie lieblich sind die Füße der Freudenboten, die das Gute verkündigen!« Aber nicht alle sind dem Evangelium gehorsam. Denn Jesaja spricht (Jesaja 53,1): »Herr, wer glaubt unserm Predigen?« So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi.“ die herzlichsten Grüße und Segenswünsche, Euer Christian aus Ronneburg/Thüringen

MDR über mich + Veranstaltungshinweis

Am morgigen Mittwoch, den 22.02.2017 sollen laut Information des verantwortlichen Redakteurs in der Sendung Exakt um 20:15 Uhr Teile des Interviews vom Januar mit mir zu sehen sein.

Nun bin ich mal gespannt, was da aus einem fast zweistündigen Gespräch zusammengeschnitten wurde – ob es den Gesamtkontext widerspiegelt oder nur wieder einer gewissen Stimmungsmache dienen soll. Dem Redakteur sagte ich ja sinngemäß, dass ich ihn aufgrund seiner Aussagen als Handlanger volksfeindlicher Kräfte betrachte und er in der Hinsicht seinen Auftrag gut erfüllt. Schon der Bericht über die Demo in Jena am 09.11.2016 war alles andere als objektiv.

~

Die Kollegen von COMPACT führen am Aschermittwoch, 01.03.2017 im Kulturhof Kosma, Hauptstraße 16, 04600 Altenburg ab 19 Uhr eine Veranstaltung unter dem Motto „Für die Einheit der AfD! Gegen Schulz und Merkel!“ durch, an der ich wahrscheinlich auch teilnehmen werde. Das Dorf Kosma ist ja im Grunde auch ganz in meiner Nähe.

Weitere Infos siehe hier: https://juergenelsaesser.wordpress.com/2017/02/14/grosse-compact-veranstaltungen-fuer-die-einheit-der-afd-gegen-schulz-und-merkel/

~

Trump stoppt Völkermord

In den Systemmedien habe ich nichts darüber gehört, doch hier wird etwas Interessantes berichtet: http://www.bv-lebensrecht.de/aktuell/einzelansicht/article/alfa-begruesst-pro-life-entscheidungen-derus-amerikanischen-regierung.html

Daraus ergibt sich, dass die USA bisher die millionenfache Ermordung von Kindern im Mutterleib in allen möglichen Teilen der Welt finanziert hat. Mir war dies bisher nicht bekannt.

Um so dankbarer bin ich, dass der neue US-Präsident seinen Worten Taten folgen lässt und die weitere Finanzierung der Völkermordindustrie gestoppt hat. Er kündigte vor der Wahl an, ein Präsident für das Lebensrecht zu sein und handelt nun entsprechend. Richtig so!

~

Bitte unterstützt auch als ein Zeichen gegen die „Kultur des Todes“ die Solidaritätsbekundung für Thomas Börner und Markus Fröhling, deren Anliegen es war, in einer Klinik in Deutschland auf Abtreibungen zu verzichten und die deswegen nun vor die Tür gesetzt werden sollen.

Ihr könnt – wie ich es bereits getan habe – hier unterzeichnen: http://www.citizengo.org/de/lf/41005-solidaritaet-mit-thomas-boerner-und-markus-froehling-gegen-die-kultur-des-todes-den-capio?tc=fb

Mit einigen Worten aus Psalm 139 die herzlichsten Grüße und Segenswünsche: „Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.“ (Vers 13 und 14) – wer mehr über das Menschsein von Anfang an (nach der Vereinigung von Samen und Eizelle) wissen möchte, braucht unter https://www.bibleserver.com nur „Mutterleib“ oder ähnliches eingeben. In diesem Sinne – eine fruchtbare Zeit – Euer Christian

Gesinnungsterror im Brauhaus

Als wir gestern, am 17.02.2017, nach der Verhandlung mit Ursula Haverbeck am Amtsgericht Detmold, in der sie zum wiederholten Male wegen vermeintlicher Holocaustleugnung – diesmal zu zehn Monaten Haft ohne Bewährung – verurteilt wurde, in Strate´s Brauhaus, Lange Straße 35 in 32756 Detmold, Tel. 05231-999945 www.strates-brauhaus.de gehen wollten, in dem eine Mitstreiterin einen Saal zum Mittagessen reserviert hatte, wurden wir von einer Bedienung abgewiesen. Sie erkannte angeblich Frau Haverbeck, sprach sie an, ob sie es sei und verweigerte uns dann den Zutritt. Angeblich hat sie selbst diese Entscheidung getroffen.

Da ich dieses Vorgehen merkwürdig fand, fragte ich – nachdem die anderen Gäste schon rausgegangen waren – ob Druck auf sie ausgeübt wurde. Angeblich war dies nicht der Fall. Die Frage, ob dies mit dem Geschäftsführer (wie ich inzwischen rausfand Herr Roland Dieckelmann) oder jemand anderes, der dort was zu sagen hat, abgesprochen sei, verneinte sie ebenfalls.

Bei nochmaliger Nachfrage, ob von jemand Druck ausgeübt wurde und sie ruhig den Mut haben sollte, dies zu sagen, wollte sie dann gar keine Auskunft mehr geben. Ich erklärte ihr, dass mir solches Vorgehen in diesem System nichts neues wäre, woraufhin sie die Bezeichnung „System“ fragend wiederholte. Nun konnte ich ihr erklären, dass gewisse Kräfte, die gegen demokratische Prinzipien agieren, so vorgingen und es uns um Freiheitsrechte geht.

Meine Ankündigung, diesen Vorfall zu veröffentlichen, fand sie gar nicht gut. Doch da ich Wort halte und ihr meine Visitenkarte mit Benennung meiner Seite https://donnerruf.wordpress.com gab und zudem sagte, dass ich dies selbst entscheide, gibt es nun diesen kleinen Bericht.

Hiermit gehen viele Grüße nach Detmold, wo entweder die Bedienung eigenmächtig – aufgrund der vermeintlichen Gesinnung von Frau Haverbeck – diese und alle mitkommenden Gäste diskriminierte und dem Restaurant einen Umsatzschaden einbrockte oder aber wo die Bedienung uns anlog und in Wahrheit politischer Druck auf sie ausgeübt wurde. Ehrlich gesagt, mir erscheint die letzte Variante wahrscheinlicher, da ich mir nicht vorstellen kann, dass eine Bedienung ohne Rücksprache mit dem Chef solche eigenmächtigen diskriminierenden Entscheidungen trifft. Zudem wäre bei einem Extraraum gar keine Außenwirkung zu erwarten.

Wer sprach dann aber mit dem Chef? Er kann mich ja aufklären – meine Nummern sind hinterlegt.

Übrigens, wir fanden noch eine geeignete Lokalität im Ort und konnten dort in Ruhe essen und trinken und uns über die Vorgänge im Land austauschen. Strate´s Brauhaus kam hingegen seinem Anspruch „Platz für Vielfalt“ (mit dem es wirbt) nicht nach.

In dem Prozess von Ursula Haverbeck hat ihr Rechtsanwalt Detlev Funke gen. Kaiser aus Gera u.a. sehr gute Gedanken zur sogenannten Holocaustleugnung eingebracht – die Worte „Holocaust“ und „Gaskammern“ kommen im Gesetz gar nicht vor, weder im § 130 Strafgesetzbuch, noch im § 6 Völkerstrafgesetzbuch – auf den Absatz 3 von § 130 StGB Bezug nimmt.

Sowohl die Anhänger des Glaubens an Millionen vergaste Juden in Auschwitz als auch ein großer Teil der Gegner solcher Ansichten haben meiner Überzeugung nach gar nicht verstanden, was Holocaust wirklich ist. Siehe dazu die Schrift „Das vollkommene Opfer“ im Anhang oder auch hier: https://donnerruf.wordpress.com/druckvorlagen/

In diesem Sinne bin ich Anhänger der Holocaust-Religion, da der HERR JESUS CHRISTUS das vollkommene Opfer am Kreuz auf Golgatha ist, welches in den alttestamentarischen Brandopfern vorgeschattet wurde. IHN durch Ereignisse des 20. Jahrhunderts ersetzen zu wollen ist Häresie – also eine Irrlehre, die ich als wiedergeborener Christ entschieden zurückweisen muss.

Einen nächsten öffentlichen Strafprozess zu diesem Thema wird es gegen unseren Glaubensbruder Dr. theol. Johannes Lerle am Mittwoch, den 05.04.2017 ab 12 Uhr im Saal 150 am Amtsgericht Lübeck – Am Burgfeld 7, 23568 Lübeck, geben. Wer kann, möge bitte die Sache vor Ort beobachten.

Mit 1. Tim. 1: 17-19 „Aber Gott, dem ewigen König, dem Unvergänglichen und Unsichtbaren, der allein Gott ist, sei Ehre und Preis in Ewigkeit! Amen. Diese Botschaft vertraue ich dir an, mein Sohn Timotheus, nach den Weissagungen, die früher über dich ergangen sind, damit du in ihrer Kraft einen guten Kampf kämpfst und den Glauben und ein gutes Gewissen hast. Das haben einige von sich gestoßen und am Glauben Schiffbruch erlitten.“ die herzlichsten Grüße und Segenswünsche aus Ronneburg/Thüringen, Euer Christian

Das vollkommene Opfer

Das vollkommene Opfer